CD-Tipps zu 'Johann Sebastian Bach (1685-1750)'

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Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach (Ausz.) (Warner, DDD, 1991)

I. Allihn in FonoForum 8/94: »Durch diese hervorragende Einspielung bekommt man einen sehr lebendigen Eindruck vom häuslichen Musizieren in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.«

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Stokowski-Transkriptionen Vol.2 (Naxos, DDD, 2008)

stereoplay 05/09: »Wer könnte in diesem Revier heute José Serebrier das Wasser reichen. Er kennt jede Nuance im Werk seines einstigen Lehrmeisters, macht die Sache absolut stilsicher und ist doch kein Imitator. Charakteristisch ist eine sehr flüssige, auch in der Opulenz noch paradox schlanke Diktion, die mit klarer Intuition sangliche, unbeschwerte melodische Gestaltung und zusamenhängende Artikulation der harmonischen Räume verbindet.«

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Kammermusik (CAvi, DDD/LA, 2008)

FonoForum 11/09: »Die herausragendsten Partner Vogts sind diesmal der faszinierende Bratscher Antoine Tamestit und die Familie Tetzlaff. Schon in der luftig, nämlich nur mit sieben Musikern besetzten Aufnahme des ›Brandenburgischen Konzerts‹ Nr. 6 wird Bach jede Schwere genommen. Sehr besonnen, intim und auf Klangschönheit bedacht formt das Ensemble jede Phrase aus einem Atem. Rainer und Ghislaine Zipperling auf Gamben sorgen für eine von historischer Aufführungspraxis beeinflusste Klangfarbe.«

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Das Wohltemperierte Klavier 2 (harmonia mundi, DDD, 2009)

FonoForum 09/10: "Eggars Spiel hinterlässt einenaußerordentlich souveränen Eindruck. Majestätisch kommendie ouvertürenartigen Präludien daher, galant diemodernen Sätze, streng die altertümlichen, einer sogarpathetisch, ein anderer wieder entrückt. So führt Egarrden latenten Formenreichtum vor, der hinter der immergleichen Kompination von Präludium und Fuge steckt."

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (SDG, DDD, 2009)

FonoForum 10/10: "Die English Baroque Soloists schlagenflotte Tempi an, betonen stark dierhythmisch-tänzerischen Aspekte dieser Musik unddemonstrieren mit hörbarem Vergnügen, aber ohneSelbstgefälligkeit ihre instrumentaltechnischeVirtuosität. Gleichwohl operieren sie nicht mitvordergründigen, aufgesetzten Effekten; hier wird diePartitur weder auf Biegen und Brechen gegen den Strichgebürstet noch als Folie für das Ausleben vonProfilneurosen missbraucht, wie das gerade bei solchbekannten Stücken andernorts leider oft der Fall ist."

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Tenor-Arien mit Flöte & Bc "Tenore & Traverso" (Coviello, DDD, 2008)

FonoForum 10/10: "Als Sänger macht Johannsen allerdingseine gute Figur. Er führt seine Stimme, die mit ihremhohen Timbre für Evangelistenrollen wie geschaffenscheint, sehr souverän über die gefährlichsten Klippen."

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (DGG, DDD, 2007)

Stereoplay 03/11: "Feingliedrigkeit, schlüssige Eloquenz und virtuose Verve verbinden die Präzision eines Uhrwerks mit der Sensibilität eines Seismographen und der groovenden Vitalität einer (Ba-)Rockband."

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Das Wohltemperierte Klavier 1 (harmonia mundi, DDD, 2006)

klassik.com: "Richard Egarr überrascht momentan immerwieder mit extrem durchdachten Einspielungen von BachsCembalowerken. Es bleibt dabei fast ein Rätsel, wie er esschafft, in so kurzer Zeit nach seiner Aufnahme derGoldbergvariationen mit dem 'Wohltemperierten Clavier'ein weiteres Monument der Musikgeschichte zu erarbeitenund trotzdem mit einer höchst differenzierten,spielerisch hervorragenden Interpretation aufzuwarten,die eine nicht weniger akribische Auseinandersetzungerfordert als die Goldbergvariationen.Er seziert,analysiert und zeigt dadurch dem Hörer dievielschichtigen Binnenstrukturen des BachschenMeisterwerks. Er kitzelt aus jeder kleinen Studie ihrespezifischen Klangwelten heraus, und zeigt so dem Hörerden unendlichen Reichtum an Harmonien, die auch Bachfasziniert haben mögen."

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Bach - Musik für Himmel und Erde (Buch mit CDs)

FonoForum 02/12: »Immerhin aber sind alle Gattungen vertreten – zumeist in exzellenten Interpretationen und mehr oder weniger geschickt auf die einzelnen CDs thematisch verteilt. Dass das Alpha-Hausensemble Cafe Zimmermann insgesamt die Hauptlast bestreitet, liegt nahe; deren Aufnahmen der Instrumentalmusik Bachs brauchen derzeit keine Konkurrenz zu fürchten.«

»Ein Geschenk, das bei keinem Musikinteressiertem seine Wirkung verfehlen dürfte!« hr 2 kultur, 11.12.2011

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Kantaten Vol.37 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2005/2006)

FonoForum 02/08: "Das Bach Collegium zumindest meistertbei teilweise recht flotten Tempi seine Aufgaben mitder gewohnten Übersicht und Souveränität."

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Kantaten Vol.38 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2006)

FonoForum 08/08: "Mit gewohnt souveränem, dabei keineneinkomponierten Affekt übersehenden Spiel können dieJapaner mal wieder punkten. Dies umso mehr, als sich auchdie Solistenriege vorbildlich und qualitativ gleichrangigden virtuosen, aber auch emotionalen Anforderungenstellt. Gewiss hat auch Bach seinen Anteil daran, dassSuzuki hier eine der schönsten Aufnahmen seiner Reihevorlegen kann, denn es dominiert Sanglichkeit vorkontrapunktischen Kunstfertigkeiten."

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Kantaten Vol.46 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2009)

Stereo 09/10: "Masaaki Suzuki gelingt es, die vielenStimmverzweigungen fern jeder akademischen Pedanterie inein wirbelndes Kampfgetümmel zu verwandeln, ohne ein Jotaan musikalischer Klarheit preiszugeben. Alles fließt undfügt sich beim Bach Collegium Japan zu einemselbstverständlich vertrauten Umgang mit der Bach'schenTonsprache."

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Kantaten Vol.47 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2010)

FonoForum 06/11: "Das füllige und zugleich sehr klareKlangbild von Chor und Orchester machen, eingebettet ineine weiträumige Kirchenakustik, die Sache von vornhereinzu einer ästhetisch sehr ansprechenden Angelegenheit, unddie philologische Aufbereitung des Notentextes fälltrecht gewissenhaft aus."

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Arien mit Cello piccolo (Aparte, DDD, 2012)

kulturradio.de 01/2013: "Jede diese Arien ist eine musikalische Kostbarbarkeit für sich. Das kleine Cello präsentiert sich dabei in den schnellen Arien als virtuoser Partner des Vokalparts und passt sich in den langsamen Sätzen einfühlsam und ausdrucksstark in den musikalischen Satz ein. Ophélie Gaillard beherrscht das Instrument perfekt und ist somit die unbestrittene Protagonistin der CD. Ihr Violoncello piccolo (gleichwohl in Kniehaltung gespielt) klingt obertonreich und fast ein wenig gambengleich; die wegen des kleineren Korpus naturgemäß fehlende Sonorität macht Gaillard durch ihr einfühlsames Spiel wett. Ihre besondere Stärken liegen in den langsamen Arien (etwa aus BWV 115 und 183), in der ihr Celloton wunderbare Melodiebögen voller Spannung formt."

,,Interpretatorisch läuft alles auf dem hohen Niveau, welches man heute von europäischen Barockensembles erwarten kann: gut phrasiert, sauber artikuliert, mit sinnfälligem musikalischen Gestus und ansprechender instrumentaler Klangkultur." (FONO FORUM, April 2013)

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Kantaten Vol.53 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2012)

„Im Laufe von 53 Folgen hat sich vieles gut eingespielt, manches auch zum nicht mehr hinterfragten Prinzip erhoben. (...) Insgesamt scheint diese Produktion auf der Zielgeraden noch an Elan gewonnen zu haben ..." (FONO FORUM, Juli 2013)

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Transkriptionen für Gitarre - Bach (Alba, DDD, 2012)

,,Faszinierend, wie leicht und zugänglich Bach bei Eskelinen klingt. Man merkt hier erst, wie viele knochentrockene Interpretationen uns in den letzten Jahrzehnten den Blick auf Bach vernebelt haben. Eskelinen scheint Bach nicht als „Übervater“ oder „Genie“ zu sehen, sondern als Quelle guter Musik, die er im positiven Sinne „locker“ zu interpretieren scheint." (R. Aschemeier, the-listener.de, Mai 2013)

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Transkriptionen für Cembalo (Chandos, DDD, 2012)

,,Fünf Vivaldi-Konzerte und zwei der Komponistenbrüder Marcello hat Sophie Yates für Cembalo eingespielt und demonstriert eindrucksvoll die große Virtuosität der Bach-Bearbeitungen." (FONO FORUM, August 2013)

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Transkriptionen für Klavier Vol.2 (Ferruccio Busoni) (Hyperion, DDD, 2001)

M. Stenger in FonoForum 9/02: »Wie er die Choralvorspiele zu Ausdrucksträgern ihrer Texte macht, wie er die Chaconne aus einem Guss mit vielen Nuancen entwickelt, das ist aufregend.«

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Die apokryphen Werke (CPO, DDD, 1991-2009)

H. Glossner im »Sonntagsblatt«: »In wunderbar schwingender Bewegung musiziert. Ein ganz apartes, kontemplatives, reizvoll instrumentiertes Werk.« (Zur Lukas-Passion)
Fanfare 1 / 95: »Die gesamte Produktion ist ein weiterer Triumph für CPO und Wolfgang Helbich. Viel herrliche Musik, liebevoll und superb gesungen vom Alsfelder Vokalensemble. Hervorragende Klangqualität.«
Dieter Steppuhn in FonoForum 9 / 92: »Hört man die Werke, begreift man, warum Bachs Autorschaft nahe lag – vieles darin klingt so, wie Bach es in seinen Kantaten schrieb. So ist es verdienstvoll und in dieser aufregenden Interpretation auch ein Glücksfall, daß cpo zusammen mit Radio Bremen diese ›apokryphen‹ Bach-Kantaten aufgenommen hat ... Wolfgang Helbich standen dafür Kräfte zur Verfügung, deren Darstellung unter Beachtung historischer Aufführungsregeln voll Atem, Schwung und mit eindrucksvoller Präzision der vibratolos geführten Stimmen bei phantastischer Textverständlichkeit wie aus einem Guß wirkt. Hundert Minuten spannender Kantatenmusik.«

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Die komplette Bach-Edition der Bachakademie Stuttgart
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Lutherische Messen Vol.1 (Coro, DDD, 2012)

»Mit zwei Sängern pro Stimme zeichnet Christophers jedes Detail genau nach, ohne dass der Klang spröde würde, und auch im Orchester kommt es ihm mehr auf eine genaue Gestaltung von Phrasierung und Artikulation als auf konzertante Temperamentsausbrüche an. Dazu passt, dass er eher kontrollierte Tempi anschlägt und die Bögen nicht extrem weit schlägt.« (FONO FORUM, Februar 2014)

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Weltliche Kantaten Vol.4 "Akademische Kantaten" (BIS, DDD, 2013)

»Die Musik wird bis ins letzte Detail klar aufbereitet und elegant vorgetragen, bei aller Deutlichkeit wird nichts übertrieben, und die Kultivierung des konzertanten Elements wirkt auf den Hörer sehr animierend.« (Fono Forum, September 2014)

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Die vollständige Bach-Edition Vol.118 (Hänssler, DDD, 2000)

A. Paar in KLASSIK heute 10/00: "Innerhalb der 'HänsslerEdition Bachakademie' eine rundherum gelungene CD, diesich sehr gut in den Reigen der anderen Lautenein-spielungen einfügt."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.123 (Hänssler, DDD, 99)

P, Schlüer in KLASSIK heute 2/01: "Hut ab vor Hans GeorgSchäfers Leistung, dessen Leidenschaft für die Musikund die Kunst ihrer Ausübung allen Musikmanagerkollegenzum Vorbild gereichen sollte."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.125 (Hänssler, DDD, 1999)

N. Hornig in FonoForum 3/00: »Rilling, sein Bach-Collegium Stuttgart und die brillanten Solisten Christoph Poppen und Isabelle Faust präsentieren einen luftigen, tänzerisch leichtfüßigen Bach, bei dem die langsamen Mittelsätze zu sanft schwingenden Ruhepunkten werden.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.76 (Hänssler, DDD, 2000)

A. Beaujean in stereoplay 11/00: »Gestützt auf die technisch wie klanglich hervoragende Gächinger Kantorei und sein nicht minder qualitätsvolles Bach-Collegium sowie auf exzellente Solisten, ersteht die Sechser-Kantatenfolge so festlich-klangprächtig wie lebendig und ausdrucksintensiv. Die Charakteristik aller Teile ist scharf umrissen, und alles hat großen Zug.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.87 (Hänssler, DDD, 99)

M. Keller in KLASSIK heute 3/00: "Worum sich zweifel-los jeder Interpret bemüht, nämlich Komponiertes inAugenblickskunst zu verwandeln, gelingt Marcon außer-gewöhnlich gut. Als Instrument steht ihm dabei dieOrgel der Klosterkirche Muri (Schott-Bossart-Metzler)zur Verfügung, ein zweimanualiges Instrument vonkammermusikalisch-intimem Zuschnitt."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.88 (Hänssler, DDD, 99)

M. Keller in KLASSIK heute 4/00: "Interpret ist der ausPassau stammende Wolfgang Zerer, Jahrgang 1961; Zerer,der innerhalb der Hänssler-Edition aus Bachs 'Orgelbüch-lein' einspielte, erweist sich als äußerst stilkundigerMusiker, nicht nur was die Wahl des Instruments be-trifft (die Trost-Orgel im niederländischen Leens/1733),sondern auch in punkto Diktion und Vitalität."

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Oboensonaten (Berlin, DDD, 2014)

»... spielt Ortega auf seiner modernen Oboe agil und elegant, sind seine Verzierungen geläufig und makellos. Im Zusammenspiel mit Ehefrau Tamar Inbar (Oboe), Luise Buchberger (Barockes Violoncello) und Peter Kofler (Cembalo) entsteht aus hörbarer Liebe zu Bach heraus ganz einfach lebendige, leidenschaftliche Musik jenseits verknöcherter Debatten um historische Korrektheit.« (stereoplay, Mai 2015)

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Lutherische Messen Vol.1 (BIS, DDD, 2013/2014)

»Hier hat alles einen organischen Schwung, eine wache und einnehmende, aber nicht aggressive Ausdruckshaltung, hier strahlt die Musik bei aller Vitalität eine unerschütterliche – man könnte auch sagen: glaubensstarke – innere Ruhe aus. (...) der Gesamteindruck dieser SACD ist so erfreulich, dass man ungeduldig auf den zweiten Teil wartet.« (FonoForum, August 2015)

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Missa "Surge,propera amica mea" (Gimell, DDD, 2004)

R.Emans in FonoForum 09/06: "Neben der sechstimmigen'Missa Surga propera' verwöhnen die Tallis Scholars mitsieben Motetten von Francisco Guerrero das Ohr.Die Klangschönheit von Guerreros geistlicher Musikbegeistert über die Zeiten hinweg."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.73 (Hänssler, DDD, 95/99)

N. Rüdell in KLASSIK heute 3/00: "Locker und inflüssigem Tempo erweist sich wieder einmal, wie wunder-bar Bachs Musik auf modernem Instrumentarium klingenkann."

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Berühmte Choräle (Winter & Winter, DDD, 1999)

R. Emans in FonoForum 2/01: "Kein Organist kann dasfiligrane Stimmgeflecht derart deutlich auslösen undhörbar machen wie das Quartetto Italiano di Viole daGamba. Durch die Quartett-Struktur und das sehrenthusiastische Spiel entsteht eine andauernde Reibungzwischen Altem und Neuem, zwischen Historischem undVerfremdeten, die bis zum letzten Ton interessant bleibt."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.103 (Hänssler, DDD, 1999)

H. Kunze in KLASSIK heute 12/99: "Die Cembalo-Aufnahmenvon Robert Hill gehören zu den besten, die es derzeit aufdem Markt gibt."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.115 (Hänssler, DDD, 98/99)

R. Lorber in stereoplay 7/00: "Pinnock demonstriertaufs Anregendste, welch spannendes Instrument das oftals barocke Nähmaschine abqualifizierte Cembalo ist."

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Orgelwerke (Rondeau, DDD, 2016)

»Die Kern-Orgel von 2005 bewährt sich in der klaren und angenehm direkten Aufnahme als kraftvolles, farbiges Instrument.« (Fono Forum, September 2017)

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 für Klavier 4-händig (Audite, DDD, 2018)

»Das Piano Duo Takahashi Lehmann legt seine nunmehr vierte CD-Produktion bei Audite vor. Sie enthält Transkriptionen von Johann Sebastian Bachs Brandenburgischen Konzerten, sowie der Passacaglia BWV 582, der Toccata und Fuge BWV 565 und des Präludiums und Fuge BWV 552 durch den deutschen Komponisten Max Reger. Die Interpretationen fallen durch ein ebenso alertes wie feinfühliges und vor allem extrem transparentes, dynamisch exzellent variiertes sowie sehr farbenreiches Spiel auf, das die Brandenburgischen in einem neuen, attraktiven Licht erscheinen lässt.« (Pizzicato 09/2019)

»... die Interpretationen des Klavierduos Takahashi-Lehmann sind höchst eindrucksvoll, mitreißend und in jeder Sekunde überzeugend. Neben einer sehr reichen farblichen Gestaltung begeistert vor allem die feine charakterliche Interpretation – besonders festzustellen in den Brandenburgischen Konzerten.« (Piano News 6/19)

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Klavierwerke (DGG, DDD, 2017/2019)

»... zeigt der 34-jährige Wikinger in seinem sehr schön und überzeugend zusammengestellten, Originalwerke mit Transkriptionen durchmischenden Programm beträchtliche spielerische und gestalterische Qualitäten. (...) In seiner zweiten Einspielung für die Deutsche Grammophon bietet Vikingur Ólafsson einen Retro-Bach in perfekter und ausgesprochen feiner Machart.« (Fono Forum, November 2018)

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Orgelwerke "A New Angle" (MDG, DDD, 2018)

»Bach soll hier ›aus einem neuen Blickwinkel‹ präsentiert werden. Das funktioniert verblüffend gut. Zum einen weil beide Interpreten die historischen Instrumente der Groninger Martinikerk wunderbar vielseitig ausnutzen und mit einer geradezu überwältigenden Spielfreude ans Werk gehen. Zum anderen werfen auch die eigens angefertigten Bearbeitungen ein neues, orgelgemäßes Licht auf Bach. So ist es insgesamt nicht zu viel versprochen, dass man Bach hier tatsächlich völlig neu hört – und erfrischend wie am ersten Tag.« (crescendo)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 28 (JSB, DDD, 2011-2016)

»Ein ungemein lebhaftes, zugleich stilsicheres Musizieren, dessen Leichtigkeit und Durchsichtigkeit zu keiner Zeit auf Kosten ihres kirchenmusikalischen Charakters geht, zeichnet die Aufnahmen aus.« (Fono Forum, Dezember 2019)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 30 (JSB, DDD, 2019)

»Wieder gelingen, live mitgeschnitten, Wiedergaben, die den künstlichen Standards auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis gerecht werden mit starken Interpreten ...« (Fono Forum, Juli 2020)

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Das Kantatenwerk (Ton Koopman) (Challenge, DDD, 1994-2005)

»Von allen Kantatenzyklen oder -teilzyklen bieten Koopmans Musiker und Sänger das höchste Niveau. Der gemischte Chor ist superb, die Instrumentalisten sind es ebenso. Die Wahl der Solisten überzeugt, nicht nur, weil mit exzellenter Textverständlichkeit gesungen wird.« (FonoForum)

»Koopman ist stets ungeheuer präsent, zieht das streng chronologische Konzept eisern durch und provoziert immer wieder neue Aha-Erlebnisse.« (Audio)

»Koopmans Amsterdam Baroque Orchestra gewinnt dieser Musik ein Nonplusultra an Farbigkeit und koloristischer Differenziertheit, an struktureller Transparenz und musikantischer Frische ab.« (stereoplay)

»Bachs Kantaten erklingen endlich so direkt, mitreißend, spontan, lebendig musiziert, als ob sie gerade erst komponiert worden wären. Nichts wirkt gequält, aufführungs-historisch intellektualisiert oder kopflastig.« (FonoForum)

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Die vollständige Bach-Edition Vol.107 (Hänssler, DDD, 98)

S. Benda in KLASSIK heute 5/00: "Robert Hill wendet sichin dieser Edition nicht den großen Sammlungen zu,sondern den kleineren Werkgruppen und Einzelstücken.Will man beschreiben, wie diese hier erklingen, gerätman zwangsläufig ins Schwärmen ob des wunderbaren,obertonreichen, weich schwingenden Lautenklaviers, dasHill auf der ersten der beiden CDs spielt. Zudem gelingtdem Freiburger Professor für historische Tastenin-strumente hier erneut der Balanceakt zwischen klarer,struktureller Durchdringung und individueller emo-tionaler Ausleuchtung."

