CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 9'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (DGG, DDD, 2000/2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Karita Mattila, Violeta Urmana, Thomas Moser, Eike Wilm Schulte, Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Hyperion, DDD/LA, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A. Friesenhagen in FonoForum 02 / 08: "Hier gibt es keinen Takt Halbherzigkeit oder gar Routine, auch keine behagliche Altersweisheit. Mackerras bietet einen so herausfordernden, lebenssprühenden, dabei so hoch konzentrierten, überlegen gestalteten Beethoven, als wäre dies unbekannte Musik, deren Wert man dem Hörer erst unter die Nase reiben müsste."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (DGG, DDD, 1980)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Breh in stereoplay 2 / 86:"Die hervorragend digital aufgenommene 'Neunte' von Beethoven ist das letzte Dokument des Dirigenten Karl Böhm. ..(Sie) zählt zu den interpretatorisch und klanglich schönsten Darstellungen der Symphonie."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (Warner, DDD, 1981-1989)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 3 / 1991: »Durch alle ›Neune‹ hindurch zeigt sich: Katsaris verfügt über eine reich mit Zwischentönen ausstaffierte Klang-Palette, die ihm erlaubt, auf verschiedenen Ebenen verschiedenfarbige Schichten anzulegen, die dennoch präsent und zusammengehörig herüberkommen. Und: Der Franzose legt mit der jetzt komplett vorliegenden Aufnahme der von Liszt ›nachkomponierten‹ Beethoven-Sinfonien natürlich einen Beweis seiner fingertechnischen Meisterschaft ab.«
Audio 11 / 1985: »Wie Katsaris hier fast orchestrale Klangfluten aus dem Flügel herausholt und doch ungemein präzis artikuliert, ist bemerkenswert.«
FonoForum 6 / 1987: »Kein Transkriptionen-Einheitsgedonner wird hier vorgeführt, sondern eine delikate Mischung von Orchesterabstraktion und -imitation, verfremdeter Klaviersonatennähe und instrumentsprengenden Spielimpulsen.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Decca, ADD, 1972-1974)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Breh in stereoplay 3 / 89: »Eine der wenigen Referenzaufnahmen. Das Chicago Symphony Orchestra spielt auf höchstem technischen Niveau und erreicht unter Solti eine bewundernswerte Farbigkeit und Vielfalt des Ausdrucks. Gelungene Digitalisierung.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Nikolaus Harnoncourt dirigiert Beethoven (Warner, DDD, 1990-2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 6 / 03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen." Welt am Sonntag 06 / 02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist." (zu den Klavierkonzerten)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Telarc, DDD, 02)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereoplay 01 / 04: "An Aufnahmen von Beethovens Neunter herrscht kein Mangel. Wenn dennoch diese im Januar 2003 in der Symphony Hall Atlanta produzierte Einspielung ihre Meriten hat, so ist das auch mit der Aufnahmequalität und der ungewöhnlichen Durchhörbarkeit von Runnicles Interpretation begründet. Trotz der offenkundig starken Streicherbesetzung erscheinen die Holzbläser selbst an schwierig zu realisierenden Stellen präsent. Beethovens reicher Bläsersatz kommt auf diese Weise eindrucksvoll zum Tragen. Stimmig sind auch die Tempi, insbesondere des natürlich fließenden langsamen Satzes."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (DGG, ADD, 57/58)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

