CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 2'

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1968-1971)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Friedrich Gulda (Klavier), Wiener Philharmoniker, Horst Stein

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1968-1971)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Friedrich Gulda (Klavier), Wiener Philharmoniker, Horst Stein

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Nikolaus Harnoncourt dirigiert Beethoven (Warner, DDD, 1990-2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 6/03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen.​" Welt am Sonntag 06/02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist.​" (zu den Klavierkonzerten)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Analekta, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 08/09: »Was Mari Kodama und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Kent Nagano an frischer Musizierlust, Lebendigkeit und Intensität hier bieten, ist beachtlich.​ Bereits die Orchesterexposition zum ersten Satz des G-Dur- Konzertes lässt aufhorchen: Keine Spur von Routine, wunderbar ausbalanciert die einzelnen Instrumentengruppen, ja, so muss das klingen!«

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Genuin, ADD/LA, 51-58)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Spiegel online: »Furor und Finesse, Drive und Lyrismus, Intellekt und Emotion stehen hier in einem Gleichgewicht, wie es in der heutigen, nahezu probenlosen Gastspiel-Hektik praktisch unmöglich geworden ist.​ Monumental ohne jedes Geklotze, dafür mit dem feinen Lächeln Wiener Menschlichkeit – dieser Beethoven wird bleiben.​«

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1970-1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 3/1985: "Ein musikalischer Festtagsschmaus.​ Beethoven-Freunde, die das 'Hammerklavier' nicht unbedingt gehämmert hören wollen,sollten sich dieses Sonaten-Paket zulegen, zumal diese Aufnahmen verblüffend gut klingen.​" Audio 9/84: "Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre.​ Minuziös legt er Motive frei, die andere oft verschüttet haben, und formt so einen Beethoven-Zyklus, der zum besten zählt, was je auf Platte erschien.​" (Konzerte)

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Sämtliche Werke für Klavier & Orchester (Chandos, DDD, 2010/11)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 03/12: "Das Orchestra of Opera North ist die Hauskapelle des Radiosenders Classic FM.​ Shelley hat mit diesem Klangkörper eine Truppe zur Hand, die sein Beethoven-Bild konsequent mitträgt.​ Die Verständigung zwischen den Musikern und dem dirigierenden Solisten klappt tadellos, so dass diese Produktion musikalisch keine Wünsche offenlässt.​ Die in den vergangenen beiden Jahren entstandenen Aufnahmen sind auch technisch auf der Höhe der Zeit, und es ist keinesfalls zu hoch gegriffen, wenn man diese Vier-CD-Box insgesamt als ganz großen Wurf bezeichnet.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Warner, DDD, 2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 6/03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen.​" Welt am Sonntag 06/02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist.​"

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Klavierkonzerte Nr.2 & 4 (ICA, DDD, 2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,Jacobys energisch gebündeltes, rhythmisch prägnantes, stets intelligent durchgezeichnetes Spiel schafft vom ersten Augenblick an klare Verhältnisse, ihr Beethoven-Ansatz ist aufklärerisch und empfindsam zugleich.​" (stereoplay, Februar 2013)

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Klavierkonzerte Nr.2 & 4 (Sony, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»In beiden Konzerten beschwört Andsnes vor allem die spirituellen Kräfte von Beethovens Musik, ndem er als nobler ›primus inter pares‹ eintaucht in ein feinmaschiges Netz freier, atmender Dialoge zwischen Gleichen.​ Mit flüssigen Tempi findet er eine ideale Balance zwischen kontrollierter Präzision und der strömenden großen Linie, so dass hinter Beethoven der große Idealist erkennbar wird.​« (Crescendo)

»diese Aufnahme ist herausragend, ein aufregendes Debüt bei Sony Classical für Andsnes es ist so viel mehr als nur herausragendes Spiel.​« (Gramophone)

»Eine Produktion vom Schlag ›einlegen, hinsetzen und genießen‹!« (Audio, April 2014)