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Sämtliche weltliche Kantaten (BIS-SACD-Edition) (BIS, DDD, 2003-2017)

»Im Anschluss an seine Gesamteinspielung der geistlichen Kantaten Bachs absolviert Masaaki Suzuki auch die weltlichen Stücke meisterlich.« (Fono Forum)

»So bietet die Wieder-Begegnung einen staunenswerten Einblick in Bachs Werkstatt, zumal Masaaki Suzuki und sein japanisches Bach Collegium auf jenem überragenden Level musizieren, wie man es von ihnen gewohnt ist. In schlanker, plastischer Transparenz werden die Klanggestalten der Chorsätze geformt und ins homogene Ganze balanciert, agil und luzid glänzt das Orchesterspiel, technisch und stilistisch sind die Vokalsolisten kaum zu toppen.« (stereoplay)

»Schön, wie Masaaki Suzuki die vermeintlich humorigen Klippen der Bauernkantate umschifft, an denen schon zahlreiche Aufnahmen zerschellt sind. Humor in der Musik belibt eine aufführungspraktische Herausforderung. Doch wenn man, wie Suzuki, einfach die Musik ernst nimmt und Textausdeutungen vernünftig beschneidet, lassen sich solche Werke auch wiederholt hören.« (Fono Forum)

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Cembalokonzerte Vol.4 (Aeolus, DDD, 2019)

»... erfreuen die drei beziehungsweise vier Solisten durch ihr technisch und musikalisch perfektes Zusammenspiel.« (Fono Forum, Mai 2021)

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Geistliche Werke,Cembalo- & Orgelmusik (Exklusiv-Set für jpc) (Hänssler, DDD, 1992-2000)

»Gestützt auf die technisch wie klanglich hervoragende Gächinger Kantorei und sein nicht minder qualitätsvolles Bach-Collegium sowie auf exzellente Solisten, ersteht die Sechser-Kantatenfolge so festlich-klangprächtig wie lebendig und ausdrucksintensiv. Die Charakteristik aller Teile ist scharf umrissen, und alles hat großen Zug.« (stereoplay zu BWV 248)

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Oratorien (Carus, DDD, 2004-2017)

»Hans-Christoph Rademann gelingt eine klangschöne und dabei transparente Interpretation mit wunderbaren Solisten und der Gaechinger Cantorey.​« (Klassik.​com zu BWV 248)

»Mädchenhaft lyrisch und mit glockigen Höhen teilen sich Anna Lucia Richter und Regula Mühlemann die Sopranstrecken, Wiebke Lehmkuhl steuert mütterlich pastos wärmende Mezzotöne bei.​ Sebastian Kohlhepp ist ein lyrisch filigraner Tenor und Michael Nagy ein heller, leichtgewichtiger, aber angenehm gefärbter Bariton als Bass.​« (oper-magazin.​de zu BWV 248)

»Festtage ohne Bachs Weihnachtsoratorium sind wie ungesalzene Suppe! Die Gaechinger Cantorey überzeugt mit einer Neueinspielung.​« (Crescendo zu BWV 248)

»Mit Gleich- und Augenmaß führt Bernius seine Musiker zu einer ausgesprochen wohlgefälligen Interpretation, die auch die Affektwelten sehr adäquat vermittelt.​« (FonoForum zu BWV 249)

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Sämtliche Kantaten Vol.12 (Koopman) (Challenge, DDD, 2000)

M. Wendt in Audio 3/02: "Koopman ist stets ungeheuerpräsent, zieht das streng chronologische Konzept eiserndurch und provoziert immer wieder neue Aha-Erlebnisse."

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Sämtliche Kantaten Vol.6 (Koopman) (Challenge, DDD, 1997)

M. Enslein-Bezold in Stereo 8/98: "Ton Koopman hat dieAufnahme sowohl metrisch wie auch rhythmisch-dynamischhervorragend im Griff. Der Amsterdamer Chor kann durcheine makellose Intonation imponieren. Auch klanglichkönnen diese Aufnahmen durchwegs überzeugen."

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Sämtliche Konzerte (Concerto Copenhagen) (CPO, DDD, 2002-2013)

The Independent: »Unwiderstehlich. Das ist jetzt der Bach, den man haben sollte.«

RBB Kulturradio 04/07: »Wenn sie so spannend gespielt werden wie vom CoCo, kommt man vor lauter interpretatorischer Finesse keinen Moment zum Kaffeetrinken. Ulrik Mortensen lotst mit spritzigem Tempo durch die Partituren und kultiviert einen schon fast sanften seidig-glänzenden Cembaloklang.«

Toccata 07-08/2016: »Das Orchester und die Solisten überzeugen durch die Bank mit und durch ihre Ausdrucksstärke, Musikalität ind Intuition. Dass technisch brillant gespielt wird, muss man nicht erwähnen, das versteht sich von selbst.«

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Sinfonias aus Kantaten (Brilliant, DDD, 2018)

»Aus ihrem Zusammenhang gelöst, offenbaren die Sätze noch deutlicher ihren konzertanten Charakter. Neben die Sätze mit Orgelsolo treten drei mit zart-solistischer Oboe und zwei den ›Brandenburgischen Konzerten‹ entnommene Sätze in voller Ensemblepracht. Der Klang des Orgelpositivs wirkt hell, aber energisch, das Klangbild insgesamt ist angenehm räumlich-klar.« (Fono Forum, April 2021)

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Bach 333 - Die neue Gesamtausgabe (Limited Edition)

»Bach ist ein eigener Kosmos. 333 Jahre nach der Geburt dieses einzigartigen Komponisten erscheint diese gigantische Box mit all seinen Werken: mehr als 750 Künstler auf 222 CDs, zwei Bücher und eine DVD. Alles vom Feinsten. Nicht billig, aber der ideelle Wert ist unermesslich. Eine unerschöpfliche Fundgrube.« (Hörzu)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 21 (JSB, DDD, 2016/2017)

»Diese schweizerische Gesamteinspielung der Kantaten Bachs strotzt nur so vor Frische und Kraft.« (Fono Forum, April 2018)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 31 (JSB, DDD, 2019)

»Nach 27 Takten instrumentaler Einleitung folgt eine Fugenexposition, die zu Beginn schon den Höhepunkt der Kantate bildet und erneut die Live-Qualitäten dieses fabelhaften Ensembles zeigt.« (Fono Forum, Oktober 2020)

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Cembalokonzerte Vol.2 (Challenge, DDD, 2018)

Kritiken des ersten Teils:

»Als Einzel-CD dieser vier Konzerte gibt es keine bessere Aufnahme als diese.« (Musicweb)

»Cembalist Fabio Bonizzoni integriert diese Konzerte glaubhaft, sodass sie nicht als Solist gegen Ensemble erscheinen, sondern vielmehr als vollständige Einheit.« (Fanfare)

»Bonizzoni gelingt die schwierige Aufgabe, subtiles Geschick und interpretative Lebensfreude mit einer Manier zu kombinieren, die natürlich und unkompliziert scheint [...] verlockend durch seine musikalischen Stärken.« (Gramophone)

zu Vol.2:

»... ein differenziertes, bis ins Detail sensibel ausmusiziertes Bach-Spiel ...« (Fono Forum, November 2019)

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Cembalokonzerte Vol.3 (Aeolus, DDD, 2016)

»Hantaï, Häkkinen und das Orchester musizieren in nahtlosem Einklang, mit schöner Elastizität der Tempi und klanglicher Delikatesse, besonders spürbar in den langsamen Sätzen, wenn die Tasteninstrumente das Cantabile der Melodieinstrumente nachahmen. Doch vernimmt man auch Freude am konzertanten Lärmen – besonders lustvoll im C-Dur-Concerto und seinem Finale, einem wahren Fugen-Ohrwurm.« (Fono Forum, Juni 2018)

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Die vollständige Bach-Edition Vol.105 (Hänssler, DDD, 99)

D. Huchting in KLASSIK heute 9/00: "Mit ungeheurer Verveund einem ausgeprägten Sinn für die vielfältigen Klang-farben des Cembalos geht Hill bei der 'ChromatischenFantasie' und 'Fuge' zu Werke."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.121 (Hänssler, DDD, 98)

D. Steppuhn in FonoForum 6/99: "Die "moderne", klang-schöne, nicht auf äußere virtuose Effekte angelegte,dennoch technisch großartig gemeisterte und auchemotional ansprechende Interpretation entspricht ganzRillings heutiger Bach-Auffassung, welche die ganzeEdition prägen wird."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.74 (Hänssler, DDD, 1994)

F. P. Messmer in FonoForum 1/95: »Großartige Summa eines Bach-Dirigenten. Die Gächinger Kantorei erweist sich in dieser CD als bester deutscher Bach-Chor. Die jahrelangen Bemühungen um Bach spiegeln sich in der übereinstimmenden musikalischen Auffassung von Orchester und Chor wider. Glücklich war Rilling bei der Auswahl der Solisten.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.96 (Hänssler, DDD, 99)

D. Weiss in KLASSIK heute 7/00: "Bine Katrine Bryndorfspielt auf einer Marcussen-Orgel der St. Marienkirche zuHelsingör. Die Organistin weiß sich vorzüglich aufdieses Instrument einzustellen und wird dabei vor allemder kleineren Bearbeitungen überzeugend gerecht."

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Die Werke für Klavier solo (Decca, DDD, 1982-1991)

I.Harden in stereoplay 8/86: "Niemand spielt heute Bach so selbstverständlich 'musikalisch', so 'atmend' wie Andras Schiff, niemand läßt das Klavier so ungeniert (modernes) Klavier sein. An die Stelle gewohnter Gespanntheit und Stilisierung tritt eine legere, schwärmerische, dynamisch freie Spielweise."

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Frühe Kantaten Vol.2 (Chandos, DDD, 2006)

FonoForum 01/08: "Charles Daniels verdient allein schonfür die Bewältigung der Tongirlanden in BWV 12Respekt.Und Peter Harvey beweist ein weiteres Mal, dassauf ihn jederzeit Verlass ist."

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Glenn Gould - The Bach Box (The Remastered Columbia Recordings) (Sony, ADD, 1955-1981)

»Auch nach längerer Hörpause ist man sofort überwältigt von der gnadenlosen Prägnanz und mathematischen Präzision seines Anschlags, die damals wie Sprengsätze der Klarheit die abgestandene Bach-Idylle jener Nachkriegsjahre erschütterten und mit einer solchen frischen Lebensenergie aufluden, die einen heute noch elektrisiert.« (stereoplay, Dezember 2020)

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Kantaten Vol.23 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2002)

klassik-heute.com: "Massaki Suzukis Interpretation dieserdrei Kantaten erfüllt alle Wünsche, die man heute an eineAufführung von Bach-Kantaten richtet: Sie ist authentischim besten Sinne des Wortes, indem sie die Ästhetikvergangener Zeiten für heutige Zuhörer unmittelbarnachvollziehbar macht, und sie ist auch im handwerklichenSinne perfekt."

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Kantaten Vol.44 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2008)

FonoForum 11/09: "Dies und vieles mehr hat Masaaki Suzukiin der ihm eigenen Mischung aus intellektueller Schärfeund spiritueller Sensibilität vorbildlich erfasst undumgesetzt. Seinen nicht unumstrittenenGrundsatzentscheidungen (keine solistischeVokalbesetzung, sondern kleiner Chor; fast durchgehendCembalobegleitung und 16- Fuß-Verdopplung) bleibt er aufgewohnt exzellentem Niveau treu."

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Kantaten Vol.48 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2010)

FonoForum 07/11: "Genau so stellt man sich eineBach-Interpretation vor. Suzukis Kantaten-Aufnahmeschwingt lebendig und durchsichtig und funkelt vorVirtuosität - atmet dabei aber zugleich geschmeidigeSanglichkeit und stellt all diese Qualitäten in denDienst der Textbotschaft: den Wunsch, dass Gott inunserem Herzen wohnen möge in der Pfingstkantate BWV 34oder den Lobpreis in BWV 117."

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Kantaten Vol.8 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 1998)

M. Hengelbrock in KLASSIK heute 2/99: "Paralell, wennauch mit unterschiedlichem Tempo, entstehen bei BIS undbei Erato zwei Gesamtaufnahmen der Kantaten Bachs, undje weiter diese miteinander konkurrierenden Projektefortschreiten, desto deutlicher wird, daß MasaakiSuzuki vor seinem Lehrer Ton Koopman die Palme davon-trägt. Bei Koopman redet Bach, bei Suzuki predigt er."

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Kantaten Vol.9 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 1998)

I. Allihn in FonoForum 7/99: "Die vier Solopartiensind angemessen besetzt, sowohl was Klangqualität undStilsicherheit als auch was die Affektausdeutung be-trifft. Hervorragend die Chöre mit ihrer makellosenTextverständichkeit, exakten Artikulation und innerenDynamik."

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Klavierkonzerte Vol.1 (Hyperion, DDD, 2005)

FonoForum 10/05: »Das ACO erweist sich auf der luftigen, sehr weit gespannten akustischen Bühne als hochprofessionelles, wunderbar mitatmendes und doch zurückhaltendes Solistenkollektiv. Und die Hewitt ist einfach großartig, stilsicher, geschmackvoll.«

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Klavierwerke (Lawo, DDD, 2018)

»Eine insgesamt durch Filigranität und hohes Spielgefühl bestechende Aufnahme!« (PIANONews)

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Klavierwerke (DGG, DDD, 2017)

»... zeigt der 34-jährige Wikinger in seinem sehr schön und überzeugend zusammengestellten, Originalwerke mit Transkriptionen durchmischenden Programm beträchtliche spielerische und gestalterische Qualitäten. (...) In seiner zweiten Einspielung für die Deutsche Grammophon bietet Vikingur Ólafsson einen Retro-Bach in perfekter und ausgesprochen feiner Machart.« (Fono Forum, November 2018)

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Klavierwerke "Original Works and Transcriptions" (Tacet, DDD, 2010)

klassik.com 02/11: »Das Herzblut, das Evgeni Koroliov in sein Klavierspiel legt, erreicht den Hörer unmittelbar. Seine Interpretationen packen den Hörer, ergreifen ihn, (be)rühren ihn. Koroliovs neue Bach-Einspielung ist daher uneingeschränkt zu empfehlen.«
Stereo 04/11: »Auch in diesem zwölften Band von Tacets ›Koroliov Series‹ hört man den typischen Bach des Wahl-Hamburgers: Darstellungen, die ausgezeichnet sind durch die Allianz von makelloser Pianistik und ›ernstem Sinn‹.«

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Kleine Präludien (Solaire, DDD, 2017)

"Apart from Gould and Kempff, both in their well-typed genres, I do not remember a Bach so addictive. Never an exaggeration of rhythm or dynamics or idiosyncrasy, just a constantly renewing musical flow. The listener experiences an immediate empathy for these lines, drawn so harmoniously and with such control of weight and colour on a piano of tremendous quality, and all this ideally recorded." (Musique Classique & Co.)

"Bartoli’s Bach represents the highest form of narrative art. His high ambitions fit his great imagination and his playing feels without boundaries due to the inherent ‘ad finitum’ quality it radiates – regardless of whether it is the simple ‘Menuet BWV 842’ or the great ‘Fantasia BWV 922’. The momentum is consistent, the presentation overwhelming, the persuasive force impressive. Bartoli’s playing is just incredibly beautiful, to be honest. The recording by Dirk Fischer is one of the best of its kind." (Opus Klassiek)

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Konzerte für Orgel & Streicher (Ramee, DDD, 2018)

»... die Muffatti musizieren niemals glatt, sondern immer grandios lebendig, schwingend und warm.« (Fono Forum, Dezember 2019)

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Konzert-Transkriptionen für Klavier (Genuin, DDD, 2006)

FonoForum 12/07: "Die virtuose Spielfreude, die Bach inseinen Konzerttranskriptionen für das Cembalo entfaltet,vermag Babette Hierholzer geschmackvoll auf den modernenFlügel zu übertragen. Die sieben Konzerte nach Vorlagenvon Vivaldi, Telemann, Marcello oder Bachs eigenem EDur-Violinkonzert bringt die Pianistin farbenreich undklangvoll zur Geltung."

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Magna Sequentia I - A Grand Suite of Dances (Naxos, DDD, 2018)

»Die heute in Paris lebende Brasilianerin, auf CD bisher vor allem durch ihre Gesamtaufnahme der Klavierwerke von Villa-Lobos hervorgetreten, spielt einen Bach, der auf Anhieb für sich einnimmt durch hervorragend ausgeglichene Melodieführung, schlanke Transparenz und eine Handschrift, die rhythmisch unverkennbar persönlich geprägt ist, zugleich aber ›historisch informiert‹ wirkt, ohne durch modische Aufgeregtheiten oder Übertreibungen aufzufallen ...« (Fono Forum, August 2019)

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Marimbakonzerte nach den Cembalokonzerten BWV 1052,1061,1062,1065 (Sony, DDD, 2016)

»Die Prägnanz, mit der das Wave Quartet spielt, zählt sicherlich zu den besonderen Qualitäten, zumal in der genauen Abstimmung mit Michi Gaiggs Orchester. Erstaunlich auch die Klarheit, mit der das Wave Quartet, um vier weitere Solisten verstärkt, das abschließende a-Moll-Konzert bewältigt.« (Stereo, November 2017)

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Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach (Ausz.) (Warner, DDD, 1991)

I. Allihn in FonoForum 8/94: »Durch diese hervorragende Einspielung bekommt man einen sehr lebendigen Eindruck vom häuslichen Musizieren in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.«

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Orgelwerke (Ges.-Aufn.) (DGG, ADD, 1956-1971)

K. Breh in stereoplay 1/88:"Bachs gewaltiges Orgelwerk in der reifen und geschlossenen Darlegung des großen Bach-Organisten, Helmut Walcha, ins digitale Zeitalter transferiert zu haben, ist eine Großtat der DG.Die Klangqualität ist durchgehend gut bis sehr gut."

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Sämtliche Cembalowerke (Zuzana Ruzickova) (Erato, ADD, 1965-1975)

»Wenngleich einen die bisweilen äußerst nüchtern wirkende Spielhaltung Ruzickovas befremdet, so schärft sie andererseits damit genau wieder die Sinne selbst für die geheimnisvollsten, komplexesten Ecken und Winkel dieser nur allzu bekannten Meisterwerke.« (Rondo, Juni 2016)

»Ruzickovas Einspielung von Bachs Gesamtwerk für Cembalo gilt wegen ihrer stilistischen Unabhängigkeit als wegweisend.« (Die ZEIT)»Maß, Klarheit, Tiefe« (Der SPIEGEL)

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Sämtliche Kantaten Vol.14 (Koopman) (Challenge, DDD, 2002)

FonoForum 04/04: "Wieder begeistert Koopman mit den klarkonturierten Linien seiner Instrumentalisten, dem stetspräsenten, dem Wort dienenden Chor. Aus den vorzüglichenSolisten ragt nach wie vor Klaus Mertens heraus."

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Sämtliche Kantaten Vol.3 (Koopman) (Challenge, DDD, 95)

F.P. Messmer in FonoForum 11/96: "Bachs Kantatenerklingen endlich so direkt, mitreißend, spontan,lebendig musiziert, als ob sie gerade erst kom-poniert worden wären. Nichts wirkt gequält, auf-führungshistorisch intellektualisiert oder kopf-lastig. Auf die Fortsetzung der Kantateneinspielungdarf man gespannt sein."

