CD-Tipps zu 'George Antheil (1900-1959)'

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Symphonien Nr.4 & 5 (CPO, DDD, 98)

FonoForum 1 / 2001: »Unweigerlich möchte man das – fraglos schiefe – Bild vom ›amerikanischen‹ Schostakowitsch aufnehmen, um der vierten Sinfonie Antheils näher zu kommen. So tief sitzt die Trauer als Grundstimmung, so bissig ist das Scherzo formuliert. Zorniger klingt die nur kurze Zeit später entstandene 5. Sinfonie. Die Partituren des einst skandalträchtigen ›Bad Boy‹ fügen nahtlos in die Gattungsgeschichte ein. Hervorragende Einspielung.«
Classicstoday. com: »It's amazing how flexible and un-German the Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt sounds under Wolff's baton, and how faithfully CPO's recording recreates the hall in your listening room. In sum, Volume 2 is also a hit.«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (CPO, DDD, 2004)

RBB Kulturradio am Mittag 01 / 06: »Beide Klavierkonzerte bieten die Gelegenheit für rhythmisch vertrackte Fingergymnastik und halsbrecherische Sprints durch die Tonarten. Aufregend sind sie auch heute noch zu hören, zumal Markus Becker vital und versiert jede Hürde nimmt.«
FonoForum 04 / 06: »Ein rhythmisches Feuerwerk.«
klassik. com 04 / 06: »Dass in den Klavierkonzerten technische Brillanz und rhythmisch-dynamisches Zusammenwirken mit der Radiophilharmonie eine kaum zu überbietende Stringenz erfahren, macht diese Einspielung zu einer Referenzaufnahme. Sollte es jemals einen Preis für beste Booklettexte geben, so hätte ihn Eckhardt van den Hoogen längst verdient. Selten, nein, nie bekommt man anderswo solch witzig-spritzige und zugleich fundierte Einführungstexte zu lesen, die schlichtweg Spaß machen. Unbedingt anhören, unbedingt lesen. Eine Referenzeinspielung.«

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Ballet Mecanique (Naxos, DDD, 99)

G. Schubert in FonoForum 2 / 02: "Die denkbar plastisch gestaltenden Musiker rücken die Werke weniger in die Nähe von Varese, Strawinsky, Weill oder Copland, als dass sie ihren individuellen Tonfall hörbar machen. Sie konzentrieren sich auf das Witzige und Verspielte, das Übertriebene, den Sarkasmus, das Schlichte oder das Understatement."

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The Brothers (Oper in 1 Akt) (CPO, DDD, 2009)

Ostthüringer Zeitung 02 / 11: »So dramatsich und wirkungssicher die Handlung des 54-Minuten-Stückes abläuft, so organisch und eingängig spielt die Musik ihren Part. Motorik und Montage, Swing und Sentiment fügen sich zu einem Pastiche, der zielsicher Abwechslung und Aufmerksamkeit anstrebt. Und der auch beim Hören dieser rundum erstklassiken Einspielung total fesselt. Fulminantes Solisten-Quartett.«
Die Welt: »Ein starkes Plädoyer für diese Oper.«
klassik. com 03 / 11: »Das Orchester könnte ebenso gut Los Angeles Philharmonic Orchestra heißen – eine eindrucksvolle Visitenkarte der Bochumer Symphoniker. Makellose Tontechnik und ein rundum gelungenes Booklet«
klassik-heute. com 03 / 11: »Besetzung und Ausführung lassen kaum einen Wunsch offen. Vorzüglich zeichnen die Bochumer Symphoniker unter Steven Sloane die klanglichen Bilder.«
FonoForum 05 / 11: »Diese Ersteinspielung des Werkes macht mit einer sehr beeindruckenden Musik bekannt.«

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Symphonien Nr.1 & 6 (CPO, DDD, 99)

Frankfurter Rundschau: »Das ideale Geburtstagsgeschenk für Antheil.«
FonoForum 7 / 2000: »Hervorragende Einspielungen.«
Scala 7 / 2000: »Das Ganze erinnert oft an Schostakowitsch oder Milhaud, und dann erweist sich Antheil als gewitzter Kopf des Anything Goes. Sehr gute bis überragende Interpretation.«
BBC Music Magzine 8 / 2000: »Go-for-it performances, vividly recorded.«
Fanfare 8 / 2000: »Extremely detailed and lucidly idiosyncratic approach.«
Classicstoday. com: »Brilliant performance.«

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Klaviersonaten - "The Lost Sonatas" (Wergo, DDD, 03)

FonoForum 02 / 04: "Livingston spielt auch die deutlich traditionellen Nachkriegssonaten überaus expressiv und zupackend. Wo immer er sie findet, reizt er dynamische Härten und rhythmische Verrücktheiten aus, ohne es an der nötigen Leichtigkeit und Brillanz mangeln zu lassen, die zu dieser Musik gehört wie die Butter aufs Brot."

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Letzte Änderung am 25. Februar 2018