CD-Tipps zu 'Michail Jurowski (geb. 1945)'

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Symphonien Nr.2 & 7 (CPO, DDD, 94)
Giya Kancheli (1935-2019)

The Times v. 26. 8. 95: »Die Symphonien geben eine überzeugende Einführung in die Welt eines faszinierenden Komponisten.«
BBC Music Magazine 10 / 95: »Die großartigen Blechbläser des Berliner Orchesters, besonders die Hörner, verleihen diesen Aufführungen höchstes Niveau.«
American Record Guide 4 / 96: »Diese Werke haben mir kostbare Erlebnisse gebracht - ein denkwürdiges Ereignis und neue Hörerfahrungen.«

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Ouvertüren & Walzer (CPO, DDD, 00/02)
Franz Lehar (1870-1948)

FonoForum 11 / 2003: »Diese Neueinspielungen begeistern durch ihren natürlichen Schwung, ihre Lebensfreude und ihre gleichsam höfische Noblesse.«
Gramophone 3 / 2004: "Exzellente Interpretationen." Interbational Record Review: "Erstklassiger Klang."

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Suiten, Tänze & Intermezzi (CPO, DDD, 2001)
Franz Lehar (1870-1948)

Classicstoday. com: »This delightful disc of Viennese fluff contains some marvelous tunes, plenty of enticing waltz music. The comfortable, slightly soft edged recording suits the music perfectly.«
Classical Music on the Web: »Breazy, undemanding music for the Christmas season, full of Viennese operetta charm.«
Fanfare 8 / 2002: »Höchst empfehlenswert für Fans der Wiener leichten Muse.«
Das Opernglas 07 / 10: »Das Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester erweist sich dabei als ein vielseitiges Salonorchester, welches längst vergangene Zeiten erweckt und um seligen Träumen verführt.«

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Tatjana (Oper in 3 Akten) (CPO, DDD, 2001)
Franz Lehar (1870-1948)

klassik-heute. de: »Alle wirken zusammen, um ein verschollenes und dennoch absolut kennenswertes Werk lebendig und leuchtkräftig zu präsentieren.«
FonoForum 12 / 02: »Sorgfältiges Plädoyer für Lehars Frühwerk.«
Orpheus 11 / 202: »Lehar erweist sich bei seinem Jugendwerk bereits als souveräner Meister der Instrumentierung und zeigt einen ungeahnten Farbenreichtum, viel Sentiment, slawische Schwermütigkeit und Klangschwelgerei.«
Klassik. com: »Hervorragende Interpreten. Ein überzeugendes Plädoyer.«

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Musik zu festlichen Anlässen (CPO, DDD, 95)
Giacomo Meyerbeer (1791-1864)

Kulturspiegel 4 / 98: »Unterhaltsam, flott und leicht verdaulich - also: echt gut!«
Hamburger Abendblatt: »Meyerbeer stellt hier seine ganze theatertechnische Brillanz unter Beweis, mit der er eine Klangprosa im Sinne Berluiz' aufblühen läßt, in den Fackeltänzen ein Höchstmaß an Klangfarben zaubert.«

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Struensee (Bühnenmusik) (CPO, DDD, 95)
Giacomo Meyerbeer (1791-1864)

Hamburger Abendblatt v. 29. 7. 98: »Mit lyrischer Einfallskraft, sattem Blech und kunstvoll eingearbeitetem Folklore-Kolorit. Wirkungsvolles Tondrama, dessen stilistisches Profil die ganze formgebende Meisterschaft Meyerbeers widerspiegelt.«
Fanfare 11 / 98: »cpo hat die idealen Musiker gefunden, um die Musik dieses vielgescholtenen Meisterkomponisten ins rechte Licht zu rücken.«

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Symphonien Nr.1-5 (CPO, DDD, 1997)
Wilhelm Peterson-Berger (1867-1942)

