Johannes Brahms (1833-1897)

Begräbnisgesang

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Begräbnisgesang
Entstehungszeit: 1858
Uraufführung: 2. Dezember 1859 in Hamburg
Besetzung: Chor (SATBB), 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 3 Posaunen, Tuba, Pauken
Erstdruck: Rieter-Biedermann, 1860/61
Opus: op. 13: Begräbniss-Gesang für Chor und Blaseinstrumente von Johannes Brahms
McCorkle Opus 13: BEGRÄBNISGESANG c-moll für Chor und Blasinstrumente

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[Details]
Symphonie Nr.1 (SDG, DDD, 2007)
Johannes Brahms (1833-1897)

Spiegel Online Kultur 10 / 08: »Für Gardiner sind Brahms' Orchesterwerke gleichsam Chorstücke ohne Chor. Die vokale Linie, Atem und menschlicher Puls dominieren und beleben die sonst oft abstrakt heruntergekochte Kost. Dies ist ein durchaus neu gedachter Brahms – freilich in der Annahme, den Geist und die historischen Intentionen des Komponisten passgenau zu treffen. Beim mäandernden 1. Satz, wehenartig sich hinziehend, hört man daher immer, was ein Dirigent kann – und was nicht. Unter Gardiner gelingt er so meisterhaft schlüssig, leicht und flüssig, wie man das lange nicht gehört hat. Das plustrig entspannte Klanggewand des Orchestre Révolutionnaire et Romantique bleibt stets warm und von sandig rieselnder Konsistenz. Dies hört man so tatsächlich nur bei Gardiner.«

Text:

Textdichter: Michael Weiße (um 1488-1566)
Sprache: deutsch
Letzte Änderung am 18. Dezember 2006

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