E. Dumbster / FonoForum 11 / 60:"Die straffen Zeit- maße Fricsays passen zu seiner dramatischen, ausdrucksvollen Auffassung, die sich bei aller Leidenschaft nie an Romantizismen oder Über- treibungen verliert. Großartiger Höhepunkt ist der Aufbau des letzten Satzes, in dem auch der ausgezeichnete Chor der Sankt-Hedwigs-Kathe- drale zu schöner Wirkung kommt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (DGG, DDD, 83)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Breh in stereoplay 6 / 86:"Das orchestrale Ni- veau ist durchgehend und in jeder Hinsicht Spitzenklasse. ..Klangqualität: sehr gut."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1977)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 9 / 77: »Man kann der Leistung dieses bis zum letzten Pult meisterhaft besetzten Ensembles nur höchste Bewunderung zollen. Die DG-Technik hat hautnah mitgeholfen, den Intentionen des klangbesessenen Hausherren das Idealbild von Musik und Technik abzugewinnen.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1961/1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Matzner in FonoForum 4 / 63: "Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel- schlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß Karajans." Penguin Guide: "Die Aufnahmen der neun Symphonien Ludwig van Beethovens mit den Berliner Philharmonikern und Karajan in den Jahren 1961 / 62 stellen einen Meilenstein in der Geschichte der Schallplatte dar. Der Klang auf CD ist exzellent."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (Naxos, DDD, 1998-2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 03 / 07: "Konstantin Scherbakovs Gesamteinspielung fasziniert vor allem durch sensible Differenzierung aller Klangfarben. Die dynamische Staffelung orientiert sich also weniger an der faszinierenden Lisztschen Spielfähigkeit als an der Imagination, Beethoven habe die Sinfonien ursprünglich für Klavier komponiert. Eine Lesart, die musikalisch hellhörig durchdacht erscheint und bei durchweg schlüssigen Tempi durch Raffinement im Manuellen für sich einnimmt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Phoenix, DDD, 2007)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 10 / 08: "Spering animiert zu einem hochtourigen, aber nie überdrehten Musizieren, bei dem die Wagnisse Beethovens jederzeit gut hörbar werden. Gerade der Durchführungsteil im Kopfsatz der Neunten, Teile des Prestos und der Schlussteil der Ouvertüre zu "Die Weihe des Hauses" seien als Beispiele angeführt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Philips, ADD, 74)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 4 / 86 zur Gesamteinspielung:"Die techni- sche Qualität ist vorzüglich, die Interpretation fernab vom Titanenkult und trotzdem höchst dramatisch."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 85-88)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

V. Fischer in FonoForum 3 / 90: »Wenn Versuche der Wiederherstellung eines verlorenen Musizierstils solche Früchte tragen, kann man sie nur lebhaft begrüßen. Wer Beethoven entdecken oder wiederentdecken will, sollte Hogwood sein Ohr leihen. Klangbild: Vorbildlich gestaffelt.«
Penguin Guide: »Von allen bisher erschienenen Beethoven-Symphonien auf authentischen Instrumenten ist die mit der Academy of Ancient Music und Hogwood an erster Stelle zu empfehlen. Die Aufnahmen bestechen durch äußerste Lebendigkeit und Direktheit. Auch der Chor ist in punkto Klangfülle und Frische seinen Konkurrenten überlegen. Außerdem verfügt Hogwood über ein überragendes Solisten-Quartett, die Instrumentalisten überzeugen durch transparentes, hochdiszipliniertes Spiel.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1975-1977)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 9 / 77: »Man kann der Leistung dieses bis zum letzten Pult meisterhaft besetzten Ensembles nur höchste Bewunderung zollen. Die DG-Technik hat hautnah mitgeholfen, den Intentionen des klangbesessenen Hausherren das Idealbild von Musik und Technik abzugewinnen.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (DGG, DDD, 1991-1994)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

