CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 9'

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, DDD, 2000/2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Künstler: Karita Mattila, Violeta Urmana, Thomas Moser, Eike Wilm Schulte, Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado

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Symphonien Nr.1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (Warner, DDD, 1981-1989)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 3/1991: »Durch alle ›Neune‹ hindurch zeigt sich: Katsaris verfügt über eine reich mit Zwischentönen ausstaffierte Klang-Palette, die ihm erlaubt, auf verschiedenen Ebenen verschiedenfarbige Schichten anzulegen, die dennoch präsent und zusammengehörig herüberkommen.​ Und: Der Franzose legt mit der jetzt komplett vorliegenden Aufnahme der von Liszt ›nachkomponierten‹ Beethoven-Sinfonien natürlich einen Beweis seiner fingertechnischen Meisterschaft ab.​«
Audio 11/1985: »Wie Katsaris hier fast orchestrale Klangfluten aus dem Flügel herausholt und doch ungemein präzis artikuliert, ist bemerkenswert.​«
FonoForum 6/1987: »Kein Transkriptionen-Einheitsgedonner wird hier vorgeführt, sondern eine delikate Mischung von Orchesterabstraktion und -imitation, verfremdeter Klaviersonatennähe und instrumentsprengenden Spielimpulsen.​«

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Nikolaus Harnoncourt dirigiert Beethoven (Warner, DDD, 1990-2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 6/03: "Aufregend, wie die Bögen im Finalsatz des Emperor-Konzertes ohne oberflächliches Gerassel durchschwingen.​" Welt am Sonntag 06/02: "Aimard und Harnoncourt interpretieren Beethoven mit einer unverschämt noblen Beiläufigkeit, die in absoluter Verehrung verankert ist.​" (zu den Klavierkonzerten)

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Symphonie Nr.9 (DGG, ADD, 57/58)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

E.​Dumbster/FonoForum 11/60:"Die straffen Zeit- maße Fricsays passen zu seiner dramatischen, ausdrucksvollen Auffassung,die sich bei aller Leidenschaft nie an Romantizismen oder Über- treibungen verliert.​Großartiger Höhepunkt ist der Aufbau des letzten Satzes,in dem auch der ausgezeichnete Chor der Sankt-Hedwigs-Kathe- drale zu schöner Wirkung kommt.​"

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1961/1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J.​Matzner in FonoForum 4/63: "Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel- schlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß Karajans.​" Penguin Guide: "Die Aufnahmen der neun Symphonien Ludwig van Beethovens mit den Berliner Philharmonikern und Karajan in den Jahren 1961/62 stellen einen Meilenstein in der Geschichte der Schallplatte dar.​ Der Klang auf CD ist exzellent.​"

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Symphonien Nr.1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (Naxos, DDD, 1998-2004)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Stereo 03/07: "Konstantin Scherbakovs Gesamteinspielung fasziniert vor allem durch sensible Differenzierung aller Klangfarben.​ Die dynamische Staffelung orientiert sich also weniger an der faszinierenden Lisztschen Spielfähigkeit als an der Imagination, Beethoven habe die Sinfonien ursprünglich für Klavier komponiert.​ Eine Lesart, die musikalisch hellhörig durchdacht erscheint und bei durchweg schlüssigen Tempi durch Raffinement im Manuellen für sich einnimmt.​"

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, DDD, 1991-1994)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

W.​ Pfister in FonoForum 11/94: "Schlicht umwerfende spieltechnische Perfektion, mit der Gardiners Orchestre Revolutionnaire et Romantique hier aufwartet.​ In ihrer wohlkal- kulierten Einheitlichkeit beeindrucken Gar- diners Interpretationen - Respekt vor so viel nachschaffender Reflexion, vor so viel unge- brochenem Künstlertum!"

