CD-Tipps zu 'Claudio Abbado (1933-2014)'

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (DGG, DDD/LA, 1993/2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Manhart in FonoForum 6 / 94: »Hier ist eine Gesamteinspielung gelungen, die aufgrund ihrer schnörkellosen Geradlinigkeit und stringenten Realisierung ihres Konzepts absolute Gültigkeit besitzt und wohl auch noch lange besitzen wird.«

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Klavierkonzerte Nr.2 & 3 (DGG, DDD, 2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 01 / 05: »Vor allem im janusköpfigen c-Moll-Konzert gelingt es Martha Argerich, mit geradezu kindlicher Offenheit und Heldenmut, den fast verloren gegangenen Gestus des Improvisatorischen, des rebellischen Experiments, des neuartigen Dur-Moll-Vexierspiels zu reanimieren und so das Mysterium des ersten Satzes, die Seelentiefe des zweiten und das Verwirrspiel des dritten neu erlebbar zu machen.«

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Te Deum (DGG, DDD, 1981)
Hector Berlioz (1803-1869)

U. Schreiber in stereoplay 4 / 84:"War schon die LP in der Plastizität des Klangs vor- bildlich, so stellt der neue Tonträger seine Vorzüge noch deutlicher zur Schau."

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Ungarische Tänze Nr.1-21 (DGG, DDD, 1982)
Johannes Brahms (1833-1897)

HiFi-Stereophonie 3 / 83:"Claudio Abbado und die Wiener Philharmoniker interpretie- ren diese Tänze so leidenschaftlich wie nö- tig und so intelligent wie möglich;es ist al- les da, was man erwarten darf: Tempera- ment, Schmelz, rhythmischer Biß,Raffinement. Aber 'da' ist noch mehr: eine perfekte Ba- lance zwischen Feuer und Nüchternheit, ein Ton von großer Wärme oft, ein sehr leben- diges Gefühl, weit entfernt von den Gefüh- ligkeiten eines Barenboim oder (manchmal) Bernstein."

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Klavierkonzert Nr.1 (DGG, ADD, 1967)
Frederic Chopin (1810-1849)

I. Harden in FonoForum 11 / 67: »Ein Hauch von ›jeunesse doree‹ weht einen aus dieser Aufnahme an: Es sind glänzende junge Musiker am Werk, die Werke werden mit einem gewissen sportlichen Elan angegangen; Martha Argerich macht ihrem Ruf einer ausgezeichneten Könnerin alle Ehre und spielt mit schlanker, unaufdringlicher Virtuosität, und Abbado bemüht sich, dem Orchesterpart scharfe Konturen und Farbigkeit zu geben.«

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Claudio Abbado - Prometheus-Mythen in der Musik (Sony, DDD/LA, 1992)
Alexander Scriabin (1872-1915)

FonoForum 2 / 1995: »Ein höchst unkonventionelles Konzertprogramm; unter der perfekt ausbalancierten Klangregie und Chorleitung von Andre Richard trifft der Freiburger Solistenchor den visionären Zug der Musik in all ihren fahlen Farben. Mit feinsten farblichen Abstufungen und vibrierender Innendynamik zeichnet Abbado auch Scriabins ›Promethee‹, dabei wird das exzentrisch-ekstatische Suchen der Musik, auch auf Grund des geschärft-aufgerissenen Klavieranschlags von Martha Argerich, nicht zur mondänen Selbstinszenierung, sondern zum Dokument einer prometheischen Phase des musikgeschichtlichen Umbruchs.«

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Symphonie Nr.8 (Sony, DDD/LA, 1993)
Antonin Dvorak (1841-1904)

Gramophone 2 / 95: "Der prachtvollen Darstellung Claudio Abbados kann man kaum widerstehen. Hier wird in höchster Vollendung musiziert."

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Kammermusiken Nr.1-7 (Warner, DDD, 1995-1999)
Paul Hindemith (1895-1963)

A. Beaujean in stereoplay 6 / 00: "An Prägnanz übertrifft die Einspielung ältere Wiedergaben entschieden. Auch klanglich hat die Produktion sehr hohes Niveau." FonoForum 7 / 00: "Das Zusammenspiel vollzieht sich gänzlich zwanglos-unwillkürlich und mit inspirierender Verve. Auch Abbados zügige Tempi wirken lässig und unverkrampft; sie beleben den federnden Ablauf durch niemals erlahmende Energie. Hier werden nicht nur für die Hindemith-Interpretation neue Maßstäbe gesetzt."

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Silvesterkonzert in Berlin 31.12.92 (Sony, DDD, 1992)
Richard Strauss (1864-1949)

Künstler: Martha Argerich, Kathleen Battle, Frederica von Stade, Berliner Philharmoniker, Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado

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Symphonie Nr.7 (DGG, DDD, 1983)
Gustav Mahler (1860-1911)

R. Hauser in stereo 3 / 85:"Abbado gelingt es zum erstenmal, das bestürzend Neue dieser Partitur voll auszuschöpfen. ..Ein Muß für alle Mahler-Fans. Höchste Bewer- tungen für Interpretation, Aufnahme- und Fertigungsqualität."

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Symphonien Nr.1-5 (DGG, DDD, 1984)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

W. Seifert im Musikmarkt 11 / 85:"Diese Mendelssohn-Kassette ist gewiß eine der wichtigsten Orchester-Neuerscheinungen des Herbstes." Gramophone 1 / 86: "Diese Edition gehört zweifelsohne zu den besten Projekten Abbados mit dem London Symphony Orchestra. Dieser Erfolg spornt ihn hoffentlich an, London neben Chicago, Wien und Mailand als wichtiges Zentrum für weitere Produktionen anzusehen."

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Die Zauberflöte (DGG, DDD, 2004)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

audio 06 / 06: »So kraftvoll und schlank hat man Mozarts Märchenoper selten gehört. Abbado setzt auf kantablen Fluss und packende Dramatik. Präsenter Sound und starke Solisten runden das Ganze ab: Dorothea Röschmanns Pamina mit innigsten Lovesongs und Erika Miklosas Königin der Nacht mit Koloraturen-Furor.«

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Albrecht Mayer - Auf Mozarts Spuren (DGG, DDD, 2003)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum 10 / 04: »Mayer spielt dies alles elegant, mit einem singenden, reich modulierten Ton und ganz so, wie auch Claudio Abbado ihn begleitet: makellos schön, Rokoko-selig, sorgenfrei.«

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Klavierkonzert Nr.3 (DGG, ADD, 1966/1974)
Serge Prokofieff (1891-1953)

U. Kraemer in Audio 5 / 85: »Das Prokofieff-Konzert ist noch immer ohne große Konkurrenz – hier ist Martha at her best.«

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Ouvertüren (DGG, DDD, 1990)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

W. Pfister in FonoForum 11 / 91:"Die gestische Klarheit, die pointierten Akzentsetzungen haben Witz und machen Sinn- und sind da und dort sogar für Überraschungen gut."

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Klavierkonzert Nr.1 (DGG, DDD, 1985)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

P. Hagmann in NZ 11 / 86:"Kalt läßt einen diese Aufnahme von Tschaikowskys notorischem b- Moll-Klavierkonzert keinesfalls - sei es im positivem oder negativem Sinne. ..Was sonst in einem virtuosen Höhenflug vorüberrauscht, gerät Pogorelich zum bedeutungsschweren Er- eignis;was oft genug behende überspielt wird, hebt er heraus und entdeckt es neu. Wie er sich dabei ganz auf partnerschaftliches Musi- zieren mit dem Orchester einläßt, wie er Stei- gerungen zu zügeln und auch in Pianissimo- Stellen volle klangliche Transparenz zu wahren weiß, ist schlechthin großartig."

