CD-Tipps zu 'Heitor Villa-Lobos (1887-1959)'
| Bachianas Brasileiras Nr. 1 & 5 (Hyperion, DDD, 1987) U. Schreiber in stereoplay 3 / 88:"...Die Perfekte. ..So rundet sich das Programm sehr sinnvoll zu einem Porträt des Komponisten, der südamerikanischen Folklore mit Bachschem Musikempfinden zu verschmelzen wußte. Insgesamt ist die Aufnahme nicht nur programmatisch, sondern auch klangtechnisch und interpretatorisch wohlgeraten." |
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| Amazonas (MP, DDD, 90) Gramophone 3 / 92: "Seine Werke, ob früh oder spät, sind durchdrungen von seiner persönlichen Tonsprache. Roberto Duarte erzielt mit dem RSO Bratislava ein wunderschönes Spiel: zusammen mit der exzellenten Klangtechnik liegt hier eine stolze Leistung vor." |
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| Bachianas Brasileiras Nr. 1, 2,5, 9 (EMI, ADD/m, 56-58) P. Cosse in FonoForum 12 / 83:"Authentisch zu nennende Einspielungen der orchestralen 'Bachiana Brasileira'-Kompositionen, mit denen Villa-Lobos eine denkwürdige Verquikkung von altehrwürdiger Kompositionspraxis und vielfältig gebrochener Folklore gelang" |
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| Bachianas Brasileiras Nr. 1, 5,7 (EMI, DDD, 85) P. Cosse in FonoForum 12 / 86:"Aufnahmetechnisch und gestalterisch die meiner Ansicht nach befriedigendste Einspielung." |
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| Bachianas Brasileiras Nr. 1-9 (EMI, DDD, 1986) stereoplay 3 / 87: "Heitor Villa-Lobos hat in seinen neun 'Bachianas Brasileiras' den Versuch unternommen, die Welt der Bachschen Polyphonie mit der Folklore seiner brasilianischen Heimat zu verbinden. Daraus ist kein klingender Kitsch geworden, sondern eine Art von Weltmusik. An Bach bewunderte Villa-Lobos nicht zuletzt die Vorliebe für das Violoncello - kein Wunder, daß er seine erste Bachiana für acht Celli schrieb und dieser Besetzung in der (berühmtesten) fünften eine zuerst wortlose Sopranstimme zuordnete, die den Schluß der Cantilena sogar mit geschloßenem Mund summt. Ein unzweifelbarer Erfolg ist der Interpretation zu bescheinigen: Genauigkeit verbindet sich mit Engagement zu einem schönen Erfolg." |
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| Choros Nr. 11 f. Klavier & Orchester (Ondine, DDD, 98) M. Stenger in FonoForum 1 / 99: "Das Finnische Rundfunkorchester ist dem glänzenden Pianisten ein ebenbürtiger Partner. Sakari Oramo zaubert Atmosphäre, trifft den Pulsschlag dieser zündenden Musik." |
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| Choros Nr. 8 & 9 für Orchester (Naxos, DDD, 85) H. Krellmann in FonoForum 7 / 86:"Das seit 1974 bestehende Hong Kong Symphony Orchestra engagiert sich erfolgreich für die griffige Klangwelt von Villa-Lobos. Schermerhorn, ein vielbeschäftigter Bernstein-Schüler, steuert die opulenten Klangabläufe mit wachem Organisationstalent und bleibt den Wirkungen der interessanten Musik nichts schuldig." |
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| Choros Vol. 1 (BIS, DDD, 2006/2004) FonoForum 10 / 08: "Cristina Ortiz am Klavier bleibt angemessen kalt, verschafft sich Platz und Raum und schwingt sich gleichsam mit Lianen über die Klaviatur; und das São Paulo Symphony Orchestra unter John Neschling steuert eng sitzende Rhythmen bei." |
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| Choros Vol. 3 (BIS, DDD, 2003) Stereo 03 / 09: "Technisch wie klanglich makellos und interpretatorisch von anhaltender Emphase geprägt, kommt hier ein vorbildlicher Aufnahmezyklus zum Abschluss, mit dem sich nicht nur ein hervorragend disponiertes Orchester, sondern auch ein unbekanntes Reperoire empfiehlt." |