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Symphonie Nr.9 (DGG, ADD, 62)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J.​ Matzer in FonoForum 4/63: "Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel- schlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß Karajans.​"

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Symphonie Nr.9 (Audite, ADD/LA, 1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

,,.​.​.​ das Live-Dokument einer Sternstunde: Dixon entfesselt einen Finaljubel ohnegleichen, und Wunderlichs Tenor-Solo (,,Froh, wie seine Sonnen fliegen") packt mit wahrhaft himmelsstürmendem Elan.​ Glänzend.​" (Audio, August 2012)

,,The only recording of Fritz Wunderlich in the Ninth.​ Excellent mono sound for a performance which is, if not always profound, both individual and passionate.​" (BBC Music Magazine, 11.​2012)

,,Die 50 Jahre alte Mono-Aufnahme besticht in dem von Audite gewohnten vorzüglichen Remastering auf der Grundlage der Originalbänder mit erstaunlicher klanglicher Präsenz.​ Eine willkommene Katalogergänzung - nicht nur für Wunderlich-Fans.​" (FONO FORUM, Februar 2013)

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Symphonie Nr.9 (Pentatone, ADD, 1974)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 4/86 zur Gesamteinspielung:"Die techni- sche Qualität ist vorzüglich, die Interpretation fernab vom Titanenkult und trotzdem höchst dramatisch.​"

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Symphonie Nr.9 (SFS, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ klingen die phänomenalen Sinfoniker aus San Francisco hier sehr transparent, sind die Vorgaben der Partitur minutiös realisiert.​» (FONO FORUM, Juli 2013)

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1970-1972)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

“Böhms Beethoven ist eine Ausbund an Erde und Feuer.​ Eine der besten Einspielungen dieser Werke.​" (Gramophone).​

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Symphonien Nr.1-9 (Warner, DDD, 2001)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

NMZ 04/03: "Es ist dieser Spagat zwischen Freiheit und Pedanterie, zwischen Notendeutung und Notentreue, der diese Aufnahmen prägt.​ Der natürliche Atem und die Fähigkeit, Stimmungen zu erzeugen oder diese übergangslos zu transformieren, nähren den Verdacht, dass derzeit kaum ein Gespann Beethoven mit so viel Tiefsinn und Spiellust begegnen dürfte.​"

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Symphonie Nr.9 (MDG, DDD, 2015)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Vorbildlich ist die Ausgewogenheit des Klangs: Die Holzbläser sind stets präsent, die Streicher ohne Klangfett.​ Das führt zu einer vital-spritzigen, sozusagen vielzüngig sprechenden Artikulation .​.​.​« (Fono Forum, September 2016)

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Symphonien Nr.1-9 (Warner, ADD/m, 1948-1954)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

audio 4/86: »Höchste Bewertungen für Interpretation und Sammelwert.​«

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Symphonie Nr.9 (EMI, ADD/LA, 57)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

R.​Schulz in FonoForum 10/86: "Diese Aufnahme zählt zweifelsohne zu den herausragenden, exemplarischen von Beethovens Neunter.​ .​.​Eine Disziplin der musikalischen Ästhetik wird hier dokumentiert,die man heute schmerzlich ver- mißt.​"

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Symphonien Nr.1-9 (Naxos, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Eine klare Empfehlung im Jahr vor dem 250.​ Geburtstag des Komponisten.​« (deutschlandfunk.​de)

»Im 21.​ Jahrhundert sind vor allem die Aufnahmen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi sowie der Zyklus des GewandhausorchestersLeipzig und Riccardo Chailly als lodernd innovative Beispiele zu nennen.​ Jetzt treten Adam Fischer und das Dänische Kammerorchester hinzu.​« (ndr.​de)

».​.​.​ ein mitreißender Zyklus.​« (Fono Forum, Novermber 2019)

»Fischer lässt den Hörer regelrecht zuschauen, mit welchen Elementen Beethoven die Musik zusammengefügt und die symphonischen Gesetze der Klassik aus den Angeln gehoben hat.​ Der Koloss bekommt ein menschliches Gesicht.​ Alle Neune mit Adam Fischer: ein großartiger Auftakt zum Beethoven-Jahr 2020.​« (BR Klassik – Album der Woche)

"ICMA Recording of the Year Award 2020"

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Symphonien Nr.1-9 (Wiener Symphoniker, DDD, 2016/2017)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Präzise artikuliert, sorgsam phrasiert und in der Gestik fein nachempfunden ist hier alles, darüber hinaus gibt es einen Ensembleklang zu bestaunen, der bei aller stilistischen Bewusstheit trotzdem nicht aufs Trockendock gelegt wurde.​« (Fono Forum)