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Violinkonzert op.35 (DGG, ADD, 1973)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

FonoForum 9 / 73: »Mendelssohns strahlendes, lyrisch ausschwingendes Konzert, das schon von je her Milstein zu den überzeugendsten Höchstleistungen inspirierte, ist hier erneut hervorragend gelungen – gestützt von den sicher, in den Holzbläsern weich inspiriert musizierenden Wiener Philharmonikern unter der unaufwendigen, aber recht präzisen Leitung Abbados.«

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Midori spielt Violinkonzerte (Sony, DDD/LA, 1995/97)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

C. Vahldieck in FonoForum 2 / 99: »Midori, Abbado, die Berliner Philharmoniker: Das ist dreifache Perfektion, sogar in einer Live-Aufnahme.«

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Concerti op.8 Nr.1-4 "4 Jahreszeiten" (Philips, DDD, 1987)
Antonio Vivaldi (1678-1741)

N. Hornig in FonoForum 2 / 88: "Schallplatte des Monats. ..Voll lebendiger Farbig- keit. Viktoria Mullovas Ausdrucksradius umfaßt das Nonvibrato-Spiel ebenso wie die sanglich- schlichte Linienführung und die temperament- geladene, motorische Attacke. Auch das Or- chester spielt auf kompromißlos hohem tech- nischen Niveau."

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Anna Netrebko - Sempre libera (DGG, DDD, 2003)

FonoForum 08 / 04: »Nie wirkt dieses Wechselbald der Gefühle gleichförmig. Anna Netrebko scheint für jede ihrer Heldinnen, ob Amina, ›I Puritani‹-Elvira oder Lucia di Lammermoor andere Stimmnuancen vorrätig zu haben. Und begeistert besonders mit ihren fein lasierten Legato-Bögen, einem durchscheinenden, von innen leuchtenden Glanz bei Bellini und Donizetti. Nichts ist hier äußerlicher Prunk, alles keusche, verletzliche, nie maniergefährdete Demut. Ausdrucksnuancen statt Brillanz, selbst in den punktgenau gesetzten, locker gestreuten Spitzentönen.«

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (DGG, DDD, 2007)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Stereoplay 03 / 11: "Feingliedrigkeit, schlüssige Eloquenz und virtuose Verve verbinden die Präzision eines Uhrwerks mit der Sensibilität eines Seismographen und der groovenden Vitalität einer (Ba-)Rockband."

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Orchesterstücke op.6 Nr.1-3 (DGG, DDD, 1994)
Alban Berg (1885-1935)

G.-F. Kühn in stereoplay 3 / 96: "..geben Abbado und die Wiener ihr Allerbestes. So zart in den Zwischen- tönen, so cremig weich im Ansatz wird man das nur von ganz wenigen Orchestern gespielt bekommen. Hohe und höchste Bewertungen für die Interpre- tation und Klangqualität."

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Orchesterstücke op.6 Nr.1-3 (DGG, ADD, 70)
Alban Berg (1885-1935)

FonoForum 12 / 83:"Die glühende Farben- pracht, die verzehrende Intensität dieser psychogrammatischen Musik kommen vor- bildlich herüber. Auch die fabelhaft und into- nationssicher deklamierende Margaret Price fügt sich dem vielstimmig wogenden Ge- flecht nicht als 'Solistin',sondern als Part- nerin ein. Eine begrüßenswerte Wiederauf- lage."

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Carmen (DGG, ADD, 1977)
Georges Bizet (1838-1875)

K. Breh in stereoplay 12 / 87:"...Eine hochwer- tige Interpretation und von der Klangqualität her gesehen Referenz." FonoForum:"Erregende Detailarbeit des Dirigenten, rassig, glühend."

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Carmen (Ausz.) (DGG, ADD, 77)
Georges Bizet (1838-1875)

K. Breh in stereoplay 12 / 87:"...Eine hochwer- tige Interpretation und von der Klangqualität her gesehen Referenz." FonoForum:"Erregende Detailarbeit des Dirigenten, rassig, glühend."

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Klavierkonzert Nr.2 (Decca, DDD, 1991)
Johannes Brahms (1833-1897)

L. Brandt in Audio 7 / 92: "CD des Monats. Mit ungeheurem Drive, mit phantastischem Gespür für satt kolorierte Steigerungen läßt Abbado die Partitur aufblühen. Brendels Part gewinnt durch seine souveräne, sorgsame Spielweise. Dem Aufnahme-Team gelang eine exquisite Balance - der warme Orchesterklang über- rascht."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, ADD, 1977/79)
Johannes Brahms (1833-1897)

HiFi-Stereophonie 11 / 1977: "Die Vorzüge sind offenhörbar: optimale Übereinstimmung zwischen Solist und 'Begleitung', sorgfältige Artikulation im Klavier wie im Orchester, hervorragende Klangqualität. Wenn man von einem mediterranen Brahms-Bild sprechen kann, dann bezüglich dieser glänzenden Aufnahme, die auch in der Balance Klavier - Orchester weitestgehend dem Ideal nahekommt." (Konzert Nr. 2 mit Abbado)

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Ungarische Tänze Nr.1-21 (DGG, DDD, 1982)
Johannes Brahms (1833-1897)

HiHi-Stereophonie 3 / 83:"Claudio Abbado und die Wiener Philharmoniker interpretieren diese Tänze so leidenschaftlich wie nö- tig und so intelligent wie möglich;es ist al- les da, was man erwarten darf: Tempera- ment, Schmelz, rhythmischer Biß,Raffinement. Aber 'da' ist noch mehr: eine perfekte Ba- lance zwischen Feuer und Nüchternheit, ein Ton von großer Wärme oft, ein sehr leben- diges Gefühl, weit entfernt von den Gefüh- ligkeiten eines Barenboim oder (manchmal) Bernstein."

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Ungarische Tänze Nr.1-21 (DGG, DDD, 82)
Johannes Brahms (1833-1897)

HiHi-Stereophonie 3 / 83:"Claudio Abbado und die Wiener Philharmoniker interpretieren diese Tänze so leidenschaftlich wie nö- tig und so intelligent wie möglich;es ist al- les da, was man erwarten darf: Tempera- ment, Schmelz, rhythmischer Biß,Raffinement. Aber 'da' ist noch mehr: eine perfekte Ba- lance zwischen Feuer und Nüchternheit, ein Ton von großer Wärme oft, ein sehr leben- diges Gefühl, weit entfernt von den Gefüh- ligkeiten eines Barenboim oder (manchmal) Bernstein."

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Violinkonzert op.77 (Decca, DDD, 1992)
Johannes Brahms (1833-1897)

K. Bennert im Musikmarkt 11 / 94: "Das Ergebnis ist schlichtweg phänomenal. Denn in dem Maß, in dem Viktoria Mullova sich selbst zurück- nimmt, sich also vollkommen uneitel in den gesamten Duktus einbindet, gewinnt das Werk eine selten so deutlich erlebte Verbindung von sinfonischer Wucht und gleichzeitiger kammer- musikalischer Intimität. Es ist mithin eine Aufnahme, an der kein Brahms-Liebhaber vorbei- gehen sollte."

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Violinkonzert op.77 (DGG, DDD, 01)
Johannes Brahms (1833-1897)

A. Cybinski in FonoForum 9 / 02: "Shahams Geigenklang kann man nur als physikalische Ausnahmeerscheinung bezeichnen: vollkommen ebenmäßig in der Emission, noch im weichsten Piano perfekt fokussiert. Und dazu von herrlich me- tallischer Leuchtkraft. Ein kulinarisches Fest. Dafür spielt der sensible Chinese ein paar hinreißend fragile Phrasen, wie sie vom Shaham wohl nie zu hören sein werden."

