CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 5'

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1968-1971)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Friedrich Gulda (Klavier), Wiener Philharmoniker, Horst Stein

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1968-1971)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Friedrich Gulda (Klavier), Wiener Philharmoniker, Horst Stein

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Nikolaus Harnoncourt dirigiert Beethoven (Warner, DDD, 1990-2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 6/03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen.​" Welt am Sonntag 06/02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist.​" (zu den Klavierkonzerten)

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Klavierkonzerte Nr.4 & 5 (DGG, ADD, 62)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K.​ Franke in FonoForum:"Das Feinste vom Feinen.​ Ein rundherum überzeugendes Doku- ment; eigentlich noch mehr.​ Es zeigt Wilhelm Kempff noch einmal auf der Höhe seines Klangsinns und Artikulationsvermögens, seiner Deutungsphantasie, seiner manuellen Möglich- keiten, seiner außerordentlich eigenwilligen und nur ihm gehörigen Tonbildung.​ .​.​Diese gedankenschwere Produktion wird zu einem Lehrbeispiel für die Kunst einer der großen Klaviermeister unseres Jahrhunderts.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Genuin, ADD/LA, 51-58)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Spiegel online: »Furor und Finesse, Drive und Lyrismus, Intellekt und Emotion stehen hier in einem Gleichgewicht, wie es in der heutigen, nahezu probenlosen Gastspiel-Hektik praktisch unmöglich geworden ist.​ Monumental ohne jedes Geklotze, dafür mit dem feinen Lächeln Wiener Menschlichkeit – dieser Beethoven wird bleiben.​«

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Klaviersonaten Nr.1-32 (Decca, ADD, 1970-1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 3/1985: "Ein musikalischer Festtagsschmaus.​ Beethoven-Freunde, die das 'Hammerklavier' nicht unbedingt gehämmert hören wollen,sollten sich dieses Sonaten-Paket zulegen, zumal diese Aufnahmen verblüffend gut klingen.​" Audio 9/84: "Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre.​ Minuziös legt er Motive frei, die andere oft verschüttet haben, und formt so einen Beethoven-Zyklus, der zum besten zählt, was je auf Platte erschien.​" (Konzerte)

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Klavierkonzert Nr.5 (Ultra-HD-CD) (LIM, DDD, 1981)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

St.​Hoffmann in stereoplay 11/83:"In durch- sichtiger CD-Qualität wird dieser eigenstän- dige Klavierstil wohl nicht oft zu hören sein.​ Unbedingt zulegen.​"

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Sämtliche Werke für Klavier & Orchester (Chandos, DDD, 2010/11)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 03/12: "Das Orchestra of Opera North ist die Hauskapelle des Radiosenders Classic FM.​ Shelley hat mit diesem Klangkörper eine Truppe zur Hand, die sein Beethoven-Bild konsequent mitträgt.​ Die Verständigung zwischen den Musikern und dem dirigierenden Solisten klappt tadellos, so dass diese Produktion musikalisch keine Wünsche offenlässt.​ Die in den vergangenen beiden Jahren entstandenen Aufnahmen sind auch technisch auf der Höhe der Zeit, und es ist keinesfalls zu hoch gegriffen, wenn man diese Vier-CD-Box insgesamt als ganz großen Wurf bezeichnet.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Warner, DDD, 2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 6/03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen.​" Welt am Sonntag 06/02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, DDD, 2011)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,(.​.​.​) die drei CDs aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins (.​.​.​) sind ein Hör-Muss für Klassiker, sie gewinnen durch Buchbinders Realisierung des Klavierparts sogar eine gewisse Alleinstellungsqualität: Er spielt durchweg mit leuchtend schlankem, unverwechselbar kernigem Ton, in den schnellen Sätzen mit konzentriertem Furor, und spätestens im abschließenden Rondo des Es-Dur- Konzerts läuft seine Darstellung zu einer derzeit medial konkurrenzlosen Unbedingtheit und Durchschlagskraft auf.​" (FONO FORUM, Januar 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Challenge, DDD, 2014-2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»So spannungsgeladen und frisch kommt einem dieses pianistische Standard-Konzertrepertoire Beethovens selten und schon lange nicht mehr auf CD entgegen wie bei Hannes Minnaar, Jan Willem de Vriend und dem Netherlands Symphony Orchestra.​« (BR Klassik, zu Vol.​ 1, Klavierkonzerte 4 & 5)

