Louis Spohr (1784-1859)

Violinkonzert Nr. 5

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Violinkonzert Nr. 5
Titel englisch: Violin Concerto No. 5
Titel französisch: Concerto pour violon N° 5
Tonart: d-Moll
Besetzung: Violine und Orchester
Opus: op. 2

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[Details]
Sämtliche Violinkonzerte (CPO, DDD, 1992-2001)
Louis Spohr (1784-1859)

Coburger Tageblatt: »Fröhlich erweist sich als einfühlsamer und engagierter Anwalt Spohrs. Hoelscher bewältigt die Werke mit ihren oftmals vertrackten Anforderungen technisch konzentriert und mit stilsicherem Zugriff.«
BBC Music Magazine 11. 97: »Unverzichtbare Serie. Auch diese neue Platte in dem Gesamtzyklus hält das eindrucksvolle Niveau der früheren Veröffentlichungen. Attraktive und melodische Musik.«
Gramophone 11. 97: »Hoelscher besitzt die Eleganz und fast kantable Qualitäten, mit denen Spohrs Komponieren für die Violine einhergeht.«
FonoForum 8 / 93: »Fesselnde Interpretationen. Ulf Hoelscher und das exzellent spielende Rundfunk-Sinfonieorchester unter dem Dirigenten Christian Fröhlich sorgen für erregende Darstellungen dieser großformatigen Werke in ihrer stets faszinierenden Kombination von virtuosem Anspruch und solider musikalischer Substanz der melodienseligen Motivik.«
FonoForum 4 / 2001: »Hoelscher gestaltet seinen Part schlank, filigran und mit immer sanglicher Linienführung. Was er in diesem Konzertmarathon leistete, ist enorm, denn Spohrs Violinkonzerte sind technisch schwieriger als sie klingen.«
klassik-heute. de: »Zwei wahre Juwelen aus Louis Spohrs vergnüglichem Labor – klanglich raffinierte, musikalisch bisweilen regelrecht süffige und in virtuoser Hinsicht anspruchsvolle Kompositionen, deren Aufführung selbst am Lautsprecher eine beinahe szenische Qualität annimmt: Man sieht förmlich, wie sich die Solisten in höchste Höhen treiben, einander verfolgen, sich zuzwinkern, und einer der beiden männlichen Akteure – entweder der Dirigent oder der Geiger – würzt die Vorstellung an besonders beschwingten und expressiven Stellen mit einem dezenten Gesang a la Barbirolli, so engagiert wird allseits musiziert.«
musicweb: »Eine bedeutende Gesamtaufnahme.«
Pizzicato 12 / 04: »Die beiden Werke gehören sowieso zum Schönsten und Typischsten, was Spohr geschrieben hat.«

Letzte Änderung am 30. Dezember 2015

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