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Symphonie Nr.1 (Accentus, DDD, 2012)
Anton Bruckner (1824-1896)

Stereo 09 / 2013: "Abbado stellt in diesem Konzertmitschnitt aus Luzern einen strukturell und klanglich integrierten Bruckner vor, einen Bruckner, der nicht vorrangig auf das Alternieren mystischer Piano-Passagen und gewaltiger Eruptionen hin angelegt ist. Er denkt Bruckner von innen, von der Polyphonie her, zelebriert ihn nicht. Man kann die Erste sicherlich effektvoller, zugespitzter dirigieren, aber kaum mit größerer Stringenz. Abbado versteht es, sein Publikum auch ohne die Bruckner-typischen Pathosformeln in den Bann zu ziehen."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, ADD/DDD, 64/82)
Frederic Chopin (1810-1849)

Audio 11 / 1983 (zu Nr. 2): "In Claudio Abbado hat Pogorelich einen mutigen Mitstreiter gefunden. Behutsam rollt der italienische Pultstar, im Einklang mit dem Chicago Symphony Orchestra, einen Klangteppich aus, der es dem Jugoslawen ermöglicht, seinen eigenwilligen Weg ohne Pomp und Hast abzuschreiten."

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Pelleas und Melisande (DGG, DDD, 91)
Claude Debussy (1862-1918)

C. Höslinger in FonoForum 6 / 92:"Was Abbado mit den Wiener Philharmonikern zustande- bringt, ist ein wahres Fest der Klänge und Farben."

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Symphonie Nr.9 (DGG, DDD/LA, 1997)
Antonin Dvorak (1841-1904)

G. Fischer in Scala 3 / 00: "So müssen sich selbst die ansonsten so gerne slawisch überfärbten Naturlaute zurückhalten, um diesem kunstfertigen, spielerisch prä- senten Dahinterhören Platz zu machen."

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Symphonien Nr.93,96,98,100-103 (DGG, DDD, 1988-1995)
Joseph Haydn (1732-1809)

A. Beaujean in stereoplay 8 / 95: "Ungemein brillant musizierte Wiedergaben. Detailsorgfalt und symphonische Großdisposition sind vorbildlich auf einen Nenner gebracht. Eine Aufnahme, die rundum Freude macht."

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Hans Werner Henze - The Complete Deutsche Grammophon Recordings (DGG, ADD/DDD, 1957-1997)
Hans Werner Henze (1926-2012)

FonoForum 6 / 1985: "Der Umgang der Musiker mit den teils modernistisch sperrigen, teils traditionsbehafteten, dem Schönklang verpflichteten Werken wirkt kompetent und zeugt von Gespür für die Vielfalt musikalischer Charaktere in Henzes sinfonischem Oeuvre." FonoForum 3 / 91:"Henzes Symphonien repräsentieren eine ebenso originäre wie persönliche Weiterentwicklung der Gattung und sind voll praller Musik. Die Berliner Philharmoniker spielten 1966 in Bestform." FonoForum 4 / 1998: "So großartig wie die Repertoirebereicherung durch diese Einspielung (der Undine) ist auch die Interpretation der London Sinfonietta unter Oliver Knussen mit Peter Donohoe als Solist im ebenso virtuosen wie dankbaren Klavier-Concertino "Jeux des Tritones". Da bleibt kein Wunsch unerfüllt. Ganz ab gesehen von der nachgerade sprichwörtlichen Präzision der Sinfonietta kitzelt Knussen aus dieser Partitur eine emotionale Aufgeladenheit heraus, die süchtig macht." Reuthlinger Generalanzeiger vom 14.11.1969 (zum Violinkonzert): "Der Dirigent am Pult macht die Aufnahmen zu einem Stück Musikgeschichte. Dass eine Schallplattengesellschaft es wagt, so hochmoderne Werke aufzulegen, ist ob des zu erwartenden geringen geschäftlichen Erfolges lobens- ,ob des Verantwortungsbewußtseins gegenüber neuzeitlicher Musik und ihren Exponenten rühmenswert."

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Des Knaben Wunderhorn (DGG, DDD, 1998)
Gustav Mahler (1860-1911)

M. Mezger in Scala 7 / 99: "Eine hellsichtige Inter- pretation, die über ihre famose musikalische Qualität in existentielle Verbindlichkeit hinauswächst."

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Symphonie Nr.1 (DGG, DDD, 89)
Gustav Mahler (1860-1911)

T. Rübenacker in stereoplay 1 / 92:"Ekstatik geht hier nie zu Lasten der Deutlichkeit, das polyphone Stimmengeflecht liegt bar, und die Tempomodifikationen sind entweder exakt kal- kuliert oder wunderbar intuiert oder beides. Hohe und höchste Bewertungen für die Inter- pretation und Klangqualität."

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Symphonie Nr.2 (DGG, DDD, 2003)
Gustav Mahler (1860-1911)

Stereo 11 / 04: »Faszinierend das spieltechnische Niveau und die Kunst der klanglichen Differenzierung. Abbado formt ›La Mer‹ von Debussy zum erlesenen Klangfarbenspiel. Alles präzise ausgehorcht, transparent ausgeformt in den kühnen harmonischen Reibungen. Gustav Mahlers ›Auferstehungssinfonie‹ gleicht einem brodelnden Feuerofen. Abbado erweist sich als souveräner Lotse durch all die Wildheiten und Ungebärdigkeiten der Partitur.«

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Symphonie Nr.4 (DGG, ADD, 1977)
Gustav Mahler (1860-1911)

K. Breh in stereoplay 10 / 84:"Interpretation sehr gut,(CD-) Klangqualität gut bis sehr gut."

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Symphonie Nr.5 (DGG, DDD, 93)
Gustav Mahler (1860-1911)

K. Bennert im Musikmarkt 12 / 93: "Das von Deutsche Grammophon entwickelte '4 D Audio Recording'-System ermöglicht hier etwas, wo- von man vor wenigen Jahren noch kaum zu träumen gewagt hätte: einen sinfonischen Koloß wie Gustav Mahlers Fünfte in Studio- qualität aufzunehmen, ohne dabei auf das Faszinosum eines Konzertmitschnittes ver- zichten zu müssen. ..doch noch wichtiger ist das Miterleben von Claudio Abbados ebenso expressiver wie in sich schlüssiger und straffer Interpretation, die Mahlers Par- titur bis in die feinsten Nuancen auslotet. Das Fazit: Diese Einspielung ist ein Muß für jeden Mahler-Verehrer."

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Symphonie Nr.8 (DGG, DDD/LA, 94)
Gustav Mahler (1860-1911)

E. Bezold in Stereo 6 / 95: "Souverän lotst Abbado seine Heerscharen durch alle Klippen. Man spürt in jedem Moment die Feierlichkeit. Auch im heftigen Getümmel bleiben in der per- spektivisch bis in die Tiefe des Raums hinein gut gestaffelten Aufnahme die Ereignisse durch- hörbar. Imponierend die Durchschlagskraft der Chöre. In Stimmführung und Ausdruck bieten die Solisten Respektgebietendes. Die Berliner Phil- harmoniker stellen ihre Artikulationspointen mit Raffinement zur Schau. An Deutlichkeit lassen ihre instrumentalen Kraftakte nichts zu wünschen übrig. Lobenswert auch die gute klangliche Balance zwischen den Chören, dem solistischen Team und dem großen Orchester."