»Selten klangen diese beiden Schlachtrösser so ›befreit‹, so punktgenau präzis, so ätherisch-schön und so visionär modern.​« (Crescendo)

»Hannes Minnaar weiß genau, worauf es ankommt: die Mischung zwischen lyrischen Momenten, die feinsinnig austariert werden, und den drastischen, für Beethoven typischen Ausbrüche, die kraftvolles Zupacken verlangen.​« (Piano News)

»Die vibratoarmen, silbrig-ziselierten Streicherklänge zeigen de Vriends Kenntnisse historischer Aufführungspraxis, was er souverän für diese frühen Konzerte Beethovens einzusetzen weiß.​« (Fono Forum, Juni 2016)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, DDD, 2011-2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Andsnes entdeckt hinter dem revolutionären Berserker den sensiblen Idealisten und Schöngeist Beethoven und überzeugt durch pianistische Perfektion und Reife.​« (stereoplay, November 2012)

»Andsnes dirigiert das fabelhaft musizierende Mahler Chamber Orchestra vom Klavier aus.​ Der Flügel ragt im 90°-Winkel ins Orchester, ähnlich dem Cembalo bei einem Continuo spielenden Dirigenten.​ Dadurch entsteht ein inniger Kontakt, der sich in jeder Phase der Interpretation höchst ohrenfällig bemerkbar macht.​« (FONO FORUM, Dezember 2012)

»In beiden Konzerten beschwört Andsnes vor allem die spirituellen Kräfte von Beethovens Musik, ndem er als nobler «primus inter pares« eintaucht in ein feinmaschiges Netz freier, atmender Dialoge zwischen Gleichen.​ Mit flüssigen Tempi findet er eine ideale Balance zwischen kontrollierter Präzision und der strömenden großen Linie, so dass hinter Beethoven der große Idealist erkennbar wird.​« (Crescendo)

»diese Aufnahme ist herausragend, ein aufregendes Debüt bei Sony Classical für Andsnes es ist so viel mehr als nur herausragendes Spiel.​« (Gramophone)

»Eine Produktion vom ›Schlag einlegen, hinsetzen und genießen‹!« (Audio, April 2014)

»Spätestens jetzt ist Andsnes im Pianistenolymp angekommen.​« (Stereo, Mai 2014)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (harmonia mundi, DDD, 2004-2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereoplay 10/10: "Wie Lewis einzelne Phrasen liebkost, um sich kurz darauf in wolkenverhangene Gipfelhöhen aufzuschwingen, hat man in dieser Eleganz und Folgerichtigkeit lange nicht gehört.​ Am meistern faszinieren seine schwindelerregenden Verzierungskünste.​ Jedes Arpeggio, jeder Triller wird zu einem hochexpressiven Ausdrucksmittel, das immer im Dienst der Gesamtaussage bleibt.​" (stereoplay zu den Konzerten)

"Beim Thema des Opus 101 hält Paul Lewis das Metrum eisern durch, anstatt sich der interpretatorischen Norm zu beugen, schon auf dem ersten Viertel ein zartes Ritardando zu platzieren.​ Begegnen wir dieser "unendlichen Melodie", ganz in ihre Glieder zerfallen, bei ihrem traumverlorenen, dem Finale vorangehenden Auftritt wieder, scheint sie gealtert und verfeinert in diesem Moment des zögernden Erwachens, in dem sich ihre Bruchstücke allmählich zusammenfinden.​" (FonoForum)

"Lewis Beethoven ist zutiefst poetisch, fast immer beschwört Lewis Gegenkräfte, die den ruhigen Spiegel seiner lyrischen Gestimmtheit kräuseln und durchbrechen.​.​.​.​ In solchen Momenten, in denen das mikroskopische Detail uns das Ganze beleuchtet, enthüllt sich das Wesen dieses bemerkenswerten Zyklus.​" (stereo)