W. Pfister in FonoForum 11 / 94: "Schlicht umwerfende spieltechnische Perfektion, mit der Gardiners Orchestre Revolutionnaire et Romantique hier aufwartet. In ihrer wohlkal- kulierten Einheitlichkeit beeindrucken Gar- diners Interpretationen - Respekt vor so viel nachschaffender Reflexion, vor so viel unge- brochenem Künstlertum!"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (DGG, ADD, 62)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Matzer in FonoForum 4 / 63: "Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel- schlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß Karajans."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 2007-2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 12 / 11: »Bislang galt die Einspielung der neun Beethoven-Sinfonien mit der Deutschen Kammerphilharmonie unter Paavo Järvi als das Maß aller Dinge im noch jungen neuen Jahrhundert. Dass nun mit dem Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly ein ähnlich berauschender Zyklus hinzugekommen ist, schmälert nicht im Nachhinein die Qualität der Bremer, sondern zeigt, wie glücklich sich jeder Hörer schätzen kann, wenn es Alternativen auf Augenhöhe gibt. Bereits wie Chailly das Menuett der Ersten aus einer Gattungs-Grenzzone klar in Richtung Scherzo bewegt und wie er im anschließenden ›Allegro molto e vivace‹ die Holzbläser herausarbeitet, zeugt von der Qualität dieser zwischen 2007 und 2009 entstandenen Produktionen. Dagegen klingen Abschnitte wie der zweite Satz der Siebten oder der Trauermarsch der ›Eroica‹ hier erschütternd fahl, beinahe gespenstisch. Gleichzeitig verraten diese Einspielungen viel über den Humor und, in andere Richtung, das Revoluzzertum des Komponisten.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (von Richard Wagner arrangiert für Klavier, Soli & Chor) (BIS, DDD, 97)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K. Franke in FonoForum 3 / 99: "So schnell dürfte es keine Alternative zu dieser CD geben, und das ist auch gar nicht nötig angesichts der Qualität der vorliegenden Aufnahme."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Audite, ADD/LA, 1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,... das Live-Dokument einer Sternstunde: Dixon entfesselt einen Finaljubel ohnegleichen, und Wunderlichs Tenor-Solo (,,Froh, wie seine Sonnen fliegen") packt mit wahrhaft himmelsstürmendem Elan. Glänzend." (Audio, August 2012)

,,The only recording of Fritz Wunderlich in the Ninth. Excellent mono sound for a performance which is, if not always profound, both individual and passionate." (BBC Music Magazine, 11.2012)

,,Die 50 Jahre alte Mono-Aufnahme besticht in dem von Audite gewohnten vorzüglichen Remastering auf der Grundlage der Originalbänder mit erstaunlicher klanglicher Präsenz. Eine willkommene Katalogergänzung - nicht nur für Wunderlich-Fans." (FONO FORUM, Februar 2013)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Sony, DDD, 1986)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

U. Schreiber im Handelsblatt vom 20.2.87:"Die Platte des Monats. Die Einspielung verdeutlicht, vielleicht noch stärker als seine zyklischen Aufnahmen der Symphonien von Bruckner, Schubert und Brahms, die Qualitäten, ja man muß schon sagen: musikmoralischen Tu- genden, dieses Kapellmeisters bester deutscher Tradition. ..Daß Wands Chöre und Solisten diesem Anspruch so gerecht werden wie das Orchester, macht diese Platte zu einem Ereignis in der Rezeptionsgeschichte Beethovens."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Pentatone, DDD, 2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 07 / 10: "Unter Herreweghes Führung erhält die Vision einer friedlicheren Welt ein frisches, attraktives Gewand. Entscheidenden Anteil daran haben flotte Tempi, knappe Phrasierungen und weite Spannungsbögen. Nach Paukenschlägen wie Schüsse sind die schönen, deutlich artikulierenden Stimmen im Schlusssatz besonders wirkungsvoll - nicht zuletzt, weil der Klang räumlich, detailreich und alles andere als gewöhnungsbedürftig ist."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (RCA, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 12 / 09: »Sein Bremer Orchester, trocken und detailgenau ausgehorcht, spielt in reduzierter Streicherbesetzung – Holz und Blech treten stärker hervor, schärfen den Klang noch zusätzlich. Järvis Kammerphilharmonie entfesselt dabei enorme Energien. Der gespenstische Urnebel des Anfangs, die kraftvollen Eruptionen – die Sogwirkung ist sofort da. First-Class-Solisten runden diese vokal und instrumental vorzügliche Produktion ab.«
FonoForum 02 / 10: »Dieser Beethoven klingt so frisch und unverbraucht, er klingt kammermusikalisch transparent, emotional dicht und stets wie aus dem Moment heraus neu geboren.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Pentatone, ADD, 1974)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 4 / 86 zur Gesamteinspielung:"Die techni- sche Qualität ist vorzüglich, die Interpretation fernab vom Titanenkult und trotzdem höchst dramatisch."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (DGG, ADD, 1963)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Matzer in FonoForum 4 / 63: "Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel- schlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß Karajans."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Pentatone, ADD, 72-74)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 4 / 86: "Die technische Qualität ist vorzüglich, die Interpretation fernab vom Titankult und trotzdem höchst dramatisch."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Teldec, DDD, 1990)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

