CD-Tipps zu 'George Alexander Albrecht (geb. 1935)'

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Symphonien Nr.1-3 (CPO, DDD, 93/94)
Erwin Schulhoff (1894-1942)

Gramophone 1 / 95: "Überzeugende Einspielungen. Hörenswert!" H. Chr. v.Dadelsen in FonoForum 1 / 95: "Hier ist alles präsent: Jazz, Mahler, fast minimalistische, Erik Satie-nahe Provokationen, Janacek und manch wüst-expressive Grimasse der frühen Wiener Schule - aber nichts scheint zusammengesetzt, nein, umgekehrt ist dieser Versuch, Schulhoff mit bereits 'besetzten' Namen und Begriffen zu charakterisieren, eigentlich nur das Eingeständnis, den entscheidenden Punkt der Wechselwirkung und Durchdringung musikalischer Kräfte nicht angemessen verbalisieren zu können. Musikalisch stimmige Interpretation." Musikmarkt v. 1.4.95: "Vorzügliche Wiedergabe."

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Requiem op.50 (CPO, DDD/LA, 2003)
Richard Wetz (1875-1935)

Ostthüringer Zeitung 12 / 05: »Dunkle Instrumentalklänge und schmerzvolle Gesänge artikulieren Klage und Verzweiflung, das Dies irae überrollt den Raum mit gewaltigen Chormassen, schwärmerisch und inbrünstig werden das Lob Jesu und das Agnus Dei besungen. Doch dieses Requiem ist weniger Liturgie, sondern vor allem sinfonische Bekenntnismusik. Aus dem Geist Bachs, Schuberts und Bruckners entsteht Wetz' eigener Ton – und sein Ziel, ›dem ewigen, glühenden Leben‹ ein Lied zu singen.«

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Weihnachtsoratorium op.53 "auf alt-deutsche Gedichte" (CPO, DDD/LA, 2010)
Richard Wetz (1875-1935)

klassik-heute. com 11 / 11: "Eine spannende Wiederentdeckung und darüber hinaus eine aparte Bereicherung dse Weihnachts-Repertoires." Ostthüringische Zeitung 12 / 11: "Choräle, Volksweisen und Kinderlieder trägt der Frauenchor als feine, stimmungsvolle Klangbilder vor. Und sinfonisches Gewicht und manche Tonmalereien steuert das Orchester zur Wirkung der Musik bei, die in den großen Chorfugen ihre Höhepunkte findet. Marietta Zumbült und Mate Solyom-Nagy, der Dombergchor und der Philharmonische Chor Erfurt und das Thüringische Kammerorchester unter Leitung von Georg Alexander Albrecht gelingt erneut der große Wurf: Glanzvoll die Aufführung, imponierend das wieder entdeckte Werk. Es muss nicht immer Bach sein..."

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017