CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 3'

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (DGG, DDD/LA, 1993/2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Manhart in FonoForum 6 / 94: »Hier ist eine Gesamteinspielung gelungen, die aufgrund ihrer schnörkellosen Geradlinigkeit und stringenten Realisierung ihres Konzepts absolute Gültigkeit besitzt und wohl auch noch lange besitzen wird.«

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Klavierkonzerte Nr.2 & 3 (DGG, DDD, 2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

stereoplay 01 / 05: »Vor allem im janusköpfigen c-Moll-Konzert gelingt es Martha Argerich, mit geradezu kindlicher Offenheit und Heldenmut, den fast verloren gegangenen Gestus des Improvisatorischen, des rebellischen Experiments, des neuartigen Dur-Moll-Vexierspiels zu reanimieren und so das Mysterium des ersten Satzes, die Seelentiefe des zweiten und das Verwirrspiel des dritten neu erlebbar zu machen.«

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1968-71)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Friedrich Gulda (Klavier), Wiener Philharmoniker, Horst Stein

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Klavierkonzert Nr.3 (Urania, ADD/m, 1957/55)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Glenn Gould, Berliner Philharmoniker, Toronto Symphony Orchestra, Herbert von Karajan, Ernest MacMillan

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Oehms, DDD, 2003)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

I. Harden in FonoForum 9 / 03: »Hätte es jemals eines Beweises bedurft, dann belegt diese Neuerscheinung überzeugend wie lange nicht mehr, dass auch die meiststrapazierten Standardwerke unserer Konzertpraxis immer noch und immer wieder ›wie neu‹ erlebbar zu machen sind. Man muss nur den rechten Mann an den Drücker – oder besser: an die 88 Drückerchen lassen. Das Salzburger Mozarteum-Orchester passt sich unter Hubert Soudant der klassizistisch geläuterten Spielweise des Solisten in Klang und Stil überzeugend an.«

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Philips, DDD/LA, 83)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

S. Kapsch in Audio 9 / 84:"Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre. Minuziös legt er Motive frei, die ande- re oft verschüttet haben, und formt so einen Beethoven-Zyklus, der zum besten zählt, was je auf Platte erschien."

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Klavierkonzerte Nr.3 & 5 (Oehms, DDD, 01)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

I. Harden in FonoForum 9 / 03: »Hätte es jemals eines Be- weises bedurft, dann belegt diese Neuerscheinung über- zeugend wie lange nicht mehr, dass auch die meiststra- pazierten Standardwerke unserer Konzertpraxis immer noch und immer wieder ›wie neu‹ erlebbar zu machen sind. Man muss nur den rechten Mann an den Drücker - oder besser: an die 88 Drückerchen lassen. Das Salzburger Mozarteum- Orchester passt sich unter Hubert Soudant der klassizis- tisch geläuterten Spielweise des Solisten in Klang und Stil überzeugend an.«

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1968-71)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Friedrich Gulda (Klavier), Wiener Philharmoniker, Horst Stein

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Nikolaus Harnoncourt dirigiert Beethoven (Warner, DDD, 1990-2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 6 / 03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen." Welt am Sonntag 06 / 02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist." (zu den Klavierkonzerten)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Warner, DDD, 2007)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 10 / 08: "Der 36-jährige Russe hat den gröbsten Medien-Hype hinter sich und legt nun alle fünf Konzerte vor - frei von Profilneurosen und klangsatt begleitet von Sir Colin Davis. Vom kecken Allegro con brio bis zum selig entrückten Adagio entfaltet Kissin den ganzen Beethoven: virtuos, poetisch, packend. Ein Muss"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, DDD, 1985/1986)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Breh in stereoplay 1 / 89: "Alles in allem genommen, die derzeit klangschönste und in der Übereinstimmung zwischen unverkrampftem Solisten und locker-flexibel begleitendem Or- chester auch interpretatorisch als Referenz geltende Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte Beethovens."

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (DGG, DDD, 89/91)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

I. Harden im Musikmarkt 10 / 92: "...ein cha- raktervoller, pianistisch und orchestral erst- klassiger, gestalterisch hochdifferenzier- ter Neuzugang zur Diskografie."

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Telarc, DDD, 1980-1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

S. Kapsch in Audio 2 / 85:"..jeder Ton, jede Nuance klingt ausgereift und wohldosiert."

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Genuin, ADD/LA, 51-58)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Spiegel online: »Furor und Finesse, Drive und Lyrismus, Intellekt und Emotion stehen hier in einem Gleichgewicht, wie es in der heutigen, nahezu probenlosen Gastspiel-Hektik praktisch unmöglich geworden ist. Monumental ohne jedes Geklotze, dafür mit dem feinen Lächeln Wiener Menschlichkeit – dieser Beethoven wird bleiben.«

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (HMF, DDD, 2009/2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereoplay 10 / 10: "Wie Lewis einzelne Phrasen liebkost, um sich kurz darauf in wolkenverhangene Gipfelhöhen aufzuschwingen, hat man in dieser Eleganz und Folgerichtigkeit lange nicht gehört. Am meistern faszinieren seine schwindelerregenden Verzierungskünste. Jedes Arpeggio, jeder Triller wird zu einem hochexpressiven Ausdrucksmittel, das immer im Dienst der Gesamtaussage bleibt."