"In der Tat ist Lewis eine Wiedergabe von mitschreibereifer Vollkommenheit gelungen.​ Er hat den Notentext äußerst formbewusst und mit überlegener Pianistik ausgeleuchtet.​ Da wird kein Ton hörbar, der nicht perfekt "sitzt", nichts bleibt im ungewissen Halbdunkel, nichts wirkt überzogen, aufgesetzt oder auf Effekt getrimmt.​ Fabelhaft!" (FonoForum zu den Diabelli-Variationen)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (BIS, DDD, 2017/2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Ronald Brautigam, der für das Label BIS bereits sämtliche Klavierkonzerte Mozarts auf dem Hammerklavier eingespielt hat, erweist sich auch im Falle Beethovens als leidenschaftlicher Botschafter dieser Musik.​« (Fono Forum, Februar 2020)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (DGG, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Der junge Kanadier Jan Lisiecki ist ohne Zweifel eine Ausnahmeerscheinung im Kreis der Pianisten.​ Seine Lesart der Klavierkonzerte Beethovens ist überzeugend, sein Spiel geprägt von Leichtigkeit, großer technischer Meisterschaft und klanglicher Finesse.​« (Fono Forum, November 2019)

»Eine großartige Gesamteinspielung, die von ihrem Interpretationsgeist her fast wie eine Fortsetzung von Friedrich Guldas Aufnahmen der späten Mozart-Klavierkonzerte wirkt.​« (RONDO 5/2019)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (SHM-SACD) (DGG, ADD, 1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K.​ Franke in FonoForum: »Das Feinste vom Feinen.​ Ein rundherum überzeugendes Dokument; eigentlich noch mehr.​ Es zeigt Wilhelm Kempff noch einmal auf der Höhe seines Klangsinns und Artikulationsvermögens, seiner Deutungsphantasie, seiner manuellen Möglichkeiten, seiner außerordentlich eigenwilligen und nur ihm gehörigen Tonbildung.​ .​.​Diese gedankenschwere Produktion wird zu einem Lehrbeispiel für die Kunst einer der großen Klaviermeister unseres Jahrhunderts.​«

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Klavierkonzerte Nr.2 & 5 (Alpha, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Das DSO kommuniziert unter Manze so intensiv mit Helmchen, dass man sich schon jetzt auf die Fortsetzung dieses Dialogs freuen kann!« (Stereo, Februar 2020)

»Martin Helmchen und das Deutsche Symphonieorchester Berlin unter Andrew Manze legen bei Alpha zwei durchwegs gute und streckenweise auch spannende Aufnahmen der Klavierkonzerte Nr.​ 4 und 5 von Ludwig van Beethoven vor.​« (Pizzicato 10/2019)

»Wenn diese Interpretationsqualität für die weiteren Volumes bestehen bleibt, wird dies eine Gesamteinspielung, die Referenzstatus auf einem modernen Flügel haben könnte.​« (Piano News)

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Klavierkonzerte Nr.2 & 5 (harmonia mundi, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ sehr zu empfehlen.​« (RONDO 1/2020)

».​.​.​ enthüllen beide Werke in historischem Kostüm ihre unfassbare Modernität und Schlagkraft sowie Beethovens grimmigen Humor.​« (stereoplay, April 2020)

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Klavierkonzert Nr.5 (Ultimate High Quality CD) (DGG, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 09/07: »Mit Beethovens Klavierkonzert Nr.​ 5 zeigt Hélene Grimaud nun, wie man das oft heldendramatisch aufgedonnerte Opus auch anders beleuchten kann - als hart erkämpften Freudenrhythmus in einer aus den Fugen geratenen Welt.​ Kein Schlachtengetöse: Grimaud erzählt von Seelenwanderungen, von herben Zweifeln, fernem Zauber und gleißenden Horizonten.​ Exzellent produziert.​«

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Philips, DDD, 1997/98)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

P.​ Cosse in KLASSIK heute 4/99: "Dies alles sind wesent- liche Züge einer wahrlich faszinierenden Neuaufnahme, die das Prädikat "neu" nicht nur rein katalogmäßig, sondern aufgrund ihrer Bedeutung verdient.​"