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| Etüden für Gitarre Nr. 1-12 (Ondine, DDD, 2003) klassik-heute. com: "Die Alben des finnischen Gitarristen Timo Korhonen gehören zu den interessantesten Veröffentlichungen auf dem CD-Markt. Album für Album erschließt sich Korhonen die Schlüsselwerke der Gitarrenliteratur. Diesmal stellte er sich einer besonderen Herausforderung: ein reines, einstündiges Etüden-Album mit zwei Meilensteinen gitarristischer 'Übungs'-Literatur. Heitor Villa-Lobos' bekannte 12 Etudes werden Leo Brouwers Estudios Sencillos gegenüber gestellt. Ein anspruchsvolles CD-Programm, steht doch der technische Aspekt bei Etüden traditionell im Vordergrund." |
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| Geistliche Chorwerke (Hyp, DDD, 92/93) R. J. Brembeck in FonoForum 11 / 93: "VillaLobos, der Wilde aus Brasilien als Kirchenkomponist: Eine lohnende Entdeckung. VillaLobos' eigene dreistimmige 'Missa Sao Sebastiao' ist ein vollgütiges Meisterwerk, das man kennen sollte." |
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| Klavierwerke (Hyperion, DDD, 99) F. Siebert in FonoForum 1 / 01: "Mit dieser CD gelingt es Marc-Andre Hamelin wieder einmal, den Zuhörer für ein Repertoire zu begeistern, das im Konzertbetrieb eher eine Randstellung einnimmt. Die enorme Technik und Musikalität Hamelins, seine katzenhafte Geschmeidigkeit und Redaktionsschnelle kommen bei diesen Werken voll zum Zuge." |
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| Klavierwerke Vol. 1 (Naxos, DDD, 94) F. Helling in FonoForum 7 / 99: "In virtuoser Spielweise und klarer Tongebung versteht es die Brasilianerin, sowohl die folkloristischen als auch die impressionistischen Momente darzustellen. Das gleiche gilt für die 16 "Cirandas". |
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| Klavierwerke Vol. 2 (Naxos, DDD, 95) E. Bezold in Stereo 3 / 02: "Wie Sonia Rubinsky die Mischung aus lateinamerikanischer Folklore und neoklassizistischen Anklängen herausmodelliert, macht Eindruck. Delikat serviert die Pianistin die nach brasilianischen Themen komponierten "Cirandinhas". |
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| Musik f. Flöte (Hyperion, DDD, 87) Gramophone 9 / 89: "Erstklassige Aufführungen." |
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| Symphonische Tänze (MP, DDD, 93) Fanfare: "Eine exzeptionelle Platte. Nicht verpassen!" Gramophone: "Present performers, very skilled sound engineers." |
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| Sämtliche Gitarrenwerke (Naxos, DDD, 98/99) F. Gerdes in KLASSIK heute 4 / 01: "In spieltechnischer Hinsicht ist diese Einspielung souverän. Am Ende der CD stehen die '5 Preludes' - damit findet das Album einen originellen Abschluß." |
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| Sämtliche Gitarrenwerke (Tho, DDD, 88) H. Lück in FonoForum 10 / 89:"Michael Tröster führt mit genauer Kontrolle und gehörigem Geschmack, mit Delikatesse und dem Raffinement des verblüffenden feinsten Übergangs musikalische Genrebilder vor. So mag der Gitarren-Fan hier den letzten "satanischen Besenritt" vielleicht vermissen, am fein ausgehörten Klangbild der Werke aber wird er seine helle Freude haben." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 4 (BIS, DDD, 99) P. Cosse in KLASSIK heute 4 / 00: "Jene Stücke, die hier von Debora Halasz mit Verve und mit der nötigen rhythmischen und formalen Disziplin gespielt werden, weisen Villa-Lobos als eine Persönlichkeit aus, die man in Klavierkreisen lieben und achten sollte." |
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| Werke f. Cello & Klavier (MP, DDD, 89) Penguin Guide: "Hervorragend gespieltes und aufgenommenes Repertoire." |
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