»Spätestens jetzt ist Andsnes im Pianistenolymp angekommen.​« (Stereo, Mai 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, DDD, 2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,(.​.​.​) die drei CDs aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins (.​.​.​) sind ein Hör-Muss für Klassiker, sie gewinnen durch Buchbinders Realisierung des Klavierparts sogar eine gewisse Alleinstellungsqualität: Er spielt durchweg mit leuchtend schlankem, unverwechselbar kernigem Ton, in den schnellen Sätzen mit konzentriertem Furor, und spätestens im abschließenden Rondo des Es-Dur- Konzerts läuft seine Darstellung zu einer derzeit medial konkurrenzlosen Unbedingtheit und Durchschlagskraft auf.​" (FONO FORUM, Januar 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Challenge, DDD, 2014-2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»So spannungsgeladen und frisch kommt einem dieses pianistische Standard-Konzertrepertoire Beethovens selten und schon lange nicht mehr auf CD entgegen wie bei Hannes Minnaar, Jan Willem de Vriend und dem Netherlands Symphony Orchestra.​« (BR Klassik, zu Vol.​ 1, Klavierkonzerte 4 & 5)

»Selten klangen diese beiden Schlachtrösser so ›befreit‹, so punktgenau präzis, so ätherisch-schön und so visionär modern.​« (Crescendo)

»Hannes Minnaar weiß genau, worauf es ankommt: die Mischung zwischen lyrischen Momenten, die feinsinnig austariert werden, und den drastischen, für Beethoven typischen Ausbrüche, die kraftvolles Zupacken verlangen.​« (Piano News)

»Die vibratoarmen, silbrig-ziselierten Streicherklänge zeigen de Vriends Kenntnisse historischer Aufführungspraxis, was er souverän für diese frühen Konzerte Beethovens einzusetzen weiß.​« (Fono Forum, Juni 2016)

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Klavierkonzerte Nr.0,2,6 (Oehms, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Wie Vetter blitzsaubere Saltos aus Arabesquen schägt, (…) das ist atemberaubend!« (Rondo)

»Der volle Klang des Orchesters, Ruzickas musikantisches Dirigat und Vetters in allen Hinsichten brillantes Klavierspiel machen dieses außergewöhnliche Programm musikalisch wie interpretatorisch zu einem wichtigen Beitrag des Beethoven-Jahres.​« (pizzicato.​lu ›Supersonic Award‹)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Naxos, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Wer Giltburg beim Spielen zuhört, der merkt: Hier springt einer nicht einfach auf einen fahrenden Jubiläums-Zug auf.​ Hier nutzt einer vielmehr die Gelegenheit, Beethovens Klavierwerk so intensiv wie möglich für sich zu erschließen.​« (NDR Kultur ›CD der Woche‹)

»Mit dem agilen Liverpooler Orchester und seinem federnd leichten Spiel und dem versierten und gleichsam liebevollen musikalischen Blick des Pianisten ist diese Aufnahme ein Gewinn für das Jubiläumsjahr.​« (Piano News)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, DDD, 2011-2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Andsnes entdeckt hinter dem revolutionären Berserker den sensiblen Idealisten und Schöngeist Beethoven und überzeugt durch pianistische Perfektion und Reife.​« (stereoplay, November 2012)

»Andsnes dirigiert das fabelhaft musizierende Mahler Chamber Orchestra vom Klavier aus.​ Der Flügel ragt im 90°-Winkel ins Orchester, ähnlich dem Cembalo bei einem Continuo spielenden Dirigenten.​ Dadurch entsteht ein inniger Kontakt, der sich in jeder Phase der Interpretation höchst ohrenfällig bemerkbar macht.​« (FONO FORUM, Dezember 2012)

»In beiden Konzerten beschwört Andsnes vor allem die spirituellen Kräfte von Beethovens Musik, ndem er als nobler «primus inter pares« eintaucht in ein feinmaschiges Netz freier, atmender Dialoge zwischen Gleichen.​ Mit flüssigen Tempi findet er eine ideale Balance zwischen kontrollierter Präzision und der strömenden großen Linie, so dass hinter Beethoven der große Idealist erkennbar wird.​« (Crescendo)

»diese Aufnahme ist herausragend, ein aufregendes Debüt bei Sony Classical für Andsnes es ist so viel mehr als nur herausragendes Spiel.​« (Gramophone)

»Eine Produktion vom ›Schlag einlegen, hinsetzen und genießen‹!« (Audio, April 2014)

