CD-Tipps zu 'Gerd Albrecht (1935-2014)'

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Armida (Orfeo, DDD/LA, 95)
Antonin Dvorak (1841-1904)

M. Käfer in orpheus 11 / 96: "..eine Liveaufnahme vom vorigen Jahr unter Gerd Albrecht, der über- raschend schwungvoll zu Werke geht. Kein Wunder, die Komponistin ist voller Orchestereffekte - der alte Maestro hat sich hier in seiner letzten Oper noch einmal selbst übertroffen."

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König und Köhler / Kral A Uhlir (in tschech.Spr.) (Orfeo, DDD/LA, 2005)
Antonin Dvorak (1841-1904)

Audio 08 / 07: »Eine Aufnahme ohne Fehl und Tadel mit jeder Menge Tschinderassa und Chorgesang, wo man die bunten Volkstrachten nur so wirbeln sieht.«

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Saint Ludmilla op.71 (Oratorium) (Orfeo, DDD, 99)
Antonin Dvorak (1841-1904)

W. Pfister in FonoForum 4 / 00: "Hochrangig die beiden Chöre, keinerlei Schwäche bei den Vokalsolisten. Es besteht also Anlass zu der Hoffnung, dass diese rundum inspirierende Aufnahme zur längst fälligen Verbreitung der "Heiligen Ludmila" beiträgt."

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Wanda (Orfeo, DDD, 99)
Antonin Dvorak (1841-1904)

C. Höslinger in KLASSIK heute 3 / 01: "Dvoraks Musik, die sich immer wieder zu fesselnden Momenten erhebt, kommt unter Albrechts Leitung zum vollen Gedeihen und Blühen. Somit stellt diese Ersteinspielung eine gelungene Rehabilitation von Dvoraks nahezu unbekannter, mit dem Nimbus der Unaufführbarkeit behafteten Historienoper dar.'

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Soldaten (Orfeo, DDD, 98)
Manfred Gurlitt (1890-1972)

C. Strehk in FonoForum 8 / 00: "Mit trockener, stets auf größtmögliche Transparenz zielender Präzision lässt er sich nicht verleiten, Gurlitts Orchestersprache allzu sehr ins Parodistische zuzuspitzen oder klangschwelge- risch aufzuweichen."

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Wozzeck (Capriccio, DDD, 93)
Manfred Gurlitt (1890-1972)

U. Schreiber in stereoplay 10 / 95: "Um so erfreulicher, daß diese, 1985 vom ORF gesendet und zwei Jahre später von Arno Wüstgenhöfer in Bremen inszeniert, nun auf CD vorliegt, wieder einmal eine von Gerd Albrecht dirigierte Pioniertat gegen das Vergessen."

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Lustige Sinfonietta op.4 (Wergo, ADD, 82)
Paul Hindemith (1895-1963)

HiFi-Stereophonie 3 / 83: »Originellerweise wird die Morgenstern-Atmosphäre nicht nur mit rein musikalischen Mitteln beschworen, sondern zusätzlich mit zwischen die Sätze plazierten Gedichtvorträgen...Die leichthändige, überwiegend ›regerisch‹ orientierte Patitur wird von Gerd Albrecht und dem Berliner RSO angemessen temperament- und lustvoll wiedergegeben.«

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Ein Sommernachtstraum (Filmmusik) (CPO, DDD, 97)
Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)

Repteroire (Frankreich) 6 / 99: »Diese CD ist ein veritables kleines Universum für sich selbst, ein faszinierendes Wechselspiel zwischen zwei Epochen, eine unverblümte Herausforderung an alle Puristen. Hervorragende Interpretation. «
BBC Music Magazine 7 / 99: »It's all wonderfully kitsch and very much of its time – in short, just what one would expect of a Romantic Thirties Hollywood film. «
HiFiNews 9 / 99: »An astoundingly inventive and immensely touching period-piece. «
FonoForum 11 / 99: »Fulminante Einspielung. «

»Preis der Deutschen Schallplattenkritik 3 / 99«

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Freispruch für Medea (MGB, DDD/LA, 95)
Rolf Liebermann (1910-1999)

M. W. Busch in orpheus 4 / 96: "Liebermanns aparte Klangkombinationen, die packenden Rhythmen, die großen ariosen Bögen fügen sich zu einem kon- zentrierten Werk voll sinnlicher, emotional packender Musik. Gerd Albrecht realisiert das alles mit dem gut disponierten Philharmonischen Staatsorchester Hamburg in einer Interpretation voll Spannung, Wohlklang und Schärfe."

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Therese (Orfeo, DDD, 95)
Jules Massenet (1842-1912)

K. Malisch in FonoForum 12 / 96: "Gerd Albrechts spannende Orchesterführung macht dieses effektvolle Stück zu dem, was es sein soll: eine stimmungs- dichte, direkte, packende Episode, in der kein Takt überflüssig ist, die von atemlosem Ausdruckswillen beherrscht ist."