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Sämtliche Kantaten Vol.8 (Koopman) (Challenge, DDD, 1998)

G. Glossner in FonoForum 8/99: "Zu rühmen sind dieäußerst präzise, textverständliche Artikulation undIntonation des Chores, der warme Glanz des instrumen-talen Musizierens (besonders der Bläser) und beiderschwingender Atem. Unter den Solisten dieser Folgeragt neben Dorothea Röschmann der von Anfang an be-währte Klaus Mertens heraus."

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Sämtliche Orgelwerke (CPO, DDD, 1997-2008)

klassik.com 12/08: »Erstens handelt es sich um die bislang umfangsreichste Gesamteinspielung, und zwar, weil auf ihr ebenfalls die Werke von zweifelhafter Echtheit dokumentiert sind. Nicht vergessen darf man die erst 2008 neu entdeckte Choralfantasie ›Wo Gott der Herr nicht bei uns hält‹ BWV 1128. Zweitens hat der Organist Gerhard Weinberger für diese Aufnahmen, die übrigens als einzelne CDs bereits seit 1997 sukzessive erschienen sind, nur auf Instrumenten gespielt, die zu Lebzeiten des Eisenachers oder kurz danach gebaut wurden, und die sich, bis auf wenige Ausnahmen, allesamt im thüringischen und sächsischen Wirkungskreis der Bach-Familie befinden. Insofern erlebt man auf den 22 CDs mit insgesamt knapp 25 Stunden Spielzeit nicht nur ein sehr buntes instrumentales Klangspektrum, das von wohnzimmerartig bis monumental reicht, sondern kann sich gleichfalls in der Vorstellung gefallen, dass jene Orgeln Bach beim Komponieren vorgeschwebt haben könnten.«

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Sämtliche Werke für Tasteninstrumente (Orgel / Cembalo) Vol. 3 "In the French Style" (harmonia mundi, DDD, 2019)

»Eine bemerkenswerte Gesamtaufnahme von Bachs Werken für Tasteninstrumente ist hier im Entstehen.« (ResMusica)

»Alards durchweg sympathisches, sorgfältiges und rhetorisch bewegtes Spiel macht in der angenehmen, detailreichen Aufnahme große Freude.« (Fono Forum, Oktober 2020)

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Solo-Konzerte & Sonaten (Musica Alta Ripa Edition / Exklusiv für jpc) (Pourpre, DDD, 1995-2001)

"Mit diesem Zyklus sämtlicher Solokonzerte von Bach dürfte einer der bemerkenswertesten Beiträge der letzten Jahre zum orchestralen Schaffen des Thomaskantors im Entstehen begriffen sein. Dies nicht nur, weil durch die einleuchtenden gemischten Programme die unselige Trennung nach Besetzungen aufgegeben, sondern vor allem, weil den Konzerten mit unvergleichlicher Spielfreude und Lust am konzertanten Wettstreit zu Leibe gerückt wird." (FonoForum)

"Wer auf Vollständigkeit Wert legt, kommt um diese Einspielung nicht herum. Und wer zusätzlich noch den besonderen Ton von Musica Alta Ripa mag, der sollte an der CD nicht vorbeigehen. Die konsequente kammermusikalische Zartheit, mit der die Truppe musiziert, läßt dabei so manches Juwel in ungewohntem Licht leuchten." (KLASSIKheute)

"Ensemblegeist, nahtlose Integration der Solisten, geschmackvoll ausgespielte langsame Mittelsätze, vitalisierender Schwung in den Ecksätzen. Kein Berieselungs-Bach." (stereoplay)

"Sehr sauberes, schwungvolles Spiel, ein geschmeidiger, runder Ton und eine Artikulation, die in ihren feinen Abstufungen viele Details der Partitur liebevoll zum Klingen bringt." (FonoForum)

"Mit schwungvoller Brillanz widmen sie sich geradezu liebevoll den artikulatorischen Nuancen und fördern so einen durchweg spannenden Bach zutage." (FonoForum)

"Die Interpretationen bestechen durch unprätentiöse Elastizität und Klarheit, die durch den sensationell klangfarbentreuen und offenen Aufnahmeklang noch hervorgehoben wird." (FonoForum)

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The Sacred Cantatas (Teldec-Edition "Das Alte Werk") (Teldec, ADD/DDD, 1970-1988)

»Ungewöhnlich lebendige Interpretation mit der für Harnoncourt bei Barockmusik typischen ›sprechenden‹ Artikulation. Gute vokale Besetzung.« (stereoplay 6/88)


»Leonhardt bietet lebendige, klanglich sehr ausgewogene und in den Strukturen genau ausgehörte Darstellungen. Glanzvoller und vitaler kann man Bach nicht wiedergeben, wobei auch hier Deutlichkeit selbstverständlich ist.« (HiFi-Stereophonie 12/83)

»Der Hörer wird nicht nur Zeuge einer ungeheuren Interpratationsleistung - wie viele praktische Fragen waren seinerzeits noch ungeklärt -, sondern kann auch unendlich viele der zahllosen Chöre, Rezitative, Arien und Choräle noch ganz unmittelbar in vollen Zügen genießen.« (Rondo)

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Ton Koopman dirigiert geistliche Werke (Erato, DDD, 1992-1994)

HiFiVision 4/1993 (BWV 244): "Klassik-CD des Monats. Ohrund Gemüt können diese neue Referenzeinspielung eines derbedeutendsten barocken Vokalwerke genießen."FonoForum 5/1994 (BWV 245): "Diese Aufnahme ist ein beson-derer Glücksfall. Es ist ein in höchstem Maße dynamischerChorgesang. Nichtsdestoweniger ist für das hohe Niveaudieser Einspielung auch die musikdramaturgischeKonzeption Ton Koopmans bestimmend, der die Dramatikdieser Passion besonders eindrucksvoll herausarbeitet.Die instrumentale Seite ist ebenfalls hervorragend. Sterndes Monats!"Fonoforum 5/1995 (BWV 232): "Ein exzellenter Chor, sehrgute Instrumentalisten. Das abgerundete Fließen dervokalen wie der instrumentalen Linie beherrscht dieseAufnahme, der sichere, doch leichte Ansatz der Note.Barbara Schlick überzeugt auch hier ohne wenn und aber."

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Transkriptionen für Klavier (Oehms, DDD, 2006)

Bayern 4 Klassik 12/07: "Seit den Zeiten von Dinu Lipatti, Wilhelm Kempff, Arturo Benedetti Michelangeli sind die populären Transkriptionen Bach'scher Originalenicht mehr so schön gehört, sind diese intelligenten und sensiblen, diese wundervollen und wunderbaren Einrichtungen nicht mehr so schön gespielt worden, wie auf dieser Bernd-Glemser-CD."

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Weltliche Kantaten Vol.9 (BIS, DDD, 2016)

»Im Anschluss an seine Gesamteinspielung der geistlichen Kantaten Bachs absolviert Masaaki Suzuki auch die weltlichen Stücke meisterlich.« (Fono Forum, Mai 2018)

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Werke für Blockflöte, Viola da gamba, Laute (Oehms, DDD, 2011)

FonoForum 08/11: "Keine Frage, StefanTemmingh ist ein exzellenter Blockflötist, seine beidenKompagnons sind ebenfalls virtuose Musiker, und dieTrioversionen der Bach'schen Cembalosuiten sind sogearbeitet, dass sich der Herr Thomaskantor nicht imGrabe umdrehen muss. Das Ganze ist toll gespielt undhervorragend aufgenommen."

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Kantaten Vol.14 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2000)

R. Emans in FonoForum 1/02: "Nicht nur seine philo-logische Sicht überzeugt; man höre nur einmal, wie ein-drücklich und dabei erstaunlich natürlich der viel-schichtige Chorsatz von BWV 48 dargeboten wird."

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Kantaten Vol.15 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2000)

R. Emans in FonoForum 3/02: "Mit der üblichen Sorgfalterarbeiten die japanischen Spezialisten die LeipzigerKantaten vom Jahresende 1723. Mit Elan und tänzerischemImpetus, zugleich mit dem nötigen Ernst und, so gefordert,handfester Dramatik spüren sie die Feinheiten des Noten-textes auf."

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Orgelwerke aus Weimar,Ohrdruf,Lüneburg,Arnstadt (Komplett-Set exklusiv für jpc) (Hänssler, DDD, 1998/1999)

»Worum sich zweifellos jeder Interpret bemüht, nämlich Komponiertes inAugenblickskunst zu verwandeln, gelingt Marcon außergewöhnlich gut. Als Instrument steht ihm dabei die Orgel der Klosterkirche Muri (Schott-Bossart-Metzler) zur Verfügung, ein zweimanualiges Instrument von kammermusikalisch-intimem Zuschnitt.« (KLASSIK heute)

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Weltliche Kantaten Vol.5 (BIS, DDD, 2014)

»So bietet die Wieder-Begegnung einen staunenswerten Einblick in Bachs Werkstatt, zumal Masaaki Suzuki und sein japanisches Bach Collegium auf jenem überragenden Level musizieren, wie man es von ihnen gewohnt ist. In schlanker, plastischer Transparenz werden die Klanggestalten der Chorsätze geformt und ins homogene Ganze balanciert, agil und luzid glänzt das Orchesterspiel, technisch und stilistisch sind die Vokalsolisten kaum zu toppen.« (stereoplay, Dezember 2015)

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A Baroque Christmas (harmonia mundi france) (harmonia mundi, DDD, 1989-2016)

»Dieses Weihnachtsoratorium ist ein musikalischer Glücksfall. Hier treffen großartige Sänger, ein fantastischer Chor und ein Instrumentalensemble der Sonderklasse zusammen und vollbringen unter Leitung Rene Jacobs Außergewöhnliches.« (klassik.com)

"Hier wird deutlich, was Rosenmüller in Italien an Linien, Klangfarben und Sinnlichkeit gelernt hat. Diese Qualitäten bringt Cantus Cölln mit bemerkenswerter Sensibilität und höchster technischer Kompetenz optimal zur Geltung." (FonoForum)

"Die (Buxtehude-) Aufnahmen kommen einer Ehrenrettung dieser Musik gleich und sind den bisherigen Einspielungen haushoch überlegen. Sie zeigen alle Vorzüge des Cantus-Cölln-Stils: expressive Deklamation der Singstimmen, die von den Instrumenten aufgegriffen und beantwortet wird, lebendiges Continuo-Spiel, glasklare Transparenz bei gleichzeitig vollkommen homogenen Ensembleklang. Wirkungsvoll unterstützt wird das durch eine exzellente Aufnahmetechnik." (FonoForum)

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Adolf Busch & Busch Quartet (Warner, ADD, 1928-1949)

»Charakteristisch für die Interpretation […] ist der vollkommene Ausgleich von intellektuell-analytischer Durchdringung der Werke, perfekter Realisierung ihrer spieltechnischen Anforderungen und einem dennoch glutvoll emphatischen Ausdruck.« (Stuttgarter Zeitung)

»Die Aufnahmen der Beethoven-Quartette mit dem Busch Quartett sind Ikonen der Schallplattengeschichte.« (Deutschlandfunk)

»Diese Kassette ist ein wahres Schatzkästchen, dessen Wert gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.« (Tageblatt)

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Albrecht Mayer - Bach, Konzerte und Transkriptionen (DGG, DDD, 2001/2008)

stereoplay 10/2003: »Für Leute, die an einem exzellent blasenden Oboisten, einem lebendig begleitenden Orchester und Bachs herrlicher Musik ihre Freudehaben, ist es ganz einfach eine wunderschöne CD.«

FonoForum 11/2009: »Was der Solooboist der Berliner Philharmoniker hier an tonlicher Noblesse, musikalischem Einfühlungsvermögen und makelloser Technik hören lässt, ist wirklich unvergleichlich. Einen besseren Beweis seiner Bach-Verehrung gibt es wahrhaftig nicht.«

»Nach wie vor hörenswert!« (Fono Forum, Februar 2016)

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Alexandra Sostmann - Bach, Byrd, Gibbons + Contemporary Music (TYXart, DDD, 2019)

»Trotz der ständigen Wechsel der Stile und Stimmungen (...) entsteht ein verbindendes Ganzes, das nicht zuletzt durch das eloquente Spiel der Pianistin mit akribischem Feinschliff und geistiger Durchdringung geformt wurde.« (Fono Forum, September 2020)

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Andrea Bacchetti plays Bach (Dynamic, DDD, 2008)

FonoForum 01/10: »Miniaturen sind das, aber keine Übungsund Schülerstücke – bei ihm! Das fröhliche Thema der Es-Dur-Invention wird versonnen, wie beiläufig dahingespielt und von den laufenden Begleitfiguren mal oben und unten umrankt, wie eine schöne Blume. Es ist, als ob man durch einen kunstvoll angelegten Garten geht und vor jedem Beet staunt, wie hier gehegt, geschnitten, gebunden und inszeniert wird. Es sind alles bekannte Gewächse, aber der Künstler hat ihnen alles Biedermeierliche und Kleingeistige genommen.«

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Andreas Scholl & Dorothee Oberlinger - Small Gifts (Johann Sebastian Bach) (DHM, DDD, 2017)

»Blockflötengöttin Dorothee Oberlinger und der wie stets faszinierend natürlich singende Altus Andreas Scholl präsentieren eine sehr persönliche Bach-Auswahl.« (›Stern des Monats‹ in Fono Forum, April 2018)

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Andreas Scholl & Edin Karamazov - Canciones (Aparte, DDD, 2020)

»Die charakteristische Stimme von Andreas Scholl klingt noch immer so frisch, klar und präsent wie vor Jahren.« (Fono Forum, Juni 2022)

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Andrey Baranov - Solo Vol.1 (Muso, DDD, 2019)

»Es ist das stärkste Violin-Soloalbum seit Langem und eine Kampfansage wider alle Corona-Depression und -Einsamkeit.« (stereoplay, November 2020)

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Anna Gourari - Elusive Affinity (ECM, DDD, 2018)

Rondo 06/2019: »Zumeist ist es dieser mit sparsamsten Mitteln erzeugte, ins Halbdunkel gekehrte Ton der Sehnsucht und des Abschieds, der Nachdenklichkeit und Resignation, der sich wie ein roter Faden durch eine Werkauswahl zieht, die dabei nicht selten die Grenzen einer ohrenbetäubenden Stille und Ruhe streift. Nur zwischendurch fällt etwas Licht hinein, dank etwa eines kinderliedartigen, aber auch ungemein wunderschön sentimentalen Stückchens von Kancheli. Bei Anna Gourari lernt man so nicht nur die lyrischen Seiten einer gemäßigten Moderne kennen. Bei ihr öffnen sich in der Fantasie des Hörers immer wieder Klangräume, die durch eine Geheimtür miteinander verbunden zu sein scheinen.«

»Mit feinem Linienspiel, einer hochkonzentrierten Ausgestaltung der dynamischen Skala und einer rhetorisch eindringlichen Interpretationsweise gelingt es Anna Gourari, die verschiedenen Sphären miteinander kommunizierend zu verbinden.« (Stereo, September 2019)

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Annerös Hulliger - Tanz-Toccata-Tanz (Gallo, DDD, 2020)

»Diese Orgel-CD gehört zu den wenigen, die rundum Vergnügen bereiten. Sie enthält genau das, was ihr Titel verspricht: Die Orgel beginnt zu tanzen. Dazu spielt Annerös Hulliger auf der Goll-Orgel in Bern tänzerische Stücke aus dem Barock, aus der Romantik und aus der frühen Moderne.« (klassik.com - ›Empfehlung‹)

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Antje Weithaas - Bach & Ysaye (CAvi, DDD, 2013)

»Antje Weithaas gehört zu den großen Geigerinnen unserer Zeit.« Fono Forum

»... profiliert sich Antje Weithaas als eine souveräne, tonschön und in großen Zusammenhängen gestaltende Interpretin.« (Fono Forum, März 2015)

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Antje Weithaas - Bach & Ysaye Vol.3 (CAvi, DDD, 2016)

»Grandioses Finale eines spannenden Projekts.« (Audio, Dezember 2017)

»... gehört diese doppelte Einspielung beider Solozyklen zum Besten, was diesbezüglich auf dem Markt zu finden ist.« (klassik.com - Empfehlung)

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Arcis Saxophon Quartett - Rasch (Genuin, DDD, 2016)

»Klarheit im Arrangement und klangliche Perfektion mit makellosem Ansatz.« (Spiegel Online)

»Der Ensembleklang ist erstaunlich homogen, dabei keinen Moment hart … Eine kurzweilige CD, die das Potential der Gattung Saxophonquartett zeigt, ohne dass sie es nötig hätte, mit dessen Klischees hausieren zu gehen.« (MDR Kultur)

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Arturo Benedetti Michelangeli - The Complete Warner Recordings (Warner, ADD, 1939-1975)

RBB Kulturradio 07/2015: »Michelangeli konnte einen Klavierton schamrot färben, ihm eine anämische Unschuld verleihen oder einen Teufelsfuß.«
MDR Figaro 07/2015: »Tondokumente, die eindrücklich Michelangelis Kunst belegen, die einen Kosmos zu Gehör bringen aus kalter Analyse, Klarheit, vollendeter Technik und Präzision einerseits, zum anderen des Pianisten Sinn zeigen für Farbabstufungen, dynamische Schattierungen und deutliche Artikulation.«

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Arvid Gast - Bach in Lübeck (Querstand, DDD, 2020)

»Oft etwas vernachlässigte Frühwerke J. S. Bachs werden in dieser Aufnahme versammelt und mit großem Ernst und Können musiziert.« (klassik.com - Empfehlung)

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Asya Fateyeva - Bachiana (Berlin, DDD, 2016)

ndr. de/Kultur 04/2017: »Asya Fateyeva hat einen wunderbar weichen, geschmeidigen Klang und versucht gar nicht mit ihrem Instrument die ursprünglich als Soloinstrument vorhergesehene Geige klanglich zu imitieren. Stattdessen kostet sie die Vorzüge ihres Instruments voll aus - dadurch ergeben sich interessante Klangeffekte: Trockenes Cembalo stößt hier auf cremig-romantisches Altsaxofon.

Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn begleitet sehr feinmaschig, sehr exakt, gut strukturiert, damit der Gesamtklang nicht verschwimmt und sich die Saxofonistin gut entfalten kann.«

»Selten entfaltet Johan Sebastian Bachs Musik einen solchen Reiz, wie man ihn auf der neuen CD der 1990 auf der Krim geborenen Asya Fateyeva erlebt.« (Kieler Nachrichten, 14.03.2017)

»Der Klang des Saxophons erinnert hier an den einer samtigen Traversflöte. Die Soloparts sind im besten Sinne beseelt, ohne jede aufgesetzte Schärfe oder Rauheit.« (Oliver Buslau, RONDO, 02/2017)»Fateyevas ›Bachiana‹ präsentiert den Komponisten in atemraubender Frische und respektvoller Unbeschwertheit, die den Hörer einfach nur glücklich machen.« (Wolfgang Platzeck, WAZ, 20.04.2017)

»Ihre frische, unverbrauchte Herangehensweise, ein beweglicher, farbenreicher Ton, nicht zuletzt tadelloses Handwerk und die passionierte Suche nach neuem Material machen Fateyeva zu einer der vielgesichtigsten Persönlichkeiten der Klassik-Nachwuchsszene.« (Martin Hoffmeister, MDR Kultur, 18.04.2017)

»Das schöne Spiel der 26-Jährigen besticht durch weichen Klang, der einem Mix aus Flöte und Klarinette oft ähnlicher ist als dem schnarrenden Sax.« (Torsten Kohlschein, Freie Presse, 07.04.2017)

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Bach & Entourage - Violin Sonatas from Bach's Circle (Audax, DDD, 2014)

»Das ungemein plastische und angenehm räumliche Klangbild erlaubt, beiden Solisten genau zuhören zu können, die prächtig miteinander harmonieren.« (FonoForum, August 2015)

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Bach and Sons (ZigZag, DDD, 2005-2010)

N. Hornig in FonoForum 2/2012 (BWV 1001-1006) : »Die manuellen Schwierigkeiten hat sie offensichtlich weit hinter sich gelassen, der Raum für gestalterischen Freiheit steht weit offen. Die Courante der d-Moll- Partita etwa hat ihren eigenen ›Swing‹, die Sarabande ruht sich aus, die Gigue danach fliegt leichtfüßig und klar artikuliert dahin. Auf der Chaconne lastet kein bedeutungsschweres Pathos, Beyer konstruiert das monumentale Werk als ein lichtes, klar strukturiertes Klanggebäude. Die harmonischen Bezüge der vertrackten Fugen in den Sonaten erschließen sich anschaulich. Ihr gelingt hier eine der schlüssigsten Gesamtaufnahmen auf historischem Instrumentarium.«

FonoForum 1/2006: »Philipp Emanuel Bachs Sonaten für Violine und obligates Tasteninstrument bewegen sich im Spannungsfeld von subjektiver Empfindsamkeit und aufgeklärtem Rationalismus. Beiden Aspekten werden Amandine Beyer und Edna Stern in hohem Maße gerecht.«

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Bach ist der Vater,wir sind die Buben (Fugue State Records, DDD, 2019)

»Mozarts berühmte Aussage ›Bach ist der Vater, wir sind die Buben‹ bezog sich auf C. P. E. Bach, aber dieses fantasievolle Programm spürt dem Erbe von J. S. Bach nach. Die spätklassische Orgel ist wunderbar, klingt klar, farbenfroh und präzise in dieser erstaunlichen Akustik. Ein höchst interessantes Programm, wunderbar gespielt«. (Zeitschrift für Chor und Orgel)

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Bach plucked / unplucked (Alpha, DDD, 2015)

»Dass das Ergebnis deutlich mehr klingt, als nur ein weiteres lauwarmes ›Nicht-Fisch-Nicht-Fleisch-Album‹, verdankt das Album den klugen Kompositionen und den beiden Spitzenmusikern, die sich inspiriert und intuitiv auf Augenhöhe begegnen. Ein ganz heißer Anwärter auf mein persönliches ›Crossover-Album des Jahres‹«. (ARTISTXITE)

»Moderner Flügel plus Cembalo – das ist selten. Wenn man allerdings dem Jazzpianisten Édouard Ferlet und seiner sonst eher im Bereich der Alten Musik agierenden Kollegin Violaine Cochard zuhört, dann wirkt der Dialog der beiden Tasteninstrumente geradezu natürlich.« (Rondo)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 15

»Der mitunter ein wenig eigenwillige Zugang Lutz’, der vieles vom Generalbass her zu denken scheint, lässt Spannung aufkommen.« (Fono Forum, Juli 2016)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 16

»Dieser Bach fließt taufrisch.« (stereoplay, Juli 2016)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 20 (JSB, DDD, 2008-2013)

»Musikalisch wird auf der 20. CD des ambitionierten Projekts mit den Pfunden gewuchert. Die Textverständlichkeit ist durchwegs hervorragend. Der Chor der J.S. Bach-Stiftung glänzt mit Beweglichkeit und Transparenz, die Solisten überzeugen mit kluger Phrasierungskunst.« (Südkurier - Weihnachtsempfehlung)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 22 (JSB, DDD, 2017)

»Die Sängerinnen und Sänger werden begleitet von einem handverlesenen Ensemble hervorragender, historisierend spielender Instrumentalisten; hinzu kommt ein Chor aus professionellen Gesangskräften. Musikalisch gesehen ist Rudolf Lutz die Seele des Projekts (…). Seine besondere Fähigkeit, nicht nur nachschöpfend, sondern auch kreativ in die Wunderwelt der musikalischen Strukturen eintauchen zu können, ist einer der Gründe für seine tiefe Verbundenheit mit der Musik von Bach.« (Rondo)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 26 (JSB, DDD, 2014/2017)

»Bach mit guter Erdung – und festem Blick nach oben.« (Fono Forum, Mai 2019)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 36 (JSB, DDD, 2020)

»Wie gewohnt bieten die Schweizer ein ausgesprochen hohes Niveau.« (Fono Forum, Februar 2022)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 37 (JSB, DDD, 2017-2021)

»Nuria Rial schwebt als schöne Seele bereits dort, wo sie eigentlich erst hingelangen soll: im ungetrübten (Sopran-) Himmel. Auf ähnlich astralem Niveau der Tenor Georg Poplutz und die großartigen Instrumentalisten.« (stereoplay)

»Eine gelungene Stunde Kontemplation und musikalische Freude mit drei Bach-Kantaten. Rudolf Lutz arbeitet all die Verschiedenheit vom süßen Duettieren bis zur harschen Geste entschieden heraus. Ein Bach von großer Plastizität und Wirkung ist das Ergebnis.« (klassik.com)

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Barbara Maria Willi - Deconstruction (Musicaphon, DDD, 2003)

FonoForum 09/05: "Ganz besonders überzeugt, wie Willidie der Musik innewohnende Poesie zutage fördert, wie sieLigetis 'Rock' den sich zur Ekstase steigernden Wahnsinnentlockt. Couperins berühmte 'Barricades mysterieuses'hört man bisweilen noch mysteriöser, soll heißen freierund verträumter."

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Baroque Music Box-Set-Collection (40th Anniversary Etcetera Records) (Etcetera, DDD, 2001-2020)

»Souverän betont Anne Mertens mit ihrem klaren Sopran, mit sorgfältiger Artikulation und expressiver Gestaltungskunst die weit gespannten melodischen Bögen dieser eindrucksvollen Klagegesänge. Zusammen mit dem fein abgestimmten instrumentalen Kommentar eine sehr homogene Besetzung.« (FonoForum zu Fiocco, Lamentationes)

»Man hört Leonard Schelbs noblem, charaktervollem Spiel in jeder Sekunde seine Leidenschaft an.« (FonoForum zu Bach, Flötensonaten)

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Barthold Kuijken - Solo pour la flute traversiere (Accent, DDD, 2000)

»Die von Kuijken modifizierte Fassung von Vivaldis ›Frühling‹ lässt den Hörer geradezu spielerisch alles Fehlende im Kopf ergänzen.« (FONO FORUM, April 2002)

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Bejun Mehta - Cantata (Pentatone, DDD, 2017)

»Hier zeigt sich Mehta als Händel-Countertenor der Stunde!« (Oper! - ›Album des Monats‹)

»Der Counter zeigt sich vokal unanfechtbar, er beherrscht seine Stimme bis in die feinsten Nuancen und Verästelungen und verbindet Schönheit und Ausdruck auf höchstem Niveau ... Und auch die Instrumentalisten der Akademie für Alte Musik Berlin sind großartig.« (Fono Forum, Juli 2018)

»Anthologie von weltlichen und geistlichen Kantaten aus dem 18. Jahrhundert, die von Bejun Mehta mit einem unglaublichen Gespür für Feinheiten im Ausdruck hochmusikalisch vorgetragen werden.« (klassik.com - Empfehlung)

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Benjamin Appl - Bach (Sony, DDD, 2017)

»Die Zusammenstellung der CD mit Bassarien aus der Matthäus-Passion und diversen Kantaten ist sehr gelungen, und Concerto Köln begleitet farbenreich.« (Fono Forum, Dezember 2018)

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Benjamin Schmid - The Complete Oehms Classical Recordings (Oehms, DDD, 1995-2017)

»Benjamin Schmid, der Solist dieser Einspielung, entpuppt sich wieder einmal als klug denkender und agierender Musiker, dem das rein Virtuose fremd ist. Seine Technik ist so selbstverständlich makellos, dass er sich allein auf die interpretatorische Seite konzentrieren kann. Das kommt den Interpretationen natürlich zugute, was die Klarheit der Gedanken und ihre Artikulation eminent fördert. So entstehen aussagestarke Interpretationen, die für sich einnehmen.« (Pizzicato)

»Benjamin Schmid versenkt sich mit großem Ernst in dieses Werk, kehrt die nostalgischen Züge hervor und trifft dabei einen schmerzlichen Ton in der üppig wuchernden Melodik, die völlig kitschfrei nun einen stillen, sehrenden und bewegenden Ausdruck gewinnt.« (Stuttgarter Zeitung)

»Die Violinkonzerte von Mendelssohn und Bruch - eine der beliebtesten Werkkombinationen des Standardrepertoires. Hier wird dieses Schema einmal kreativ mit Schumanns selten gespielter Fantasie op. 131 durchbrochen. Das 1853 für Joseph Joachim geschriebene Werk wurde wie das d-Moll-Violinkonzert mit Schumanns geistigem Verfall in Verbindung gebracht. Dennoch: Das expressive, etwas kantig wirkende Stück ist sehr hörenswert und das Highlight dieser Aufnahme, in der Benjamin Schmid mit druckvoller Vir tuosität auftrumpft.«(Norbert Hornig, FonoForum)

»Der Interpret muß sich mit einer enormen Fülle an technischen Problemen auseinandersetzen, und nur wenige scheinen wahrzunehmen, was laut Ysayes Angaben hinter all der Technik steht. Einer dieser wenigen ist der junge, mehrfach international ausgezeichnete Österreicher Benjamin Schmid. Er ordnet, und dies war wohl die Absicht des Komponisten, sein manuelles Können dem musikalischen Ausdruck unter.« (FonoForum)

»Der Bewunderer von Stephane Grapelli und Django Reinhardt nimmt bekannte Kreisler-Piecen als Ausgangspunkt für einen inspiriert lockeren Ausflug in die Welt der Improvisation. Das swingt und klingt.» (Norbert Hornig in FonoForum)

»Mit dieser ausgesuchten Sammlung von Virtuosenstücken und romantischen Miniaturen stellt sich Benjamin Schmid der Konkurrenz der Supervirtuosen vom Schlage eines Heifetz, Perlman oder Taschner. Und behauptet sich blendend. Dank seiner hervorragenden Technik bringt Schmidt zirzensische Effekte durchschlagend zur Wirkung.« (Fono Forum)

»Schmids Spiel ist wunderbar ausgereift ohne an Offenheit verloren zu haben« (Die Presse, Wien)

»Eine musikalische Kraft, die man wieder hören will« (Campanella, Tokio)

»Schmid spielte mit leidenschaftlichem Temperament und höchster Brillianz in einer nicht zu überbietenden Perfektion« (Münstersche Zeitung)

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Bernd Glemser - Prelude & Fugue (Oehms, DDD, 2008)

FonoForum 12/09: "Neben dieser sensiblen Auswahl, die manfast als neue Werkeinheit bezeichnen möchte, überzeugtGlemser besonders durch die fantasievolle Ausgestaltungder Präludien. Duftig zart und von einem magischanmutenden Wiegerhythmus getragen kommt etwa BachsFis-Dur-Präludium aus dem ersten Band daher, und dievolksliedhafte Naivität in Schostakowitschs AsDur-Präludium bringt er mit gespielter Unschuld zumKlingen."

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Calmus Ensemble Leipzig & Lautten Compagney Berlin - Bacharkaden

»Es macht Spaß, den Musikern zuzuhören; diese CD macht aber auch nachdenklich, und vor allem macht sie eindrucksvoll deutlich, welches große musikalische Potential heute noch in den guten alten Choral-Melodien steckt.« (ndr kultur)

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Cameron Carpenter - Cameron Live (Telarc, DDD, 2009)

Stereo 08/10: »Carpenter spielt mit atemberaubender Virtuosität, irrwitziger Geschwindigkeit und unglaublicher Koordination. Ein Musiker, der die Spielweise seines Instruments in Frage stellt und erweitert. Seine Arrangements sind immer auch intellektuelle Auseinandersetzung mit der Essenz von Musik.«

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Cameron Carpenter - If you could read my mind (Sony, DDD, 2013)

„Faszinierend.“ (Stereo, Juni 2014)

„Er führt die Orgel back to the roots - sinnlich, wild und exuberant.“ (Audio, August 2014)

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Cameron Carpenter -All you need is Bach (Sony, DDD, 2015)

»Revolutionär ist diese Aufnahme, weil diese Orgelstücke wohl zum ersten Mal überhaupt erklingen, ohne dass Zugeständnisse gemacht werden mussten – an die wabernde Akustik einer Kirche, an die schwergängige Mechanik einer alten Orgel oder an die Finger- und Fußfertigkeit des Spielers. Die digitale Touring-Orgel und die Virtuosität Cameron Carpenters machen es möglich. (...) Bach hätte seine Freude daran gehabt.« (Fono Forum, Juli 2016)

»Carpenters Bach überzeugt durch Transparenz und Individualität.« (Audio, August 2016)

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Catherine Gordeladze - Caprice Brillant (Bella, DDD, 2019)

»Unter den Händen dieser aus Georgien stammenden, heute in Deutschland lebenden Interpretin lebt ein hellwaches, zugleich ernsthaft nachforschendes, extrem souveränes Potenzial.
(...) entfalten sämtliche hier präsentierte Komponisten mannigfaltigen, virtuosen, empfindsamen wie experimentierfreudigen Ideenreichtum. Auch Leopold Godowski, Muzio Clementi, Moritz Moszkowski, Alfred Jaell und Franz Liszt verleiht diese universell begabte Pianistin eine starke, immer wieder überraschende Stimme. Ebenso kein Wunder ist, dass sich Catherine Gordeladze und Felix Mendelssohn-Bartholdy als ideale Kombination in Sachen musikalischer Eloquenz erweisen. Spektakulär ist der Drive, den die Georgierin dem Scherzo aus den Trois Fantasieies ou Caprices op. 16 entlockt ...« (Klassik Heute)

»Eine famose Kollektion.« (Piano News)

»Recording of the Month« (Pianodao)

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Cembalokonzerte Vol.2 (BIS, DDD, 2019)

»Masato Suzuki gelingt das große Kunststück, den Klang des Cembalos singen zu lassen – vor allem durch subtiles Dehnen oder Verzögern des Anschlags. (...) Das Bach Collegium Japan tritt als einfach besetztes Streicherensemble neben das solistische Cembalo; der trotzdem orchestrale Tutti-Effekt verdankt sich vor allem der Doppelung des Basses mit Cello und Violone. Diese Besetzung setzt sich inzwischen als Standard durch, und sie hat ihre Vorzüge, vor allem in der Balance zum Cembaloklang. Die Tempi sind perfekt gewählt, Präzision, Elastizität und Farbfülle des Ensembles sind über alle Zweifel erhaben und in der Aufnahme optimal vermittelt.« (FONO FORUM, Dezember 2022)

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Cembalokonzerte nach Vivaldi,Marcello,Anonymus (Marc Aurel, DDD, 2002)

klassik-heute.com: »Eine schier überbordendeMusizierfreude und eine abwechslungsreiche Besetzung,die auch in der kammermusikalischen Verkleinerunggelegentlich nicht auf das Rückgrat einesContinuo-Ensembles verzichtet, machen diese Einspielungzur ersten Wahl für ein schon häufiger eingespieltesRepertoire, das allerdings selten so vital und liebevollzugleich vorgeführt worden ist.«

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Cembalowerke (Paraty, DDD, 2021)

»Die Cembalistin Lillian Gordis hat ein Bach-Doppelalbum vorgelegt, aufgebaut in schöner Symmetrie ... Wieder musiziert sie auf einem Cembalo Philippe Humeaus nach deutschen Vorbildern; sein kraftvoller, vornehmer Klang ist angenehm transparent aufgenommen: Als Hörer steht man gleichsam in der Beuge des Cembalocorpus, mit dem Bass rechts und dem Diskant links.« (Fono Forum, August 2022)

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Cembalowerke "Miscellaneous Pieces For Harpsichord" (Brilliant, DDD, 2020/2021)

»Hervorragende Tastenkunst und vollendete Technik« (MusicWeb)

»lebendig, frisch klingend und durch und durch engagiert.« (Fanfare)

»Die vitalsten Bach-Aufführungen des Augenblicks« (Volkskrant).

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Cembalowerke "The Italianate Bach - At His Best" Part II (Thorofon, DDD, 2020)

»Er spielt die ausgewählten Werke ungemein plastisch, doch immer gut durchhörbar, mit großem formalem Gestaltungswillen, die zahlreichen Triller zum Beispiel feurig-resolut, ja beinahe herrisch, alles ist energetisch hochaufgeladen, nie bloßes Cembalo-Gezirpe. Auch der hervorragend eingefangene Raumklang der Laurentiuskirche in Karlsruhe unterstützt das geradezu muskulöse Spiel des Cembalisten.« (klassik-heute.de 06/2022)

»Jovanovic (...) agiert gewohnt fingerfertig. Im Tempo bisweilen (c-Moll-Fantasie BWV 906) sogar derart munter, das klanglich fast die Funken stieben. Da spürt man: Nie ist Musik Stillstand. (...) Was den Interpreten besonders auszeichnet: Sein Vortrag ist seelisch bewegt. Nie fehlt es an Klarheit.« (Badische Zeitung)

»CD des Monats« in Toccata 04/22

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Cembalowerke - Imagine (Erato, DDD, 2015)

»So gelungen können Bach-Debüts ausfallen.« (Rondo, 19.3.2016)

»Rondeaus kantables, reich artikuliertes Spiel und der fokussierte, nicht zu brillante Klang des verwendeten Cembalos betonen, gleich ob im Originalwerk oder in der Bearbeitung, die gewagte Spannung zwischen Komplexität und Ausdruck: Rondeau lenkt vom Seiteneinstieg direkt ins Zentrum von Bachs Musik.« (Fono Forum, Mai 2016)

»Wenn der Franzose Jean Rondeau Bach erklingen lässt, dann perlt undsprudelt die barocke Musik ganz ohne Mätzchen – und ziemlich rasant.« (Chrismon)

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Christine Schornsheim - Bach / Buxtehude

»Schornsheims Dringen auf die Individualität der Sätze und ihr virtuoses Feuer setzen den Variationszyklus insgesamt unter Hochspannung – keine Note möchte man verpassen.« (Fono Forum, Februar 2017)

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Concerts avec plusieurs instruments Vol.2 (Alpha, DDD, 2002)

klassik-heute.com: "Auf dieser CD mitInstrumentalkonzerten Johann Sebastian Bachs haben dieMusiker des Ensembles Cafe Zimmermann einabwechslungsreiches Programm versammelt. Mit überzeugenderRhetorik und wirkungsvoll gesetzten Akzenten führen dieMusiker jede musikalische Phrase auf ihr Ziel zu undzeigen so sehr gut die Struktur dieser Musik."