"Der 44-jährige Jordan legt einen überlegen disponierten Zyklus vor, entspannt, fein ausgehört.​ Historisch informiert, aber auch mit Wiener Schmäh, beweglich, aber sich immer wieder Zeit lassend.​ Ein Traditionsorchester schlägt hier Funken, überdenkt Überkommenes, findet zwanglos organisch einen neuen, schlanken, aber nicht schlichten Beethoven-Ansatz.​"

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Symphonie Nr.9 (Wiener Symphoniker, DDD/LA, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Der 44-jährige Jordan legt einen überlegen disponierten Zyklus vor, entspannt, fein ausgehört.​ Historisch informiert, aber auch mit Wiener Schmäh, beweglich, aber sich immer wieder auch Zeit lassend.​ Ein Traditionsorchester schlägt hier Funken, überdenkt Überkommenes, findet zwanglos organisch einen neuen, schlanken, aber nicht schlichten Beethoven-Ansatz.​« (RONDO 5 / 2019)

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Symphonien Nr.1-9 (Erato, ADD, 1957-1960)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

„Das Anhören dieser zu Beethovens 250.​ Geburtstag frisch wiederaufgelegten Einspielung elektrisiert auch gut 60 Jahre später noch.​“ (WAZ 23.​ 4.​ 2020)

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Symphonien Nr.1-9 (mit Blu-ray Audio) (DGG, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Wer es vor allem klanglich opulent mag, der wird hier von den engagiert musizierenden Wiener Philharmonikern bestens bedient.​« (Fono Forum, Dezember 2019)

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Symphonie Nr.9 (Ultimate High Quality CD) (Warner, ADD/m, 1951)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Grand Prix du Disque" Penguin Guide: "Aufregende Veröffentlichung der historischen Aufnahme anläßlich der Wiedereröffnung des Festspielhauses in Bayreuth 1951! Die außerordentliche Klarheit und Frische der Interpretation hat keine Parallelen.​ Diese Produktion gehört zu Furtwänglers Großtaten, das exzellente Solistenquartett krönt eine große Aufführung.​"

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Symphonie Nr.9 (Pentatone, DDD, 2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 07/10: "Unter Herreweghes Führung erhält die Vision einer friedlicheren Welt ein frisches, attraktives Gewand.​ Entscheidenden Anteil daran haben flotte Tempi, knappe Phrasierungen und weite Spannungsbögen.​ Nach Paukenschlägen wie Schüsse sind die schönen, deutlich artikulierenden Stimmen im Schlusssatz besonders wirkungsvoll - nicht zuletzt, weil der Klang räumlich, detailreich und alles andere als gewöhnungsbedürftig ist.​"

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Symphonie Nr.9 (Ultimate High Quality CD) (DGG, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Wer seinen Beethoven klanglich opulent mag, der liegt mit der Neunten und den Wiener Philhamonikern unter Andris Nelsons genau richtig.​ Hier wird mit eher breitem Pinsel gemalt, der Klang zelebriert, unterstützt von einem hervorragenden Solistenensemble.​« (Stereo, April 2020)

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Symphonien Nr.1-9 (Klavierfassung von Franz Liszt) (Sony, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Das Besondere dieser Aufnahme ist, dass Alpers das Finale von Liszts Bearbeitung der Neunten in einer eigenen Fassung präsentiert, die einerseits die in die Partitur abgedruckten Gesangstexte wieder zum Klingen bringt und andererseits den Klavierpart so anpasst, dass es keine Dopplung von Klavier- und Gesangspartien gibt.​« (Fono Forum, Februar 2021)

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Symphonie Nr.9 (DGG, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Wer seinen Beethoven klanglich opulent mag, der liegt mit der Neunten und den Wiener Philhamonikern unter Andris Nelsons genau richtig.​ Hier wird mit eher breitem Pinsel gemalt, der Klang zelebriert, unterstützt von einem hervorragenden Solistenensemble.​« (Stereo, April 2020)

