CD Purchasing Recommendations for 'Aram Khachaturian (1903-1978)'

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Cellokonzert e-moll (CPO, DDD, 2015/2016)

pizzicato.lu 03/2019: »Allen Werken ist gemeinsam, dass die unverwechselbare armenische Tonsprache von Khachaturian sie prägt. Seine Sonderwege, die ihn schon früh von klassischen Konservatoriumswegen abweichen ließen, machten ihn zum Sonderling. Die beiden Werke für das Cello finden sich auf der CD von Torleif Thedeen. Sein Spiel ist für diese beiden Werke geradezu perfekt, denn er vereint sowohl große technische Fähigkeiten, die ihn die virtuosen Passagen mit geschickter Hand bewältigen lassen als auch ein elegantes und klangvolles, weiches Spiel, das ganz ohne Forcierungen und Härten auskommt. Somit hat er alle Voraussetzungen, um diese artistischen und gleichzeitig exotisch klingenden Werke effektvoll, aber nicht übertrieben auszureizen. Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie aus Koblenz wird durch Daniel Raiskin zu einem selbstbewussten und farbenfrohen Spiel ermutigt, das den Charakter der Werke zum Strahlen bringt und den Solisten stützt. Damit gelingt es den Beteiligten, sowohl die Lyrik als auch die immensen technischen Anforderungen, die die Werke abverlangen, in gleichem Maße zu bedienen.«

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Die Schlacht um Stalingrad-Suite (Naxos, DDD, 1989/1992)

M. Keller in FonoForum 12/93: "Eine en-gagierte Einspielung von hohem Repertoire-wert."

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Klavierkonzert Des-Dur (CPO, DDD, 2014/2015)

klassik-heute.de 06/2018: »Bei näherer Betrachtung erweist sich dieses Werk jedoch als ein in seiner musikalischen Konzeption äußerst ausgetüfteltes Gebilde mit vielfältigen internen Verknüpfungen und einer geist- und effektvollen Instrumentation. Diese Einspielung ist weit mehr als eine Ehrenrettung für den armenischen Komponisten. So macht diese Musik - vergessen wir einfach mal alles Gerede über sozialistischen Realismus - einfach nur Spaß.«
HiFi-Records 03/2018: »Stepan Simonian ist ein in Moskauf und Hamburg ausgebildeter armenischer Pianist mit großem Potential: ein technisch perfekter Virtuose, der es versteht, komplexe Strukturen sinnfällig umzusetzen und das innere Programm der Musik zum Sprechen zu bringen. Auch dieses unterschätzte Meisterwerk von 1936 hat er in seiner stilistischen Vielfalt unmittelbar einleuchtend zum Leben erweckt. Das hochvirtuose, spektakuläre Werk kombiniert mit kindlicher Spielfreude die romantische Tradition mit armenischer Folklore und den stählernen Rhythmen der sowjetischen Moderne.«

Concerti 07/2018: »Dass Aram Chatschaturjan mehr als nur den unverwüstlichen Säbeltanz drauf hatte, dürfte sich herumgesprochen haben. Hier wird im Gefühl geschwelgt, teils parfümiert mit Klängen aus Chatschaturjans Heimat Armenien. Da gibt es aber auch rasante Montagen zwischen aberwitzigen Läufen, Fanfaren und Rhythmusgewittern. Richtig elektrisierend.«

Musik & Theater 09/2018: »Das hoch virtuose, sehr spektakuläre Werk kombiniert mit kindlicher Spielfreude die romantische Tradition mit armenischer Folklore und den stählernen Rhythmen der sowjetischen Moderne, und Simonian gelint es mühelos, die aufgeladene, zwischen überschäumender Motorik und magischem Lyrismus pendelnde Kontrastdramaturgie in ein stringentes Gesamtkonzept zu zwingen. Genauso souverän meistert er auch die späte, ähnlich subversive Konzert-Rhapsodie.«