»Spätestens jetzt ist Andsnes im Pianistenolymp angekommen.​« (Stereo, Mai 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (harmonia mundi, DDD, 2004-2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereoplay 10/10: "Wie Lewis einzelne Phrasen liebkost, um sich kurz darauf in wolkenverhangene Gipfelhöhen aufzuschwingen, hat man in dieser Eleganz und Folgerichtigkeit lange nicht gehört.​ Am meistern faszinieren seine schwindelerregenden Verzierungskünste.​ Jedes Arpeggio, jeder Triller wird zu einem hochexpressiven Ausdrucksmittel, das immer im Dienst der Gesamtaussage bleibt.​" (stereoplay zu den Konzerten)

"Beim Thema des Opus 101 hält Paul Lewis das Metrum eisern durch, anstatt sich der interpretatorischen Norm zu beugen, schon auf dem ersten Viertel ein zartes Ritardando zu platzieren.​ Begegnen wir dieser "unendlichen Melodie", ganz in ihre Glieder zerfallen, bei ihrem traumverlorenen, dem Finale vorangehenden Auftritt wieder, scheint sie gealtert und verfeinert in diesem Moment des zögernden Erwachens, in dem sich ihre Bruchstücke allmählich zusammenfinden.​" (FonoForum)

"Lewis Beethoven ist zutiefst poetisch, fast immer beschwört Lewis Gegenkräfte, die den ruhigen Spiegel seiner lyrischen Gestimmtheit kräuseln und durchbrechen.​.​.​.​ In solchen Momenten, in denen das mikroskopische Detail uns das Ganze beleuchtet, enthüllt sich das Wesen dieses bemerkenswerten Zyklus.​" (stereo)

"In der Tat ist Lewis eine Wiedergabe von mitschreibereifer Vollkommenheit gelungen.​ Er hat den Notentext äußerst formbewusst und mit überlegener Pianistik ausgeleuchtet.​ Da wird kein Ton hörbar, der nicht perfekt "sitzt", nichts bleibt im ungewissen Halbdunkel, nichts wirkt überzogen, aufgesetzt oder auf Effekt getrimmt.​ Fabelhaft!" (FonoForum zu den Diabelli-Variationen)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (BIS, DDD, 2017/2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Ronald Brautigam, der für das Label BIS bereits sämtliche Klavierkonzerte Mozarts auf dem Hammerklavier eingespielt hat, erweist sich auch im Falle Beethovens als leidenschaftlicher Botschafter dieser Musik.​« (Fono Forum, Februar 2020)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (DGG, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Der junge Kanadier Jan Lisiecki ist ohne Zweifel eine Ausnahmeerscheinung im Kreis der Pianisten.​ Seine Lesart der Klavierkonzerte Beethovens ist überzeugend, sein Spiel geprägt von Leichtigkeit, großer technischer Meisterschaft und klanglicher Finesse.​« (Fono Forum, November 2019)

»Eine großartige Gesamteinspielung, die von ihrem Interpretationsgeist her fast wie eine Fortsetzung von Friedrich Guldas Aufnahmen der späten Mozart-Klavierkonzerte wirkt.​« (RONDO 5/2019)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (SHM-SACD) (DGG, ADD, 1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K.​ Franke in FonoForum: »Das Feinste vom Feinen.​ Ein rundherum überzeugendes Dokument; eigentlich noch mehr.​ Es zeigt Wilhelm Kempff noch einmal auf der Höhe seines Klangsinns und Artikulationsvermögens, seiner Deutungsphantasie, seiner manuellen Möglichkeiten, seiner außerordentlich eigenwilligen und nur ihm gehörigen Tonbildung.​ .​.​Diese gedankenschwere Produktion wird zu einem Lehrbeispiel für die Kunst einer der großen Klaviermeister unseres Jahrhunderts.​«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (für Klavier & Streichquintett) (BIS, DDD, 00)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

P.​ Cosse in KLASSIK heute 4/01: "Da wirken die beiden locker, umsichtig und wo nötig auch brillant gespielten Konzerte in diesen ausgedünnten Versionen keineswegs notgedrungen, sondern auf erheiternde (und zugleich lehrreiche) Weise licht und transparent.​"

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Klavierkonzerte Nr.2 & 5 (Alpha, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Das DSO kommuniziert unter Manze so intensiv mit Helmchen, dass man sich schon jetzt auf die Fortsetzung dieses Dialogs freuen kann!« (Stereo, Februar 2020)