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Symphonien Nr.1-9 (Delta, DDD, 1982/1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Ein klang- und kraftvolles Orchester!« (Gramophone)

"Der Dirigent tendiert zu einem weniger ausladenden, eher gradlinigen Beethoven-Stil, der Impulse Toscaninis aufzugreifen scheint.​ Es wird durchgehend straff und bewegt musiziert, das Klangbild ist plastisch.​" (FonoForum)

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 2007-2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 12/11: »Bislang galt die Einspielung der neun Beethoven-Sinfonien mit der Deutschen Kammerphilharmonie unter Paavo Järvi als das Maß aller Dinge im noch jungen neuen Jahrhundert.​ Dass nun mit dem Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly ein ähnlich berauschender Zyklus hinzugekommen ist, schmälert nicht im Nachhinein die Qualität der Bremer, sondern zeigt, wie glücklich sich jeder Hörer schätzen kann, wenn es Alternativen auf Augenhöhe gibt.​ Bereits wie Chailly das Menuett der Ersten aus einer Gattungs-Grenzzone klar in Richtung Scherzo bewegt und wie er im anschließenden ›Allegro molto e vivace‹ die Holzbläser herausarbeitet, zeugt von der Qualität dieser zwischen 2007 und 2009 entstandenen Produktionen.​ Dagegen klingen Abschnitte wie der zweite Satz der Siebten oder der Trauermarsch der ›Eroica‹ hier erschütternd fahl, beinahe gespenstisch.​ Gleichzeitig verraten diese Einspielungen viel über den Humor und, in andere Richtung, das Revoluzzertum des Komponisten.​«

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1962-1965)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ die .​.​.​ Aufnahmen von Steinberg beeindrucken mit ihrer Energie, Prägnanz und den hohen Tempi.​« (Fono Forum, November 2020)

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Symphonien Nr.1-9 (MDG, DDD, 2012-2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Was in beiden Sinfonien überzeugt, ist der gelungene, mitreißende und klar durchhörbar inszenierte Wechsel von sanglicher Wärme und kraftvoller Rhythmik.​« (Audio zu Nr.​ 6 & 8)

»Vorbildlich ist die Ausgewogenheit des Klangs: Die Holzbläser sind stets präsent, die Streicher ohne Klangfett.​ Das führt zu einer vital-spritzigen, sozusagen vielzüngig sprechenden Artikulation.​« (FonoForum zu Nr.​ 9)

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Symphonien Nr.1-9 (SWR Classic, DDD/LA, 2002)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Während viele Orchester immer noch einem hoffnungslos falsch verstandenen Historismus anhängen und sich jeder ‚Informiertheit‘ verweigern, setzt die Arbeit des RSO Stuttgart neue Maßstäbe: Es tritt – wie bereits in den 90ern das Concertgebouw Orkest unter Nikolaus Harnoncourt – den Beweis an, dass man in einem modernen Orchester bei gutem Willen durchaus historisch informiert musizieren kann.​" (KLASSIK heute)

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Symphonien Nr.1-9 (Profil, DDD/LA, 2016)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Staunenswert ist Sarastes Fähigkeit, zwischen den eng zusammengenähten Einzelstimmen der Vierten elastische Details hervorzuzaubern, die im engen Gefüge eigentlich kaum Platz haben.​ Die Erklärung: Hier ist einfach sehr gut und detailpusslig gearbeitet worden, ohne den Blick fürs Ganze zu verlieren.​ Saraste beweist, dass diese zu oft gepressten Zitronen immer noch Saft geben.​« (Stereo, September 2018)

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Symphonien Nr.1-9 (Warner, DDD, 1999)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

C.​ Schlüren in KLASSIK heute: "Dieser Zyklus ist herausragend, auf der möglichen Höhe heutiger Aufnahmestandards das Empfehlenswerteste; unterstreicht nachdrücklich die spezifische Qualität der Staatskapelle und beglaubigt das Credo Daniel Barenboims für ein neues "Fernhören".​"