W. Pfister in FonoForum 12 / 91: "Nichts Aufgesetztes stört den leidenschaftlichen Ernst, mit dem hier musiziert wird. Reaktionsschnell, präzise, aufmerksam und stets gleichsam auf dem Sprung: bereit fürs Wagnis, offen für die Intuition."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1961/1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Gundula Janowitz, Hilde Rössel-Majdan, Waldemar Kmentt, Walter Berry, Wiener Singverein, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (SFS, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»... klingen die phänomenalen Sinfoniker aus San Francisco hier sehr transparent, sind die Vorgaben der Partitur minutiös realisiert.» (FONO FORUM, Juli 2013)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1970-1972)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

“Böhms Beethoven ist eine Ausbund an Erde und Feuer. Eine der besten Einspielungen dieser Werke." (Gramophone).

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Sony, ADD, 1961-1967)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

onoForum 04 / 05: "Szells straffe, streng am Notentext orientierte Beethoven-Wiedergabe war seinerzeit Kult, in ihrer orchestralen Perfektion und klaren Durchorganisation des Klangbilds hat sie bis heute Referenz-Charakter."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 1983-1997)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

JJ. Matzner, Musikmarkt Nr. 21 / 88: »Das ist Brüggens bislang schlüssigste und differenzierteste Klassik-Interpretation.« (Symphonie Nr. 3)

FonoForum 8 / 92: »Mit seinem Orchester schafft Brüggen eine höchst eigenwillig-eigenständige Beethoven-Deutung selbst jener Effekte, die man nur allzugut zu kennen scheint. Bei der Pastorale lassen die einfach besetzten Bläser die Vogelstimmen zum Erlebnis werden. Ein Musterbeispiel an feinfühligem, abgestimmtem Zusammenspiel bieten auch die Streicher, die eine ungewöhnliche Betonung des hellen Streicherkörpers schaffen.« (Symphonien Nr. 4 & 6)

FonoForum 2 / 93: »Die Musik strahlt von innen, scharfe dynamische und expressive Kontraste – die nie übertrieben wirken – lassen Gewohntes in neuen leuchtenden Farben aufscheinen.« (Symphonien Nr. 1 & 2)

FonoForum 12 / 93: »Der Orchesterklang hat deutliche Konturen, die Balance zwischen Bläsern und Streichern läßt keine Wünsche offen. Das Chorfinale mit den gut aufeinander abgestimmten Vokalsolisten und dem bemerkenswert homogenen Chor fügt sich nahtlos den übrigen Sätzen ein. Die scharfen Klangkonturen kommen auch der Textverständlichkeit zugute.« (Symphonie Nr. 9)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (EMI, DDD, 2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

NMZ 04 / 03: "Es ist dieser Spagat zwischen Freiheit und Pedanterie, zwischen Notendeutung und Notentreue, der diese Aufnahmen prägt. Der natürliche Atem und die Fähigkeit, Stimmungen zu erzeugen oder diese übergangslos zu transformieren, nähren den Verdacht, dass derzeit kaum ein Gespann Beethoven mit so viel Tiefsinn und Spiellust begegnen dürfte."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Audite, ADD, 1954)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Erst ab dem Adagio beginnt der Zauber zu wirken, und es kommt zu einem Spiel von größter musikalischer Intensität. Der Luzerner Festspielchor singt auf gehobenem mittleren Niveau, während das Sängerquartett mit Schwarzkopf, Cavelti, Haefliger und Edelmann zu den besten gehört, die wir kennen.« (pizzicato. lu 11 / 2014)