»Martin Helmchen und das Deutsche Symphonieorchester Berlin unter Andrew Manze legen bei Alpha zwei durchwegs gute und streckenweise auch spannende Aufnahmen der Klavierkonzerte Nr.​ 4 und 5 von Ludwig van Beethoven vor.​« (Pizzicato 10/2019)

»Wenn diese Interpretationsqualität für die weiteren Volumes bestehen bleibt, wird dies eine Gesamteinspielung, die Referenzstatus auf einem modernen Flügel haben könnte.​« (Piano News)

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Klavierkonzerte Nr.2 & 5 (harmonia mundi, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ sehr zu empfehlen.​« (RONDO 1/2020)

».​.​.​ enthüllen beide Werke in historischem Kostüm ihre unfassbare Modernität und Schlagkraft sowie Beethovens grimmigen Humor.​« (stereoplay, April 2020)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Philips, DDD, 1997/98)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

P.​ Cosse in KLASSIK heute 4/99: "Dies alles sind wesent- liche Züge einer wahrlich faszinierenden Neuaufnahme, die das Prädikat "neu" nicht nur rein katalogmäßig, sondern aufgrund ihrer Bedeutung verdient.​"

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Klavierkonzerte Nr. 1-5 (DGG, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ Zimerman, mittlerweile 63 Jahre alt, führt Klavierspiel vom artifiziell Feinsten vor, verbindet kernigen Ton, der dennoch nie vordergründig oder gar plakativ wirkt, mit präziser, aber unaufdringlich abrollender Präsentation.​« (Fono Forum, September 2021)

»Mit dem (.​.​.​) zügig und schlackenfrei leitenden Simon Rattle zeigt der Pianist einmal mehr höchst intelligente, durchdringende Klavierkunst, die in den Ecksätzen funkelt und in den langsamen Sätzen emotionale Tiefen auslotet.​« (Audio, Dezember 2021)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Capriccio, DDD, 2015/2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ eine Aufnahme voller Temperament, Esprit, Verve, Glut, Humor.​ Vladar und sein Orchester harmonieren prächtig, (.​.​.​).​ Ja, man kann mit Fug und Recht von einer großen Edition sprechen.​« (Fono Forum, Januar 2017)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Deluxe-Edition mit 2 Bluy-rays / Dolby Atmos) (DGG, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ Zimerman, mittlerweile 63 Jahre alt, führt Klavierspiel vom artifiziell Feinsten vor, verbindet kernigen Ton, der dennoch nie vordergründig oder gar plakativ wirkt, mit präziser, aber unaufdringlich abrollender Präsentation.​« (Fono Forum, September 2021)

»Mit dem (.​.​.​) zügig und schlackenfrei leitenden Simon Rattle zeigt der Pianist einmal mehr höchst intelligente, durchdringende Klavierkunst, die in den Ecksätzen funkelt und in den langsamen Sätzen emotionale Tiefen auslotet.​« (Audio, Dezember 2021)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Ultimate HQ-CD) (DGG, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ Zimerman, mittlerweile 63 Jahre alt, führt Klavierspiel vom artifiziell Feinsten vor, verbindet kernigen Ton, der dennoch nie vordergründig oder gar plakativ wirkt, mit präziser, aber unaufdringlich abrollender Präsentation.​« (Fono Forum, September 2021)

»Mit dem (.​.​.​) zügig und schlackenfrei leitenden Simon Rattle zeigt der Pianist einmal mehr höchst intelligente, durchdringende Klavierkunst, die in den Ecksätzen funkelt und in den langsamen Sätzen emotionale Tiefen auslotet.​« (Audio, Dezember 2021)

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Klavierkonzerte Nr.2 & 3 (Ultimate High Quality CD) (DGG, DDD, 2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 01/05: »Vor allem im janusköpfigen c-Moll-Konzert gelingt es Martha Argerich, mit geradezu kindlicher Offenheit und Heldenmut, den fast verloren gegangenen Gestus des Improvisatorischen, des rebellischen Experiments, des neuartigen Dur-Moll-Vexierspiels zu reanimieren und so das Mysterium des ersten Satzes, die Seelentiefe des zweiten und das Verwirrspiel des dritten neu erlebbar zu machen.​«