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Symphonien Nr.1-9 (RCA, DDD, 2006-2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A.​ Csampai in FonoForum 11/07: »Das ist der knackigste, essentiellste und intelligenteste Beethoven, den ich je gehört habe – und die denkbar lebendigste Reanimation eines musikalischen Feuerkopfes, dessen utopische Energien sich wohl niemals verbrauchen werden.​ Es sind nicht allein die pulsierenden, stets drängenden Tempi, nicht allein der herbe Farbenreichtum klar konturierter Stimmen und ebenso nicht nur die dynamische Explosivität einer solchen hochmotivierten Profitruppe – es ist die ganz besondere Aura und Sogkraft eines präzis geführten Kollektivs von Besessenen, die diese vierzig Bremer Stadtmusikanten von den schwerfälligen Großformationen unterscheidet und die endlich einmal auch das unabgegoltene Potential dieser vulkanischen Musik spüren lässt.​« (Zu den Symphonien Nr.​ 4 & 7)
Audio 11/08: »Die 40 Bremer Stadtmusikanten, technisch sauber ausgeleuchtet, glänzen mit ansteckendem Elan und pfiffigen Details.​ Und neben bissiger Schlagkraft beherrscht Järvi auch liebenswürdige Grazie.​ Kompakt, frech, quicklebendig: der vielleicht beste Beehoven im Kammer-Format.​« (Zu den Symphonien Nr.​ 1 & 5)
A.​ Csampai in Stereoplay 11/06: »Jetzt überrascht uns der Chef dreier Klangkörper in hanseatischen Zonen mit dem trockensten und essentiellsten Beethoven, den ich seit langem gehört habe und der im Fall der ›kleinen‹ Achten sogar gefährliche Energien freisetzt.​ Und selbst die (fast) zu Tode gespielte ›Eroica‹ erweist sich in Järvis kammermusikalischem Reinigungsbad als eher leichtfüssig-transparentes, von allem Fett und allem falschen Titanen- und Bonaparte-Pathos befreites, stürmisch-heiteres Heldenepos, dessen schlichter Ernst den eitlen Feldherrn bestimmt nicht entzückt hätte.​ Dass es Järvi zudem noch geschafft hat, den SACD-Boykott seines Labels zu durchbrechen und uns seine frischen und intelligenten Beethoven-Appelle in schönster DSD-Auflösung und Mehrkanaltransparenz weiterzureichen, ist ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Signal: Die Tage hochwertiger Audioformate scheinen noch lange nicht gezählt.​« (Zu den Symphonien Nr.​ 3 & 8)
FonoForum 02/10: »Dieser Beethoven klingt so frisch und unverbraucht, er klingt kammermusikalisch transparent, emotional dicht und stets wie aus dem Moment heraus neu geboren.​« (Zur Symphonie Nr.​ 9)
Stereoplay 11/09: »Auch in der vierten Folge des Järvi-Zyklus kann man einen martialisch-attackierenden, dramatisch pulsierenden, rebellisch-wilden Beethoven erleben, vor allem in der zweiten Sinfonie, die Järvi als lustvollädrängenden, krachenden Vorboten der nachfolgenden ›Eroica‹ deutet.​ Doch gibt es nirgends Anzeichen von Härte oder rhythmischer Starrheit, sondern atmende, beseelte, gestenreiche Kommunikation freier, hochdisziplinierter Individuen.​ In der ähnlich flüssigen, aber ungemein milden, ja fast härtlichen ›Pastorale‹ gelingt Järvi eine sehr überzeugende, geradezu anrührend schöne Umsetzung der Grundidee Beethovens: dass es sich nicht um direkte Naturschilderung, sondern um die vom Naturerlebnis ausgelösten Empfindungen handelt, um einen ›Reigen heiterer und angenehmer Gefühle'.​‹« (Zu den Symphonien Nr.​ 2 & 6)

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Symphonien Nr.1-9 (Tacet, DDD, 2006-2015)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Aufnahmetechnisch ist diese Produktion vom Allerfeinsten: Eingefangen mit historischen Röhrenmikrofonen, besticht der Klang durch Natürlichkeit, Transparenz, Sinnlichkeit und Wärme.​ Auch musikalisch überzeugt das Ergebnis: Den polnischen Musikern glückt die Balance zwischen klassischer und zupackender Lesart.​« (Audio, Januar 2016)