»[…] On the orchestral front, Audite's 'new remastering from original analogue tape' of Beethoven's Choral as performed at the Lucerne Festival on August 22, 1954, by the Philharmonia and the Lucerne Festival Chorus under Wilhelm Furtwängler (Furtwängler's last Ninth as it happened) has less tonal body than its Tahra predecessor but repeated to-ing and fro-ing between the two transfers suggests that the Audite version is marginally better balanced. As to the performance, sublime isn't the word. […]« (Gramophone)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Sony, DDD, 1996)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Rüdell in FonoForum 2 / 97: "Alles in allem ist Abbado hier eine Interpreation gelungen, die zwischen Kalkül und Ekstase einleuchtend zu vermitteln weiß."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Nimbus, DDD, 82-88)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

S. Mikorey in FonoForum 2 / 89:"Diese an allen Pulten gleichermaßen exzellent besetzte Or- chesterformation hat eine der aufregendsten, dabei keineswegs manieriert-willkürlichen (!) Beethoven-Auseinandersetzungen der letzten Jahre zustande gebracht. Mit dieser impulsiv- feurigen, klangschönen und jugendlich-elas- tisch musizierten Einspielung finden einerseits vergleichbare Projekte von Hogwood und Nor- rington einen strengen Maßstab, andererseits aber auch jenes "romantische" Beethoven- Bild, wie es etwa von Karajan, Solti, Masur oder Bernstein entworfen wird. Klangbild: Außergewöhnlich plastisch, natürlich, räum- lich; große, jedoch unaufdringliche Orches- terpräsenz."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Warner, ADD, 1957)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

R. Schulz in FonoForum 10 / 86:"Diese Aufnahme zählt zweifelsohne zu den herausragenden, exemplarischen von Beethovens Neunter. ..Eine Disziplin der musikalischen Ästhetik wird hier dokumentiert, die man heute schmerzlich ver- mißt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (BRKlassik, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Man hört, dass ein großes Sinfonieorchester am Werk ist. Was den klanglichen Auftritt des formidablen Klangkörpers kennzeichnet, ist Substanz, die schiere Fülle des Wohllauts, die von Jansons nicht dem rhetorischen Prinzip geopfert wird.« (Fono Forum, Februar 2016)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (Klavierfass.von Liszt) (Alpha, DDD, 2015)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Das gesamte Projekt verdient eine Auszeichnung. Yury Martynov hat als erster Pianist Beethovens neun Sinfonien in der Liszt-Bearbeitung an (verschiedenen) historischen Flügeln aufgenommen. Nun steht diese Edition neben den Einspielungen mit Scherbakow, Biret und Katsaris. Martynov sitzt nicht nur an Flügeln des 19. Jahrhunderts, er hat auch ihre entsprechenden Spielweisen verinnerlicht. Das ermöglicht ihm oft zügige bis rasante Tempi und schroffe Kontraste. Doch ist Martynov klug genug, darüber nicht die großen Linien zu vergessen. Sein Spiel ist unmittelbar und technisch über alle Zweifel erhaben, im Leisen kann er geheimnisvoll flüstern und schattieren. In Akkordgewittern vergisst er nicht die erforderliche Leuchtkraft im Diskant. Davon zeugt nun auch die Aufnahme der Neunten, aufgenommen auf einem Blüthner-Flügel von ca. 1867. Beethovens sinfonischer Geist wurde großartig eingefangen.« (Concerti)

»Seine bisherigen Einspielungen des Zyklus' krönt er mit dieser hier vorliegenden Aufnahme. Der Klang des originalen Blüthner-Hammer-Flügels (c. 1867) ist delikat, zeitgemäß und bestechend. Martynov beherrscht dieses Instrument traumhaft sicher, fordert den Flügel, holt und arbeitet aus ihm alles an Klangfarben und Feinheiten heraus, was ›Die Neunte‹ nun einmal verlangt. Und ersiegt überzeugend. Chapeau!« (Toccata)