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Daniil Trifonov - Bach: The Art of Life (DGG, DDD, 2020)

»Daniil Trifonov vereint hier die Kunst der Fuge mit charakteristischen Zeugnissen von Bachs vier komponierenden Söhnen. Ein programmatisch wie interpretatorisch gelungenes Experiment.« (›Stern des Monats‹ in Fono Forum, Dezember 2021)

»In ›Bach: The Art of Life‹ entführt Daniil Trifonov auf eine klug disponierte Reise durch Werke der Bach-Dynastie und liefert dabei so manche Entdeckung ab.« (concerti)

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Daniil Trifonov - Bach: The Art of Life (Deluxe-Edition mit Blu-ray Audio/Video) (DGG, DDD, 2020/2021)

»Daniil Trifonov vereint hier die Kunst der Fuge mit charakteristischen Zeugnissen von Bachs vier komponierenden Söhnen. Ein programmatisch wie interpretatorisch gelungenes Experiment.« (›Stern des Monats‹ in Fono Forum, Dezember 2021)

»In ›Bach: The Art of Life‹ entführt Daniil Trifonov auf eine klug disponierte Reise durch Werke der Bach-Dynastie und liefert dabei so manche Entdeckung ab.« (concerti)

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Daniil Trifonov - Bach: The Art of Life (Ultimate High Quality CD) (DGG, DDD, 2020)

»Daniil Trifonov vereint hier die Kunst der Fuge mit charakteristischen Zeugnissen von Bachs vier komponierenden Söhnen. Ein programmatisch wie interpretatorisch gelungenes Experiment.« (›Stern des Monats‹ in Fono Forum, Dezember 2021)

»In ›Bach: The Art of Life‹ entführt Daniil Trifonov auf eine klug disponierte Reise durch Werke der Bach-Dynastie und liefert dabei so manche Entdeckung ab.« (concerti)

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Danish String Quartet - Prism I (ECM, DDD, 2017)

»Ein packendes Album.« (Stereo, Dezember 2018)

»Es-Dur als roter Faden: Beethovens Streichquartett op.127 zwischen Bach und Schostakowitsch. Ein starkes Programm, packend realisiert vom Danish String Quartet.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, Dezember 2018)

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Danish String Quartet - Prism II (ECM, DDD, 2018)

»Eine äußerst erhellende Reise durch die Musikgeschichte.« (Audio, November 2019)

»Beethovens späte Quartette sind tief in der Tradition verwurzelt – und weisen zugleich in die Zukunft. Diese Verbindungen nachzuzeichnen, hat sich das Danish String Quartet als Ziel seiner Reihe ›Prism‹ vorgenommen. Das wird in der zweiten Folge noch schlüssiger erreicht als in der ersten.« (Fono Forum, November 2019)

»Die wilde, spannende Reise mit den perfekt aufeinander – und auf alle Epochen – eingespielten Dänen endet im großen Finale: der Großen Fuge, die Beethovens Streichquartett beschließt.« (crescendo, 6/2019)

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David Oistrach spielt Violinkonzerte (DGG, ADD/m/s, 53/61)

W. Konold in FonoForum 8/88: »...gespielt von David Oistrach in seiner Glanzzeit, voller Wärme, Sensibilität und Übersicht und zugleich mit jenem Schuß Virtuosität, den das Genre verlangt. Die Dresdener Staatskapelle begleitet unter Franz Konwitschny sorgfältig inspiriert und einfühlsam. ..Ohne Einschränkung empfehlenswert.«

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Delian::Quartett - Cantai (Oehms, DDD, 2017)

zu Bach ›Die Kunst der Fuge‹: »... eine lebendige Interpretation, die atmet und pulsiert, die ihre Phrasen organisch auf ein Ziel hinführt ...« (Fono Forum, Januar 2019)

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Die großen geistlichen Werke (La Petite Bande - 50th Anniversary) (Challenge, DDD, 2008-2014)

»Kuijken gelingt eine in sich geschlossene, stellenweise betont geschmeidige und organische Lesart. Diese Musik fließt in ihrem natürlichen Bett, angenehm federnd, ohne unnötige dramaturgische Aufrauungen und ohne künstliche Affekte.​« (SWR 2 zur Matthäus-Passion)

»Obwohl alle Sänger auf allerhöchstem Niveau agieren, ragen Christoph Genz als Evangelist mit seiner unerhört flexiblen Rezitativgestaltung und Gerlinde Sämann mit einer großen Innerlichkeit noch hervor.​ Da Kuijken insgesamt die dramatische Komponente sehr stark betont, wirken Sätze wie das Arioso ›Betrachte meine Seel‹ oder die Arie ›Es ist vollbracht‹ besonders stark auf das Gefühl des Zuhörers.​« (FonoForum zur Johannes-Passion)

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Die neue Kern-Orgel der Dresdner Frauenkirche (Carus, DDD, 2005)

FonoForum 02/06: »In Bachs Konzert d-Moll nach Vivaldi kommen die weichen Prinzipale ebenso gut zur Geltung wie die ziemlich kernigen Mixturen. Dass das Instrument über interessante Farbmischungen verfügt, zeigt Kummer am Beispiel des Bachschen Trios über ›Herr Jesu Christ, dich zu uns wend‹; das grandiose barocke Plenum kommt in der ›Piece d'orgue‹ zum Einsatz. Die Partita ›Sei gegrüßet, Jesu gütig‹ ist ein wunderbares Werk, um den Farbenreichtum der neuen Orgel vorzuführen.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.106 (Hänssler, DDD, 1998)

P. Schlüer in Klassik heute 8/00: »Die geradezu greifbare Plastizität der Stimmführung und die Natürlichkeit, mit der Koroliov die Charaktere der einzelnen Stücke zum Sprechen bringt, zeichnen seine Interpretation besonders aus.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.112 (Hänssler, DDD, 1999)

P. Cosse in KLASSIK heute 1/00: "Koroliovs nahezu un-endliche Reise durch ein Land der thematischen Meta-morphose ist von großer Verführungskraft."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.116 (Hänssler, DDD, 2000)

M. Mezger in Scala 9/00: "Robert Levin, in historischerwie in modernern Aufführungspraxis bestens bewandert, wagtin seiner Einspielung für Hänsslers Bach-Gesamtausgabeein verblüffend naheliegendes Eyperiment - und das Er-gebnis gibt ihm Recht: Sein "Clavier" sind zwei Cembali,ein Clavichord und eine Orgel. So gelingt Levin beitendenziell eher zügigen Tempi eine trefflich ausdiffe-renzierte Gestaltung aller wohltemperierten Facettenund Formen."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.128 (Hänssler, DDD, 99)

A. Csampai in Scala 7/00: »Rillings Stuttgarter BachCollegium spielt in der authentischen zehnköpfigen Streicherbesetzung der Bach-Zeit, und trotzdem klingt es nicht so dünn und ausgezehrt, wie bei manch anderen Bach-Puristen. Das liegt zum einen an der recht halligen Akustik, zum anderen aber an der körperlich-gestischen, sinnlich-barocken Musizierhaltung, die das Collegium und der exzellente Solist hier an den Tag legen. Der quicklebendige Cembalist Levin erweist sich als hochvirtuoser und musikalischer Könner seines Fachs.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.134 (Hänssler, DDD, 98)

M. Elste in KLASSIK heute 2/99: "So ist Hills Inter-pretation für alle, die 'Die Kunst der Fuge' in dervon Bach wahrscheinlich designierten Instrumentationhören wollen, erste Wahl, zumal Hill zusätzlich dieAlternativsätze der Frühfassung eingespielt hat."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.81 (Hänssler, DDD, 98)

D. Weiss in Klassik heute 7/00: »An der Metzler-Orgel (1994) der Pfarrkirche St. Martin zu Staufen (Breisgau) überzeugt Gerhard Gnann mit einer Darstellung von unbestechlicher Klarheit bei vorwiegend zurückhaltender Registrierung. Der Reichtum dieser Zusammenstellung insgesamt ist überwältigend.«

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Dinu Lipatti - The Last Recital (Naxos, ADD/m, 1950)

Audio 07/11: »Dieses ›Last Recital‹, das nicht nur bei Eingeweihten Kultstatus besitzt, wurde jetzt durch das Remastering von Mark Obert-Thorn zu neuem Leben erweckt. Die historische Klang-Patina wird durchdrungen von Lipattis Spiel, das beseelt ist von Beredsamkeit, Integrität und Lauterkeit.«

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Dorothee Oberlinger & Edin Karamazov - Bach Dialoge (DHM, DDD, 2020)

»Dorothee Oberlinger überzeugt auf diesem Album ganz besonders in den langsamen Sätzen. (...) Sie weiß aus der Blockflöte unterschiedlichste Farbschattierungen herauszuholen und präsentiert – mittels alternativer Griffe – auch ein faszinierendes dynamisches Spektrum auf ihrem Instrument.« (Fono Forum, Oktober 2021)

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Ekaterina Derzhavina - Profil Aufnahmen (Exklusiv-Set für jpc) (Profil, DDD, 2014-2018)

»Unwillkürlich sinnt man dieser Musik noch nach, wenn sie längst verklungen ist.« (FonoForum)

»Erstklassige Interpretationen einer bedauerlich unbekannten Musik bieten Nikita Boriso-Glebsky und Ekaterina Derzhavina mit den Violinsonaten und Miniaturen von Nikolai Medtner.« (klassik.com)

»Eine in ihrem pianistischen Feinschliff kaum zu übertreffende Schule des Hörens.« (FonoForum)

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Emmanuel Tjeknavorian - Violin (Sony, DDD, 2017)

»Mit diesem klar und natürlich klingenden Album lässt Tjeknavorian aufhorchen – und erahnen, dass man von ihm noch einiges hören wird.« (Audio, Februar 2018)

»Tjeknavorian gestaltet mit Weitsicht und Strukturverständnis, dabei sehr klar, tonschön und natürlich.« (Fono Forum, März 2018)

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Eugene Ormandy & Minneapolis Symphony Orchestra - The Complete RCA Album Collection

»Bevor Eugene Ormandy 44 Jahre als Chefdirigent des Philadelphia Orchestra Musikgeschichte schreiben sollte, machten seine Aufnahmen mit dem Minneapolis Symphony Orchestra Mitte der 1930er-Jahre eindrücklich auf ihn aufmerksam. (...) Diese Ormandy-Aufnahmen sind von einer Radikalität, die viele heutige Dirigenten blass aussehen lässt.« (Fono Forum, September 2022)

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Francesco Piemontesi - Bach Nostalghia (Pentatone, DDD, 2019)

»Eine Aufnahme mit viel Bedacht und Überlegung, reich an Nuancen und Aufrichtigkeit. Keine verklärende Nostalgie, sondern hörbare Wahrhaftigkeit.« (concerti.de)

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Friedrich Gulda - Message from G. (Musik Produktion Schwarzwald, ADD, 1978)

»... glückte ihm hier ein ästhetisches Manifest von enormer Suggestivität, eine wilde Achterbahnfahrt, und ein kreativer Ausbruch, der einen heute noch fesselt, und bestimmt auch noch immer polarisiert.« (stereoplay, November 2016)

»Die neue Edition bringt das Material liebevoll aufgearbeitet, ohne den Klang modisch zu verfälschen.« (Michael Kuhlmann, MDR Kultur, 26.09.2016)

»Unkonventionelles, erfrischendes, spannendes Live-Boxset von Friedrich Gulda.« (LP Magazin, 1/2017)

»Insgesamt: Atmosphäre pur.« (Ludwig Flich, Hifi&Records, 01/2017)

»Futter für die schönen Stunden des Lebens.« (Ingobert Waltenbeger, Online Merker, 11.11.2016)

»Alles, was Friedrich Gulda zum bewunderten Pianisten und zum Enfant terrible der Klassik-Szene machte, findet sich in dieser edlen Plattenbox. ›Message From G‹ wirkt heute, 17 Jahre nach seinem Tod, wie ein Vermächtnis eines genialen Grenzgängers.« (Fono Forum, März 2017)

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Friedrich Gulda, Clavichord - The Bach Mono Tapes (Berlin, ADD/m, 1978)

»Gerade am Clavichord ist sein Bach extrem transparent,aufregend reich und natürlich energisch-frisch, mit einemTouch experimenteller Phantasie.« (pizzicato.lu)

»Man kann zu diesem Album nicht genügend Komplimente finden« (O-Ton.de)

»... Guldas rasende Tempi verleihen den ausgewählten Präludien und Fugen (aus Band II) einen ganz neuen, geradezu brisanten, sinnlich-bohrenden Charakter. Wir erleben die faszinierende Dialektik von mathematischer Logik und virtuoser Spielfreude, von strengster Architektur und lustvollem Bewegungsdrang. Der Overdrive, mit dem er das Präludium der Englischen Suite Nr.2 abschnurren lässt, ist elektrisierend, und enthüllt mit aberwitziger Fingerakrobatik die unfassbare Modernität dieser Musik. So prickelnd, so aufsässig, so quicklebendig und abgefahren klang Bach noch nie, selbst bei Gould nicht, und deshalb ist das eine echte Sensation!« (A. Csampai in stereoplay, August 2018)

»Die Sammlung lohnt das Hören unbedingt, sie zeigt Gulda in Bestform: pianistisch mit gewohnter Präzision und Brillanz, musikalisch in ungebrochen temperamentvoller Hochspannung.« (Fono Forum, August 2018)

»Bach Clavichord: ein Hit, perfekt restauriert.« (Nürnberger Zeitung)

»Einzigartige Klangerzeugung« (Concerti.de)

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Gabriela Montero,Klavier (Warner, DDD, 2004)

FonoForum 09/05: »Montero kann beides, zupacken und streicheln. Ihre unbestechliche Motorik erinnert ein wenig an ›La Martha‹. Der erste Liszt-'Mephisto'-Walzer schnurrt und zurrt ebenso willensstark wie beharrlich. Unter Repertoire-Gesichtspunkten ist die ›Bonus-CD‹ sicher interessanter: Zielsicher und technisch jederzeit unbehelligt steuert Montero auf Höhepunkt hin. Sie verfremdet subtil und stilsicher. Will man ihr glauben, sind diese Mitschnitte Unikate, denn sie sagt: ›Ich könnte eine solche Improvisation kein zweites Mal spielen. ‹«

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Geistliche Chorwerke "Cantate Domino" (MDG, DDD, 2018)

»Ein wunderbares Debüt!« (crescendo, 6/2019)

»Das Salzburger Ensemble macht Lust auf mehr.« (Fono Forum, Februar 2020)

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Glenn Gould - A State of Wonder (The Complete Goldberg Variations 1955 & 1981) (Sony, ADD, 1955/1981)

"Noch konzessionsloser durchkonstruiert. Das Himmelstürmerische von ehedem wich einem eher abgeklärten, noch reiferen Bach-Spiel. Gleichgeblieben ist aber Goulds phänomenale Fähigkeit, komplexe musikalische Vorgänge transparent und damit sinnlich erfahrbar zu machen. Kein anderer Pianist konnte Bachs Klavierwerke so leuchtend, so kristallklar spielen wie er." (stereoplay zu Version von 1981)

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Glenn Gould - Jubilee Edition (Sony, ADD, 1962)

Stereoplay 02/98: "Musikalisch fulminante Mono-Einspielungder Goldberg-Variationen."Audio 12/1994: "Wenn Bachs Rezeptur gegen dieSchlaflosigkeit eines barocken Grafen die einsame Spitzemarkiert, dann liegt's vor allem an Glenn Gould: derkanadische Eigenbrödler pfeift auf den historischkorrekten Cembalo-Klang. Statt dessen bringt er mit derpianistischen Sternstunde auch heute noch jedes Wesenmit zwei Ohren um den Schlaf."

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Glenn Gould - Jubilee Edition (Sony, DDD, 1981)

Stereoplay 02/98: "Musikalisch fulminante Mono-Einspielungder Goldberg-Variationen."Audio 12/1994: "Wenn Bachs Rezeptur gegen dieSchlaflosigkeit eines barocken Grafen die einsame Spitzemarkiert, dann liegt's vor allem an Glenn Gould: derkanadische Eigenbrödler pfeift auf den historischkorrekten Cembalo-Klang. Statt dessen bringt er mit derpianistischen Sternstunde auch heute noch jedes Wesenmit zwei Ohren um den Schlaf."

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Glenn Gould - Jubilee Edition (Sony, ADD/m, 1955)

Stereoplay 02/98: "Musikalisch fulminante Mono-Einspielungder Goldberg-Variationen."Audio 12/1994: "Wenn Bachs Rezeptur gegen dieSchlaflosigkeit eines barocken Grafen die einsame Spitzemarkiert, dann liegt's vor allem an Glenn Gould: derkanadische Eigenbrödler pfeift auf den historischkorrekten Cembalo-Klang. Statt dessen bringt er mit derpianistischen Sternstunde auch heute noch jedes Wesenmit zwei Ohren um den Schlaf."

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Glenn Gould plays... Vol.7 - Bach (Sony, ADD, 1972/1973)

FonoForum 2/1995: "Was für eine Ausstrahlung von dieser Interpretation ausgeht! Es entspinnen sich Zwiegesänge zwischen beiden Spielern, wie sie harmonischer nicht sein könnten."

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Grete Sultan - Piano Seasons

,,Auf vier CDs versammeln sich hier nun Beethovens ,,Diabelli-Variationen" und Bachs,,Goldberg-Variationen", Schubert, Schumann, Schönberg und die AmerikanerCopland, Wolpe und Hovhaness. All das erstrahlt leuchtend unter Grete SultansHänden." (FONO FORUM, April 2014)

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HM Gold-Box - Baroque (harmonia mundi, DDD, 1982-1998)

J. Hillebrand in FonoForum 2/99: "Nach einer ebensobemerkenswerten Einspielung der vier Orchestersuitendürfte sich die 1982 gegründete Formation spätestens mitdieser Bach-Interpretation endgültig einen Platz in derersten Reihe der Alte-Musik-Bewegung gesichert haben."(Zu Bach)stereoplay 11/89: "...in vorzüglicher Interpre- tationund überragender Klangqualität. Eine Super-CD mitgeistlicher Musik auf Originalininstrumenten." (ZuCharpentier)M. Mezger in stereoplay 10/99: "Jacobs geht nahe heran andie Subtilitäten solcher Klangrede. Und die einfühlsamenVokalisten ebenso wie das differenziert timbrierendeOrchester ziehen mit: Sie kosten Feinheiten aus, lassenEmpfindungen Atem und Nachklang - und Cupidos Lektionenihre Pointen." (Zu Blow)Audio 9/83: "Die beiden grundverschiede- denenKompositionen interpretiert das französische Ensemble LesArts Florissants mit unerhörter Eindringlichkeit." (ZuMonteverdi)

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Hansjörg Schellenberger spielt Johann Sebastian & Carl Philipp Emanuel Bach (Campanella, DDD, 1997)

"Die Sonaten von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach kommen dank des traumwandlerisch sicher korrespondierenden Ehepaares Margit-Anna Süß (Harfe) und Hansjörg Schellenberger ebenso artistisch wie elegant herüber."(Berliner Tagesspiegel)

"Besonders erhellend ist das Bach-Programm, denn die Besetzung mit Oboe, Harfe und Violone und eine eher moderne Aufführungspraxis verleihen der Musik eine überraschende Eleganz." (FonoForum)

"Die Klangmischung von Oboe und Harfe scheinen in diesen Stücken wirklich wie aus einer anderen Welt zu kommen: edler Wohlklang und schmeichelhafte Geschmeidigkeit der sich rauschhaft verschränkenden Klangvaleurs rühren ans Herz – die kongeniale Übereinstimmung der Instrumentenpartner ist faszinierend." (rohrblatt)

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Helmuth Rilling - Complete Bach Oratorios (Hänssler, DDD, 1980-1984)

"Mit sicherer Hand steuert Rilling seine Musiker durch die Weihnachtsgeschichte - das allgemeine Niveau ist bemerkenswert hoch.​ Die Gächinger Kantorei singt sauber und mit guter Artikulation.​ Die berüchtigten hohen Trompetenstellen erklingen mit höchster Perfektion.​ Überhaupt herrscht im Weihnachtsoratorium eine packende und einheitliche Atmosphäre, nicht zuletzt wegen der markanten Solistenleistungen.​" (FonoForum zu BWV 248)

"Im Zentrum von Rillings Schaffen steht Johann Sebastian Bach. Er hat sich früh entschieden für eine selbstgeschaffene Mittelstellung seiner Interpretation zwischen der seit dem 19. Jahrhundert üblichen romantischen mit grossem Chor und Orchester und der seit 1950 aufkommenden Originalklangbewegung; sein Ziel ist das Hörbarmachen der Absichten des Komponisten, die er bei intensiver Partituranalyse erforscht: «Musik darf nie bequem sein, nicht museal, nicht beschwichtigend. Sie muss aufrütteln, die Menschen erreichen, sie zum Nachdenken bringen." (Schweizer Musikzeitung)

"Seit Ende 2019 gibt es die CD „Complete Oratorios“ (komplette Oratorien, mit dem Weihnachtsoratorium) erschienen bei hänssler Classic unter der Leitung des mehrfach ausgezeichneten Bach-Experten Helmuth Rilling. Die Gächinger Kantorei samt Instrumentalisten und Solisten präsentieren überzeugend … Freude und Zuversicht. Anhören lohnt sich!" (IDEA)

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Herbert Schuch - Invocation (Naive, DDD, 2013)

»Die Realisierung seines Programms ist Schuch hervorragend gelungen. (...) Eine bewegend eindringliche Leistung des 35-Jährigen!« (Fono Forum, Dezember 2014)

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Hilary Hahn - The Sony-Recordings (Sony, DDD, 1997-2001)

stereoplay 1/2002 (Brahms): "Hilary Hahns Darstellungzeichnet sich durch kompromisslose spieltechnischeRealisation aus. Intensität ist immer gebunden anmakellose Klanglichkeit, rhythmische Präzision, sehrbewusst kalkuliert scheinende Architektur. Ihr Spiel wirddabei nie spannungslos."Audio 1/2003: "Ihr Mendelssohn steckt voller magischerMomente - ihre stärksten Augenblicke sind stets dieschwebenden, entrückt dahingeträumten Kantilenen. HilaryHahn vereint makellosen Ton und berührendeEmotionalität...ohne jeden Zweifel einJahrhunderttalent!"FonoForum 6/2000 (Barber): "Ihre Virtuosität undtechnische Sicherheit stellt sie eindrucksvoll unterBeweis, doch sind es vielmehr ihre intelligentePhrasierung und Artikulation, die Reinheit, dieIntensität ihrer Bogenführung, die sie zu einerAusnahmeerscheinung machen."

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Hilliard Ensemble - Morimur (ECM, DDD, 2001)

N. Hornig in FonoForum 4/02: "Das CD-Projekt "Morimur"stellt Bachs Chaconne in ein neues Licht. Violinstimmeund Choralzitate verschmelzen zu einem Kunstwerk vonimposanter Größe. Produzent Manfred Eicher liebt es,neue Wege zu gehen und Risiken zu wagen, um dem Hörerneue Klanghorizonte und musikalische Erfahrungen zuerschließen. Genau das gelingt ihm mit "Morimur", einerProduktion, die zu den wohl faszinierendsten Aufnahmendes ECM-Katalogs gehört. Sie vermittelt einen neuen,bisher nie gehörten Eindruck von der Musik JohannSebastian Bachs."