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Symphonien Nr.1-9 (Tacet, DDD, 2006-2015)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Aufnahmetechnisch ist diese Produktion vom Allerfeinsten: Eingefangen mit historischen Röhrenmikrofonen, besticht der Klang durch Natürlichkeit, Transparenz, Sinnlichkeit und Wärme.​ Auch musikalisch überzeugt das Ergebnis: Den polnischen Musikern glückt die Balance zwischen klassischer und zupackender Lesart.​« (Audio, Januar 2016)

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 1983-1997)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

JJ.​ Matzner, Musikmarkt Nr.​ 21/88: »Das ist Brüggens bislang schlüssigste und differenzierteste Klassik-Interpretation.​« (Symphonie Nr.​ 3)

FonoForum 8/92: »Mit seinem Orchester schafft Brüggen eine höchst eigenwillig-eigenständige Beethoven-Deutung selbst jener Effekte, die man nur allzugut zu kennen scheint.​ Bei der Pastorale lassen die einfach besetzten Bläser die Vogelstimmen zum Erlebnis werden.​ Ein Musterbeispiel an feinfühligem, abgestimmtem Zusammenspiel bieten auch die Streicher, die eine ungewöhnliche Betonung des hellen Streicherkörpers schaffen.​« (Symphonien Nr.​ 4 & 6)

FonoForum 2/93: »Die Musik strahlt von innen, scharfe dynamische und expressive Kontraste – die nie übertrieben wirken – lassen Gewohntes in neuen leuchtenden Farben aufscheinen.​« (Symphonien Nr.​ 1 & 2)

FonoForum 12/93: »Der Orchesterklang hat deutliche Konturen, die Balance zwischen Bläsern und Streichern läßt keine Wünsche offen.​ Das Chorfinale mit den gut aufeinander abgestimmten Vokalsolisten und dem bemerkenswert homogenen Chor fügt sich nahtlos den übrigen Sätzen ein.​ Die scharfen Klangkonturen kommen auch der Textverständlichkeit zugute.​« (Symphonie Nr.​ 9)

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Symphonien Nr.1-9 (Pentatone, DDD, 2004-2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

"Herreweghe agiert hier mit der Präzision und der Expressivität eines Toscanini.​ Sein Beethoven ist jung und dynamisch, und auch die Fünfte wirkt so unverbraucht, dass selbst lang erfahrene Beethovenianer diese Musik neu entdecken können.​" (stereoplay)

"Unter Herreweghes Führung erhält die Vision einer friedlicheren Welt ein frisches, attraktives Gewand.​ Entscheidenden Anteil daran haben flotte Tempi, knappe Phrasierungen und weite Spannungsbögen.​ Nach Paukenschlägen wie Schüsse sind die schönen, deutlich artikulierenden Stimmen im Schlusssatz besonders wirkungsvoll - nicht zuletzt, weil der Klang räumlich, detailreich und alles andere als gewöhnungsbedürftig ist.​" (audio)

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1975-1977)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 9/77: »Man kann der Leistung dieses bis zum letzten Pult meisterhaft besetzten Ensembles nur höchste Bewunderung zollen.​ Die DG-Technik hat hautnah mitgeholfen, den Intentionen des klangbesessenen Hausherren das Idealbild von Musik und Technik abzugewinnen.​«

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Symphonien Nr.1-9 (Hyperion, DDD/LA, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

A.​ Friesenhagen in FonoForum 02/08: "Hier gibt es keinen Takt Halbherzigkeit oder gar Routine, auch keine behagliche Altersweisheit.​ Mackerras bietet einen so herausfordernden, lebenssprühenden, dabei so hoch konzentrierten, überlegen gestalteten Beethoven, als wäre dies unbekannte Musik, deren Wert man dem Hörer erst unter die Nase reiben müsste.​ "

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Symphonien Nr.1-9 (Teldec, DDD, 1990)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

W.​ Pfister in FonoForum 12/91: "Nichts Aufgesetztes stört den leidenschaftlichen Ernst, mit dem hier musiziert wird.​ Reaktionsschnell, präzise, aufmerksam und stets gleichsam auf dem Sprung: bereit fürs Wagnis, offen für die Intuition.​"

