CD-Tipps zu 'Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)'

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Hamburger Quartalsmusiken (CPO, DDD, 2009)

Rheinischer Merkur 09/10: "Phänomenale Einspielung."Musik an sich 09/10: "Echte Perlen der Musica sacraHamburgensis zwischen 1600 und 1800. Der von Ludger Remygeprägte, stets wiedererkennbare Klang seines Ensembles"Les Amis de Philippe" ist in diesem klanglichausgewogenen Mitschnitt vom Leipziger Bachfest 2009einmal mehr angenehm licht und klar pointiert."klassik.com 10/10: "Les Amis de Philippe erweisen sicheinmal mehr als perfekte Partner der Sängerriege, beialler Klangpracht in den Chorsätzen bleibt die Strukturstets durchhörbar und plastisch."

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Klaviersonaten (Hyperion, DDD, 2012)

The Observer: "CPE Bach verkörpert perfekt den rebellischen Sohn. Seine Sonaten zeichnen sich durch eine brillante Kontrapunktik aus, die er zweifelsohne von seinem Vater gelernt hat, zeigen aber auch die eigene Stilistik Carl Philipp Emanuels. Das packende Spiel Danny Drivers ist ein lohnenswertes Hörerlebnis."

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Große Festkantaten (CPO, DDD/LA, 2014)

klassik.com 05/2017: »Eine ausgesprochen erfreuliche Veröffentlichung, die uns klar macht, dass das 18. Jahrhundert musikalisch wahrlich aus mehr besteht als Bach und Händel einerseits und Haydn und Mozart andererseits.«
MusicWeb 7/2017: "Die Aufnahme des Monats... Ich würde sogar so weit gehen, dass dies die aufschlussreichste CD des Jahres 2017 sein könnte."

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Für Kenner und Liebhaber (Sammlung 3) (BIS, DDD, 2015)

»Erneut besticht die selbstverständliche Musikalität und Genauigkeit, mit der Spányi den Tonfall C.P.E.s erfasst.« (Fono Forum, Januar 2018)

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Bürgercapitainsmusik 1780 (CPO, DDD, 2014)

klassik-heute.com 06/2016: »Bei der instrumentalen Begleitung wird nicht gespart: Pauken und Trompeten setzen feierliche Akzente, Flöten, Oboen, Fagott und Hörner ergänzen die Streicher zu einem farbigen Orchesterklang. Die israelische Cembalistin Ira Hochman erweist sich mit ihrem 2007 gegründeten Ensemble barockwerk hamburg als berufene Interpretin dieses Doppelwerks. Mit Schwung, jedoch ohne dramatisierende Übertreibung führt sie ihre Musiker durch dieses facettenreiche Werk, das zwar seinen Charakter als Gebrauchsmusik nicht leugnet, aber immer wieder mit überraschenden melodischen und klangfarblichen Momenten aufwartet.«

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Cembalowerke (Fuga Libera, DDD, 2007)

FonoForum 08/08: "Bachs Clavier-Fantasien machen sichdaher auf dem Clavichord ziemlich gut. Einige von ihnenspielt Jocelyne Cuiller auf dieser CD - nebstausgewählten Rondos und Sonaten - so expressiv undimprovisationsnah, dass man kaum an schriftlich fixierteMusik glaubt. Da werden zwischen wild rauschendenSechzehntelpassagen und schmerzlichen Seufzerfiguren ander Hörschwelle ganze Welten aufgespannt - faszinierend,unter die Haut gehend."

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Für Kenner und Liebhaber (Divox, DDD, 2005)