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1970-1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 3 / 1985: "Ein musikalischer Festtagsschmaus. Beethoven-Freunde, die das 'Hammerklavier' nicht unbedingt gehämmert hören wollen, sollten sich dieses Sonaten-Paket zulegen, zumal diese Aufnahmen verblüffend gut klingen." Audio 9 / 84: "Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre. Minuziös legt er Motive frei, die andere oft verschüttet haben, und formt so einen Beethoven-Zyklus, der zum besten zählt, was je auf Platte erschien." (Konzerte)

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Klavierkonzert Nr.3 (BRKlassik, DDD, 2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,Gorlatch spielt Beethoven so genau auf dem Grat zwischen pianistischer Wucht und Exaktheit des Details, dass man gar nicht weiß, was einen mehr bezwingt: dieser präsente, aus dem Vollen geschöpfte Klang des Klaviers oder die schier nicht enden wollende Farbigkeit der Details und der Stimmführung." (Audio, März 2012)

,,Er spielt nicht nur pianistisch perfekt, sondern er zeigt vor allem ein hochentwickeltes Sensorium für formale Proportionen und hat sie mit schöner Selbstverständlichkeit und unter striktem Verzicht auf „persönliche“ Akzente in sein Spiel gebracht. Makellos und vielversprechend." (FonoForum, August 2012)

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Sämtliche Werke für Klavier & Orchester (Chandos, DDD, 2010/11)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 03 / 12: "Das Orchestra of Opera North ist die Hauskapelle des Radiosenders Classic FM. Shelley hat mit diesem Klangkörper eine Truppe zur Hand, die sein Beethoven-Bild konsequent mitträgt. Die Verständigung zwischen den Musikern und dem dirigierenden Solisten klappt tadellos, so dass diese Produktion musikalisch keine Wünsche offenlässt. Die in den vergangenen beiden Jahren entstandenen Aufnahmen sind auch technisch auf der Höhe der Zeit, und es ist keinesfalls zu hoch gegriffen, wenn man diese Vier-CD-Box insgesamt als ganz großen Wurf bezeichnet."

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Klavierkonzerte Nr.1 & 3 (Sony, DDD, 2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Andsnes entdeckt hinter dem revolutionären Berserker den sensiblen Idealisten und Schöngeist Beethoven und überzeugt durch pianistische Perfektion und Reife.« (stereoplay, November 2012)

»Andsnes dirigiert das fabelhaft musizierende Mahler Chamber Orchestra vom Klavier aus. Der Flügel ragt im 90°-Winkel ins Orchester, ähnlich dem Cembalo bei einem Continuo spielenden Dirigenten. Dadurch entsteht ein inniger Kontakt, der sich in jeder Phase der Interpretation höchst ohrenfällig bemerkbar macht.« (FONO FORUM, Dezember 2012)

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Klavierkonzerte Nr.1 & 3 (BIS, DDD, 2007)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 08 / 08: "Die Konzerte wirken wie verzaubert durch die emotionale und intellektuelle Harmonie von Brautigam und Parrott, und wir erleben einen geradezu zärtlichen, empfindsamen Beethoven ganz ohne die üblichen Ingredienzien der Titanisch-Hitzigen und Brachial Polternden."

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Warner, DDD, 2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 6 / 03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen." Welt am Sonntag 06 / 02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist."

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Klavierkonzert Nr.3 (Naive, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,Fazil Say spielt die drei Werke von Beethoven in Rhythmus, Artikulation und Pedalgebung derart eigen, dass man von einem Individual-Stil sprechen könnte. (...) Hochmotiviert begleitet wird der türkische Pianist vom differenziert spielenden HR-Sinfonie-Orchester unter Gianandrea Noseda." (Audio, April 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Decca, ADD, 1968-1978)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

„Kovacevichs Aufnahmen der Beethoven-Konzerte bleiben unangefochtene Klassiker und sind Maßstab seit der Veröffentlichung in den frühen 1970er Jahren. Im 5. Klavierkonzert mit den London Symphony Orchestra ist Kovacevich unübertroffen; diese Darbietung dient als Vorbild für jeden weiteren Künstler.“ (The Penguin Guide)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, DDD, 2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,(...) die drei CDs aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins (...) sind ein Hör-Muss für Klassiker, sie gewinnen durch Buchbinders Realisierung des Klavierparts sogar eine gewisse Alleinstellungsqualität: Er spielt durchweg mit leuchtend schlankem, unverwechselbar kernigem Ton, in den schnellen Sätzen mit konzentriertem Furor, und spätestens im abschließenden Rondo des Es-Dur- Konzerts läuft seine Darstellung zu einer derzeit medial konkurrenzlosen Unbedingtheit und Durchschlagskraft auf." (FONO FORUM, Januar 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Alpha, DDD, 2004-2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Kulturspiegel: "Diese Aufnahme wird auch Kenner verblüffen." Rondo: "Die radikalste Beethoven-Erfahrung seit Harnoncourt." Toccata: "Eine begnadet schöne Aufnahme ist das, mit Werken, die nur darauf gewartet zu haben scheinen, neu bewertet und neu gedeutet zu werden." Stereoplay: "Die demokratische Botschaft Beethovens hat man selten so sinnlich, so spannungsreich, so elektrisierend-frisch erleben können wie in Arthur Schoonderwoerds fantastischem Beethoven-Museum: Barry Lyndon meets Ludwig van."