»Den goldenen Apfel bekommt jedoch Martynov, vor allem auch wegen des wunderbar weichen und doch so farbig-obertonreichen Klangs des historischen Blüthner-Flügels, gespielt in der für ihre Akustik weltberühmten Doopsgezinde Kerk von Haarlem (NL). Für mich sind (die leider so seltenen) Aufführungen auf Blüthner-Flügeln immer etwas ganz Besonderes, und ich kann uns allen nur wünschen: Mehr Martynow, mehr Blüthner … !« (The New Listener)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Tacet, DDD, 2006-2015)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Aufnahmetechnisch ist diese Produktion vom Allerfeinsten: Eingefangen mit historischen Röhrenmikrofonen, besticht der Klang durch Natürlichkeit, Transparenz, Sinnlichkeit und Wärme. Auch musikalisch überzeugt das Ergebnis: Den polnischen Musikern glückt die Balance zwischen klassischer und zupackender Lesart.« (Audio, Januar 2016)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (MDG, DDD, 2015)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Vorbildlich ist die Ausgewogenheit des Klangs: Die Holzbläser sind stets präsent, die Streicher ohne Klangfett. Das führt zu einer vital-spritzigen, sozusagen vielzüngig sprechenden Artikulation ...« (Fono Forum, September 2016)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (RCA, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 12 / 09: »Sein Bremer Orchester, trocken und detailgenau ausgehorcht, spielt in reduzierter Streicherbesetzung – Holz und Blech treten stärker hervor, schärfen den Klang noch zusätzlich. Järvis Kammerphilharmonie entfesselt dabei enorme Energien. Der gespenstische Urnebel des Anfangs, die kraftvollen Eruptionen – die Sogwirkung ist sofort da. First-Class-Solisten runden diese vokal und instrumental vorzügliche Produktion ab.«
FonoForum 02 / 10: »Dieser Beethoven klingt so frisch und unverbraucht, er klingt kammermusikalisch transparent, emotional dicht und stets wie aus dem Moment heraus neu geboren.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Warner, ADD/m, 1948-1954)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