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Hommage a Heinrich Schiff (Neos, ADD/DDD, 1981-2011)

"PENG! Elegisch sanft reichen sich Klavier und Cello zunächst die Hände - bis das Cello die Spannung unaufhörlich steigert. Doch auf einen Schlag wird man aus dieser Atmosphäre herausgerissen. Es macht: peng! Und man hört nur noch, wie die gerissene Saite schlotternd über das Holz schlägt. Dieser kleine, nicht näher im Booklet erläuterte Mitschnitt einer Studioaufnahme durfte jetzt keinesfalls in der umfangreichen, auch voller Erstveröffentlichungen steckenden Hommage an Heinrich Schiff fehlen, den großen österreichischen Cellisten (und bisweilen sehr guten Dirigenten). Und neben Aufnahmen, die bis heute nicht an Wert und Gültigkeit verloren haben (darunter Bach-Suiten, Beethoven-Sonaten), gibt es zahlloe Entdeckungen und Überraschungen zu machen. Zu hören ist erstmals Schiffs Dirigat von Witold Lutoslawskis Cellokonzert mit Christian Poltéra von 2004. Als ein Meister auch der unbeschwerten Kleinigkeiten erwies sich Schiff in den Tanzweisen des Romantikers Vinzenz Lachner mit Pianist Christian Zacharias. Und unter den Aufnahmen, die aus den Archiven verschiedener Labels stammen, finden sich die Begegnungen mit dem späteren Intimfeind Friedrich Gulda mal als Klavierbegleiter und dann wieder als Komponist des für Schiff geschriebenen Cellokonzerts. Im Dezember 2016 verstarb Heinrich Schiff mit 65 Jahren. Diese Box ist die lebendigste Erinnerung an ihn, die man sich nur wünschen kann." (Rondo)

"Ein Ausnahmemusiker! Im November 2016 wurde Heinrich Schiff 65 Jahre alt. Aus diesem Anlass stellte der Konzertdramaturg Dirk Nabering Aufnahmen aus dreißig Jahren zusammen, die das Wirken des bedeutenden Cellisten und Dirigenten dokumentieren. Eine gewaltige Menge Musik kam zusammen, genug, um 17 CDs zu füllen. Unversehens wurde die eindrucksvolle Hommage zum Vermächtnis: Am 23. Dezember 2016 starb Heinrich Schiff. Die vorliegende Kompilation gibt uns die Möglichkeit, Schiffs Singularität, die Breite seines Repertoires, die Vitalität seiner Interpretationen nochmals nachzuerleben. . Zum besonderen Hörereignis wird die CD-Box durch viele Erstveröffentlichungen. Konzertmitschnitte, die nie zuvor auf Tonträgern erschienen waren, geben manche Sternstunde wieder." (Das Orchester)

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Igor Levit - Life (Sony, DDD/LA, 2017)

»Ein ›Lebensfeierprogramm‹, das nach Inhalt und Ausführung den Rahmen des Gewohnten faszinierend aufbricht.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, November 2018)

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Il Fondamento - 25 Years (Fuga Libera, DDD, 2004-2010)

Toccata 12 / 2004 (Fasch): "Das ist meisterlich interpretiert. Und das ist wirklich große Musik! Ein Orchester, das nicht nur durch die Streicher brilliert, sondern und vor allem herrliche, warme Holzbläser hat. Da bekommt man dann richtige Gänsehaut! Ein absoluter Hit von Il Fondamento, einem Ensemble, das uns schon sehr viel schöne Stunden beschert hat."

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Il Giardino Armonico - Musica Barocca (Warner, DDD, 2001)

R. Emans in FonoForum 4/02: »Die vorliegende Interpretation nicht nur von Bachs berühmtem Air, sondern auch von Marcellos Oboenkonzert und Pachelbels Kanon verdient Referenzstatus. Wenn Paolo Grazzi auf seiner Oboe singt wie im Konzert von Albinoni, bleibt die Zeit stehen.«

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Itzhak Perlman & Martha Argerich - Schumann / Bach / Brahms (Warner, DDD, 2015)

»Martha Argerich und Itzhak Perlman treten in einen musikalischen Dialog, der persönlicher und lebendiger nicht sein könnte.« (RBB Kulturradio CD der Woche)

»Explosiv, in jedem Moment aufregend, hochromantisch und einfach himmlisch.« (Deutschlandfunk)

»Hier präsentiert sich ein veritables ›Star-Duo‹, und das bereitet Freude.« (Fono Forum, Dezember 2016)

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Iveta Apkalna - Bach & Glass (Oehms, DDD, 2013)

»Eigenständig, sehr entschieden und musikantisch wirkungsbewusst präsentiert sich Iveta Apkalna auf ihrer neuen CD als Königin der Orgel. Überzeugend die technische Souveränität und Vielgestaltigkeit des Farbauftrags. Ingeniös eingefangen der schöne Hall-Kokon der Abtei Himmerod.« (Stereo, Juni 2015)

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Jeremias Schwarzer - Le Ballet Imaginaire (Genuin, DDD, 2018)

»Französische Stilelemente – feinsinnige Farben, geistvolle Eloquenz, zurückhaltende Noblesse, Charme und Eleganz – durchziehen auf dieser CD die besten und spannendsten Blockflöten-Sonaten und -Fantasien um 1730 – originale und für das Instrument arrangierte.« (Fono Forum, Dezember 2019)

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Johannes Pramsohler & Philippe Grisvard - A Cembalo certato e Violino solo (Audax, DDD, 2021)

»Das Zusammenspiel von Pramsohler und Grisvard übergeht kein Detail, bleibt über drei CDs perfekt, auch bei Schaffrath und Graun, vor allem aber bei den Sonaten Bachs, die in E-Dur die Grenzen des Spielbaren herausfordern!« (Fono Forum, September 2022)

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John Eliot Gardiner - Complete Recordings on Archiv Produktion & Deutsche Grammophon (DGG, ADD/DDD, 1978-2002)

"Der Monteverdi Choir, klangintensiv und temperamentvoll, verdient ebenso wie die bestens aufgelegten English Baroque Soloists große Anerkennung.“ (FonoForum)

„Das Resultat ist eine Sensation. Egal, wo Sie reinhören: Hier stimmt alles. (Audio)

"Gardiners Stil trifft den Nerv der musikalischen Seelenschilderungen.“ (Scala)

"Hochkompetente, überaus lebendige Wiedergaben. Stilistische Sicherheit im Umgang mit dieser Musik verbindet sich hier mit Eindringlichkeit der 'Klangrede' und unaufdringlicher Virtuosität. Vokal und instrumental auf gleichhohem Niveau, was auch für die Solisten gilt." (Audio)

»Schlicht umwerfende spieltechnische Perfektion, mit der Gardiners Orchestre Revolutionnaire et Romantique hier aufwartet. In ihrer wohlkalkulierten Einheitlichkeit beeindrucken Gardiners Interpretationen - Respekt vor so viel nachschaffender Reflexion, vor so viel ungebrochenem Künstlertum!« (FonoForum zu den Beethoven-Symphonien)

»Trotz der deutlichen akustischen Überlegenheit des mit üppigem Farbenreichtum prunkenden Orchesters weiß sich Levin mit seinen intim klingenden Fortepiani zu behaupten, und wir erleben einen neuartigen, kontrastreich-sensiblen Dialog zwischen ›freien‹ Individuen anstelle der üblichen ›Konfrontation‹ zwischen Steinway und Orchestermasse. Eine musikalische Zeitreise vom Feinsten - in faszinierender Klangqualität.« (stereoplay zu den Beethoven-Klavierkonzerten)

"Mit großer Genugtuung habe ich wieder feststellen können, wie weit Gardiner mit seiner historischen Besetzungspraxis von aller Dünnblütigkeit entfernt ist. Durch den farbigen Klang der alten Instrumente stellt er moderne Ensembles ins Abseits, außerdem nimmt er den sinfonischen Gestus des Werks ernst." (HiFiVision)

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Jose Serebrier - The Stokowski Transcriptions (Naxos, DDD, 2004-2008)

stereoplay 5/2009: »Wer könnte in diesem Revier heute Jose Serebrier das Wasser reichen? Er kennt jede Nuance im Werk seines einstigen Lehrmeisters, macht die Sache absolut stilsicher und ist doch kein Imitator. Charakteristisch ist eine sehr flüssige, auch in der Opulenz noch paradox schlanke Diktion, die mit klarer Intuition sangliche, unbeschwerte melodische Gestaltung und zusamenhängende Artikulation der harmonischen Räume verbindet.« (zu Bach)
stereoplay 1/2008: »Lange verpönt bei der ›seriösen‹ Kritik, haben die unerreicht brillanten brillanten Orchesterbearbeitungen Leopold Stokowskis einen weltweiten Siegeszug angetreten. Es ist der improvisatorisch freie Gestus, der den Hörer auch hier in den Bann zieht. Wer sich einfach an klanglich überwältigenden, dramaturgisch fesselnden Meisterwerken orchestraler Sinnlichkeit erfreuen möchte, wird mit diesen Aufnahmen hundertprozentig die richtige Wahl treffen.« (zu Wagner)

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Jura Margulis - Piano Solo con sordino / Piano Duo with Martha Argerich (Oehms, DDD/LA, 2014)

»Der Pianist Jura Margulis wird international geschätzt für seine bezwingende Gestaltungskraft, für die Vielseitigkeit seiner Klangfarben und seine virtuose Technik. Die Polarität seiner künstlerischen Persönlichkeit – logisch und leidenschaftlich zugleich – und die absolute Beherrschung des Instrumentes finden immer wieder Beachtung. Kritiker charakterisieren seine Tastenkunst als »kontrollierte Besessenheit« und erkennen die »unbedingte Autorität« seiner Interpretationen an.« FonoForum, Knut Franke

»Das Margulis-Sordino-Pedal ist eine sehr wichtige, interessante und inspirierende Erfindung. Traum aller Pianisten: der Klang des Klaviers wird in Farbe und Umfang bereichert. Das MSP kann ohne weiteres die Zukunft des Klavierbaus sein. Bravo!« Martha Argerich, Lugano 2014

»... bieten die Aufnahmen einen enormen Genuss für den Musikliebhaber. Der verwendete Steingraeber-Flügel klingt voll und warm, und das Margulis-Sordino-Pedal sorgt für zart-sphärische Effekte.« (Fono Forum, Februar 2016)

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K.Kashkashian - Werke f.Viola & Orchester (ECM, DDD, 92)

G. Schubert in FonoForum 1/94: "Die Inter-pretation der Werke wirkt gewissenhaft,sorgfältig und tief musikalisch, wie es beiKim Kashkashian, einer der maßgeblichen In-strumentalistinnen unserer Zeit, zu erwar-ten ist. Auch hier bietet sie mit dem vorzüg-lich begleitenden Stuttgarter Kammerorchesterwieder ein sinnvoll aufeinander bezogenesGesamtprogramm von Werken, das mehr ist alsdie Summe seiner einzelnen Teile."

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Kammerchor Hannover - Bach & Sandström Vol.2 (Rondeau, DDD, 2017)

»So ist diese CD getragen von Kontrasten und Gegenüberstellungen, die sehr hörens- und bemerkenswert sind.« (RBB-Kulturradio ›Musik-Tipp‹)

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Kammermusik - Bach privat (Alpha, DDD, 2016)

»Tja, da möchte man tatsächlich die Augen schließen und selig wegdämmern, bei so himmlischem Singen. Anna Lucia Richter scheint für Bach geboren, sie gestaltet mit einer natürlichen Bescheidenheit und Selbstverständlichkeit, ihre Stimme ist völlig ausgeglichen und hat einen derart seltenen Liebreiz, dass man süchtig werden könnte. … Fast wünschte man sich ihn (Georg Nigl) mal als Evangelisten in einer Bach-Passion, so, wie er mit seiner Stimme erzählen kann, und so, wie er ihr eine nie ganz koschere Süße verleiht.« (SWR2, 08.09.2017)

»Die beiden Vokalsolisten singen auf höchstem Niveau« (kulturradio rbb, 11.09.2017)

»Das funktioniert sehr gut und wird von Staiers Mitstreitern mit technischer Vollkommenheit und kammermusikalischer Intimität umgesetzt.« (Fono Forum, Dezember 2017)

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Die großen geistlichen Werke "Soli Deo Gloria" (mit Werkeinführungen) (BRKlassik, DDD, 2010-2016)

»Wie schwer der Evangelist zu singen ist, kann man bei Prégardien Junior nicht ansatzweise hören, die Stimme wird nie verfärbt, selbst die hohen, unbetonten Noten sind bis ins feinste Piano mit ganzer Stimmqualität ausgesungen; der Sprechgesang ist ins Legato eingebunden.​« (Stereo zu BWV 245)

»Nach dem Weihnachtsoratorium haben Dijkstra und sein Chor jetzt die Matthäus-Passion vorgelegt, ein weiterer Meilenstein in der Diskografie des südlichsten deutschen Rundfunkchores.​ Ein exquisit besetztes Solistenensemble und Concerto Köln als versiertes Orchester ergänzen eine Produktion von hohem künstlerischem Rang.« (FonoForum zu BWV 244)

»Dijkstras Bach ist ausbalanciert, natürlich und in den Tempi meist gemäßigt.​« (FonoForum zu BWV 232)

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Wie schön leuchtet der Morgenstern - Weihnachtliche Musik für Saxophon & Orgel (Ambiente, DDD, 2019)

»›Wie schön leuchtet der Morgenstern‹ von Simon Becker-Foss und Hans Christoph Becker-Foss ist eine gelungene Kombination aus traditionellen Advents- und Weihnachtsliedern und Neuinterpretationen derselben mit der ungewöhnlichen Besetzung Saxophon und Orgel.« (klassik-heute.de)

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William Dowdall - Works for Solo Flute (CH, DDD, 2008)

FonoForum 07/10: "Zwischen den Solosonaten von J. S. undC. P. E. Bach zelebriert der irische Flötist WilliamDowdall eine musikalische Zeitreise, wobei er Hits wieDebussys "Syrinx", Honeggers "Danse de la chevre" undVareses "Density 21.5" mit unbekannten Stückenverschiedener Epochen kombiniert. Selbst elektronischeMehrstimmigkeit und ein Glissando-Flötenkopf kommen zumEinsatz."

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Wolfgang Baumgratz - Händel/Bach (MDG, DDD, 1997)

D. Weiss in FonoForum 7/98: "Baumgratz setzt hierglanzvoll alle Mittel des Instruments ein und machtdieses Stück bravourös zum Ergeignis dieser Einspielung."

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Yaara Tal - Tracing Bach (Sony, DDD, 2020)

»... zu hören ist ausgesprochen schönes, abgerundetes Klavierspiel, das den gelegentlichen viertuosen Aufwallungen einzelner Fugen – etwa der des jüngeren der Alkan-Brüder – nichts schuldig bleibt, aber insgesamt von ruhiger Gelassenheit und ›zeitlos‹ klangvoller Klavierbehandlung geprägt ist. Vier der Fugen sind ›Weltersteinspielungen‹.« (Fono Forum, November 2021)

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Zabaleta spielt Harfenkonzerte (DGG, ADD, 63-79)

C. Hammer in Audio 7/06: »Hat man sich mal eingehört in diesen freakig-frischen Mix aus HipHop, Soul, Jazz und Blues, reiht sich vom Hit ›Crazy‹ bis zum finsteren ›Just A Thought‹ Highlight an Highlight.«

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Zlata Chochieva - (re)creations (Accentus, DDD, 2020)

»Überall gelingt es der jungen Russin mit ossetischen Wureln, in der Zweitfassung das original hervorschimmern zu lassen und doch genießerisch den großen romantischen Bogen zu schlagen.« (Der Spiegel,15/2021)

»Eine ungemein suggestive Hommage an die größten Pianisten der Vergangenheit und zugleich eine grandiose Vorstellung pianistischer Souveränität.« (stereoplay, Mai 2021)

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Zoltan Kocsis - Complete Philips Recordings (Decca, ADD/DDD, 1980-1999)

»Zoltán Kocsis war eines der größten pianistischen Talente unserer Zeit.« (Swjatoslaw Richter)
»Zoltán Kocsis ist ein Naturereignis! Er verkörpert den urvitalsten Einbruch von Spiellust. Er ist einer der Künstler, der mit allem hinreißt, was er anfasst. Und das liegt daran, dass er im Augenblick immer selbst geradezu kindlich begeistert ist, egal, ob er Griegs lyrische Stücke aussingt, durch Bartóks rumänische Volkslieder poltert oder uns auf eine ›Isle joyeuse‹ (Debussy) mitnimmt. Höchstens eine Handvoll Lebende können Kocsis das Wasser reichen.« (Matthias Kornemann, RONDO)

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Welte-Mignon Mystery Vol.22 - Ferrucio Busoni

»Die Differenziertheit von Busonis Spiel, auch gewisse interpretatorische Eigenheiten kommen in all diesen Einspielungen sehr gut zur Geltung. Manche Tempowahl mag man heute disputieren mögen, doch ist die Stärke der Interpretation jederzeit zu hören, die Aura des renommierten Pianisten durchaus zu spüren. Beeindruckend sind die Liszt-Interpretationen, die – das muss man sich bewusst machen – rund 115 Jahre alt sind. Und obschon Busoni nicht bei Liszt studiert hatte, begannen schon 1900 die echten Liszt-Schüler Busoni als Liszts wahren Nachfolger zu feiern. Das allein macht diese Veröffentlichung schon zu einem wichtigen, nahezu zeitlosen Dokument.« (klassik.com)

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Weltliche Kantaten Vol.10 (BIS, DDD, 2017)

»Hier (...) ist noch einmal eine hervorragend niveauvolle Produktion zu erleben, die man sich nicht entgehen lassen sollte.« (klassik.com - Empfehlung)

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Weltliche Kantaten Vol.7 (BIS, DDD, 2015)

»Schön, wie Masaaki Suzuki die vermeintlich humorigen Klippen der Bauernkantate umschifft, an denen schon zahlreiche Aufnahmen zerschellt sind. Humor in der Musik belibt eine aufführungspraktische Herausforderung. Doch wenn man, wie Suzuki, einfach die Musik ernst nimmt und Textausdeutungen vernünftig beschneidet, lassen sich solche Werke auch wiederholt hören.« (Fono Forum, Dezember 2016)

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Weihnachtliche Orgelmusik (Farao, DDD, 1998)

"Ein ideales Geschenk für Freunde der Orgelmusik - nicht nur zur Weihnachtszeit." (klassik.com)

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Kantaten Vol.12 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 1999)

M. Hengelbrock in KLASSIK heute 9/00: "Hier besticht,wie ernst der Japaner die liturgische und seelsorge-rische Funktion der Musik nimmt, ohne die rationaleDimension zu vernachlässigen. In dieser Ausgewogenheitstellt Suzukis Ansatz derzeit die beste Lösung dar."

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Kantaten Vol.25 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2003)

FonoForum 01/05: "Die Textverständlichkeit der Sänger istfrappierend, das Wechselspiel klangmächtiger Chöre undsensibler, anrührender Soli überzeugend. Ein lebendiger,mitreißender Bach, nicht nur für sonntags in der Kirche."

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Kantaten Vol.34 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2005)

FonoForum 07/07: "Insgesamt überwiegen auch in der 34.Folge des Kantatenzyklus die erfreulichen Aspekte: eintransparenter und doch substanzreicher Ensembleklang,eine sehr sorgfältige Phrasierung, exzellenteInstrumentalsoli und sehr gute Vokalsolisten. CarolynSampson gelingt mit der Arie "Die Seele ruht in JesuHänden" (BWV 127 Nr. 3), in der zwei Blockflöten dieSterbeglocken läuten lassen, der wohl innigste Momentdieser Aufnahme."

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Kantaten Vol.36 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2006)

Partituren 11/07: "Noch immer bestechen die Aufnahmendurch eine fast ideale Ausgewogenheit von eloquenterTextdeklamation, philologischer Detailgenauigkeit undeiner spirituellen Versenkung in Bachs musikalischesUniversum, wie man sie bei keiner Konkurrenzeinspielungfindet."

