CD-Tipps zu 'Oster-Oratorium'

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Osteroratorium BWV 249 (DGG, DDD, 2000)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

S. Stähr in KLASSIK heute 7 / 01: "Namentlich die Orgel - ein prachtvolles Instrument des Silbermann-Schülers J. G. Oehme - hat es ihm angetan, und so läßt er sie nicht dezent begleitend, sondern kraftvoll und markant musi- zieren: mit umwerfend dramatischer Wirkung im 'Magni- ficat'. Ohnehin zeigen sich sämtliche Instrumentalisten der Gabrieli Players in Hochform, sie spielen mit kan- tiger Energie, brillant und festlich, doch auch zart und klangverliebt, mit feinsten Schattierungen."

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Osteroratorium BWV 249 (Carus, DDD, 2004)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 02/06: »Mit Gleich- und Augenmaß führt Bernius seine Musiker zu einer ausgesprochen wohlgefälligen Interpretation, die auch die Affektwelten sehr adäquat vermittelt.​«

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Osteroratorium BWV 249 (Glossa, DDD, 2011)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

»Welch eine tiefgründige Musik Bach da geschrieben hat, zeigt Frans Brüggens Live-Aufnahme eindrucksvoll: wunderbar etwa die Sopranarie ›Seele, deine Spezereien‹, in der Ilse Eerens mit schlankem und gleichzeitig warmen Timbre bezaubert, nicht minder anrührend die Tenorarie ›Sanfte soll mein Todeskummer‹, in der Markus Schäfer von weichen Streicher- und Blockflötenklängen umkost wird.​« (FonoForum, Mai 2012)

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Osteroratorium BWV 249 (Accent, DDD, 2009)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 06/11: »Aber Kuijkens besonderes Gespür für rhetorische Gestik geht sogar ins Atmosphärische über: Die Art, wie seine Streicher im zweiten Satz des Osteroratoriums die Flötenkantilene mit zarten und zugleich bestimmten Akkorden begleiten und vorwärtstreiben, ist schon einzigartig.​«

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Osteroratorium BWV 249 (BIS, DDD, 2004)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

M.​Hengelbrock in FonoForum 08/06: "Masaaki Suzukis Chor besteht aus 16 Sängern, die innerhalb der Stimmgruppen so klar und beweglich singen, dass sich chorische Klangfülle, solistische Virtuosität und Transparenz zu verbinden scheinen, und zwar in einem Grad, den man von keinem europäischen Ensemble kennt.​"

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Osteroratorium BWV 249 (SDG, DDD, 2013)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

„Alles in allem ist Gardiner eine schöne und wohlbedachte Einspielung gelungen, die stark auf die Umsetzung der Affekte angelegt ist.​“ (FONO FORUM, Juni 2014)

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Osteroratorium BWV 249 (Carus, DDD, 2004/2014)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

FonoForum 02/06: »Mit Gleich- und Augenmaß führt Bernius seine Musiker zu einer ausgesprochen wohlgefälligen Interpretation, die auch die Affektwelten sehr adäquat vermittelt.​«

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Osteroratorium BWV 249 (harmonia mundi, DDD, 1994/1993)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

I.​ Allihn in FonoForum 7/95: "Gerade das Oster-Oratorium verlangt einen deutlich artikulierten konzeptionellen Ansatz, um ein einheitliches Werk entstehen zu lassen.​ Philippe Herreweghe gelingt genau dies sehr überzeugend.​ Ein hervorragend aufeinander abgestimmtes Solisten-Ensemble setzt gemeinsam mit dem fabelhaften Collegium Vocale diese Intentionen stilsicher und sehr überzeugend um.​"

FonoForum 3/94:"Der weiche,warme Ensembleklang des Collegium Vocale verleiht Bachs Musik nicht nur wohlige Fülle,sondern auch eine leicht verklärte Distanz.​Dieses ästhetische Konzept ist in sich stimmig und wird auf einem technisch wie musikalisch exzellenten Niveau realisiert.​Die entscheidende Stärke dieser Aufnahme ist also ihre beseelte Atmosphäre.​"

Letzte Änderung am 30. Juli 2021