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Symphonie Nr.9 (DGG, DDD/LA, 2001)
Gustav Mahler (1860-1911)

Stereoplay: "Die Neunte, Mahlers bewegende Abschieds-Symphonie, geht Abbado sehr verhalten an und setzt selbst in den drastisch zugespitzten Binnensätzen auf kammermusikalisch schlanke Tonfälle, auf filligrane Feinmechanik und eine durch eine gewisse Altersweisheit gefilterte Milde. So gerät auch das abschließende Adagio zu einem lyrisch inspirierten, ganz unpathetischen Appell an das Leben, und zu einem schon etwas entrückten Blick auf die Welt: Unter Abbado haben sich die Berliner zu einem bedeutenden Mahler-Orchester entwickelt."

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Symphonie Nr.9 (DGG, DDD/LA, 2001)
Gustav Mahler (1860-1911)

stereoplay 9 / 2: "Die Neunte, Mahlers bewegende Abschieds-Symphonie, geht Abbado sehr verhalten an und setzt selbst in den drastisch zugespitzten Binnensätzen auf kammermusikalisch schlanke Tonfälle, auf filligrane Feinmechanik und eine durch eine gewisse Altersweisheit gefilterte Milde. So gerät auch das abschließende Adagio zu einem lyrisch inspirierten, ganz unpathetischen Appell an das Leben, und zu einem schon etwas entrückten Blick auf die Welt: Unter Abbado haben sich die Berliner zu einem bedeutenden Mahler-Orchester entwickelt."

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Symphonien Nr.1-10 (DGG, ADD/DDD, 1977-94)
Gustav Mahler (1860-1911)

stereo 9 / 1983: "Hier ist ein wirklicher Hörgewinn zu erleben." +stereoplay 5 / 1984: "Der klangsinnliche Erfindungsreichtum, den Mahler in dieser Symphonie entfaltet, der gewaltige Dynamikumfang und die interpretatorische Leistung aller Beteiligten müßten nicht nur klanghungerige E-Musikfreunde, sondern auch anspruchsvolle Pop-Fans von den Stühlen reißen. Grandiose Aufnahme, CD- Perfektion." Penguin Guide: "Orchesterspiel auf höchster Ebene!" stereo 3 / 1985: "Abbado gelingt es zum erstenmal, das bestürzend Neue dieser Partitur voll auszuschöpfen. Ein Muß für alle Mahler-Fans." stereo 6 / 1995: "Souverän lotst Abbado seine Heerscharen durch alle Klippen. Man spürt in jedem Moment die Feierlichkeit. Auch im heftigen Getümmel bleiben in der per spektivisch bis in die Tiefe des Raums hinein gut gestaffelten Aufnahme die Ereignisse durchhörbar."

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Symphonien Nr.2 & 4 (DGG, ADD, 76/77)
Gustav Mahler (1860-1911)

HiFi-Stereophonie 1 / 79: "Eine begeisternde Darstellung, die sich durch stimmige Tempowahl und Tempowechsel, idiomatische Phrasierung, durchsichtiges und durch kohärentes Klangbild und überraschend weite Dynamik auszeichnet." (zu Nr. 4)

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Symphonien Nr.1-5 (DGG, DDD, 1984)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

W. Seifert im Musikmarkt 11 / 85: »Diese Mendelssohn-Kassette ist gewiß eine der wichtigsten Orchester-Neuerscheinungen des Herbstes.«
Gramophone 1 / 86: »Diese Edition gehört zweifelsohne zu den besten Projekten Abbados mit dem London Symphony Orchestra. Dieser Erfolg spornt ihn hoffentlich an, London neben Chicago, Wien und Mailand als wichtiges Zentrum für weitere Produktionen anzusehen.«

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Die Hochzeit des Figaro (DGG, DDD, 1993)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

K. Schumann im Musikmarkt 10 / 95: "Das Ergebnis: Der kurzweiligste aller "Figaros" - Komödientheater statt Hof- oder Seminartheater - hat so viel Lebendigkeit, daß sich die plastische, minutiös ausbalancierte Aufnahme auf wenige simulierte Bühnengeräusche beschränken kann."

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Die Hochzeit des Figaro (DGG, DDD, 1993)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

K. Schumann im Musikmarkt 10 / 95: "Das Ergebnis: Der kurzweiligste aller "Figaros" - Komödientheater statt Hof- oder Seminartheater - hat so viel Lebendigkeit, daß sich die plastische, minutiös ausbalancierte Aufnahme auf wenige simulierte Bühnengeräusche beschränken kann."

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Die Zauberflöte (Ausz.) (DGG, DDD, 2004)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

audio 06 / 06: »So kraftvoll und schlank hat man Mozarts Märchenoper selten gehört. Abbado setzt auf kantablen Fluss und packende Dramatik. Präsenter Sound und starke Solisten runden das Ganze ab: Dorothea Röschmanns Pamina mit innigsten Lovesongs und Erika Miklosas Königin der Nacht mit Koloraturen-Furor.«

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Flötenkonzerte Nr.1 & 2 (Warner, DDD, 1996)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

G. Schließ in FonoForum 9 / 97: "Die Selbstverständlich- keit, mit der Pahud und die Berliner Philharmoniker den Hörern das reine Mozart-Glück schenken, verblüfft schon. Pahuds musikalische und handwerkliche Potenz gibt Anlaß zu den schönsten Hoffnungen."

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Flötenkonzerte Nr.1 & 2 (EMI, DDD, 1996)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

G. Schließ in FonoForum 9 / 97: "Die Selbstverständlich- keit, mit der Pahud und die Berliner Philharmoniker den Hörern das reine Mozart-Glück schenken, verblüfft schon. Pahuds musikalische und handwerkliche Potenz gibt Anlaß zu den schönsten Hoffnungen."

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Klarinettenkonzert KV 622 (DGG, DDD, 2012)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

,,Die Aufwertung des Orchesters und der daraus entstehende wirkliche Dialog ist das Merkmal dieser außergewöhnlichen Produktion, die unbedingt zu den besten zu zählen ist, die es von den drei Werken gibt." (pizzicato, 9 / 2013)

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Klarinettenkonzert KV 622 (Warner, DDD/LA, 98/96)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

stereoplay 2 / 00: "Eine in jeder Beziehung spannende und interessante Produktion." FonoForum 3 / 00: "Sabine Meyer legt sich mächtig ins Zeug. Noch klangschöner und souveräner als 1989 in ihrer ersten Aufnahme mit der Staatskapelle Dresden bewältigt sie nun Mozarts Klarinettenkonzert." FonoForum 9 / 97: "Die Selbstverständlichkeit, mit der Pahud und die Berliner Philharmoniker den Hörern das reine Mozart-Glück schenken, verblüfft schon. Pahuds musikalische und handwerkliche Potenz gibt Anlaß zu den schönsten Hoffnungen."

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Klavierkonzerte Nr.20 & 21 (DGG, DDD, 1981/1982)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum 11 / 82:"Serkins Interpretationen haben symphonisches Gewicht und Größe - vor allem aber Kraft, Atmosphäre und Poe- sie...Klangbild: Großräumig, ausgeglichen, opti- male Abstimmung von Solist & Orchester."

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Klavierkonzerte Nr.20,21,25,27 (DGG, ADD, 74/75)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

WDR:"Atemberaubend" HiFi Stereophonie:"Herausragend"

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Klavierkonzerte Nr.21 & 23 (DGG, DDD, 82)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

E. Bezold in stereoplay 10 / 83:"Serkin macht diese technisch superbe Aufnahme zu einem erfüllten Dialog zwischen musika- lisch einfühlsamen Partnern."

