DVD-Tipps zu 'Johann Sebastian Bach (1685-1750)'

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Matthäus-Passion BWV 244 (Challenge, 2005)

M. Hengelbrock in FonoForum 05 / 06: "Jörg Dürmüller ist als Evanglist perfekt: Mit einer sehr schönen Stimme erzählt er eindringlich und lebendig. Klaus Mertens besticht wie eh und je. Bogna Bartosz demonstriert mit ihrer warmen, entspannt strömenden Stimme, dass Frauenalte ein besserer Ersatz für Bachs Knabenstimmen sind als Kontratenöre und Cornelia Samuelis zeigt, dass ein schlanker Sopran weder kühl noch emotionslos sein muss."

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Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio (Caprice, 2004)

Künstler: Trio Zilliacus / Persson / Raitinen

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Cellosuiten BWV 1007-1012 (Warner, 1991)

FonoForum 07 / 04: "Eine fundierte, aber auch sehr persönliche Sicht auf Bach, die letztlich auch in der Interpretation zum Ausdruck kommt: In ihrer Emotionalität und sinnlichen Fülle des Tones erscheint sie zeitlos wie die Architektur von Sainte Madeleine."

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Johannes-Passion BWV 245 (BRKlassik, 2015)

»Peter Dijkstra versteht Bachs Johannes-Passion als Drama. Und das mit einiger Konsequenz: Die kleinen Rollen übernahmen nicht die Solisten, sondern wurden mit Sängern aus dem Chor des Bayerischen Rundfunks besetzt. Die Choräle bildeten den abgeklärten Ruhepunkt und Gegensatz zum hitzigen Geschehen. – Man leistete sich den schönen Luxus, das beste deutsche Originalklangensemble zu engagieren: Concerto Köln.« (Abendzeitung München)

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Motetten BWV 118,225-230,Anh.159 & 160,BWV deest (Arthaus Musik, 1990)

Künstler: Gächinger Kantorei Stuttgart, Bach-Collegium Stuttgart, Helmuth Rilling

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Vidor Nagy - Bach-Visionen/Paganini in Chiesa (Hera, 2009/2007)

Künstler: Vidor Nagy, Viola

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Sonaten & Partiten für Violine BWV 1001-1006 (Accentus, 2016)

»... diese Produktion ist beeindruckend und sinnvoll, denn sie regt die Fantasie an. Eine Zeitreise beginnt, und das Staunen über dieses Wunderwerk der abendländischen Musik wird noch größer. Midori spielt Bach, meditiert Bach, aufrichtig, ehrlich, ehrfürchtig.« (Fono Forum, März 2018)

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Messe h-moll BWV 232 (Accentus, 2017)

Klassika 12/2017: Bachs Messe in h-Moll (BWV 232) ist sicher eine der am Häufigsten auf Tonträger gebannten Werke. Die vorliegende Aufnahme sticht aus dieser Masse heraus. Zum einen dirigiert Herbert Blomstedt das Leipziger Gewandhausorchester, zum anderen singt der Dresdner Kammerchor. Aufführungsort ist die Leipziger Thomaskirche, Bachs Hauptwirkungsstätte und letzte Ruhestatt. Bachs monumentales Opus summum gilt als seine vielfältigste und herausfordernste Komposition, an der er über 20 Jahre arbeitete. Unter Blomstedt wird das Werk mit einer musikalischen Klarheit, einer künstlerischen Leichtigkeit und einer professionellen Ernsthaftigkeit präsentiert, die zum Innehalten und Meditieren anregt. Man hört, spürt (und sieht), dass Orchester, Chor, vier exzellente Solisten und Dirigent dem Werk eine tiefe Verbundenheit entgegenbringen.

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Weihnachtsoratorium BWV 248 (als Ballett-Version von John Neumeier) (CMajor, 2014)

"Eine großartige Mischung aus Freude, Jubel, Glück und Überschwang, gepaart mit Nachdenklichkeit, Verzagtheit, Zaudern und Ungewissheit. Licht und Dunkel. Gemeinsamkeit und Einsamkeit ... Neumeiers neuestes Oeuvre ist reich an neuem Bewegungsvokabular, an Intensität und an Virtuosität ... ein funkelnder Edelstein mehr ist im Schatzkästlein des Neumeier-Repertoires. (Tanznetz. de)
"Die Tanz-Version zog das Publikum in ein neues Nachdenken über Weihnachten zwischen Zweifel und Hoffnung. Die ureigene Tanzsprache John Neumeiers ist nochmals weicher, runder geworden, sie bewegt sich längst fernab aller Moden und produziert nur selten musikbegleitenden Leerlauf, sondern bringt in eindringlichen Gesten unmittelbar verständlich das nahe, was ihr Schöpfer in Bachs Musik und der christlichen Weihnachtsgeschichte fand. Der Beifall am Ende war überschwänglich und kam von Herzen." (Hamburger Abendblatt)
"Der Tanz verbindet sich in einer idealen Symbiose mit der lebendigen und geschmeidigen Musik zu einem Fest für alle Sinne." (Die Presse)
"Alles in allem verdient sich Neumeiers ‚Weihnachtsoratorium‘ die Bezeichnung ‚Gesamtkunstwerk‘, indem sich die Genres technisch perfekt, aber auch emotional berührend aneinander schmiegen." (Wiener Zeitung)
"Und es wechseln ab: Szenen des Jubels und der erwartungsvollen Freude, des Bangens und der Verzagtheit, der zärtlichen Zuneigung, die sich in minimalen Gesten zu erkennen gibt – in weiten Schwüngen und ekstatischen Raumeroberungen, in Gruppenbildungen und Soli - auf der von Ferdinand Wörgerbauer leer geräumten, nur mit wenigen zeichensetzenden Markierungen bestückten Bühne. Welch ein Kosmos der Gefühle, der Leidenschaften und Temperamente! Ausgedrückt in einer Körpersprache, aus der alles Klassische verbannt ist, einem Espressivo gestico." (Tanznetz. de – Koeglerjournal)

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Letzte Änderung am 11. August 2018