Crescendo 09/2018: »Das hochvirtuose, sehr spektakuläre Werk kombiniert mit kindlicher Spielfreude die romantische Tradition mit armenischer Folklore und den stählernen Rhythmen der sowjetischen Moderne, und Simonian gelint es mühelos, die aufgeladene, zwischen überschäumender Motorik und magischem Lyrismus pendelnde Kontrastdramaturgie in ein durchaus unterhaltsames, stringentes Gesamtkonzept zu zwingen.«

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Symphonie Nr.1 (CPO, DDD, 2014)

"Das Ergebnis ist nicht nur hochinteressant, sondern auch außergewöhnlich gut. Es ist unüberhörbar, dass das Orchester und Beermann in dieser Musik zu Hause sind und sie auf den Punkt bringen. Dabei kennt Beermann keine falsche Scheu. Die tänzerischen Rhythmen und Dynamik geht er gerne herzhaft, kraftvoll und mit Schwung an. Auch die monumentale Seite dieser Musik, die hier und da durchschimmert, wird angemessen zelebriert. Hier kommt immer wieder eine durchaus im besten Sinne volkstümlich zu nennende Seite der Musik Khatchaturians durch, insbesondere bei der Tanz-Suite." (Klassik heute)

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Symphonie Nr.2 (CPO, DDD, 2015)

klassik-heute.de 08/2016: »Die zweite Sinfonie Khatchaturjans ist ein gut fünfzigminütiges Paradestück für jedes Orchester und die Robert-Schuman-Philharmonie spielt dieses grandiose Werk unter Aufbietung aller orchestraler Finessen. Insgesamt ist dies eine herausragene Interpretation. Das Orchester glänzt durchweg mit einem formidablen, auch tontechnisch sehr differenziert einfangenen Klangbild.«

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Sämtliche Werke für Violine & Klavier (Hera, DDD, 1998)

Klassika.info 11/2005: Die Werke Khachaturians für Violine und Klavier werden von Michael Jelden und Fabiana Biasini sehr einfühlsam und sorgfältig interpretiert. Die teilweise arrangierten Werke werden durch die Solisten auf hohem Niveau präsentiert und spiegeln alle Facetten der Werke deutlich wider. Und wer den Säbeltanz ohne Orchester hört, entdeckt ganz neue Nuancen. Eine überaus gut gelungene Aufnahme.

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Violinkonzert (CPO, DDD, 2016/2017)

FonoForum 06/2020: »So feinfühlig und farbenschimmernd hat man das Violinkonzert von Aram Chatschaturjan selten gehört. Mit der Solistin Antje Weithaas blüht das gemeinhin etwas geringgeschätzte Werk geradezu auf, wobei der werkimmenente motorische Drive in den Außensätzen nicht zu kurz kommt. Eine hochrangige Interpretation. Endlich liegt hier auch die weniger bekannte Konzertrhapsodie in einer exzellenten Neueinspielung vor.«

klassik-heute.de 12/2019: »Die Tongebung und Artikulation von Frau Weithaas ist wirklich faszinierend. Die eigentliche Überraschung dieser CD ist allerdings die Konzertrhapsodie von 1961. So perfekt gespielt, besonders überzeugend im nachdenklichen Teil nach der auch hier vorhandenen Solokadenz, macht dieses Stück einfach Freude. Dank der gelungenen Aufnahmetechnik werden viele schöne, oft geheimnisvoll exotisch wirkende Details hörbar, die bei der Konkurrenz teilweise untergehen. Insgesamt verdient diese Darbietung eine klare Empfehlung!«

Stereo 04/2020: »So feinfühlig und farbenschimmernd hat man das Violinkonzert von Aram Khachaturian selten gehört. (...) Endlich liegt hier auch die weniger bekannte Konzertrhapsodie in einer exzellenten Neueinspielung vor.«

Last change: 28 August 2026