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Requiem KV 626 (DGG, DDD/LA, 1999)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

I. Allihn in FonoForum 1 / 00: "Der Schwedische Rundfunk- chor bezeugt einmal mehr seine hohe Klangqualität, und die Philharmoniker musizieren im Geiste Karajans und ebenso im Sinne Abbados und - nicht zuletzt - Mozarts."

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Symphonie Nr.23 (Sony, DDD, 1994)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum 12 / 1996: "Eine hervorragende Balance zwischen Streichern und Bläsern, ein natürliches Atmen in den Phrasierungsbögen, klar fixierte formale Verlaufslinien und subtile Klanglichkeit modellieren ein markantes Mozart-Profil. Kussmaul und Christ bewähren sich bei der 'Sinfonia concertante' mit schönem Ton und inspiriertem Dialog. Vor allem aber die Linzer Sinfonie erwächst hier zu eindrucksvoller Größe."

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Bilder einer Ausstellung (Orch.Fass.) (DGG, DDD, 93)
Modest Mussorgsky (1839-1881)

E. Pluta in FonoForum 6 / 95: "Abbado und die Berliner Philharmoniker bringen das Kunststück fertig, dieses abgenützte Stück "Bilder einer Austellung" wie neu erscheinen zu lassen, indem sie es ganz aus impressionistischer Sicht inter- pretieren, also von der Klangfarbenpalette her. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Delikatesse hier jedes instrumentale Detail ausgekostet wird."

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Chowanschtschina (DGG, DDD, 89)
Modest Mussorgsky (1839-1881)

L. Brandt in Audio 2 / 91:"Abbado legt einfühl- sam die glühende Leidenschaft, Härte und Schönheit dieses musikalischen Volksdramas offen. Seine Sänger wählte er optimal. Als Glücksgriff erweist sich zudem der Philhar- monische Chor Bratislava zusätzlich zum Wie- ner Staatsopernchor für die vielen slawisch- feierlichen Chorszenen. Die Wiener Presse brüstet sich schon lange mit dem 'besten Opernorchester der Welt' - Abbado liefert mit berückenden Klangfarben und Melodienbögen, wo nötig auch machtvollen Energiestößen die Argumente für den Rest der Welt."

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Eine Nacht auf dem kahlen Berg (Sony, DDD, 1995/1996)
Modest Mussorgsky (1839-1881)

T. Siedloff in FonoForum 3 / 98: "Die Aufnahme ist ein interessantes, allerdings offenkundig nach Effekten zielendes Angebot, an vier Beispielen das nahezu über- bordende Temperament der Musik Mussorgskys kennen- zulernen."

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Stabat Mater (DGG, DDD, 2008)
Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736)

FonoForum 11 / 09: "Aber Abbados impulsiver Zugriff ist unterm Strich so konsequent und persönlich, dass es schon wieder schön ist. Großen Anteil am Gelingen des Projekts haben die Sängerinnen: Rachel Harnisch mit elegantem, vielfarbigem Sopran, Sara Mingardo mit erdigem Alt. Den Tonfall kontrollierter, gewissermaßen keuscher Ekstase, den diese Musik braucht, treffen sie genau."

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Stabat Mater (DGG, DDD, 84)
Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736)

stereo 7 / 85: Hohe Bewertungen für Interpre- tation und Klangtechnik (CD).

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Alexander Newski-Kantate op.78 (DGG, ADD, 79/77)
Serge Prokofieff (1891-1953)

K. Breh in stereoplay 4 / 87:"Hervorragend klin- gende und faszinierend interpretierte, sehr ein- gängige Werke Prokofieffs." FonoForum 4 / 85: "Abbado badet nicht im Herzblut der Musik, sondern stellt sie diszipliniert-akribisch dar, ohne ihr etwas an Kraft und Impulsfreudigkeit schuldig zu bleiben."

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Romeo & Julia-Ballettmusik op.64a (Ausz.) (DGG, DDD/LA, 96)
Serge Prokofieff (1891-1953)

A. Csampai in stereoplay 4 / 98: "Die CD gerät so zu einem beeindruckenden Plädoyer für die Autonomie und die handlungsstiftende Kraft von Prokofieffs Orchestersatz: Eine mutige Eigenmächtigkeit, die musikalisch restlos überzeugt."

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Klavierkonzert Nr.2 (DGG, DDD, 2010)
Sergej Rachmaninoff (1873-1943)

audio 06 / 11: »Das hochtalentierte Protege dieses Erfahrenen zeigt in der hier vorgelegten populären Werkkoppelung der beiden Orchesterwerke Rachmaninoffs, was ihr bei Schubert abging - die organische Entwicklung von einzelnen Phrasen zu Höhepunkten. Ihre hervorragenden Spielreflexe könnte sie etwa zu innigem, gesangvollem Legato weiterbilden und damit die Intensität ihrer Könnerschaft steigern.«
FonoForum 06 / 11: »Nach zwei erfolgreichen Solo-CDs brilliert Yuja Wang nun in ihrer ersten Orchestereinspielung. Die junge Chinesin verwandelt diese Schlachtrösser der Konzertliteratur zu elegant dahingaloppierenden Hengsten. Yuja Wangs stromlinienförmigem Spiel, das unglaublich virtuos und geschmackvoll ist, passt sich Claudio Abbados weich flutendendes Orchester ideal an.«

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Klavierkonzert für die linke Hand (DGG, DDD, 87)
Maurice Ravel (1875-1937)

Stereoplay 2 / 89:"Höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität."

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Orchesterwerke (DGG, DDD, 83-85)
Maurice Ravel (1875-1937)

A. Jaschinski in FonoForum 11 / 86:"In jeder Hinsicht mustergültige Interpretationen. Klang- bild: Äußerst transparent, plastisch, weite Dynamik."

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Ravel - The Complete Edition (Decca, ADD/DDD, 1954-2010)
Maurice Ravel (1875-1937)

»›Ich habe noch so viel Musik im Kopf‹, sagte der Komponist des ›Bolero‹ kurz vor seinem Tod, ›ich habe nichts gesagt, ich habe noch alles zu sagen.‹ Was er in Tönen gesagt hat, zählt zu den herausragenden Schöpfungen der Musik des frühen 20. Jahrhunderts und liegt jetzt erstmals in einer Gesamtausgabe auf CD vor.« (FONO FORUM, April 2013)

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Claudio Abbado dirigiert 4 Komische Opern (DGG, ADD/DDD, 1971-87)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

Hermes Handlexikon: »Die musikalisch und stilistisch einheitlichste Aufnahme. Dank Claudio Abbado wird Rossini ernst genommen, mit Sorgfalt gespielt und gesungen, mit vorgetragen.« (Barbier)
Hermes Handlexikon: »Das Ensemble ist in jeder Position optimal besetzt, der Pulsschlag der Musik wird spürbar, die Anmut des Klanges hat Kontur. Und als Angelina hat die Berganza keine Konkurrenz: Sie ist vollkommen.« (Cenerentola)
Musikmarkt 11 / 85: »Dies ist das rechte Geschenk für Leute, deren Schallplattenschrank platzt, denen kein Spaß mehr ein Lächeln entlockt und denen keine gewagte Koloratur ein Staunen abnötigt. Man steht vor dem heiteren Hauptstück der Rossini-Renaissance.« (Viaggio)

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Der Barbier von Sevilla (DGG, ADD, 71)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

"Deutscher Schallplattenpreis" Hermes Handlexikon:"Die musikalisch und stili- stisch einheitlichste Aufnahme. Dank Claudio Abbado wird Rossini ernst genommen, mit Sorg- falt gespielt und gesungen, mit Charme vorge- tragen."

