CD-Tipps zu 'Johann Christian Bach (1735-1782)'

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Sämtliche Ouvertüren zu Opern (CPO, DDD, 1994-2000)

K. P.Richter in FonoForum 10 / 95: "Überzeugendes Plädoyer für den Londoner Bach. Welcher Reichtum an unerschöpflicher Phantasie: sensibel, originell, raffiniert in den Affektwechseln, schier unbegrenzt ihrer Detailvielfalt. Und über allem das Licht frühklassischer Apollinik: die allgegenwärtige Mozart - Nähe." Sound(CH) 10 / 95: "Paradestücke der frühklassischen Sinfonia." Orpheus 2.98: "Beispielhafte Aufmachung."

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Konzertante Sinfonien Vol.1-6 (CPO, DDD, 1998-2001)

Crescendo 05 / 07: »Keine Spur von Langeweile bieten diese spieltechnisch reichen, spontan wirkenden Interpretationen. An der Grenze zwischen Unterhaltungsmusik und Virtuosenmusik des 18. Jahrhunderts entstanden, werfen diese handwerklich geschickt verfassten Sinfonien mit ausgeklügelten Klangkombinationen, einschmeichelndem, hochvirtuosem Solospiel und überraschenden Klangeffekten einen spannenden Seitenblick auf die Jahre, in denen Haydn die Sinfonie zur ersten Blüte führte.«

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Salve Regina (CPO, DDD, 1999)

Klassik heute 7 / 2001: »Alle drei Werke werden hier mit schlankem Ton, nuancierter Artikulation und uneitler Virtuosität so gelungen interpretiert, dass nunmehr ein überzeugendes Plädoyer für den Katholiken JC Bach vorliegt.«
Classicstoday. com: »Kirkby takes it to her audience with strong, confident delivery and often dazzling virtuosity. The orchestra is a delight to hear, a finely tuned and ideally balanced ensemble whose playing gives real drive and support to the singers.«
BBC Music Magazine 9 / 2001: »Emma Kirkby is on superlative form in the Salve Regina, singing with all the grace, agility and command of ornament this music demands.«
Fanfare 9 / 2001: »An obligatory purchase for admirers of the composer. Exceptional performances.«

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Mailänder Vesperpsalmen (Carus, DDD, 2009)

FonoForum 01 / 11: "Immer wieder schüttelt Johann Christian klangliche Überraschungen und herrliche melodische Einfälle aus dem Ärmel - und immer wieder verstehen es die Solisten der Aufnahme unter Leitung von Gerhard Jenemann, den Reiz dieser Musik charmant zu transportieren - zum Beispiel im "Gloria Patri" aus dem "Confitebor tibi domini", das der Bariton Thomas E. Bauer gewohnt nobel und geschmeidig singt, oder im "A solis ortu" aus dem "Laudate pueri dominum", dessen Linien der Tenor Georg Poplutz mit seinem leichten Timbre beseelt: ein Höhepunkt."

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Letzte Änderung am 29. November 2020