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Symphonien Nr.1-9 (Decca, DDD, 85-88)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

V.​ Fischer in FonoForum 3/90: »Wenn Versuche der Wiederherstellung eines verlorenen Musizierstils solche Früchte tragen, kann man sie nur lebhaft begrüßen.​ Wer Beethoven entdecken oder wiederentdecken will, sollte Hogwood sein Ohr leihen.​ Klangbild: Vorbildlich gestaffelt.​«
Penguin Guide: »Von allen bisher erschienenen Beethoven-Symphonien auf authentischen Instrumenten ist die mit der Academy of Ancient Music und Hogwood an erster Stelle zu empfehlen.​ Die Aufnahmen bestechen durch äußerste Lebendigkeit und Direktheit.​ Auch der Chor ist in punkto Klangfülle und Frische seinen Konkurrenten überlegen.​ Außerdem verfügt Hogwood über ein überragendes Solisten-Quartett, die Instrumentalisten überzeugen durch transparentes, hochdiszipliniertes Spiel.​«

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Symphonie Nr.9 (Sony, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

».​.​.​ eine in sich stimmige, in ihrem interpretatorischen Ansatz durchaus konsequente Deutung der Neunten.​« (Stereo, April 2019)

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Symphonie Nr.9 (Sony, DDD, 2017)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Eine der aufregendsten Beethoveneinspielungen unserer Tage.​« (Rondo)

»Antonini gelingt (.​.​.​) nichts weniger als ein Brückenschlag zwischen der historischen, musikalischen Aufführungspraxis und der geistesgeschichtlichen Tradition dieses Werks, die während der Romantik ausgeprägt wurde.​ Starke Solo-Sänger stehen ihm dabei zur Seite, alles voran der fein und klangschön deklamierende Bariton Thomas E.​ Bauer.​« (Fono Forum, Januar 2019)

»Gewöhnlich gerät alles Langsame ja unter die Räder, je gewissenhafter die Interpreten sich mit der historischen Aufführungspraxis beschäftigt haben wollen.​ Aber hier, bei Giovanni Antonini: die reinste Wonne!« (›CD des Monats‹ in Stereo, Februar 2019)

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Symphonie Nr.9 (BRKlassik, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Man hört, dass ein großes Sinfonieorchester am Werk ist.​ Was den klanglichen Auftritt des formidablen Klangkörpers kennzeichnet, ist Substanz, die schiere Fülle des Wohllauts, die von Jansons nicht dem rhetorischen Prinzip geopfert wird.​« (Fono Forum, Februar 2016)

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Symphonie Nr.9 (Audite, ADD, 1954)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Erst ab dem Adagio beginnt der Zauber zu wirken, und es kommt zu einem Spiel von größter musikalischer Intensität.​ Der Luzerner Festspielchor singt auf gehobenem mittleren Niveau, während das Sängerquartett mit Schwarzkopf, Cavelti, Haefliger und Edelmann zu den besten gehört, die wir kennen.​« (pizzicato.​lu 11/2014)

»[…] On the orchestral front, Audite's 'new remastering from original analogue tape' of Beethoven's Choral as performed at the Lucerne Festival on August 22, 1954, by the Philharmonia and the Lucerne Festival Chorus under Wilhelm Furtwängler (Furtwängler's last Ninth as it happened) has less tonal body than its Tahra predecessor but repeated to-ing and fro-ing between the two transfers suggests that the Audite version is marginally better balanced.​ As to the performance, sublime isn't the word.​ […]« (Gramophone)

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Symphonie Nr.9 (Philips, ADD, 74)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Audio 4/86 zur Gesamteinspielung:"Die techni- sche Qualität ist vorzüglich, die Interpretation fernab vom Titanenkult und trotzdem höchst dramatisch.​"

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Symphonie Nr. 9 (harmonia mundi, DDD, 2019)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

zur Chorfantasie: »So überzeugend bekommt man dieses vermeintliche Nebenwerk selten zu hören.​« (Fono Forum, November 2020)