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Il Viaggio a Reims (DGG, DDD, 1984)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

"Preis der Deutschen Schallplattenkritik 1986" K. Schumann im Musikmarkt 11 / 85:"Dies ist das rechte Geschenk für Leute, deren Schallplattenschrank platzt, denen kein Spaß mehr ein Lächeln entlockt und denen kei- ne gewagte Koloratur ein Staunen abnötigt. ..Ein ähnliches Aufgebot von Stimmen, die schön und zugleich charakteristisch klingen, wird man lange suchen müssen: Gipfeltref- fen der Großmeister der Koloratur. ..Man steht vor dem heiteren Hauptstück der Ros- sini-Renaissance." W. Peter in FonoForum 12 / 85:"Ein Käfig voller Narren - köstlich. ..Wir können uns heute über die Auferstehung eines erstklas- sigen Rossini-Werkes nur freuen! Klangbild: Erstklassiger Live-Mitschnitt."

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Rosamunde D.797 (DGG, DDD, 1989)
Franz Schubert (1797-1828)

K. Malisch in FonoForum 9 / 91:"Claudio Abba- do, das ihm ebenso beschwingt wie aufmerk- sam folgende Chamber Orchestra of Europe und der nuancierte, präzise Ernst-Senff-Chor geben dieser melodienreichen, romantisch- lieblichen Musik das, was sie verlangt. Ein Kleinod präsentiert Anne-Sofie von Otter."

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, DDD, 1987)
Franz Schubert (1797-1828)

D. Rexroth im Musikmarkt 1 / 89:"Die vorlie- genden Schubert-Einspielungen tragen den Stempel höchster technischer Vollkommenheit im Orchesterspiel und belassen Schuberts Musik ihre eindringliche Natürlichkeit."

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Symphonie Nr.2 (DGG, DDD, 2012)
Robert Schumann (1810-1856)

,,Auf dem formidablen spieltechnischen Niveau des Orchestra Mozart Bologna gelingt so eine seriös fesselnde Interpretation ..." (stereoplay, August 2013)

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Gruppen für 3 Orchester (Werk Nr.6) (DGG, DDD, 1994)
Karlheinz Stockhausen (1928-2007)

H. Lück in FonoForum 4 / 97: »Ein raffiniert ausgearbeitetes Klangkunstwerk gelegentlich fast rauschhaften Charakters. Stockhausens Musik erhält hier den Reichtum orchestraler Valeurs als sinnliches Ingrediens.«

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Klavierkonzert Nr.1 (DGG, DDD/LA, 94)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

A. Csampai in stereoplay 12 / 96: "Es ist ein be- bewegendes Plädoyer für die alles entscheidenden Kriterien der Interpretation. Fazit: anrührende Fundsachen einer modernen Zauberin, unverzicht- bar und unwiderstehlich."

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Klavierkonzert Nr.1 (K2 HD) (DGG, DDD/LA, 1994)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

A. Csampai in stereoplay 12 / 96: "Es ist ein be- bewegendes Plädoyer für die alles entscheidenden Kriterien der Interpretation. Fazit: anrührende Fundsachen einer modernen Zauberin, unverzicht- bar und unwiderstehlich."

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Aida (DGG, DDD, 1981)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

St. Hoffmann in stereoplay 11 / 83:"Claudio Abbados Einstudierung von Giuseppe Ver- dis "Aida" galt schon in der konventio- nellen Plattenversion nicht nur als interpre- tatorisches Meisterstück. ...Der direkte Ver- gleich der beiden Versionen ist verblüffend, besonders bei den extrem leisen Einleitun- gen zum ersten und dritten Akt;keinerlei Grundrauschen, keinerlei Knistern mehr,übrig bleibt nur noch die reine Musik."

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Don Carlos (DGG, DDD, 1984)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

K. Schumann im Musikmarkt 1 / 86: »Es ist die philologisch wie künstlerisch wichtigste Verdi-Produktion des Jahres, unentbehrlich für jeden, der sich in der verworrenen Aufführungsgeschichte des ›Don Carlos‹ zurechtfinden möchte. Ein ..Anhang bringt Szenen, Chöre und Ballettmusik, die Verdi teils vor der Pariser Uraufführung 1867, teils bei späteren italienischen Aufführungen gestrichen hat. ..Ein in jeglichem Betracht anrührendes Dokument.«

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Macbeth (DGG, ADD, 76)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

K. Breh in stereoplay 8 / 86:"Hochrangige, unge- wöhnlich dichte und prägnante Interpretation der Verdi-Oper, sehr gute Besetzung, präzises Orchester, wandlungsfähiger Chor, ausgezeichnete Klangtechnik."

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Ouvertüren & Vorspiele (DGG, DDD, 1996)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

U. Schreiber in stereoplay 9 / 99: "Abbado inszeniert den Opernklassiker Verdi vom Berliner Olymp herab. Und das tut er mit hoher Kunst der Verfeinerung, unterstützt von superbem Orchesterklang."

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Requiem (DGG, DDD, 1992)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

A. Beaujean in stereoplay 2 / 94: "Ausgezeichnet die beiden Damen, insbesondere Cheryl Studer, die das heikle Sopransolo im A-cappella-Teil des "Libera" berückend schön singt."

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Requiem (Warner, DDD/LA, 01)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

M. Mezger in Stereo 1 / 02: "Zwischen der fulminanten Verve von Giulinis alter (und nach wie vor unerreichter) Referenzaufnahme und Gardiners gleißend-ewigem Licht, das wie Neon leuchtet, entfaltet Abbado die Spannung der Zwischentöne, birgt die massiven, aber niemals grob herausgemeißelten Ausbrüche in Seelentönen elegischer Schönheit und verinnerlichter Expressivität."

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Requiem (DGG, AAD, 1979)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

K. Breh in stereoplay 8 / 86:"Interpretation und (CD-)Klangqualität: gut bis sehr gut."

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Simon Boccanegra (DGG, ADD, 76)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 10 / 86:"Man spürt die innige Beziehung Abbados gerade zu die- sem Werk: Kraftvolle Dramatik und Düsternis sind zwingend realisiert. Cappuccilli phrasiert stilkundig mit engagiertem Ausdruck. ..Ghiau- rovs baßschwarzer Fiesco, Carreras ungestümer Gabriele und die beseelte, strahlende Freni er- geben ein Ensemble von Spitzenrang. Klang- technisch hervorragend."

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Un Ballo in Maschera (DGG, ADD, 80)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

K. Breh in stereoplay 9 / 86:"Von der Besetzung her ausgewogene, vom Dirigat her sogar profilierte Gesamtaufnahme." Hermes Opernlexikon: "In der Durchgestaltung der Rollen, der Musik, der Stück-Dramaturgie ist dies zweifellos die beste jüngere Aufnahme. Einmal mehr bewährt sich Abbados Mischung aus Genauigkeit und Leidenschaftlichkeit, aus Feuer und Kalkül. Brusons Belcanto ist Zentrum eines ideal geführten Ensembles."

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Concerti op.8 Nr.1-4 "4 Jahreszeiten" (DGG, ADD, 1963-1990)
Antonio Vivaldi (1678-1741)

H. Arnold in HiFi-Stereophonie 4 / 82:"Der Funke springt spürbar über, und es bereitet helle Freude, wie sich alle Beteiligten die Bälle zuspielen."