Neue Zürcher Zeitung: " Alle seine Werke seien "mitOriginalität gestempelt", stellte Johann Lavater fest.Dieser Eindruck wird durch Jean Goverts' Einspielung inschöner Vielfalt bestätigt. Keines der vorgestelltenWerke gleicht dem anderen. Die motivischenVerwandlungskünste und Stimmungswechsel auf kleinstemRaum überraschen. Goverts entlockt dem Hammerklavierdifferenzierte Akzentuierungen und Anschlagsnuancen. DieEcksätze kommen flüssig und klar strukturiert daher. DieLeichtigkeit der raschen Passagen wechselt mit hoherSensibilität in den langsamen Sätzen. Hier zeigt Goverts,was es heisst, auf dem Tasteninstrument "sprechend" zuspielen. Die Klangrede mit den wirkungsvoll eingesetztenPausen und typischen rhetorischen Frageformen betont densubjektiven harakter der Musik. Das Largo derB-Dur-Sonate vergegenwärtigt auf eindrückliche Weise, wasder Dichter Matthias Claudius an Bachs Adadiospiel sobewundert hat: dass er ruhig eine Welle nach der anderenaus der Fülle seiner Seele hervorströmen lassen konnte -ganz ungekünstelt.

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Klaviersonaten (Orfeo, DDD, 2002)

FonoForum 09/07: "Sein Programm mischt klug frühe und späte Stücke, seine Interpretation ist ausgezeichnet: Spiri hält den Ton des großen Flügels stilgerecht schlank und beweglich."

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Klaviersonaten, Fantasien & Rondo (Challenge, DDD, 2014)

»Eine interpretatorische Kostbarkeit, die ganz im Sinne Bachs unmittelbar ›herzrührend‹ wirkt ...« (Fono Forum, Juni 2015)

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Klaviersonaten & Rondos (Naxos, DDD, 2004)

FonoForum 01/06: »Christopher Hinterhuber verwendet einen fantastisch getunten und präsent ausgesteuerten großen Steinway, der es ihm gestattet, die extremen dynamischen und emotionalen Kontraste von Bachs Sonatenwelt plastisch und prägnant herauszuarbeiten.«

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Klavierwerke (ECM, DDD, 2016)

»Kraft, Saft und Gefühl: Alexei Lubimov auf dem Tangentenklavier« (crescendo)

»Alexei Lubimov spielt die kapriziöse Mutwilligkeit der Musik Carl Philipp Emanuel Bachs voll aus und wird ihr mit messerscharfer Präzision gerecht.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, Oktober 2017)

»... ein erregender musikalischer Diskurs, auch in der C-Dur-Fantasie und den je zwei Sonaten und Rondos aus Bachs Sammlungen ›für Kenner und Liebhaber‹, deren Adressaten Lubimov kongeniale Ehre erweist.« (stereoplay, November 2017)

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Markus-Passion (Archiv der Sing-Akademie Berlin) (Capriccio, DDD, 2006)

Falter: Wien 14/2007: "Das Ende vom Lied ist bestensbekannt. "Oh, Haupt voll Blut und Wunden", möchte manergriffen mitschmettern, doch die schönste Melodie allerZeiten erklingt hier nicht wie gewohnt mitten in JohannSebastian Bachs Matthäuspassion, sondern - mit anderem mText - am effektvollen Ende von Carl Philipp EmanuelsMarkuspassion (1786). Der nahm mit dem berühmten Choraleine berührende Anleihe beim Vater - und nicht nur das.In mehreren Schritten ergänzte er ein als Grundgerüstdienendes Werk seines Zeitgenossen Gottfried AugustHomilius mit eigener Musik. Das durchaus konsistenteEndergebnis dieser - seinerzeit üblichen -Pasticciotechnik ist nun in einer tadellosen Einspielungdurch die Europa Chor Akademie und die MendelssohnSymphonia unter Joshard Daus erstmals auf CD greifbar.Ostermusik voller Überraschungen."

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Orgelkonzerte Wq.34 & 35 (DHM, DDD, 2002)

Penguin Guide: "Rainer Oster spielt herausragend, dieWahl des Instruments hätte besser nicht sein können. DasOrchester begleitet vortrefflich, die Orgel selbst klingterstklassig."

