DVD-Tipps zu 'Giuseppe Verdi (1813-1901)'
| Nabucco (NVC, 1987) Stereo 07 / 04: "Unter Riccardo Muti glüht die Kraft des jungen Verdi. Emphatisch singt der glänzende Chor der Scala. Fabelhaft Paata Burchuladze als Zaccharia." |
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| Aida (BelAir, 2006) Stereoplay 09 / 07: "Auf der Bühne dominiert Luciana d'Intino als furiose Amneris. Sie kann mächtig loslegen, schmelchelt aber auch dem Ohr mit leisen Tönen und butterweichem Legato. In der Titelrolle zeigt sich Nina Stemme als ausgesprochen lyrische Sopranistin mit dramatischen Qualitäten, präziser Attacke und souveräner Technik. Am Pult sorgt Adam Fischer für orchestrale Transparenz und kammermusikalische Durchhörbarkeit." |
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| Requiem (DGG, 1967) R. Hopper in orpheus 12 / 90:"...hier ist eine der schönsten Aufführungen des Werks unter Karajans Leitung zu erleben." |
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| Falstaff (Arthaus, 1976) FonoForum 7 / 2005: "Herausragend der grandiose Ford des Benjamin Luxon. John Pritchard am Pult schlägt durchweg äußerst flotte Tempi, auffallend besonders bei den Ensembles im zweiten Bild sowie in der Schlussfuge. Doch die Sänger sind gut studiert und folgen ihm mit Verve und Brillanz." |
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| I Vespri Siciliani (OpusArte, 1989) FonoForum 04 / 05: "Große Oper al la Scala bietet die italienische Fassung von Verdis nach wie vor zu Unrecht selten angesetzter, einst für Paris komponierter "Sizilianische Vesper". Riccardo Muti half - elegant voranpeitschend - solchem zur 'inaugurazione' 1989 ab und präsentierte seine bewährten Lieblingsprotagonisten dieser Jahre." |
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| Oberto (OpusArte, 2007) FonoForum 04 / 08: "Ein trockener, rhythmisch pointierter Klangduktus bestimmt das musikalische Geschehen, doch den Sängern bleibt dabei Raum zum Atmen und zur Entfaltung der großen Gefühle. Mit dem 30-jährigen Russen Ildar Abdrazakov (Oberto) steht endlich wieder ein Verdi-Bass der Spitzenklasse auf der Szene, der nicht nur durch schiere Stimmgewalt, sondern auch durch feurigen Vortrag und gesanglichen Schliff für sich einnimmt. Die renommierte Wagner-Heroine Evelyn Herlitzius wirft sich stimmlich und darstellerisch gleichermaßen vehement in die Partie der Leonora." |
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| Don Carlos (TDK, 2004) FonoForum 02 / 08: "Kompetenter Gesang und engagierte Darstellung konzentrieren sich in stimmigen Charakterbildern. Im Zentrum steht Bertrand de Billy. Trotz der "Tristan"-Dimensionen wirkt das Ganze nie lang, weil de Billy seine philologische Mission mit einer hinreißend klaren, nervigen, schlanken Lesart der Partitur verbindet." |
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| La Forza del Destino (Arthaus, 1998) Sound: PCM Stereo;Bild: 16:9;Sub: D,E,F,NL Künstler: Karasev, Gorchakova, Putilin, Tarasova, Kirov Chorus & Orchestra, Gergiev (160 Min.) |
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| Don Carlos (NVC, 1996) (Eine Produktion aus dem Theatre du Chatelet Paris, Regie:Luc Bondi) Sound:stereo/DSS 5.1;Bild:4:3; Sub:D,E,F,I,Sp;Laufzeit 211 Minuten Künstler: Roberto Alagna, Thomas Hampson, Waltraut Meier, Karita Mattila, Orchestre de Paris, Antonio Pappano |
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| Otello (in dt. Spr.) (Arthaus, 1965) Stereo 08 / 10: "Otto Schenks Schwarzweiß-Inszenierung lässt noch einmal aufleben, was 1965 im Westen längst passé war: die deutsche Verdi-Tradition." |
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| Rigoletto (DGG, 1977) Stereo 09 / 04: "Stimmlich perfekt macht Cornell MacNeil die Trostlosigkeit des Rigoletto deutlich, während Placido Domingo als Herzog tenorale Attacken von Format entwickelt. James Levine beweist Feinsinn für instrumentale Farben." |