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Concerti op.8 Nr.1-4 "4 Jahreszeiten" (DGG, ADD/DDD, 81/84)
Antonio Vivaldi (1678-1741)

H. Arnold in HiFi-Stereophonie 4 / 82:"Der Funke springt spürbar über, und es bereitet helle Freude, wie sich alle Beteiligten die Bälle zuspielen."

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Concerti op.8 Nr.1-4 "4 Jahreszeiten" (DGG, ADD, 81)
Antonio Vivaldi (1678-1741)

H. Arnold in HiFi-Stereophonie 4 / 82: Der Funke springt spürbar über, und es bereitet helle Freude, wie sich alle Beteiligten die Bälle zuspielen."

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Lohengrin (DGG, DDD, 1990)
Richard Wagner (1813-1883)

U. Schreiber in stereoplay 12 / 94: "Bei optimal zwischen Orchester, Chor und Solisten ausba- lancierter Klangtechnik bindet Claudio Abbado Wagners instrumentales Klangmysterium in einen aquarellfarben lyrischen, oft sogar beschwingten dramatischen Fluß ein. Und Siegfried Jerusalem in der Titelrolle, Cheryl Studer als Elsa sowie als Gegenpaar, die hier überragende Waltraud Meier als Ortrud und Hartmut Welker als Telra- mund, fügen sich stilistisch in das falsche Pathos abholde Konzept ein."

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Cecilia Bartoli - The Art of Cecilia Bartoli (Decca, DDD, 88-01)

A. Kunz in Stereo 12 / 02: "Beeindruckend, wie die Mezzo- sopranistin die im wahrsten Sinne des Wortes halsbreche- rischen Koloraturen und Registerwechsel meistert. Die Klangqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Kristall- klar und in keinster Weise verfärbt klingen Cembalo, die Streich- und Blasinstrumente und der Gesang. Auch der räumliche Eindruck wirkt angenehm natürlich."

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Emmanuel Pahud - 5 Classic Albums (Warner, DDD, 1996-2005)

FonoForum 6 / 2006 (Vivaldi): "Emanuel Pahud und das Australian Chamber Orchestra bieten alles andere als behaglichen Wohlklang pur. Da wird mit teils extremer Dynamik ein ungewohnt heftiges musikantisches Feuerwerk abgebrannt. Wer musikalische Überraschungen auf höchstem Niveau liebt, kommt hier voll auf seine Kosten." FonoForum 9 / 1997 (Mozart): "Die Selbstverständlichkeit, mit der Pahud und die Berliner Philharmoniker den Hörern das reine Mozart-Glück schenken, verblüfft schon. Pahuds musikalische und handwerkliche Potenz gibt Anlaß zu den schönsten Hoffnungen." FonoForum 4 / 2003 (Telemann): "Phantasievolle Modellierung kontrastierender Klangfelder und ernergische Dynamik zeichnen diese Aufnahme aus." Scala 1 / 1999 (Haydn): "Beide Stücke werden von Emmanuel Pahud, dem Soloflötisten der Berliner Philharmoniker, tonschön sowie musikalisch und technisch souverän geblasen. Das aus 15 führenden Berliner Solisten bestehende Haydn-Ensemble Berlin agiert mit dunkel-sattem Ensembleklang und temperamentvollem Drive."

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Isabelle Faust spielt Violinkonzerte (HMF, DDD, 2011)
Alban Berg (1885-1935)

»Der silberhelle Klang ihrer Stradivari verkündet seriösen Klassizismus und eine noble Sensibilität, die Grobes wie Sentimentalisches verbannt. Das Finale lodert vor Brio und Bravour. Und Claudio Abbados Orchestra Mozart schürt kräftig mit, während man sonst mit üppig besetzten, aber superb artikulierenden Streichern einen plausiblen Mittelweg zwischen kammermusikalischer Hellhörigkeit und philharmonischer Fülle beschreitet.« (Stereoplay, April 2012)

»Mit diesem Album zeigt sich Isabelle Faust einmal mehr als Ausnahmegeigerin.« (Audio, Oktober 2012)

»Das Ergebnis der Traumpaarung ist tatsächlich eine neue Referenzaufnahme beider Werke.« Kulturradio RBB

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Jonas Kaufmann - Sehnsucht (Decca, DDD, 2008)

Björn Woll in Stereo 08 / 09: "Junge Stimmen werden heutzutage oft schnell verheizt. Schön, dass es auch Gegenbeispiele gibt, etwa den deutschen Tenorsenkrechtstarter Jonas Kaufmann. Mir ist die Stimme zum ersten Mal auf einer Aufnahme von Webers Oberon unter Gardiner aufgefallen - und löste Begeisterung aus. Auf seinem neuen Album erweitert Kaufmann auch die eigenen Grenzen. Ausgehend vom Tamino schreitet er über Florestan und Lohengrin geradewegs ins heldische Fach, zu Siegmund und Parsifal. Mozarts 'Zauberflöten'-Held scheint er dabei fast schon entwachsen. Deutlich formatgerechter wirkt er als Florestan. Endgültig auch als Darsteller entfesselt, präsentiert er sich dann als Parsifal. Hier ist der Gesang nicht nur Zeugnis der stimmlichen Könnerschaft, sondern in Klang gegossener Ausdruck."

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Kammermusiken Nr.1-7 (EMI, DDD, 1995-1999)
Paul Hindemith (1895-1963)

A. Beaujean in stereoplay 6 / 00: »An Prägnanz übertrifft die Einspielung ältere Wiedergaben entschieden. Auch klanglich hat die Produktion sehr hohes Niveau.«
FonoForum 7 / 00: »Das Zusammenspiel vollzieht sich gänzlich zwanglos-unwillkürlich und mit inspirierender Verve. Auch Abbados zügige Tempi wirken lässig und unverkrampft; sie beleben den federnden Ablauf durch niemals erlahmende Energie. Hier werden nicht nur für die Hindemith-Interpretation neue Maßstäbe gesetzt.«

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Klavierkonzerte Nr.20 & 25 (DGG, DDD, 2013)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

,,So wie Abbado und Argerich stets Vertraute waren und über Jahrzehnte blieben, agieren beide auch in diesen Konzerten: in bestem Einvernehmen, einander zuhörend, sich gegenseitig ergänzend und animierend." (Stereo, April 2014)