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Klavierkonzerte Nr. 1-5 (DGG, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ Zimerman, mittlerweile 63 Jahre alt, führt Klavierspiel vom artifiziell Feinsten vor, verbindet kernigen Ton, der dennoch nie vordergründig oder gar plakativ wirkt, mit präziser, aber unaufdringlich abrollender Präsentation.​« (Fono Forum, September 2021)

»Mit dem (.​.​.​) zügig und schlackenfrei leitenden Simon Rattle zeigt der Pianist einmal mehr höchst intelligente, durchdringende Klavierkunst, die in den Ecksätzen funkelt und in den langsamen Sätzen emotionale Tiefen auslotet.​« (Audio, Dezember 2021)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Capriccio, DDD, 2015/2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ eine Aufnahme voller Temperament, Esprit, Verve, Glut, Humor.​ Vladar und sein Orchester harmonieren prächtig, (.​.​.​).​ Ja, man kann mit Fug und Recht von einer großen Edition sprechen.​« (Fono Forum, Januar 2017)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Deluxe-Edition mit 2 Bluy-rays / Dolby Atmos) (DGG, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ Zimerman, mittlerweile 63 Jahre alt, führt Klavierspiel vom artifiziell Feinsten vor, verbindet kernigen Ton, der dennoch nie vordergründig oder gar plakativ wirkt, mit präziser, aber unaufdringlich abrollender Präsentation.​« (Fono Forum, September 2021)

»Mit dem (.​.​.​) zügig und schlackenfrei leitenden Simon Rattle zeigt der Pianist einmal mehr höchst intelligente, durchdringende Klavierkunst, die in den Ecksätzen funkelt und in den langsamen Sätzen emotionale Tiefen auslotet.​« (Audio, Dezember 2021)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Ultimate HQ-CD) (DGG, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ Zimerman, mittlerweile 63 Jahre alt, führt Klavierspiel vom artifiziell Feinsten vor, verbindet kernigen Ton, der dennoch nie vordergründig oder gar plakativ wirkt, mit präziser, aber unaufdringlich abrollender Präsentation.​« (Fono Forum, September 2021)

»Mit dem (.​.​.​) zügig und schlackenfrei leitenden Simon Rattle zeigt der Pianist einmal mehr höchst intelligente, durchdringende Klavierkunst, die in den Ecksätzen funkelt und in den langsamen Sätzen emotionale Tiefen auslotet.​« (Audio, Dezember 2021)

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Klavierkonzert Nr.5 (BIS, DDD, 2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 11/10: "Tatsächlich wird, wer den vertrauten machtvollen Ton und die große Virtuosenattitüde erwartet, auch diesmal einige Zeit brauchen, um sich auf die flüssige, eloquente, sozusagen auf alle Ausrufungszeichen verzichtende und stattdessen die "klassische" stilistische Tiefenschicht der Komposition freilegende Vortragsweise einzustellen.​ Doch der 55-jährige Niederländer und Norrköpings Orchester unter Andrew Parrott machen es ihm leicht, im Vergleich mit den beiden hoch gepriesenen Vorgänger-CDs der Reihe scheint mir in dieser Produktion das künstlerische Endergebnis noch geschlossener, perfekter geraten - auch, weil die Aufnahmetechnik etwas mehr auf Distanz gegangen ist.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Calliope, DDD, 2015-2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Kennenswerte Premieren – nicht zuletzt durch Belluccis eigenen, frech modernen und schrägen Beitrag zum frühen B-Dur-Konzert.​« (Fono Forum, Dezember 2020)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Hyperion, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Mit dieser Einspielung beweist Hough einmal mehr, dass er ein wunderbarer Pianist ist, der sich in allen musikgeschichtlichen Genres zu Hause fühlt.​ Bravo!« (Piano News)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (BPHR, DDD, 2010)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Die Berliner Philharmoniker unter Rattle präsentieren sich in Bestform.​ Besonders hervorzuheben ist die exzellente Balance zwischen Bläsern und Klavier in vielen langsamen Sätzen dieser Aufnhamen.​ Überhaupt sind vor allem die Holzbläser von einer klanglichen Präsenz, wie man sie nicht oft zu hören bekommt.​« (Stereo, März 2019)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Sony, DDD, 2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Die Frische und Impulsivität des Musizierens, die feinen dynamischen Abstufungen im Orchester, das fließend-beredte Spiel des Pianisten auf einem alten klangvoll-kantablen Bechstein-Flügel, der bereits von Wilhelm Backhaus gespielt wurde, verleihen jedem Konzert seine eigene Würde.​« (Fono Forum, April 2018)