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| La Battaglia di Legnano (Bongiovanni, 2002) Sound:DSS 5.1 & DTS 5.1;Bild:WS (NTSC);Sub:D,E,F,I,Jap; Laufzeit:110 Min. Künstler: Manrico Signorini, Luciano Leoni, Angelo Nardinocchi, Ezio Maria Tisi, Giorgio Cebrian, Teatro Massimo Bellini Orchestra, Nello Santi |
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| La Traviata (Arthaus, 2005) (Live aus dem Opernhaus Zürich) Sound:DSS 5.1 & DTS 5.1;Bild:WS;Sub:D,E,F,I,Sp,Jap; Laufzeit:128 Min. Künstler: Eva Mei, Piotr Beczala, Thomas Hampson, Opernorchester Zürich, Welser-Möst |
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| Simon Boccanegra (DGG, 94) E. Pluta in FonoForum 11 / 02: "Verdis Sorgenkind "Simon Boccanegra", hierzulande eher ein Außenseiter im Repertoire, hat in New York eine geradezu gloriose Aufführungsgeschichte. Davon zeugt auch das vorliegende Video: James Levine bietet ein grandioses musikalisches Al-frescoGemälde, Giancarlo del Monacos Inszenierung bleibt im Rahmen der traditionellen Met-Ästhetik, ist in sich schlüssig." |
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| Un Ballo in Maschera (DGG, 1991) Sound:DSS5.1/DTS5.1;Bild:4:3; Sub:D,E,F,Sp,Ch,I Künstler: Pavarotti, Nucci, Millo, Quivar, Blackwell, Metropolitan Opera Orchestra, Levine (136') |
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| I due Foscari (TDK, 2000) (Eine Live-Aufnahme aus dem Teatro Di San Carlo 2000; Regie: Werner Düggelin) Sound:DSS 5.1/DTS 5.1;Bild:WS;Sub:D,E,F,Sp,I Künstler: Nucci, Scola, Pendatchanska, Rigosa, Sciuto, Chor & Orchester Teatro San Carlo, Santi (114') |
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| Macbeth (TKD, 2006) Partituren 12 / 07: "Leo Nucci, immer noch prächtig bei Stimme und ein ausgezeichneter Charakterdarsteller, zeigt eindrücklich, wie der Mord am rechtmäßigen König die Seele von Macbeth aushöhlt. Sylvie Valayre singt stimmgewaltig und leidenschaftlich, eine Furie des Ehrgzeizes, bis auch ihre Seele zerbricht." |
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| Il Trovatore (OpusArte, 2002) (Gefilmt im Royal Opera House Covent Garden,3.Mai 2002) Sound:DSS5.1;Bild:WS,Sub:E,D,F,Sp; Specicals:Illustrierte Synopsis;Die Besetzung & ihre Rollen;Die Entstehung des Troubadour;Alles über die "SchlägerDuelle Künstler: Cura, Hvorostovsky, Naef, Villarroel, Covent Garden Orchestra, Rizzi (172 Min.) |
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| Stiffelio (DGG, 1993) FonoForum 08 / 07: "Vladimir Chernovs Stankar beerbt mit grandios knorrigem Verdi- Vater-Bariton die Ahnenreihe entschwundener italienischer Fachvertreter." |
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| Attila Sound:stereo;Bild:4:3 Künstler: Studer, Ramey, Kaltudov, Gavazzi, Luperi, La Scala Orchestra, Muti (119 Min.) |
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| Luisa Miller (Naxos, 2006) Sound:stereo;DSS 5.0;Bild:WS (NTSC);Sub:keine;Laufzeit: 157 Min. Künstler: Alexander Vinogradov, Giuseppe Sabbatini, Ursula Ferri, Arutjun Kotchinian, Teatro La Fenice Orchestra, Maurizio Benini |
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| Otello (TDK, 2001) E. Bezold in Stereo 12 / 03: "Riccardo Muti am Pult des fabelhaften Orchestra alla Scala gelingt eine Synthese aus subtiler dynamischer Differenzierung und großem dramatischen Atem." FonoForum 03 / 04: "Der Live-Mitschnitt ist auf musikalischer Ebene ganz und gar reizvoll. Domingo wirkt geradezu magnetisch mit seinen fast makellosen Ansätzen in jeder Lage und mit seiner instinktiven Dramatik, bei der die Fallhöhen mit Händen zu greifen sind." |
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