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (BIS, DDD, 2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ entfacht Sudbin in beiden Konzerten ein wirklich unter die Haut gehendes Feuerwerk sprühender Lebensfreude und einer jugendlichen Aufbruchstimmung, die die ansteckende Frische, den Charme und die knackige Prägnanz der alten Aufnahmen aufgreift, weiterdenkt und mit unglaublicher Anschlagsraffinesse in zeitgemäße, hochintelligente Klangrede übersetzt.​« (stereoplay, Juni 2017)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Challenge, DDD, 2015)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»So spannungsgeladen und frisch kommt einem dieses pianistische Standard-Konzertrepertoire Beethovens selten und schon lange nicht mehr auf CD entgegen wie bei Hannes Minnaar, Jan Willem de Vriend und dem Netherlands Symphony Orchestra.​« (BR Klassik, zu Vol.​ 1, Klavierkonzerte 4 & 5)

»Selten klangen diese beiden Schlachtrösser so ›befreit‹, so punktgenau präzis, so ätherisch-schön und so visionär modern.​« (Crescendo, zu Vol.​ 1, Klavierkonzerte 4 & 5)

»Hannes Minnaar weiß genau, worauf es ankommt: die Mischung zwischen lyrischen Momenten, die feinsinnig austariert werden, und den drastischen, für Beethoven typischen Ausbrüche, die kraftvolles Zupacken verlangen.​« (Piano News, zu Vol.​ 1, Klavierkonzerte 4 & 5)

»Die vibratoarmen, silbrig-ziselierten Streicherklänge zeigen de Vriends Kenntnisse historischer Aufführungspraxis, was er souverän für diese frühen Konzerte Beethovens einzusetzen weiß.​« (Fono Forum, Juni 2016)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (Ondine, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 10/07: "Auch wenn der Finne in den beiden Rondo-Themen ins Grimassieren gerät, schein seine Neusicht animierend.​ Nicht zuletzt weil Mustonens Musizieren immer ursprünglich bleibt und die Stachligkeiten nie wie Manierismen wirken.​ Und weil er die Musik immer perfekt in Balance hält.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Calliope, DDD, 2015-2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Kennenswerte Premieren – nicht zuletzt durch Belluccis eigenen, frech modernen und schrägen Beitrag zum frühen B-Dur-Konzert.​« (Fono Forum, Dezember 2020)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Hyperion, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Mit dieser Einspielung beweist Hough einmal mehr, dass er ein wunderbarer Pianist ist, der sich in allen musikgeschichtlichen Genres zu Hause fühlt.​ Bravo!« (Piano News)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (BPHR, DDD, 2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Die Berliner Philharmoniker unter Rattle präsentieren sich in Bestform.​ Besonders hervorzuheben ist die exzellente Balance zwischen Bläsern und Klavier in vielen langsamen Sätzen dieser Aufnhamen.​ Überhaupt sind vor allem die Holzbläser von einer klanglichen Präsenz, wie man sie nicht oft zu hören bekommt.​« (Stereo, März 2019)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, DDD, 2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Die Frische und Impulsivität des Musizierens, die feinen dynamischen Abstufungen im Orchester, das fließend-beredte Spiel des Pianisten auf einem alten klangvoll-kantablen Bechstein-Flügel, der bereits von Wilhelm Backhaus gespielt wurde, verleihen jedem Konzert seine eigene Würde.​« (Fono Forum, April 2018)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Warner, ADD, 1967/1968)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Grand Prix du Disque","Edison-Preis" A.​Beaujean in HiFi-Stereophonie 2/69:"Al- les in allem:eine so bedeutsame wie inter- essante Produktion,deren künstlerisches Gewicht nicht zuletzt in der über die bloße Begleitfunktion weit hinausgehenden Durch- formung des Orchesterparts,aber auch in der weitgehenden Übereinstimmung von So- list und Dirigent liegt.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Warner, DDD, 2007)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 10/08: "Der 36-jährige Russe hat den gröbsten Medien-Hype hinter sich und legt nun alle fünf Konzerte vor - frei von Profilneurosen und klangsatt begleitet von Sir Colin Davis.​ Vom kecken Allegro con brio bis zum selig entrückten Adagio entfaltet Kissin den ganzen Beethoven: virtuos, poetisch, packend.​ Ein Muss"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Philips, DDD/LA, 83)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