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30 Great Piano Recordings (RCA, ADD/DDD, 1940-2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Gramophone: »Serkin beweist große Notenfreude und spielt mit einer Hingabe jenseits aller physischen Grenzen« (zu Beethovens Klavierkonzerten Nr. 1 & 3)
Klassik heute 05 / 1998: »Das b-Moll-Konzert mit Gilels hier im Oktober 1955 steht im Zeichen geradezu jugendlicher Fulminanz, souverän eingepasster Etüdenstrecken, packender Mikroereignisse im rasanten Mittelteil des zweiten Satzes und eines Finales, das in aller Knappheit ein echtes Feuerwerk darstellt.« (zum Klavierkonzert Nr. 1 von Tschaikowsky)
stereoplay 02 / 1988: »Nach wie vor eine der besten Gesamtinterpretationen der Klavierkonzerte Beethovens, gekennzeichnet durch disziplinierte Kraft, Klarheit, Spielfreude und völlige Übereinstimmung zwischen Solist und Dirigent.« (zu Beethovens Klavierkonzerten Nr. 2 & 4)
Stereoplay 08 / 1997: »Gerhard Oppitz ist zum Weber-Interpreten prädestiniert. So mühelos, wie generell sein Musizieren wirkt, trifft er den Ton des Komponisten im Dreieck von opernhafter Theatralik, frühromantischer Volkstümlichkeit und bürgerlicher Unterhaltung. Die Tempi sind sicher gewählt, hell leuchtet der Diskant, und ein üppiges dichtes Legato verströmt aus der Fülle Ton um Ton.« (zu Webers Klavierkonzerten Nr. 1 & 2)
FonoForum 06 / 2007: »Tokarew zeigt nämlich ganz besonders in den ›Moments Musicaux‹ von Franz Schubert, dass er außer technischer Gipfelstürmerei, die er mit Liszts Glöckchen und Rosenblatts jazziger Paganini-Spielerei reichlich und raffiniert belegt, auch Tiefsinn liefert. Diese fragilen Stücke reizt er durchaus eigensinnig bis kühn aus, indem er sie als tönende Poesie am Abgrund vorstellt. Da fließt Musik nicht einfach, da wird sie mannigfaltig gebrochen – und letztlich, ohne Klischees bedienen zu wollen, zum Abbild einer weltwunden Seele. Das zaubert Tokarew so vollendet, dass man beinahe meint, einem reifen Altmeister zu begegnen.« (zu Tokarev Nr. 1)
FonoForum 12 / 2004: »Stadtfeld lässt bei jeder Note erkennen, welch hervorragender Gestalter und Pianist er eigentlich ist und wie er auch zwischen den Noten liest. Da versteht man das Kritikerlob des letzten halben Jahres und kann es nur weiter schreiben: Von diesem 24-jährigen Pianisten sollte man noch ganz viel hören.« (Zu Martin Stadtfeld - Bach Pur)

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Claudio Abbado - Lucerne Festival Historic Performances (Audite, ADD, 1978/1988)
Franz Schubert (1797-1828)

»Zaubern konnte Claudio Abbado nicht, aber oft hörte es sich so an. Die historischen Aufnahmen des im Januar verstorbenen Dirigenten bescheren diese Wunder. Schubert verdichtet, Wagner luftig leicht: Beispiele aus Abbados Schatzkammer.« (Kulturspiegel 04 / 2014)

»... gemessen an heutigen Standards dürfen wir staunen, wie elegisch zart und natürlich die Wiener vor 35 Jahren Schubert spielten! Auch die spieltechnisch gleichfalls höchstkarätigen 1988er Mitschnitte klingen noch erstaunlich kultiviert und innig – nicht, dass die Dynamik der Form bezwingend erfasst wäre, doch Zauber und Leichtigkeit sind da, und der Aufnahmeklang stützt die Transparenz. Abbado vermochte live eben weit mehr zu fesseln als im Studio.« (Crescendo 06 / 2014)

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Jonas Kaufmann - It's me (Opera Arias) (Decca, DDD, 2007)

»Mit seinem Solo-Debüt auf Decca zeigt Kaufmann die beeindruckende Ausdrucksvielfalt seiner Stimme – lyrisch und baritonal grundiert, warm, voll, balsamisch weich und farbenreich. Kaufmanns Arien-Fest kommt optimal zur Geltung. Jede Phrase ist bei ihm perfekt auf Text, Gefühl und Stimmung hin durchgestaltet – dennoch verströmt seine Stimme einen freien, unbekümmerten Charme. Selbst höchste Höhen kann er flexibel abtönen – in fulminanter Triumphgeste oder in zauberischem Pianissimo. Da kommen Erinnerungen an den großen Fritz Wunderlich hoch.« AUDIO (Romantic Arias)

»Junge Stimmen werden heutzutage oft schnell verheizt. Schön, dass es auch Gegenbeispiele gibt, etwa den deutschen Tenorsenkrechtstarter Jonas Kaufmann. Mir ist die Stimme zum ersten Mal auf einer Aufnahme von Webers Oberon unter Gardiner aufgefallen – und löste Begeisterung aus. Auf seinem neuen Album erweitert Kaufmann auch die eigenen Grenzen. Ausgehend vom Tamino schreitet er über Florestan und Lohengrin geradewegs ins heldische Fach, zu Siegmund und Parsifal. Mozarts 'Zauberflöten'-Held scheint er dabei fast schon entwachsen. Deutlich formatgerechter wirkt er als Florestan. Endgültig auch als Darsteller entfesselt, präsentiert er sich dann als Parsifal. Hier ist der Gesang nicht nur Zeugnis der stimmlichen Könnerschaft, sondern in Klang gegossener Ausdruck.« STEREO 8 / 2009 (Sehnsucht)

»Während andere beim Verismo an ihre Grenzen stoßen, ist dieses Fach für Jonas Kaufmann zum quasi-natürlichen Terrain geworden, seine Intelligenz, seine Musikalität und sein emotionales Engagement unter Beweis zu stellen. Er tut das mit beispielloser Hingabe. Und er macht keine Show, er meint es ernst.« STEREOPLAY 12 / 2010 (Verismo Arias)

»Selten hört man Wagner-Gesang mit einer derart plastischen Diktion, ohne dass Kaufmann damit jemals den Fluss der Musik stört.« STEREO (Wagner)

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Maxim Vengerov - The Complete Recordings 1991-2007 (Warner, DDD, 1991-2007)

Deutschlandfunk 06 / 2014: "Hier spielt einer, der es mit jedem anderen aufnimmt."
NDR Kultur 08 / 2014: "Mitreißende Einspielungen"
Musik&Theater 09 / 2014: "Vielleicht am Verblüffendsten – neben allem, was man an Vengerovs Geigenspiel nur in höchsten Tönen rühmen wird – ist dessen Stilsicherheit. Natürlich ist seine romantische Geigenschulung nie zu überhören, aber sie stellt sich auf Barockmusik ebenso souverän ein wie auf das leichtere Virtuosenrepertoire à la Fritz Kreisler oder Pablo de Sarasate. Einfach phänomenal."

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Sabine Meyer spielt Klarinettenkonzerte II (Warner, DDD, 1997-2006)

stereoplay 2 / 2000: "Eine in jeder Beziehung spannende und interessante Produktion." FonoForum 3 / 2000: "Sabine Meyer legt sich mächtig ins Zeug. Noch klangschöner und souveräner als 1989 in ihrer ersten Aufnahme mit der Staatskapelle Dresden bewältigt sie nun Mozarts Klarinettenkonzert. Und in den selten gespielten Werken von Debussy und Takimitsu macht die inzwischen 40-Jährige deutlich, dass die Palette ihrer Klangfarben-Schattierungen und dynamischen Nuancen kaum Grenzen kennt." FonoForum 09 / 2007: "Auch auf heutigen Instrumenten sind die Konzerte eine Herausforderung. Für die beiden Ausnahmesolisten Meyer und Bliss scheint das keine Rolle zu spielen. Selbst geigerisches Figurenwerk perlt mit souveräner Leichtigkeit, so dass jederzeit reichlich Raum für musikalisch differenzierteste Gestaltung bleibt." Stereo 11 / 2007: "Sowohl die lyrischen als auch die virtuos geprägten Episoden bis hin zur atemberaubenden Doppelkadenz werden von Emmanuel Pahud mit tonlicher Delikatesse und frappierender Technik inszeniert. Sabine Meyer bringt die Bandbreite des Klarinettenkonzertes in einer furiosen Interpretation in allen Facetten zur Geltung." Audio 9 / 2002: "Karajan wusste, was gut ist, als er um jeden Preis Sabine Meyer nach Berlin holen wollte. Ungeheuer virtuos-temperamentvoll treibt sie ihre Partner vor sich her, dass es eine wahre Wonne ist. Da holpert nichts, klappert nichts - perfekt."

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017