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Kantaten Vol.5 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 1996)

S. Weyh in FonoForum 2/98: "Sanfte Erleuchtung aus demFernen Osten."

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Kirill Gerstein,Klavier (Oehms, DDD, 2002)

stereoplay 02/04: »Dieser 23-jährige CD-Debütant wirkt so frei, so souverän, so intelligent und gefühlvoll, dass er, ganz mühelos, zum Kern der jeweiligen Musik vordringt, ihren Charakter freilegt und uns mit seiner charismatischen Überzeugungskraft in seinen Bann schlägt.«

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Lateinische Kirchenmusik Vol.1 (Challenge, DDD, 2007)

FonoForum 06/08: "Gewohnt flink und wendig lässt Koopmanmusizieren, wobei er durch markante Akzentuierungen dieflotten Tempi recht gut kaschiert. Wenngleich BognaBartosz und Elisabeth von Magnus ein wenig zum Lispelnneigen, machen die Solisten - allen voran derunermüdliche Klaus Mertens - ihre Sache ausgesprochengut."

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Lea Birringer - Transformation (Werke für Violine solo) (Rubicon, DDD, 2020)

»Lea Birringer nimmt hier den Hörer mit auf eine spannende Reise voller musikalischer Querverbindungen. Eloquent und fantasievoll wirbt sie dabei für das musikalisch ergiebige Repertoire für Solovioline.« (Fono Forum, Januar 2022)

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Leipzig 1723 - Bach and His Rivals for the Thomaskantor Position (Accent, DDD, 2020)

»Stefan Temmingh und das Capricornus Consort Basel mit einem Programm voller hochlebendiger Musikgeschichte.« (klassik.com)

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Leon Fleisher - All the Things You Are (Bridge, DDD, 2013/2014)

»Fleishers Spiel zwingt den Hörer in seinen Bann. Es ist ein Musizieren ohne Kalkül und falsche Pose, das seine Kunst hier und seit jeher auszeichnet.« (Fono Forum, Dezember 2014)

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Lorenzo Ghielmi - Bach and the Romanticist (Winter & Winter, DDD, 2004)

Stuttgarter Zeitung: "Ghielmi registriert so überraschendwie stislicher und haucht mit seinem frei ausschwingenden,beseelten Spiel dem Mechanikmonstrum Orgel ungeahntesLeben ein."

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Lucas Debargue - Bach, Beethoven, Medtner (Sony, DDD, 2016)

»Bachs c-Moll-Toccata zu Beginn kann als Muster einer nicht nur texttreuen, sondern rundum perfekten Darstellung bezeichnet werden. Sie ist nobel und geschliffen im Ton, optimal transparent in der polyphonen Stimmführung, lebendig in der Diktion und trotzdem vorbildlich ›rund‹ – ein echtes mediales Kabinettstückchen.« (Fono Forum, November 2016)

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Lucile Boulanger - Solo Bach-Abel (Alpha, DDD, 2021)

»Gambistin Lucile Boulanger spielt virtuos und tiefempfunden Werke von Carl Friedrich Abel und holt den Köthener Komponisten aus Johann Sebastian Bachs Schatten.« (concerti.de)

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Luisa Imorde - Moon Rainbow (Berlin, DDD, 2018/2019)

»... reizvolle, anregende Hörerlebnisse ...« (Fono Forum, April 2020)

»Die Spannung, die Imorde im Wechsel zwischen Bach und Kapustins komplex auskomponiertem Jazz entwickelt, ist faszinierend. (...) – ein Klangtrip!« (Audio, Mai 2020)

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Marcel Ponseele - Baroque Oboe Concertos (Accent, DDD, 2002)

klassik-heute.com: »Die kompetente Wiedergabe in Verbindung mit einer von den barocken Konzertformen geprägten Vielfalt der Personalstile verleiht dieser CD einen besonderen Stellenwert. Aufhorchen läßt vor allem die auffallend warme Grundtönung von Ponseels Barockoboe, die der Solist nach einem Vorbild von Stanesby jun. selbst angefertigt hat und deren Klangspektrum von einer Oboe d'amore kaum zu unterscheiden ist.«
Toccata 7/8 2004: »Ponseele setzt klare Akzente, und erreicht in den langsamen Sätzen ein Höchstmaß an Ausdruck.«

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Maria Joao Pires - The Complete Erato Recordings (Erato, ADD/DDD, 1972-1987)

Tagesspiegel 08/2014: "Alles wirkt organisch, und doch hat jeder einzelne Ton Sinn und Gewicht, keine Kontur wird verwischt, der Pedalgebrauch ist minimal.Musikalisch sind die Einspielungen immer noch spannend – weil Maria João Pires’ Spiel nichts Modisches anhaftet. Sensibel und feinfühlig ist ihr Zugang zum Oeuvre jener Komponisten, denen sie ihr Künstlerleben gewidmet hat: Chopin und Schumann, Schubert, Bach, Beethoven und eben Mozart."

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Marion Ralincourt - Les Siecles (NoMadMusic, DDD, 2018/2019)

»Eine hochartifzielle Angelegenheit ist dieses Album also, und zwar nicht nur wegen der rhythmischen Komplexität von Reichs minimalistischen Patterns. Respekt. Klanglich am spannendsten ist ›Music For Pieces Of Wood‹, original für fünf Paare Klanghölzer. Ralincourt spielt es virtuos mit der Slap-Technik, bei der auf der Flöte ein perkussiver Klang erzeugt wird mit ›Schlagen‹ eines ›t‹ an Gaumen oder Lippen. An einen Flötenklang denkt man nicht mehr. Man kann sich meditativ im Fortlaufen der sich nur minimal verändernden Rhythmen verlieren.« (Fono Forum, Februar 2022)

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Mathis Stier - Sentiment (Alpha, DDD, 2021)

"Drei Fagottkonzerte aus drei Epochen präsentiert die „Sentiment“ betitelte CD, die der Solist Mathis Stier und das Ensemble Reflektor jetzt für das Label Alpha (Vertrieb: Note 1) eingespielt haben. Das von Stier für sein Instrument arrangierte Konzert für Oboe d’amore von J.S. Bach bildet den barocken Auftakt. Im Zentrum des Albums steht das unbekannte, aber unbedingt (wieder) zu entdeckende Fagottkonzert von Johann Wilhelm Hertel (1727–1789), das um 1750 entstanden ist. Zum krönenden Abschluss erklingt Mozarts berühmtes Konzert aus der Zeit der frühen Wiener Klassik. Ein toller Dreiklang!" (Südwest-Presse, Burkhard Schäfer)

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Matthias Höfs - Bach Trumpet Concertos (Berlin, DDD, 2019)

»Höfs betörend schöner Ton, seine musikalische Stilsicherheit und technische Perfektion sind schon eine Klasse für sich!« (Fono Forum, Dezember 2019)

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Miklos Perenyi - Wigmore Hall Live (Wigmore Hall Live, DDD, 2005)

FonoForum 06/11: "Sein Bach klingt konventionell, untereinem großen Spannungsbogen klangvoll dahinströmend.Perenyi sucht keine Extreme, weder in den Affekten nochin den Tempi, alles wirkt natürlich und stets beseelt.Benjamin Brittens Cellosonate bildet dazu den lebhaften"modernen" Kontrast. Im Finale geht Perenyi dann aus sichheraus, explodiert förmlich, und führt den Satz an derSeite des beherzt mitgehenden Denes Varjon zu einemfuriosen Ende. In Brahms' zweiter Cellosonate lodertleidenschaftliches Feuer auf der Oberfläche eines stetskultivierten Klanges. Zum Schluss sagt Perenyi mitverhaltener Stimme noch die Zugabe an: den langsamen Satzaus der Cellosonate von Chopin. Zum Träumen...

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Nikolaus Harnoncourt conducts Sacred Masterworks (Sony, DDD, 2005-2016)

"Souverän und erfrischend leicht modelliert Christine Schäfer die Töne. Werner Güra überzeugt nicht nur als Evangelist, sondern beweist seine Klasse auch in den Arien. Die beiden Bassisten intonieren mal kernig-knorzig, mal sehr sanft und weich. An diesen technischen und gestalterischen Leistungen gibt es wahrlich nichts auszusetzen. Harnoncourt gibt eine ausgesprochen furiose Darstellung des Einleitungssatzes der dritten Kantate. Hier explodiert die Musik in einer Weise, wie man es bisher wohl noch nicht gehört hat." (stereo zu BWV 248)

"Mozarts Requiem als ganz subjektiver Ausdruck - mit einem brillanten Arnold Schoenberg Chor, dem exzellent spielenden Concentus Musicus und guten Solisten. Allein für die atemberaubende Präsenz des Confutatis würde diese Einspielung bereits lohnen. In seiner kompromisslosen, fast hemmungslosen Interpretation gewährt Nikolaus Harnocourt einen tiefen Einblick in Mozarts Musik." (stereo zu KV 626)

"Dem Hörer ein problematisches Werk zu erschließen, es verständlich und plötzlich 'richtig' klingen zu lassen, ist wohl das schönste Geschenk, das Musiker uns machen können. Vielleicht gelingt ein solches Geschenk nur, wenn auch die Interpreten selbst um einen Zugang zu einem Stück gerungen haben – wie Nikolaus Harnoncourt um Beethovens Missa solemnis, die nun als seine 'last recording' erscheint." (FonoForum zu op. 123)

"Heftig lässt Harnoncourt durch Concentus Musicus Wien die Rhythmen vibrieren, kantig die Akzente setzen. Großen Anteil an der Freude huldigenden Botschaft hat der Arnold Schoenberg Chor und ein mit historischer Aufführungspraxis vertrautes Solistenteam." (stereo zu Der Messias)

"Der hervorragend disponierte Concentus Musicus, der nicht minder hochkarätige Arnold Schönberg Chor und ein Solistentrio, das nicht nur stimmlich Haydns Forderungen souverän gewachsen ist, sondern auch den Affektengehalt von Haydns Sprache umzusetzen versteht, garantieren eine stilistisch so geschlossene wie lebendige Darstellung des Werkes." (stereoplay zu Die Schöpfung)

"Harnoncourt bringt die gewohnte Fülle an Details zu Gehör, Thomas Hampson singt in bewährter Qualität, Genia Kühmeier klingt engelsgleich. Das geht alles zu Herzen." (audio zu op. 45)

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Olivier Latry - Midnight at Notre-Dame Paris (Cavaille-Coll-Orgel) (DGG, DDD, 2003)

FonoForum 09/04: "Bachs 'Jesus bleibet meine Freude' füllt Latry mit Ruhe und Zeit. Kaum stürmisch, dafür nahezu elegant ist Berlioz' 'Marche hongroise'.Rachmaninoffs Prelude op.3,2 füllt Latry mit milder Glut und impressionistisch verschwimmenden dunklen Klangfarben aus. Fazit: eine Platte, die man nicht nurum Mitternacht genießen kann."

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Opus 3-Sampler "Audiophile Classics"

M. Böde in Stereo 4/09: "Preziosen aus dem Programm desschwedischen Edel-Labels. Dabei besticht die durchgängigultimative wie obendrein sehr einheitliche Klangqualität- egal, ob der Titel nun 1978 oder 2004 aufgenommen wurde.Um dies zu genießen, braucht man nicht einmal einenSACD-Player, denn schon der normale CD-Player bietet sehrhohes audiophiles Niveau."

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Orgelwerke (Organum, DDD, 2016)

»Die Trost-Orgel in Waltershausen (1730/55) und Gottfried Silbermanns Freiberger Domorgel (1714) werden hier samt ihrem Raumklang sehr schön porträtiert. Zum anderen erfreut Pikulskas sorgfältiges, herrlich lebhaftes Spiel, das in den Choralvariationen beide Orgeln beinahe respektlos als große Farbkästen behandelt.« (Fono Forum, April 2018)

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Orgelwerke "Incerta" (Werke zweifelhafter Echtheit) (Coviello, DDD, 2003)

FonoForum 04/05: "Auf der warm leuchtendenTreutmann-Orgel der Stiftskirche Grauhof lässt FriedhelmFlamme -übrigens bei der Auswahl der Stücke vomGöttinger Bach-Institut beraten- jeder der vielleicht vonBach stammenden Piecen durch sorgfältige Registrierungund feinfühlige Interpretation Gerechtigkeit widerfahren."

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Orgelwerke "OpusBach" Box 1 (Farao, DDD, 2017)

"Viel zu entdecken! Kofler entfaltet eine Festlichkeit, einen Witz und einen Esprit, der fast überbordend ist. Auf diese Weise bietet die Bach-Box tatsächlich ein emotionales wie intellektuelles Rundum-Paket: Runterkommen, Ankommen, Zu-sich-kommen, seelische Erbauung und Erhebung, geistliche Anregung. In den besten Momenten verliert man sich in der Musik – was gibt’s Schöneres?" (Münchner Merkur)

"Die in Auro-3D-Audio klanglich faszinierend aufgenommenen Orgelwerke zeigen die spannende Interpretationskunst von Peter Kofler ebenso wie die absolut schillernde Klangvielfalt des tollen Instruments in der Weite des Raums." (Die Rheinpfalz)

"Nicht nur ein besonderes, neues technisches Aufnahmeverfahren macht „Opus Bach“ hörenswert, vor allem ist es die sichere, sehr differenzierte Interpretation von Peter Kofler." (ORF, Ö1)

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Orgelwerke "OpusBach" Box 2 (Farao, DDD, 2019-2021)

"Kein Tach ohne Bach“ – so hat einst ein aus Westfalen stammender kluger(Theologen-)Kopf seinen persönlichen Musikgeschmack umrissen. Komposittionen des barocken Leipziger Orgel-Großmeisters kann man immer hören – nicht zuletzt zur Weihnachtszeit.Peter Koflers neue Fünf-CD-Box kommt da gerade recht. Mit der zweiten Folgesetzt der Münchner Organist und Cembalist unter dem Titel „OpusBach“ seineGesamtaufnahme des Bach’schen Orgelschaffens fort. Wobei Kofler keinhistorisches Instrument nutzt, sondern die von der Vorarlberger WerkstattRieger 2011 gebaute viermanualige 75-Register-Orgel der JesuitenkircheSt. Michael in München, wo er seit 2008 tätig ist. Ein Instrument mit einemPotential, von dem Bach nur träumen konnte. Kofler lässt auch der kleinsten Choralbearbeitung größte interpretatorische Sorgfalt angedeihen. AnChoraladaptionen gibt es in den trefflich konzipierten CD-Programmen einebreite Palette: Clavier-Übung III sowie Kostproben aus Leipziger Chorälen,Orgelbüchlein und Neumeister-Sammlung. Transparenz ist diesem Organistenein hohes Gut. Oft, so bei Präludium und Fuge C-Dur BWV 547, favorisierter einen schlanken Klang. Ob Triosonate, die Pedalvirtuosität forderndenToccaten in C-Dur und F-Dur oder Randständiges: Man hört Kofler gerne zu. Sein klares, musikantisches Spiel hat Farbe, Frische und Verbindlichkeit. Auch Passendes zu Weihnachten ist dabei. Und natürlich Erhebendes für jeden Tag." (Johannes Ada, Badische Zeitung)

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Oscar Shumsky - Portrait of a Legendary Violinist (Nimbus, DDD, 82-84)

N. Hornig in FonoForum 11/01: "Shumsky vermittelt Ein-sicht in die musikalischen Strukturen; seine formendeKraft ist enorm. Seine tief lotende, anschaulich sprechen-de Musikalität macht diese späten Dokumente so wertvoll.Dass dieser Mann mit 65 noch so souverän Geige spielte,ist ein Phänomen."

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Partiten Part 1 (Tacet, DDD, 2020)

»Hier stimmt einfach alles: Evgeni Koroliov lässt mit den drei Partiten einen quasi ›vollendeten‹ Bach erklingen.« (concerti.de)

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Philippe Jaroussky - Sacred Cantatas (Bach / Telemann) (Erato, DDD, 2015)

»Philippe Jaroussky kann dank seines makellosen, wunderbar wendigen und gut fokussierten Countertenors Wirkungen von überwältigender Schönheit erzielen. Stets ist der schöne Klang verbunden mit Gehalt und Tiefe und wahrhaftigem Erleben.« (Opernglas)

»Nicht nur in den Rezitativen, auch in den Arien trumpft dieser bescheidene Super-Star der Alten-Musik-Szene mit einem Schmelz und Timbre auf, wie es runder derzeit weltweit keinem anderen Countertenor möglich ist.« (Journal Frankfurt)

»Ob Seufzer oder Koloraturen, expressive Sprünge oder schwebende Liegetöne – Jarousskys beweglicher Altus zeigt eine große emotionale Bandbreite, ohne zu dick aufzutragen.« (Badische Zeitung)

»Jaroussky singt beweglich und klangschön, sauber, engelsrein und ausdrucksstark, und wie elegant er die Register wechselt, fließend aus der Kopf- in die Bruststimme switcht und zurück, das macht ihm kein anderer Countertenor so schnell nach.« (SWR 2)

»In der Hierarchie seines Faches hat es der Franzose Philippe Jaroussky zu einem Spitzenplatz gebracht. Seine Diskografie verzeichnet inzwischen drei Dutzend Einträge – und nun zum ersten Mal einen mit Musik in deutscher Sprache: von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Als Artist in Residence hat er die Werke 2015, begleitet vom superben Freiburger Barockorchester, im Berliner Konzerthaus gesungen. « (Fono Forum, Dezember 2016)

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Philippe Jaroussky - Sacred Cantatas (Limitierte Deluxe-Ausgabe mit DVD) (Erato, DDD, 2015)

»Philippe Jaroussky kann dank seines makellosen, wunderbar wendigen und gut fokussierten Countertenors Wirkungen von überwältigender Schönheit erzielen. Stets ist der schöne Klang verbunden mit Gehalt und Tiefe und wahrhaftigem Erleben.« (Opernglas)

»Nicht nur in den Rezitativen, auch in den Arien trumpft dieser bescheidene Super-Star der Alten-Musik-Szene mit einem Schmelz und Timbre auf, wie es runder derzeit weltweit keinem anderen Countertenor möglich ist.« (Journal Frankfurt)

»Ob Seufzer oder Koloraturen, expressive Sprünge oder schwebende Liegetöne – Jarousskys beweglicher Altus zeigt eine große emotionale Bandbreite, ohne zu dick aufzutragen.« (Badische Zeitung)

»Jaroussky singt beweglich und klangschön, sauber, engelsrein und ausdrucksstark, und wie elegant er die Register wechselt, fließend aus der Kopf- in die Bruststimme switcht und zurück, das macht ihm kein anderer Countertenor so schnell nach.« (SWR 2)

»In der Hierarchie seines Faches hat es der Franzose Philippe Jaroussky zu einem Spitzenplatz gebracht. Seine Diskografie verzeichnet inzwischen drei Dutzend Einträge – und nun zum ersten Mal einen mit Musik in deutscher Sprache: von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Als Artist in Residence hat er die Werke 2015, begleitet vom superben Freiburger Barockorchester, im Berliner Konzerthaus gesungen. « (Fono Forum, Dezember 2016)

»Plötzlich ist da ein unbändiger Wille, die CD noch einmal und noch einmal zu hören.« (BR Klassik)

»Heilige Kantaten, göttliche Stimme.« (hr2)

»Ausdrucks- und stilvoll, souverän und elegant bewegt Jaroussky sich im deutschen Barock, kompetent unterstützt durch die Freiburger.« (Musik & Theater)

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Polina Leschenko - Liszt Recital (Avanti, DDD, 2006)

FonoForum 02/08: "Kein Takt steht rhythmisch, vielesklingt zusammen und durcheinander, Stilunterschiedewerden untergepflügt... Und doch: Mir ist seit Jahrennicht mehr ein so spontan-ursprüngliches undfantasievoll-verwegenes Klavierspiel begegnet. Da sprichtsich ein gewaltiges Naturtalent fesselnd aus."