S.​Kapsch in Audio 9/84:"Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre.​Minuziös legt er Motive frei,die ande- re oft verschüttet haben,und formt so einen Beethoven-Zyklus,der zum besten zählt,was je auf Platte erschien.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (DGG, DDD, 89/91)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

I.​ Harden im Musikmarkt 10/92: ".​.​.​ein cha- raktervoller, pianistisch und orchestral erst- klassiger, gestalterisch hochdifferenzier- ter Neuzugang zur Diskografie.​"

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Klavierkonzerte Nr.2 & 3 (DGG, DDD, 2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 01/05: »Vor allem im janusköpfigen c-Moll-Konzert gelingt es Martha Argerich, mit geradezu kindlicher Offenheit und Heldenmut, den fast verloren gegangenen Gestus des Improvisatorischen, des rebellischen Experiments, des neuartigen Dur-Moll-Vexierspiels zu reanimieren und so das Mysterium des ersten Satzes, die Seelentiefe des zweiten und das Verwirrspiel des dritten neu erlebbar zu machen.​«

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Klavierkonzerte Nr.2 & 4 (Ondine, DDD, 2017)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Beethoven lebt, auch knapp 200 Jahre nach seinem Tod - wenn ihm die Interpreten von heute so wach, sensibel und temperamentvoll begegnen wie Lars Vogt und die Royal Northern Sinfonia.​« (NDR)

»Vogt erweist sich als ausgefuchster Detailarbeiter, der seinen Anschlag ebenso wie andere Parameter seines Spiels peinlichst genau kontrolliert und dennoch nie pedantisch wirkt.​ Hier fließt die Musik mit größtmöglicher Freiheit, man ist gewissermaßen im Flow, zieht musikalisch in jeder Hinsicht an einem Strang.​ … Daran hat auch die Royal Northern Sinfonia einen ganz wesentlichen Anteil, nicht nur hinsichtlich der perfekt wie Zahnräder in einer Präzisionsuhr ineinandergreifenden Interaktion mit Vogt, sondern auch durch ihr unaufgeregtes, schlankes und dennoch höchst ausdifferenziertes Klangbild.​« (Klassik-Heute)

»Das Ergebnis ist berückend und beglückend … .​ Die Musiker und der Solist katapultieren sich und ihre Hörer in eine Sphäre der Vollendung.​ Damit gewinnt der Topos des ›zeitlosen Klassikers‹ seine Bedeutung zurück.​« (concerti.​de)

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Klavierkonzerte Nr.2 & 4 (Pentatone, ADD, 74)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Luister 1/2003: "Fantastischer Klavier- und Orchesterklang, transparente Aufnahme.​"

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Klavierkonzert Nr.2 (BIS, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Piano News: "Brautigam und das wundervoll musizierende Norrköping Symphony Orchestra vermögen diesem Werk all die in ihm steckende Brillanz zu entlocken.​ Brautigam weiß auch die zur Uraufführung vom Komponisten improvisierten Kadenzen bestechend passend selbst zu gestalten.​ Und auch das Rondo B-Dur, das ursprünglich als ein Teil des heute als Nr.​ 2 der Klavierkonzerte bekannten Werks gedacht war, zeigt wie die endgültige Version dieses Konzerts die bereits reife Größe des Komponisten.​ Eine grandiose Einspielung, die Brautigam hier stilgerecht zu gestalten versteht und die zeigt, welch großartiger Pianist er ist.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (3SACDs + 2 Blu-rays) (DGG, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ Zimerman, mittlerweile 63 Jahre alt, führt Klavierspiel vom artifiziell Feinsten vor, verbindet kernigen Ton, der dennoch nie vordergründig oder gar plakativ wirkt, mit präziser, aber unaufdringlich abrollender Präsentation.​« (Fono Forum, September 2021)

»Mit dem (.​.​.​) zügig und schlackenfrei leitenden Simon Rattle zeigt der Pianist einmal mehr höchst intelligente, durchdringende Klavierkunst, die in den Ecksätzen funkelt und in den langsamen Sätzen emotionale Tiefen auslotet.​« (Audio, Dezember 2021)

Letzte Änderung am 28. November 2021