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Anthology of the Concertgebouw Orchestra Amsterdam Vol.5 (RCO Live, DDD, 1980-90)

Leinsdorf / 1989); Till Eulenspielgel op. 28 (Ivan Fischer / 1988) +Keuris: Catena - Refrains & Variationen (Edo de Waart / 1989)

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Sämtliche Symphonien (CPO, DDD, 1984-2004)
Allan Pettersson (1911-1980)

swo. de 02 / 07: »Diskographische Großtat ersten Ranges, zumal die Einspielungen die Veranschaulichung seines musikalischen Lebenswerks mit einer hochkarätigen, oft kongenialen Interpretation der exorbitant schwierigen Partituren zu verbinden wissen.«
klassik. com 02 / 07: »Dem Entdecker-Label cpo gebührt großes Lob für die Gesamteinspielung des neben den Symphonien Schostakowitschs wohl bedeutendsten Zyklus des 20. Jahrhunderts.«

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Penthesilea (Oper in einem Akt) (Orfeo, ADD/LA, 82)
Othmar Schoeck (1886-1957)

B. Hoppe in orpheus 10 / 94: "Die Bedeutung des Werkes und der Salzburger Ausführung wird unterstrichen durch die Mitwirkung einer wahr- haft fulminanten Gruppe erster und allererster Sänger. ..sensationell und unbedingt - auf nur einer CD - habenswert."

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Symphonische Gesänge op.20 (Capriccio, DDD, 1992)
Alexander von Zemlinsky (1871-1942)

FonoForum 10 / 93: "Franz Xaver Grundheber bewährt sich als gedankenvoller und hochexpressiver Interpret."

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Gogo No Eiko - Das verratene Meer (Version 2003/2005) (Orfeo, DDD/LA, 2006)
Hans Werner Henze (1926-2012)

Audio 12 / 09: "'Gogo no Eiko' bietet in dieser Neubearbeitung absolut sinnliche, packende Musik. Der Mitschnitt von den Salzburger Festspielen 2006 erzählt die Story einer mordenden Jugendgang mit betörenden Streicherklängen und brutalen Schlagzeuggewittern, mit exquisiten Solisten und grandiosem Farbenzauber im Orchester."

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Cardillac (Wergo, DDD, 87)
Paul Hindemith (1895-1963)

E. Bezold in HiFiVision 4 / 89: »Der Pariser Goldschmied Cardillac, ein pathologischer Einzelgänger, killt seine Kunden, um die Schmuckstücke, die er mit fanatischer Passion anfertigte, zurückzuerobern. Die stählernen rhythmischen und klanglichen Kanten, die schon in der Uraufführung 1927 schockten, zeigen für mich auch 1989 keine Abnutzungserscheinungen. Das ist sicher ein Verdienst des Hamburger Opernschefs Gerd Albrecht, der die suggestiven Klänge zu herber Wucht hochputscht. Interpretation und Klangqualität: gut.«

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Die junge Magd (Wergo, DDD, 85)
Paul Hindemith (1895-1963)

R. Schulz in nmz 2-3 / 87: »Orchesterlieder Hindemiths aus dem Jahre 1922. Bestechend der still expressive Ton der Kompositionen. Gerd Albrecht und Gabriele Schreckenbach interpretieren souverän.«

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Mathis der Maler (Wergo, DDD, 1990)
Paul Hindemith (1895-1963)

G. Schubert in FonoForum 9 / 94: "Hindemith komponierte hier eine seiner großartigsten Partituren. Gerd Albrecht hat sich diesem Werk mit der ihm eigenen Gewissenhaftigkeit angenommen und bietet eine ebenso spannende wie reiche und differenzierte Darstellung des Werkes die auch sängerisch überzeugt."

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Mörder, Hoffnung der Frauen (Wergo, DDD, 86)
Paul Hindemith (1895-1963)

H. P. Krellmann im Musikmarkt Nr. 1 / 88: »Für die ausgefallene Diskothek eines Interessierten ist die auch im Klangbild ansprechend geratene CD eine Bereicherung.«

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Gli amori di Teolinda (Orfeo, DDD, 82)
Giacomo Meyerbeer (1791-1864)

C. Höslinger in FonoForum 3 / 84: »Ein musikalisches Kuriosum, sorgfältig entstaubt und mit gediegenem Können präsentiert...Trotz aller stilistischen Mimikry hat man es hier mit einem kunstvoll gemachten, temperamentvollen Werk zu tun, dessen Bekanntschaft Freude bereitet.«

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Il Trittico (Orfeo, ADD/LA, 1979)
Giacomo Puccini (1858-1924)

Stereoplay 10 / 09: "Wie Pilar Lorengar das tragische Ende der jungen Nonne gestaltet, ist schlichtweg herzergreifend - und wunderbar gesungen. Kerstin Meyer gibt ein starkes Porträt der bigotten Fürstin, die mit ihrer Eiseskälte Angelica letztlich in den Selbstmord treibt. Große Sängerpersönlichkeiten dominieren auch in den beiden anderen Einaktern. In 'Gianni Schicchi' zeigt Walter Berry einmal mehr seine enorme Wandlungsfähigkeit. Nahezu ideal: Sonia Ghazarian als Lauretta mit einem makellosen 'O mio babbino caro'."