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, DDD, 2011-2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Andsnes entdeckt hinter dem revolutionären Berserker den sensiblen Idealisten und Schöngeist Beethoven und überzeugt durch pianistische Perfektion und Reife.« (stereoplay, November 2012)

»Andsnes dirigiert das fabelhaft musizierende Mahler Chamber Orchestra vom Klavier aus. Der Flügel ragt im 90°-Winkel ins Orchester, ähnlich dem Cembalo bei einem Continuo spielenden Dirigenten. Dadurch entsteht ein inniger Kontakt, der sich in jeder Phase der Interpretation höchst ohrenfällig bemerkbar macht.« (FONO FORUM, Dezember 2012)

»In beiden Konzerten beschwört Andsnes vor allem die spirituellen Kräfte von Beethovens Musik, ndem er als nobler «primus inter pares« eintaucht in ein feinmaschiges Netz freier, atmender Dialoge zwischen Gleichen. Mit flüssigen Tempi findet er eine ideale Balance zwischen kontrollierter Präzision und der strömenden großen Linie, so dass hinter Beethoven der große Idealist erkennbar wird.« (Crescendo)

»diese Aufnahme ist herausragend, ein aufregendes Debüt bei Sony Classical für Andsnes…es ist so viel mehr als nur herausragendes Spiel.« (Gramophone)

»Eine Produktion vom ›Schlag einlegen, hinsetzen und genießen‹!« (Audio, April 2014)

»Spätestens jetzt ist Andsnes im Pianistenolymp angekommen.« (Stereo, Mai 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Warner, ADD, 1967/1968)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Grand Prix du Disque","Edison-Preis" A. Beaujean in HiFi-Stereophonie 2 / 69:"Al- les in allem: eine so bedeutsame wie inter- essante Produktion, deren künstlerisches Gewicht nicht zuletzt in der über die bloße Begleitfunktion weit hinausgehenden Durch- formung des Orchesterparts, aber auch in der weitgehenden Übereinstimmung von So- list und Dirigent liegt."

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Klavierkonzerte Nr.1-4 (DGG, ADD, 1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Franke in FonoForum:"Das Feinste vom Feinen. Ein rundherum überzeugendes Doku- ment; eigentlich noch mehr. Es zeigt Wilhelm Kempff noch einmal auf der Höhe seines Klangsinns und Artikulationsvermögens, seiner Deutungsphantasie, seiner manuellen Möglich- keiten, seiner außerordentlich eigenwilligen und nur ihm gehörigen Tonbildung. ..Diese gedankenschwere Produktion wird zu einem Lehrbeispiel für die Kunst einer der großen Klaviermeister unseres Jahrhunderts. Klangbild: breit und homogen, recht räumlich und natür- lich."

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, ADD, 1961)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Breh in stereoplay 2 / 88:"Nach wie vor eine der besten Gesamtinterpretationen der Klavierkonzerte Beethovens, gekennzeichnet durch disziplinierte Kraft, Klarheit, Spielfreude und völlige Übereinstimmung zwischen Solist - einem langjährigen Schnabel-Schüler - und Dirigent."

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Capriccio, DDD, 2015/2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»... eine Aufnahme voller Temperament, Esprit, Verve, Glut, Humor. Vladar und sein Orchester harmonieren prächtig, (...). Ja, man kann mit Fug und Recht von einer großen Edition sprechen.« (Fono Forum, Januar 2017)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Challenge, DDD, 2014-2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»So spannungsgeladen und frisch kommt einem dieses pianistische Standard-Konzertrepertoire Beethovens selten und schon lange nicht mehr auf CD entgegen wie bei Hannes Minnaar, Jan Willem de Vriend und dem Netherlands Symphony Orchestra.« (BR Klassik, zu Vol. 1, Klavierkonzerte 4 & 5)

»Selten klangen diese beiden Schlachtrösser so ›befreit‹, so punktgenau präzis, so ätherisch-schön und so visionär modern.« (Crescendo)

»Hannes Minnaar weiß genau, worauf es ankommt: die Mischung zwischen lyrischen Momenten, die feinsinnig austariert werden, und den drastischen, für Beethoven typischen Ausbrüche, die kraftvolles Zupacken verlangen.« (Piano News)

»Die vibratoarmen, silbrig-ziselierten Streicherklänge zeigen de Vriends Kenntnisse historischer Aufführungspraxis, was er souverän für diese frühen Konzerte Beethovens einzusetzen weiß.« (Fono Forum, Juni 2016)

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017