audio 4 / 86: »Höchste Bewertungen für Interpretation und Sammelwert.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Documents, ADD, 1961/1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J. Matzner in FonoForum 4 / 63: »Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernig vollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel schlanken, verrundeten, unablässig gleitenden Tönefluß Karajans.«
Penguin Guide: »Die Aufnahmen der neun Symphonien Ludwig van Beethovens mit den Berliner Philharmonikern und Karajan in den Jahren 1961 / 62 stellen einen Meilenstein in der Geschichte der Schallplatte dar.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (RCA, DDD, 2006-2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A. Csampai in FonoForum 11 / 07: »Das ist der knackigste, essentiellste und intelligenteste Beethoven, den ich je gehört habe – und die denkbar lebendigste Reanimation eines musikalischen Feuerkopfes, dessen utopische Energien sich wohl niemals verbrauchen werden. Es sind nicht allein die pulsierenden, stets drängenden Tempi, nicht allein der herbe Farbenreichtum klar konturierter Stimmen und ebenso nicht nur die dynamische Explosivität einer solchen hochmotivierten Profitruppe – es ist die ganz besondere Aura und Sogkraft eines präzis geführten Kollektivs von Besessenen, die diese vierzig Bremer Stadtmusikanten von den schwerfälligen Großformationen unterscheidet und die endlich einmal auch das unabgegoltene Potential dieser vulkanischen Musik spüren lässt.« (Zu den Symphonien Nr. 4 & 7)
Audio 11 / 08: »Die 40 Bremer Stadtmusikanten, technisch sauber ausgeleuchtet, glänzen mit ansteckendem Elan und pfiffigen Details. Und neben bissiger Schlagkraft beherrscht Järvi auch liebenswürdige Grazie. Kompakt, frech, quicklebendig: der vielleicht beste Beehoven im Kammer-Format.« (Zu den Symphonien Nr. 1 & 5)
A. Csampai in Stereoplay 11 / 06: »Jetzt überrascht uns der Chef dreier Klangkörper in hanseatischen Zonen mit dem trockensten und essentiellsten Beethoven, den ich seit langem gehört habe und der im Fall der ›kleinen‹ Achten sogar gefährliche Energien freisetzt. Und selbst die (fast) zu Tode gespielte ›Eroica‹ erweist sich in Järvis kammermusikalischem Reinigungsbad als eher leichtfüssig-transparentes, von allem Fett und allem falschen Titanen- und Bonaparte-Pathos befreites, stürmisch-heiteres Heldenepos, dessen schlichter Ernst den eitlen Feldherrn bestimmt nicht entzückt hätte. Dass es Järvi zudem noch geschafft hat, den SACD-Boykott seines Labels zu durchbrechen und uns seine frischen und intelligenten Beethoven-Appelle in schönster DSD-Auflösung und Mehrkanaltransparenz weiterzureichen, ist ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Signal: Die Tage hochwertiger Audioformate scheinen noch lange nicht gezählt.« (Zu den Symphonien Nr. 3 & 8)
FonoForum 02 / 10: »Dieser Beethoven klingt so frisch und unverbraucht, er klingt kammermusikalisch transparent, emotional dicht und stets wie aus dem Moment heraus neu geboren.« (Zur Symphonie Nr. 9)
Stereoplay 11 / 09: »Auch in der vierten Folge des Järvi-Zyklus kann man einen martialisch-attackierenden, dramatisch pulsierenden, rebellisch-wilden Beethoven erleben, vor allem in der zweiten Sinfonie, die Järvi als lustvollädrängenden, krachenden Vorboten der nachfolgenden ›Eroica‹ deutet. Doch gibt es nirgends Anzeichen von Härte oder rhythmischer Starrheit, sondern atmende, beseelte, gestenreiche Kommunikation freier, hochdisziplinierter Individuen. In der ähnlich flüssigen, aber ungemein milden, ja fast härtlichen ›Pastorale‹ gelingt Järvi eine sehr überzeugende, geradezu anrührend schöne Umsetzung der Grundidee Beethovens: dass es sich nicht um direkte Naturschilderung, sondern um die vom Naturerlebnis ausgelösten Empfindungen handelt, um einen ›Reigen heiterer und angenehmer Gefühle'.‹« (Zu den Symphonien Nr. 2 & 6)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (RCA, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 12 / 09: »Sein Bremer Orchester, trocken und detailgenau ausgehorcht, spielt in reduzierter Streicherbesetzung – Holz und Blech treten stärker hervor, schärfen den Klang noch zusätzlich. Järvis Kammerphilharmonie entfesselt dabei enorme Energien. Der gespenstische Urnebel des Anfangs, die kraftvollen Eruptionen – die Sogwirkung ist sofort da. First-Class-Solisten runden diese vokal und instrumental vorzügliche Produktion ab.«
FonoForum 02 / 10: »Dieser Beethoven klingt so frisch und unverbraucht, er klingt kammermusikalisch transparent, emotional dicht und stets wie aus dem Moment heraus neu geboren.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie Nr.9 (RCA, ADD, 1958)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Aufregend: Eine der feurigsten Aufnahmen des Kopfsatzes überhaupt, ein rhythmisch schwungvolles Scherzo, ein wunderbar gemessenes Adagio und ein hervorragend gesungenes Finale mit großartigen Solisten."
(ClassicsToday)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien Nr.1-9 (Warner, DDD, 1999)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

C. Schlüren in KLASSIK heute: "Dieser Zyklus ist herausragend, auf der möglichen Höhe heutiger Aufnahmestandards das Empfehlenswerteste; unterstreicht nachdrücklich die spezifische Qualität der Staatskapelle und beglaubigt das Credo Daniel Barenboims für ein neues "Fernhören"."

Letzte Änderung am 15. Dezember 2017