Kulturspiegel 10 / 98: »PBs programmatischer Erstling ist ein kraftvolles, melodienreiches und eingängiges Werk. Eine beispiellose und beispielhafte Produktion.«
FonoForum 1 / 99: »Ein wunderbares Portrait.«
BBC Music Magazine 2 / 99: »Outstanding performances. Vivid, physically immediate recording. Splendid.«
Klassik heute 2 / 99: »Ausgezeichnetes Saarbrücker Orchester.«
Fanfare (USA) 3 / 99: »A mandatory acquisition for all lovers of Scandinavian Romanticism.«

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Auf dem Dnjepr op.51 (Komplette Ballettmusik) (CPO, DDD, 98)
Serge Prokofieff (1891-1953)

klassik-heute. de: »Die opulent ausgestattete Doppel-CD ist ein weiteres absolutes Muß für die Sammlung. Phantastische Produktion.«

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Le Chout op.21 (Ballettmusik) (CPO, DDD, 97)
Serge Prokofieff (1891-1953)

klassik-heute. de: »Raffiniert und farbig instrumentierte Musik, die ganz und gar ohne Handlung trägt, ja für sich spricht: Sie hat komische, parodistische, auch ernste Momente, ist mal leicht bewegt und tänzelnd, übermütig-ausgelassen, auch frech und lärmend, immer farbig, voller Konstraste und Überraschungen. Unter der Leitung des versierten Opern- und Ballettpraktikers Jurowksi findet das Orchester zu Bestform und läßt auch die besondere Atmosphäre des Stückes entstehen.«
Image HiFi 02 / 04: »Der geradezu unerschöpfliche Reichtum an Charatkeren und Klangfarben trägt die fast einstündige Dauer mühelos.«
FonoForum 04 / 04: »Zweifellos eine seiner am meisten unterschätzten Partituren.«

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Pas d'Acier op.41 (CPO, DDD, 96)
Serge Prokofieff (1891-1953)

klassik-heute. de 11 / 03: »Michail Jurowski und das WDR Sinfonieorchester Köln laufen in dieser Prokofieff-CD zur Höchstform auf. Was mich an dieser CD am meisten fasziniert, ist die liebevolle Mühe, die Jurowski und seine Musiker auf den Ausdruckscharakter verwenden - im Detail wie im Ganzen. Das ist fesselnd bis zur letzten Minute - wie ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.«
International Record Review 2 / 2004: »Diese Aufnahme ist ein Triumph. Brillante Darbietungen in exzellentem Klangbild.«

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Symphonien Nr.1-4 (CPO, DDD, 95)
Ture Rangström (1884-1947)

Coburger Tageblatt am 7. 3. 96: »Ein bedeutsamer Orchesterkomponist. Schillernder Farbenreichtum und Ausdrucksintensität mit vehementem, freilich nirgends unkontrolliertem Nachdruck.«
Fanfare 11 / 2000: »The playing of the Norrköping orchestra is brilliant, intense, and redolent of the special dramatic urgency of this extraordinary music. Excellent notes. A surprising bonus is the cover art: three superb oil paintings from 1894 by August Strindberg. These powerful impressions project visually the sonic turbulence of the music that Strindberg, Sweden, and nature inspired in Ture Rangström.«
Int. Record Review: »Some of the most thrilling orchestral works written by an Swedish composer. Excellent recorded sound.«

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Kol Nidrey (CPO, DDD, 2004)
Emil Nikolaus von Reznicek (1860-1945)

Künstler: WDR Sinfonieorchester Köln, Michail Jurowski

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Symphonische Dichtung "Der Sieger" (CPO, DDD, 2002)
Emil Nikolaus von Reznicek (1860-1945)

Classicstoday. com: »Reznicek beeindruckt weiter als größte fin-de-siecle-Entdeckung seit Korngold. Großartig.«
klassik. com 12 / 04: »Und wieder einmal kann man nicht nur verblüfft über die Treffsicherheit sein, mit der cpo da qualitativ Bemerkenswertes ausgegraben hat, sondern auch darüber, dass dieser Komponist so völlig aus dem Repertoire und musikalischen Bewusstsein hatte verschwinden können. Eine intelligente, höchst vergnügliche und vor allem musikalisch großartige Tondichtung, die sich als satirische Abrechnung mit Richard Strauss versteht.«

Letzte Änderung am 7. August 2020