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Warner, ADD, 1967/1968)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Grand Prix du Disque","Edison-Preis" A.​Beaujean in HiFi-Stereophonie 2/69:"Al- les in allem:eine so bedeutsame wie inter- essante Produktion,deren künstlerisches Gewicht nicht zuletzt in der über die bloße Begleitfunktion weit hinausgehenden Durch- formung des Orchesterparts,aber auch in der weitgehenden Übereinstimmung von So- list und Dirigent liegt.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Warner, DDD, 2007)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 10/08: "Der 36-jährige Russe hat den gröbsten Medien-Hype hinter sich und legt nun alle fünf Konzerte vor - frei von Profilneurosen und klangsatt begleitet von Sir Colin Davis.​ Vom kecken Allegro con brio bis zum selig entrückten Adagio entfaltet Kissin den ganzen Beethoven: virtuos, poetisch, packend.​ Ein Muss"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (Philips, DDD/LA, 83)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

S.​Kapsch in Audio 9/84:"Er räumt auf mit dem verkleisterten Klangbombast der letzten Jahre.​Minuziös legt er Motive frei,die ande- re oft verschüttet haben,und formt so einen Beethoven-Zyklus,der zum besten zählt,was je auf Platte erschien.​"

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (DGG, DDD, 89/91)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

I.​ Harden im Musikmarkt 10/92: ".​.​.​ein cha- raktervoller, pianistisch und orchestral erst- klassiger, gestalterisch hochdifferenzier- ter Neuzugang zur Diskografie.​"

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Klavierkonzert Nr.5 (DGG, ADD, 79)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Musikmarkt 11/82:"Die geradezu ideale Übereinstimmung beider Protagonisten ist in jedem einzelnen Takt ebenso wie in der Gestaltung der symphonisch-konzertanten Großform zu verfolgen.​.​.​Die Platte setzt Maßstäbe,an denen hinfort andere Einspie- lungen zu messen sein werden.​"

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Klavierkonzert Nr.5 (Ultimate High Quality CD) (DGG, ADD, 79)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Musikmarkt 11/82:"Die geradezu ideale Übereinstimmung beider Protagonisten ist in jedem einzelnen Takt ebenso wie in der Gestaltung der symphonisch-konzertanten Großform zu verfolgen.​.​.​Die Platte setzt Maßstäbe,an denen hinfort andere Einspie- lungen zu messen sein werden.​"

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Klavierkonzerte Nr.3 & 5 (Oehms, DDD, 01)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

I.​ Harden in FonoForum 9/03: »Hätte es jemals eines Be- weises bedurft, dann belegt diese Neuerscheinung über- zeugend wie lange nicht mehr, dass auch die meiststra- pazierten Standardwerke unserer Konzertpraxis immer noch und immer wieder ›wie neu‹ erlebbar zu machen sind.​ Man muss nur den rechten Mann an den Drücker - oder besser: an die 88 Drückerchen lassen.​ Das Salzburger Mozarteum- Orchester passt sich unter Hubert Soudant der klassizis- tisch geläuterten Spielweise des Solisten in Klang und Stil überzeugend an.​«

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Klavierkonzerte Nr.1-5 (3SACDs + 2 Blu-rays) (DGG, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ Zimerman, mittlerweile 63 Jahre alt, führt Klavierspiel vom artifiziell Feinsten vor, verbindet kernigen Ton, der dennoch nie vordergründig oder gar plakativ wirkt, mit präziser, aber unaufdringlich abrollender Präsentation.​« (Fono Forum, September 2021)

»Mit dem (.​.​.​) zügig und schlackenfrei leitenden Simon Rattle zeigt der Pianist einmal mehr höchst intelligente, durchdringende Klavierkunst, die in den Ecksätzen funkelt und in den langsamen Sätzen emotionale Tiefen auslotet.​« (Audio, Dezember 2021)

Letzte Änderung am 28. November 2021