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Sämtliche Cembalokonzerte Vol.19 (BIS, DDD, 2012)

„Spányis souveräne Interpretationen werden kongenial getragen von seinem Stammorchester, dem inzwischen von der Geigerin Márta Ábrahám angeführten Concerto Armonico Budapest. Die besondere Aufnahmequalität, für die der Label-Name BIS grundsätzlich steht, prägt auch das, was beim Abhören dieser Produktion aus den Lautsprechern kommt." (FONO FORUM, Juli 2013)

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Sämtliche Cembalokonzerte Vol.4 (BIS, DDD, 95/96)

M. Elste in FonoForum 6/97: "Hier stimmt alles: DerSchwung, mit dem musiziert wird, die reiche Orna-mentik und auch der biegsame, doch füllige Klangdes auf "Originalinstrumenten" spielenden Kammer-orchesters, eines ausschließlich mit ungarischenSpielern besetzten Ensembles. ..insgesamt eine stim-mige CD, die man nicht so schnell zu hören müde wird."

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Sämtliche Cembalokonzerte Vol.7 (BIS, DDD, 96)

K. P. Richter in Klassik heute 10/98: »Damit zaubert er aus dem oft so spröden vorklassischen Terrain eine musikalische Landschaft voll ganz neuer, unerhört expressiver Ausdrucksmacht. Die Konzerte werden zu Individuen mit verblüffend eigener Physiognomie und neuem historischem Stellenwert.«

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Sämtliche Cembalokonzerte Vol.8 (BIS, DDD, 97)

FonoForum 10/99: "Sie entfachen auf alten Instrumentenin schnellen Sätzen wahre Wirbelstürme und erzielen inden langsamen Mittelteilen eine betörende Innigkeit. Manhört wertvolle Kompositionen in einer phantsievollenInterpretation, die nicht hoch genug gerühmt werdenkann."

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Sämtliche Klaviertrios (CAvi, DDD, 2019)

»Die Koordination mit den Streichern ist selbst nach heiklen Pausen exzellent ...« (Fono Forum, November 2020)

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Sämtliche Klavierwerke (Hänssler, DDD, 2012/2013)

»Hier bietet sich (...) zum ersten Mal die Möglichkeit, einen lückenlosen Höreindruck vom Schaffen ›CPE‹ Bachs in einem seiner kompositorischen Kernbereiche zu gewinnen. (...) Insgesamt überzeugen ihre [Markovinas] Darstellungen durch energischen Zugriff, runden Ton, viel Sinn für die Lyrik, aber auch den geistreichen Witz der Musik Bachs. (...) Dies ist ab sofort die erste Anlaufstelle, wenn es um die Klaviermusik des ›für eine Legion geltenden‹ Bach geht.« (FONO FORUM, April 2014)

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Daniel Müller-Schott - Cello Reimagined (Orfeo, DDD, 2016)

»Die Werke lassen Daniel Müller-Schott nicht nur hinreißend auf dem Cello singen, sondern manchmal sein Instrument in schwindelerregende Höhen treiben, und das alles lupenrein, mit einer perfekten Intonation und einer Geschmackssicherheit, die stupend sind.« (Pizzicato)

»Allen zusammen ist mit dieser Aufnahme ein kleines, feines Gesamtkunstwerk gelungen.« (NDR Kultur, CD-Tipp)

»Der Ton ist voller Spannung, hell und klar, er drückt und dröhnt nicht. Der Bogen fliegt leicht über die Saiten und gibt jedem Strich doch genug Reibung für einen kernigen, substantiellen Klang.« (Deutschlandfunk)

»Müller-Schott treibt sein Instrument mühelos zu den höchsten Tönen, ohne auch nur den Anflug einer Unsicherheit im Umgang mit dem ungewohnten Repertoire zu zeigen. Klanglich zeichnet sich ›Cello Reimagined‹ durch Klarheit und Wärme aus. Selbst in den ruppigen Passagen im Cellokonzert von C.P.E. Bach scheint noch irgendwo ein Kaminfeuer zu lodern.« (Fono Forum, Mai 2018)

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Klaviersonaten & Rondos (Hyperion, DDD, 2021)

»Mit Ausgeglichenheit und glasklar perlendem Anschlag widmet sich Marc-André Hamelin den Klavierwerken von Carl Philipp Emanuel Bach.« (concerti.de)

»Der kanadische Megavirtuose Marc-André Hamelin hat dem Bach-Sohn jetzt ein komplettes Doppelalbum gewidmet und dabei Sonaten, Rondos und Variationen zu einer faszinierenden, ja geradezu aufregenden Revue der Überraschungen gebündelt.« (stereoplay, Mai 2022)