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Psalm 51 BWV 1083 "Tilge, Höchster, meine Sünden" (Glossa, DDD, 2014)

»Die Tempi und Gesten sind perfekt, und die Strukturen werden deutlich herausgearbeitet, ohne dass die Geschmeidigkeit der Linienführung darunter litte [zu Bach]. (...) Vivaldis ›Stabat Mater‹ ist eine sinnvolle Programmergänzung, in der Guillon erneut beweist, wie entspannt und natürlich die Kontratenöre heute klingen können.« (Fono Forum, Juni 2016)

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Rafal Blechacz - BACH (DGG, DDD, 2015)

»Sein Spiel fesselt durch die Balance zwischen farbenreicher Klangschönheit, rhythmischer Raffinesse und kontrapunktischer Strukturierungskunst.« (Fono Forum, März 2017)

»Es ist ein Bach ohne Perücke und Heiligenschein, stattdessen mit neuer Lebensenergie durchglüht – was sein Genie noch intensiver strahlen lässt.« (stereoplay, April 2017)

»Eine Bach-Sicht in der Pogorelich- und Anderszewski-Tradition, die Freude macht.« (RONDO, 11.02.2017)

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Ramon Ortega Quero - Oboenkonzerte (Genuin, DDD, 2010)

FonoForum 11/11: »Queros Oboenspiel ist mühelos und nobel - und zugleich kräftig und weich im Ton. Es scheint, als hätte hier ein Bläser erfolgreich die Brücke geschlagen zwischen französischer und deutscher Spielkultur. Hinzu kommt die schlichte musikalische Intelligenz, die Quero gerade im Barock-Programm auf dieser CD unter Beweis stellt. Gemeinsam mit der Kammerakademie Potsdam gelingt dem Oboisten beredte Klangsprache ebenso wie lässige Virtuosität.«

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Rendezvous with Martha Argerich Vol.2

»Wirkt Martha Argerich mit, werden wir noch immer Zeugen einer verzehrend intensiven Kunst, der das Alter offenbar nichts von ihrer elektrisierenden Unmittelbarkeit nehmen kann ...« (Fono Forum, Februar 2022)

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Riccardo Muti - The Complete Warner Symphonic Recordings (Warner, ADD/DDD, 1973-2006)

Rondo 02/2021: »Muti gehört zu den letzten Maestros alter Schule, deren auf Striktheit und Willensstärke basierende Persönlichkeit in jeder einzelnen Aufnahme wiedererkennbar zu sein scheint. In der heutigen Zeit, wo die meisten es allen recht machen wollen, ist das ein enormes Alleinstellungsmerkmal. Und Kompliment. Die meisten der hier wiederversammelten Aufnahmen waren lange vergriffen. Höhepunkte bleiben die Klavierkonzerte mit Swjatoslaw Richter sowie zahlreiche Chorwerke von Cherubini – ein Komponist, für den sich niemand stärker einsetzte als er. Wundervoll die Nino-Rota-Werke, superb sein Resphighi.«

„Diese Box ist nun wirklich ein Geschenk. Beethoven, Schubert, Tschaikowski, Prokofieff, Mozart, Schumann, Verdi, Schostakowitsch, Cherubini, das waren und sind seine Hausgötter, mit denen Muti einen leidenschaftlichen, doch strengen und sehr präzisen Umgang pflegt. Tatsächlich, ein General ist er ohne Zweifel. Auch an den Rändern ist er gern unterwegs, etwa bei Skrjabin, Chausson und Chabrier.(…) Diese Box kündet von einem herrlichen Leben in der Welt der Töne.“ (Wolfram Goertz, Rheinische Post 23.7.2021)

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Richard Stoltzman - Werke für Klarinette & Marimba "Palimpsest" (Avie, DDD, 2018)

»... ist die klangliche Kombination der Holzinstrumente Klarinette und Marimba von ganz eigenem Reiz.« (Fono Forum, Dezember 2019)

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Roland Pöntinen - Evening Bells (BIS, DDD, 2000)

stereoplay 7/1985: "Eine kapitale Orgie in virtuoser russischer Klaviermusikdes 20.Jahrhunderts. Da der Klang außerdem füllig - und mit dem für BIS-Aufnahmen charakteristischen,leicht verschleierten Klavierklang - eingefangen ist,kommen Piano-Fans hier voll auf ihre Kosten. Pöntinen besitzt eine Musikalität,die ebenso intakt ist wie sein pianistisches Vermögen."

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Romain Nosbaum - Reflections (Ars, DDD, 2021)

»Ein absolut schlüssiges, zutiefst romantisches Konzept, das zum wiederholten Anhören einlädt.« (stereoplay, Januar 2021)

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Rudolf Buchbinder,Klavier (Orfeo, DDD/LA, 2004)

FonoForum 01/09: "Rudolf Buchbinders SalzburgerKlavierabend von 2004 macht erneut deutlich, wie viel vonden alten Tugenden der "sachlichen Werktreue" der heute62-Jährige bewahrt: Die konzentrierte, umrissscharfe undtempokonstante Textobservanz seines Spiels lässt fastvergessen, mit welcher Überlegenheit er das Klavierbehandelt - das "Presto possibile" der neuntenSchumann-Etüde zum Beispiel hält Buchbinder in einemschier unmöglich schnellen Tempo durch."

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Schemellis Gesangbuch BWV 439-507 (Ausz.) (Challenge, DDD, 2014)

»... macht diese reife Leistung sehr plausibel, dass Knabensoprane und -alte für Bach alles andere als eine Notlösung waren.« (Fono Forum, Juni 2015)

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Sebastian Knauer - Bach & Sons (Berlin, DDD, 2011)

Rezensionen


»Knauer spielt das aufs allerfeinste perlend, mit selbstverständlichem, von innen gewachsenem Swing. Er lässt jede Note für sich klingen und findet doch ein bestechendes Stakkato, nicht in der brutalen Konsequenz eines Glenn Gould, sondern in einem voll klingenden Portato.« (Hamburger Abendblatt - Hans-Jürgen Fink, 08.12.2011)

»Der Pianist Sebastian Knauer auf Augenhöhe mit den Bachs. […] Knauer gewinnt ihm so viele Reize ab, spielt es mit so frischem Humor, dass man meinen könnte, er wollte dem vom Komponisten geäußerten Wunsch entsprechen: ›Ich will die Zornigen besänftigen, die Betrübten aufrichten und die tötende Traurigkeit verjagen.‹ Die Komposition der beiden Söhne konfrontiert er mit zwei Konzerten des Vaters Johann Sebastian (Nr. 1 in d-Moll, BWV 1052 und Nr. 2 in E-Dur, BWV 1053), was auf anschauliche Weise verdeutlicht, wie weit diese sich von dem ganz im barocken Stil schreibenden Vater entfernt und das Tor zur Frühklassik aufgestoßen haben.« (STADER & BUXTEHUDER TAGEBLATT – Jürgen Gahre, 28.01.2012)

»(…) one of the pleasures is the element of intimacy in the solo keyboard’s duetting with instruments within the orchestra.« (Harriet Smith, Gramophone (UK) 02/2012)

»Musikalisch überzeugen Knauer und die Zürcher unter Norrington mit präzisem, historisch informiertem Spiel, das klanglich ausgewogen eingefangen wurde. Reizvoller ›Bachlauf‹ vom Barock bis zur Frühklassik.« (Audio, 01/12)

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Sebastian Knauer - Bach & Sons 2 (Berlin, DDD, 2016)

»Diese neue Einspielung besitzt durchweg etwas Gelöstes. Da wird nicht geknobelt, es herrscht eine luftige Natürlichkeit: Knauers Anschlag zeugt ebenso davon wie das Spiel des Zürcher Kammerorchesters.« (Fono Forum, Juni 2017)

»Sebastian Knauer spielt einen modernen Bach. Einen Bachim 21. Jahrhundert. Nicht auf dem Cembalo oder dem Hammerklavier,sondern auf einem Flügel, dessen dynamischeFacetten er bis ins feinste Piano ausschöpft, ohne den Kompositionenihren barock-strukturierten Charakter zu rauben.« (Anna Novak, NDR Kultur, 05.05.2017)

»Bach unprätentiös.« (MDR Kultur, Isabel Roth, 24.04.2017)

»Die Klangmischung mit dem auf modernem Instrumentarium,aber durchaus historisch informiert spielendenZürcher Kammerorchester ist ideal. Unter Knauers Leitungspielt das Orchester in Werken von Vater Bach genauso zupackendfrisch, dynamisch und eloquent wie in jenen derSöhne, wobei die Individualstile durchaus nachvollziehbarsind.« (Norbert Tischer, Pizzicato, 08.05.2017)

»Es klingt frisch, energetisch.« (Wilhelm Sinkovicz, Die Presse, 09.06.2017)

»Ein grandioses Werk, das sich sowohl auf Klavier als auf Cembalo auf höchst unterschiedliche Weise tief in die Seele brennt. Familientreffen der Extra-Klasse!« (BRIGITTE, 31.05.2017)

»Volltreffer, denn Knauer geht mit einer Prägnanz und einem rhythmischen Elan zu Werke, die die ›Modernität‹ dieser Juwelen besser rüberbringen als so viele blutleere Puristen.« (Attila Csampai, hifi&records, 03/2017)

»Alles Verstaubte fällt ab und Vater und Söhne werden faszinierend zum Leben erweckt.« (Dorothea Walchshäusl, Crescendo, 04/2017)

»Unterm Strich bestätigen er und Knauer einmal mehr, dass es nicht auf das Instrument ankommt, sondern auf denjenigen, der Bach spielt.« (Guido Fischer, RONDO, 20.05.2017)

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Simone Rubino - Immortal Bach (Genuin, DDD, 2016)

»Die neue CD ist seinem 2016 überraschen gestorbenen Schlagzeuglehrer Pater Sadlo gewidmet. Der wäre sicher stolz auf seinen Schüler gewesen, dessen mutiges und spirituelles Musizieren schlichtweg phänomenal ist.« (Der Neue Merker)

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Sonaten & Partiten Vol.1 (BIS, DDD, 2020/2021)

»... dies ist nicht nur ein schöner, rund klingender Bach, sondern eine weitsichtige Interpretation in einem völlig plausiblen Erzählstil. Proportioniert, mit Augenmaß, durchdacht bis in den letzten Winkel.« (Fono Forum, Juni 2022)

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Stepan Simonian - All Around Bach (CAvi, DDD, 2020)

»Wie kreativ eine jüngere Pianistengeneration mit Bach umzugehen versteht, zeigt Stepan Simonians dicht konzipiertes Album, das neben Originalwerken diverse Bearbeitungen bereithält.« (Fono Forum, März 2021)

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Stephan & Shamita Achenbach - Meisterwerke des Barocks und der Klassik für Violine & Violoncello (Bella Musica, DDD, 2010)

klassik-heute.de 01/2013: "Am Anfang des Programms steht eine Bearbeitung des Italienischen Konzerts aus der Clavierübung Teil II von Johann Sebastian Bach, das in der Fassung für Violine und Violoncello weniger perkussiv-motorischen Charakter entwickelt als auf dem Cembalo und dafür ungeahnte gesangliche Qualitäten gewinnt. Das Ehepaar Stephan Achenbach und Shamita Achenbach-König erweist sich als perfekt eingespieltes Duo, das die unbekannte Literatur mit großem Engagement, technisch kompetent und musikalisch überzeugend präsentiert."

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Stephen Hough - Vida breve (Hyperion, DDD, 2020)

»Es ist (...) pianistisch herausragend, wie Stephen Hough fröstelnd zarte Kantilenen in einen recht harschen und monochromen Chopin einflicht, Liszts ›Funerailles‹ in forcierter Brutalität gibt und mit seiner eigenen Sonate – seiner vierten – ein vitales, dichtes Virtuosenstück abfackelt.« (Stereo, Juni 2021)

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Steven Isserlis - Gamba Sonatas (Hyperion, DDD, 2014)

»... zeigen Egarr und Isserlis, dass Kammermusik auch ohne jegliche Exaltationen tief berühren kann.« (FonoForum, Dezember 2015)

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Sämtliche Kantaten Vol.11 (Koopman) (Challenge, DDD, 1999)

E. Pinter in KLASSIK heute 8/01: "Allmählich hat eskaum einen Sinn, in einer Rezension unbedingt wiederetwas Neuartiges und Originelles bei den einzelnen Aus-gaben der Bach-Kantaten-Gesamteinspielung von Ton Koop-man hervorzuheben. Warum denn auch, wenn die vorliegendeAufnahme durch ihre spiel- und gesangstechnische Per-fektion und profunde stilistische Kenntnis ebensoüberzeugt wie durch den für Koopman so charakteris-tischen, drängend-dramatischen Impetus?"

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Sämtliche Kantaten Vol.2 (Koopman) (Challenge, DDD, 95)

W. Goertz in FonoForum 5/96: "Koopman ist keinverbissener Pfennigfuchser, kein Advokat deszwanghaft Originellen. Er weiß, was sich fürBach gehört."

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Sämtliche Werke für Tasteninstrumente (Orgel / Cembalo) Vol.5 "Weimar 1708-1717" (harmonia mundi, DDD, 2020)

»Alard gelingt es, die Stränge von Bachs Tastenschaffen zu einer Erzählung zu verflechten. Man ist gespannt auf das nächste Kapitel.​« (Fono Forum, März 2022)

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Sämtliche Werke für Tasteninstrumente (Orgel / Cembalo) Vol.6 (harmonia mundi, DDD, 2021)

»Auch im sechsten Teil seiner Einspielung von Bachs gesamtem Tastenwerk gelingt es Alard, für Spannung und Überraschung zu sorgen.« (Fono Forum, August 2022)

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Tatjana Masurenko - Viola Lumina (Coviello, DDD, 2001)

klassik-heute.com: "Tatjana Masurenkos Interpretation aufder Viola von Bachs h-Moll-Cellosuite ist in vielerHinsicht außergewöhnlich gelungen - der gambenartige,dabei sehr weiche und farbenreiche Klang ihrer barockenBratsche trifft die Aura und die Essenz dieser ebensozarten wie präzisen Musik optimal."

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The Britannic Organ 1 (Oehms, DDD, 2010)

FonoForum 10/11: »Welche musikalischen Eindrücke die Gäste der ersten Klasse nach Benutzen des Treppenhauses (denn hier sollte die Orgel platziert werden) mit aufs Sonnendeck hätten nehmen können, verrät eine neue Doppel-CD aus dem Hause Oehms (HM). Sie ist der Anfang einer geplanten Reihe, die sich ausschließlich dem sagenumwitterten ›Britannic‹-Instrument widmet. Zu hören sind hier Reproduktionen alter Einspielungen von Orgelwerken, die ähnlich der zeitgleich gebräuchlichen und beliebten Welte-Mignon-Technik mittels Notenrollen zum Klingen gebracht werden können.«

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The Complete Carl Seemann Edition on Deutsche Grammophon (DGG, ADD,m/s, 1949-1961)

»Die schiere Wahrhaftigkeit (von Seemanns Lesarten) wird nun aus seinem aufgenommenen Vermächtnis deutlich.« (Joachim Kaiser)
»Ein so perfektes Ensemble, wie man es sich auf dieser Welt nur wünschen kann ... (Seemann und Schneiderhan), jeder mit dem Mozart’schen Stil in den Fingerspitzen.« (Gramophone)

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The Guitar of Andres Segovia (Dynamic, ADD, 1947-54)

FonoForum 03/05: "Diese Box dokumentiert dieZusammenarbeit zwischen Künstler und Instrument und istdas ideale Geschenk für jeden an Gitarre Interessiertenund ergänzt zudem die bestehenden Segovia-Aufnahmen."

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Thomas Ospital - Bach/Escaich (Temperaments, DDD, 2017)

»... das knapp 70-minütige Programm wirkt als Ganzes sehr eindrücklich. Das liegt aber auch an dem offenbar gelungenen Instrument, das nicht nur Wärme, Brillanz und mächtige Dynamik aufweist, sondern darin auch einen farbigen Charakter offenbart, wie er so ausgeprägt bei Konzertsaalorgeln selten anzutreffen ist.« (Fono Forum, August 2018)

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Transkriptionen - Stokowski's Symphonic Bach I (Chandos, DDD, 92)

H.L. Zulauf in HiFiVision 5/94: "Ich hoffenicht, daß die Puristen gleich Gift und Gallespucken werden. Ein bißchen Toleranz und diereine Freude an den schwelgenden Arrangementsbraucht man allerdings schon."

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Trio Montserrat - German Counterpoint (Aldila, DDD, 2020)

»Das Trio Montserrat setzt sich mit großer Hingabe, Intensität und einer betörenden klanglichen Schönheit für die sträflicherweise unerkannten Tonsetzer ein. Die Fugen rattern wie geschmiert, das dynamische Miteinander könnte harmonischer nicht sein, Kontraste und Dissonanzen werden voller Leidenschaft ausgekostet.« (Onlinemerker, 27.01.2021)

»Das spontane Trio Montserrat erweckt die Kompositionen mit einem frischen und kraftvollen Zugriff zu quicklebendigem Leben. Was ihnen an eingespielter Feinheit, Abstimmung und Finesse fehlen mag, ersetzen sie mühelos durch den forschend intensiven Einsatz und trotz der Spontanität ihres Zusammenspiels mit schon feiner Abstimmung und gegenseitigem kammermusikalischem aufeinander Eingehen und Zuhören.« (Pizzicato, 04.02.2021 – 5/5 Punkte)

»Die CD wird nicht nur der Rezensent ganz sicher noch öfters hören: eindeutige Empfehlung!« (The New Listener, 27.02.2021)

»So ist und bleibt Paul Büttner einer, dessen Musik noch immer zu entdecken ist. Wozu diese CD ihren dankenswerten Beitrag leistet.« (The New Listener, 28.02.2021)

»Die drei Musiker des Trio Montserrat sind einander perfekte Partner. Technisch ist ihnen nichts zu schwer (…) Zugleich ist sich jeder der Bedeutung seiner Stimme völlig bewusst…« (The New Listener, 28.02.2021)

»In manchen Augenblicken ist es auf dieser CD so, als höre man der Musik begnadeter Komponisten selbst zu, als lauschte man einem ›unbewegten Beweger‹, der, weil er selbst nicht störend ins Gewicht fällt, frei ist für allseitige Bewegungen und Empfindungen... « (Klassik Heute, 13.03.2021 – 10|10|10 Punkte, ›Klassik Heute Empfehlung‹)

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Trio Zimmermann - A Retrospective (BIS, DDD, 2009-2018)

FonoForum 04/2011: »Und Zimmermann musiziert gemeinsam mit Antoine Tamestit und Christian Poltera die abgründige Eleganz der Partitur mit modernen Augen und Ohren: voll spielerischer Lust, emphatischer Leidenschaft und klanglicher Raffinesse.« (Zu Mozart & Schubert)

FonoForum 07/2014: »Alles wird mit so viel Geschmack und Gespür ausgeführt, dass entweder eine ewig währende Probenarbeit dahinter steckt oder eine tiefe Wahlverwandschaft der drei Musiker - oder beides.« (Zu Beethoven)

Rondo 08/2017: »Gleich beim Eröffnungssatz von Paul Hindemiths 1. Streichtrio op. 34 zeigen diese drei Streicher, was in ihren Fingern und Köpfen steckt. Kreuz und quer geht es nonstop bei dieser knapp fünfminütigen Toccata zu. Doch für das eingespielte Trio mit First Class-Geiger Frank Peter Zimmermann, dem tollen Bratscher Antoine Tamestit und dem furios aufspielenden Cellisten Christian Poltéra scheint es keinerlei Klippen und Limits zu geben.« (Zu Hindemith & Schönberg)

FonoForum 11/2018: »Die Einspielung erscheint wie aus einem Guss. Schon das Thema atmet Ruhe und sphärische Gelassenheit. ... alles sitzt im Lot mit einer seltenen Mischung aus Genauigkeit und Spontanität. In der letzten Variation paaren sich volksliedhafte Einfachheit und choralhafte Feierlichkeit. Kultivierter lässt sich das wohl nicht spielen. ... Ein Muster von hohem Wert!« (Zu Bach)

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Triosonaten "The Trio Sonata Project" (Arcana, DDD, 2018)

»Die faszinierende Musikalität und die Könnerschaft des gesamten Ensembles führen dazu, dass man kaum noch an die Originalfassungen der Werke denkt.« (Fono Forum, Juli 2019)

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Uta Hielscher - Project Number One (Oehms, DDD, 2014)

»Zu bewundern gibt es ein sehr natürliches, unverkrampftes Bach-Spiel und farbenreiche Chopin-Interpretationen ...« (Fono Forum, April 2016)

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Veit Hertenstein - Viola Virtuosa (Hänssler, DDD, 2021)

»Veit Hertenstein meistert die erheblichen instrumentalen und gestalterischen Herausforderungen dieses Programms technisch sehr souverän und mit einem Ton, der auch subtilste Klangfacetten kennt.« (Fono Forum, Juni 2022)

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Vincent Belanger - Pure Cello (Audio Note Music, DDD, 2015)

»... Audio Note wird als exklusiver High-End-Hersteller mit diesem Album seinem Ruf mehr als gerecht.« (LP-Magazin, Ausgabe 6/2019)

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Letzte Änderung am 2. Dezember 2022