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Symphonie Nr.9 (Ultimate High Quality CD) (DGG, ADD, 1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J.​ Matzer in FonoForum 4/63: "Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernigvollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel- schlanken, verrundeten, unablässlig gleitenden Tönefluß Karajans.​"

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Symphonie Nr.9 (Ultimate High Quality CD) (DGG, ADD, 1957/1958)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

E.​Dumbster/FonoForum 11/60:"Die straffen Zeit- maße Fricsays passen zu seiner dramatischen, ausdrucksvollen Auffassung,die sich bei aller Leidenschaft nie an Romantizismen oder Über- treibungen verliert.​Großartiger Höhepunkt ist der Aufbau des letzten Satzes,in dem auch der ausgezeichnete Chor der Sankt-Hedwigs-Kathe- drale zu schöner Wirkung kommt.​"

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Symphonie Nr.9 (von Richard Wagner arrangiert für Klavier, Soli & Chor) (BIS, DDD, 97)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

K.​ Franke in FonoForum 3/99: "So schnell dürfte es keine Alternative zu dieser CD geben, und das ist auch gar nicht nötig angesichts der Qualität der vorliegenden Aufnahme.​"

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Symphonien Nr.1-9 (Sony, DDD, 2017)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Eine der aufregendsten Beethoveneinspielungen unserer Tage.​« (Rondo)

»Antonini gelingt nichts weniger als ein Brückenschlag zwischen der historischen, musikalischen Aufführungspraxis und der geistesgeschichtlichen Tradition dieses Werks, die während der Romantik ausgeprägt wurde.​ Starke Solo-Sänger stehen ihm dabei zur Seite, alles voran der fein und klangschön deklamierende Bariton Thomas E.​ Bauer.​« (Fono Forum)

»Gewöhnlich gerät alles Langsame ja unter die Räder, je gewissenhafter die Interpreten sich mit der historischen Aufführungspraxis beschäftigt haben wollen.​ Aber hier, bei Giovanni Antonini: die reinste Wonne!« (Stereo)

»Mit der Siebten und Achten Sinfonie setzen Giovanni Antonini (der Gründer von Il Giardino-Armonico) und das Kammerorchester Basel ihren hochgelobten Beethoven-Zyklus für Sony fort.​ Es sind abermals zwei mitreißende, vor musikalischer Energie geradezu sprühende Interpretationen geworden, die aus dem Dickicht der zahllosen Beethovenaufnahmen herausragen.​« (crescendo)

»Gerade in der Siebten gelingt es Originalklang-Spezialist Antonini, die Musik förmlich zu entfesseln, sie in ihrer stürmischen, aufwieglerischen Kraft freizulassen; durchaus mit dunklen, bedrohlichen Aspekten.​ Ähnlich die Achte: Spitze Präzision, rasche Tempi, harte Kontraste prägen das Bild.​« (Audio)

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Symphonien Nr.1-9 (DGG, ADD, 1975-1977)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 9/77: »Man kann der Leistung dieses bis zum letzten Pult meisterhaft besetzten Ensembles nur höchste Bewunderung zollen.​ Die DG-Technik hat hautnah mitgeholfen, den Intentionen des klangbesessenen Hausherren das Idealbild von Musik und Technik abzugewinnen.​«

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Symphonie Nr.9 (Sony, DDD, 1996)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N.​ Rüdell in FonoForum 2/97: "Alles in allem ist Abbado hier eine Interpreation gelungen, die zwischen Kalkül und Ekstase einleuchtend zu vermitteln weiß.​"

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Symphonien Nr.1-9 (Documents, ADD, 1961/1962)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

J.​ Matzner in FonoForum 4/63: »Man meint hier eine innere, künstlerisch fruchtbare Spannung zu spüren zwischen dem kernig vollen, leuchtend warmen, zugleich samten verhaltenen Klang der Philharmoniker und dem nobel schlanken, verrundeten, unablässig gleitenden Tönefluß Karajans.​«
Penguin Guide: »Die Aufnahmen der neun Symphonien Ludwig van Beethovens mit den Berliner Philharmonikern und Karajan in den Jahren 1961/62 stellen einen Meilenstein in der Geschichte der Schallplatte dar.​«

Letzte Änderung am 3. Dezember 2021