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Musik der Bach-Söhne (Carus, DDD, 2002-2010)

FonoForum 5/2005: "Das Spiel der Freiburger kommt ohne knallige Akzente und überspannte Tempi aus. Die Musiker akzentuieren z. B. im Ritornell des Cellokonzerts Wq. 171 weniger stark als Anner Bylsma und Gustav Leonhardt in ihrer Aufnahme von 1988 - trotzdem ist es viel feiner und spannender musiziert als in der älteren Aufnahme. Im Adagio entspinnt sich zwischen der glänzend disponierten Kristin von der Goltz und dem Orchester dann ein herrlich schwermütiger Dialog mit einigen atemberaubenden Pianissimo-Passagen." FonoForum 5/2010: "Im Klavierkonzert Es-Dur gelingt es Christine Schornsheim, alles Beiläufige und Dahinmusizierte abzustreifen. Da hat man es plötzlich mit einem aussagekräftigen halbstündigen Opus in der Tonart von Beethovens fünftem Klavierkonzert zu tun. Sie lässt den Hammerflügel singen, die Tonkaskaden perlen, und gemeinsam mit dem wunderbar dialogisierenden Freiburger Barockorchester werden dem Bückeburger Bach Tiefenschärfe und musikalische Aussagekraft abgetrotzt." Rondo: "Bei aller vorhandenen Vielfalt des barocken Schallplattenrepertoires ist diese Aufnahme eine echte Bereicherung." Partituren: "So wie die Freiburger die Musik spielen, kann man verstehen, wieso Mozart von diesem Mann so fasziniert und beeindruckt war - es klingt einfach ungeheuer aktuell, einfallsreich und modern. Völlig unverständlich, dass diese Musik so selten gespielt wird."

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Sonaten für Trompete & Bc Wq. 73,92,125,161 "Hommage" (Es-Dur, DDD, 2013)

»Seit des seligen Maurice Andrés Zeiten hat wohl niemand mehr derart leicht und duftig die Hoch-B-Trompete durch die luftigen Höhen barocker Holzbläserliteratur geführt. Matthias Höfs bedient dieses Instrument mit einer Selbstverständlichkeit, als sei es das Alltäglichste der Welt, die Musik eines Johann Sebastian oder Carl Philipp Emanuel Bach auf einem Instrument zu spielen, das immer da zu sportlichen Höchstleistungen herausfordert, wo es hoch, schnell oder gar beides wird.« (Fono Forum, Dezember 2014)

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Trio di Clarone - Mozart/Bach (CAvi, DDD, 2009)

Musikwoche.de: »Getragen vom dunklen Timbre des Bassethorns schwingen die Stücke harmonisch dahin. Das Trio variiert mit unterschiedlichen Besetzungen: Mal ist Klarinette (Bass)etthorn und Bassklarinette zu hören, mal drei Bassetthörner oder nur zwei Klarinetten. Nichts ist zu hören von der Sperrigkeit der Clarone, von der es heißt, sie widersetze sich reiner Intonation so hartnäckig wie kein anderes Instrument. Hier fließt alles; die Originalstücke greifen ohne Bruch nahtlos ineinander. Auch wenn Mozarts Handschrift in den Bach-Werken unverkennbar ist, so verwischen doch die Grenzen zwischen Vorlage und Bearbeitung. Doch diese Synthese gelingt erst durch die Leistung des Trios di Clarone, dem perfekt aufeinander eingestellt mit Eland und Esprit eine Platte gelingt, die süchtig macht.«
Stereo 02/10: »Die bläserliche Perfektion, die klangliche Raffinesse und die musikalische Intelligenz, mit der diese drei Ausnahmemusiker das Potenzial der Stücke ausloten, ist beispielhaft.«

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Xenia Löffler - Die Oboe in Berlin (Accent, DDD, 2020)

»Ein frisch leuchtendes Porträt Berliner Kammermusik des mittleren 18. Jahrhunderts: Xenia Löffler und ihr feines Ensemble warten mit edler Oboen-Kost auf, die eine breite Hörerschaft verdient.« (klassik.com)

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Letzte Änderung am 23. Februar 2024