CD-Tipps zu 'Eroica-Variationen'

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Klaviervariationen (Orfeo, DDD, 1983)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

U. Kraemer in audio 10 / 84: »Gelber holt aus jeder Veränderung ein Maximum an sprechendem Charakter heraus und setzt feurig, mild, scheu, humorvoll und witzig die Akzente. ..Eine der gelungensten Klavierplatten der vergangenen Monate.«

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Klaviervariationen (Hänssler, DDD, 2007)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 07 / 09: "Achtung, hier passiert etwas Unerhörtes! Extrem wuchtig schlägt Florian Uhlig den eröffnenden Akkord von Beethovens "Eroica-Variationen" an, hält die Tasten lang gedrückt, bis die Töne verklungen sind. Schon dieser eine Akkord hat Signalwirkung. Und dann wird das Thema mit aufmerksamkeitheischender Pikanterie ruhig und klar artikuliert, das markante, den ganzen Zyklus durchziehende "Klopfmotiv" setzt ein prägnantes, wieder appellartiges Gegengewicht. Mit großer Klarheit exponiert der Pianist einen Zyklus, den Beethoven selbst zu seinen besten Werken zählte; weniger heroisch aufgebläht, sondern mit der analytischen Wachheit eines modernen Interpreten, den Reichtum aus der kompositorischen Ökonomie heraus entfaltend."

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Eroica-Variationen op.35 (Naxos, DDD, 92)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

R. Mörchen in HiFiVision 8 / 93: "Jenö Jando springt fingerstark - wie's der Meister ver- langt - durch alle Notenwerte und folgt ihm locker bis zur letzten Variation, die von schwarzen Balken nur so wimmelt. Durch die Folter der zahlreichen Vorschläge in der lin- ken (Variation 9) und der rechten Hand (Va- riation 13) kämpft er sich ebenso titanisch wie durch die vielen Quintolen, Sextolen und Septolen in den Variationen WoO 80."

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Eroica-Variationen op.35 (Ohems, DDD, 2018)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»... Glemser, Jahrgang 1990, legt beide Werke und dazu Beethovens ›Ciclus von Kleinigkeiten‹, die Sechs Bagatellen op. 126 aus dem Jahre 1825, mit einem manuellen Schliff und einem klanglichen Ebenmaß vor, denen man Bewunderung nicht versagen kann.« (Fono Forum, Mai 2019)

»Seine Fähigkeit wirklich jeden Finger unabhängig anzusteuern führt an manchen Stellen dazu, dass man sich fragen muss, wie viele Hände er eigentlich hat. Hier geht es nicht um Virtuosität, um motorische Kunststückchen, sondern um die wirklich innig empfundenen unterschiedlichen Stimmen.« (wdr3-tonart)

Letzte Änderung am 17. Januar 2020