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Orchesterlieder (Orfeo, DDD, 89)
Max Reger (1873-1916)

H. Schönegger in Stereo 10 / 90:"Reger at his best. Höchste Bewertungen für die Interpreta- tion und Klangqualität."

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Der Ferne Klang (Capriccio, DDD, 1990)
Franz Schreker (1878-1934)

U. Schreiber in stereoplay 8 / 91: »Hier nun sind Überzeugungstäter am Werk, die auch den Hörer überzeugen. In dieser Produktion stimmt einfach alles: Spitze!«

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Der Schatzgräber (Capriccio, DDD, 1989)
Franz Schreker (1878-1934)

U. Schreiber in stereoplay 11 / 90:"...Die Besondere. Da das ganze Ensemble unter der zugleich befeuernden und konzentrierten Lei- tung Gerd Albrechts einen imponierenden Lei- stungsbeweis erbringt, muß nun die Schreker- Renaissance auch im Medium Tonkonserve konstatiert werden. Die Schatzsuche hat sich gelohnt."

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Cellokonzert op.129 (Audite, ADD/LA, 1963)
Robert Schumann (1810-1856)

»Ein erstaunliches Doppel-Debüt begab sich am 5. März 1963 im Konzertsaal der Hochschule der Künste (die Philharmonie war damals noch nicht eröffnet): Die 18-jährige Jacqueline du Pré und der 22-jährige Bruno Leonardo Gelber bedienten schwere Repertoire-Geschütze in Gestalt des Cello-Konzerts von Schumann und des 1. Klavierkonzertes von Johannes Brahms. (...) Von ingeniöser Ruppigkeit und Impulsivität strotzte schon damals das Spiel der noch weitgehend unbekannten Jacqueline du Pré. Ihr London-Debüt hatte sie im Vorjahr absolviert. Erste Studioaufnahmen lagen noch weit vor ihr. Ebenso die Bekanntschaft mit ihrem späteren Ehemann Daniel Barenboim. Ihr großer, schürfender Ton hat keinerlei Angst anzuecken, schlägt expressiv über die Strenge und geht jedes technische Risiko ein.« (rbb Kulturradio, Kai Luehrs-Kaiser – 03.06.2013)

»Der jetzt bei Audite erstmals auf CD veröffentlichte Live-Mitschnitt des Schumann-Konzertes von 1963 aus der Berliner Musikhochschule wirft ein helles Schlaglicht auf die junge du Pré, die sich gerade aufmachte, die Podien der Welt zu erobern.« (FONO FORUM, Oktober 2013)

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Jessonda (Orfeo, DDD, 90)
Louis Spohr (1784-1859)

K. Schumann im Musikmarkt 8 / 91:"Gerd Al- brechts Produktion ist ohne Konkurrenz. Sie wäre es auch, wenn es ein Dutzend 'Jesson- da'-Aufnahmen gäbe. Wer Musik des frühen 19. Jahrhunderts sammelt, muß den Mit- schnitt besitzen."

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Der zerbrochene Krug op.36 (Oper nach Kleist) (Orfeo, DDD, 97)
Viktor Ullmann (1898-1944)

E. Pluta in FonoForum 10 / 98: "So radikal und selbstbewußt wie Viktor Ullmann hat sich jedoch noch keiner dem Dichter genähert. Gerd Albrecht und das Deutsche Symphonieorcherster Berlin bleiben den Finessen der Partitur nichts schuldig. Hier geht es nicht nur um eine Wiedergutmachung: alle Beteiligten haben einen Spaß an der Sache, der sich auf den Hörer überträgt."

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Klavierkonzert op.25 (Orfeo, DDD/LA, 94/95)
Viktor Ullmann (1898-1944)

W. Goertz in FonoForum 5 / 96: »Diese auf höchstem Niveau geglückte Orfeo-Aufnahme darf den Rang des Exemplarischen für sich beanspruchen.«

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Verbotene Klänge - Komponisten im Exil

FonoForum 08 / 04: »Neben im Repertoire verankerten Werken wie Schönbergs ›Verklärter Nacht‹ - mit der Camerata Academica und Sandor Vegh - reizen vor allem die unbekannteren Titel wie Egon Welleszs ›Symphonischer Epilog‹, ausdrucksdicht eingespielt vom Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Roger Epple

Letzte Änderung am 15. Dezember 2017