CD-Tipps zu 'Violinsonate Nr. 10'

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Violinsonaten Nr.1-10 (Claves, DDD, 2006)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Hornig in FonoForum 05 / 07: "Der Zyklus überzeugt auf Anhieb durch seine Geschlossenheit, mit einer gestalterischen Übersicht und Reife, die auf eine jahrelange Auseinandersetzung mit der Materie schließen lässt. Da sitzen die Akzente, blühen die Kantilenen in purer Tonschönheit."

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Violinsonaten Nr.1-10 (DGG, DDD/LA, 98)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

L. Brandt in Scala Nr. 6 / 98: "Anne-Sophie Mutter kann machen, was sie will - das Ergebnis ist immer außer- gewöhnlich. Die an der Moderne gereifte Musikerin hat sich bei ihrer Rückkehr zur Klassik vorgenommen, das Vorurteil von den geigerisch undankbaren, unbequemen Beethoven-Sonaten zu zertrümmern. Das gelingt ihr bestens."

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Violinsonaten Nr.1-10 (DGG, DDD, 97-02)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Hornig in FonoForum 2 / 03: "Dumay und Pires sind seit vielen Jahren ein festes Duo und spielen perfekt zu- sammen. Sie haben einen Grad an Übereinstimmung ge- funden, der das Außergewöhnliche möglich macht. Ihr Beethoven klingt neu, frisch und unverbraucht. Auf allen Ebenen des Ausdrucks überraschen diese Interpretationen mit aufregenden Details, mit neuen Farben und Schattie- rungen, mit zugespitzten Kontrasten und agogischen Frei- heiten. Und alles fügt sich am Ende zusammen zu einem lebendigen Beethoven-Bild, von dem jedes Staubkorn ab- < gefallen ist."

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Violinsonaten Nr.1-10 (HMF, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

N. Hornig in FonoForum 09 / 09: "In allen gestalterischen Parametern ist diese Interpretation enorm feinsinnig angelegt, die dynamische Spanne reicht vom Pianissimo an der Grenze des Wahrnehmbaren bis hin zu explosiven Forte-Akzenten. Was Isabelle Faust allein mit der Bogenhand wie schwerelos an Farben, Dynamik und Attacke hervorbringt, grenzt an ein Wunder. Dies ist eine hellwache, konsequent neu durchdachte Beethoven-Interpretation, die in ihrer Art Maßstäbe setzt."

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Sämtliche Werke für Violine & Klavier Vol.1 (Accent, DDD, 2008)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 12 / 09: "Hiro Kurosaki spielt dabei auf einer Violine des Wiener Geigenbauers Franz Geissenhof von 1801, Linda Nicholson auf einem Fortepiano von Johann Fritz, das um 1812 ebenfalls in Wien gebaut wurde. Mit den beiden gewichtigen Sonaten Nr. 9 ("Kreutzer") und Nr. 10 stellt sich das Duo gleich den größten Herausforderungen. Impulsiv, kraftvoll und risikobereit klingt diese Beethoven-Interpretation in historischem Gewand."

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Violinsonaten Nr.1-10 (Warner, DDD, 2009)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

FonoForum 11 / 10: »Die Aufnahme besitzt ein hohes Maß an Klarheit und oft auch eine gewisse Leichtigkeit, nicht die oft produzierte erzene Schwere: etwas Schwebendes, wie in der vierten Variation des zweiten Satzes von op. 12 Nr. 1 oder aber am Beginn des Finalsatzes von op. 47.«

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Violinsonaten Nr.1-10 (ZigZag, DDD, 2012)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Es ist reinste Kammermusik, die man erleben kann, wenn sich Midori Seiler und Jos van Immerseel wechselseitig die motivischen und thematischen Bälle zuspielen, wenn sie in hoher Syn­chronität musikalische Verläufe gestalten. (...) Man kann diese auch aufnahmetechnisch brillanten CDs immer und immer wieder hören und freut sich jedes Mal aufs Neue an Details, die einem bis dato nicht aufgefallen waren. Ein Maßstab, auch für Interpreten, die auf Steinway und Stahlsaiten unterwegs sind.« (FONO FORUM, Oktober 2012)

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Violinsonaten Nr.1-10 (Warner, DDD, 2012/2013)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

NDR Kultur 02 / 2014: "So schön kann Beethoven klingen!"
Rondo 04 / 2014: "Ausgesprochen elegant, die langsamen Binnensätze verströmen eine zuweilen atemberaubende Ruhe und Gelöstheit."
Rondo 04 / 2014: "Ausgesprochen elegant, die langsamen Binnensätze verströmen eine zuweilen atemberaubende Ruhe und Gelöstheit."

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Violinsonaten Nr.1-10 (Challenge, DDD, 2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

»Isabelle van Keulens blitzsauberes, nuancen- und farbenreiches Geigenspiel, ihr kultivierter Ton und ihre spieltechnische Brillanz korrespondieren ideal mit dem Klavierspiel von Hannes Minnaar, dessen Klangideal spürbar eher an einem Hammerflügel orientiert ist als an den massiven Vorstellungen, die frühere Pianistengenerationen in diesen Werken abgegeben haben. Eine exzellente Aufnahmetechnik hat dafür gesorgt, dass dieses künstlerische Ereignis eine adäquate Konservierung erfahren hat. Die SACD trägt das entsprechend ins heimische Wohnzimmer.« (Fono Forum, Februar 2015)

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Violinsonaten Nr.1-10 (Membran, ADD/m, 1956/7)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

W. Bollert in FonoForum 12 / 88:"Trotz ihrer durchaus verschiedenen Temperamente ist hier den beiden Künstlern eine exemplarische Inter- pretation gelungen, die ihre Wirkung auch künftig niemals einbüßen wird."

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Violinsonaten Nr.1-10 (Gramola, DDD, 2014)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

„Die aktuellen Champions im Beethoven-Ring.” (W. Schäper, Radio Bremen)

Letzte Änderung am 17. Dezember 2017