CD-Tipps zu 'Ein deutsches Requiem'

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Audite, ADD, 78)
Johannes Brahms (1833-1897)

L. Molnar in Audio 8 / 02: "Rafael Kubelik beschreitet sicher den Grat zwischen romantisch üppigem Klang und klassischer Genauigkeit, lässt die Musik weit schwingen, den Chor groß aussingen. Die Solisten sind für diese Partien ideal und mit genauem Gespür besetzt. Ergreifend, aber nie sentimental."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Berlin, ADD, 1973)
Johannes Brahms (1833-1897)

B. Uske in FonoForum 7 / 95: »..in Proportionierung, Transparenz und Satzprofilen schönster protestantischer Klassizismus, der Bezug nimmt auf die Oratorien-Tradition, bei Ausdrucks-Distinktion und gedeckter, aber hochnuancierter Stimmungs-Ausformung.«

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Farao, DDD, 1997)
Johannes Brahms (1833-1897)

W. Pfister in FonoForum 8 / 01: "Hier wird ohne romantische Sättigungsbeilagen musiziert. Der phänomenale Chor agiert geschmeidig, ohne Tremolieren und sehr jung im Klang. Dazu eine hervorragende Sopranistin ein spröde klingender Bariton."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (DGG, ADD, 64)
Johannes Brahms (1833-1897)

Gramophone 1 / 65: "Das Requiem erfährt eine hochromantische und gefühlvolle Darbietung."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (DGG, DDD, 82)
Johannes Brahms (1833-1897)

E. Pinter in FonoForum 7 / 83:"Die ausgezeich- neten Tschechischen Philharmoniker bewahrten in ihrer Akzentuierung, Agogik, in ihrem Klang merklich noch etwas von jener 'mitteleuro- päischen' Aufführungspraxis, die seit dem vorigen Jahrhundert eine bestimmte künstler- rische Atmosphäre bildete. ..Schöner und sauberer Chorklang.

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Ein Deutsches Requiem op.45 (DGG, DDD/LA, 87)
Johannes Brahms (1833-1897)

E. Voss in Stereo 11 / 88:"Giulini liebt die opulente Klangfülle, den stets sonoren Ton."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Naxos, DDD, 92)
Johannes Brahms (1833-1897)

D. Steppuhn in FonoForum 4 / 94: "Trotz starker Konkurrenz überzeugend. ..von innerer Spannung getragene, in sich geschlossene Interpretationen von großer dynamischer Spannweite sowohl in orchestral höchst subtil ausgeformten Einzel- heiten als auch in den Chorsätzen."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (DGG, ADD, 64)
Johannes Brahms (1833-1897)

Gramophone 1 / 65: "Das Requiem erfährt eine hochromantische und gefühlvolle Darbietung."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Orfeo, DDD, 82)
Johannes Brahms (1833-1897)

C. Floros in neue zeitschrift für musik 7 / 84: »Die Aufnahme gehört zweifelsohne zu den schönsten Einspielungen des Deutschen Requiems.«

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Klaviermusik zu 4 Händen Vol.5 (Naxos, DDD, 96)
Johannes Brahms (1833-1897)

M. Thiemel in KLASSIK heute 3 / 00: "Bewundernswert, was sie herausholen aus einer Partitur, die ursprünglich weder für Klavier gedacht war noch die Atmosphäre sin- fonischer Musik enthält, die etwa Liszt zur pianis- tischen Adaption von Beethoven-Sinfonien animiert hatte."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Sony, DDD, 2001)
Johannes Brahms (1833-1897)

W. Pfister in FonoForum 3 / 03: "Diese Neueinspielung hat überzeugende Pluspunkte. An schlagkräftiger Attacke fehlt es dem Chor nicht. Zudem wird der archaische Duktus des Werks noch verstärkt: als grüßte Palestrina Brahms."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (RCA, DDD, 2007)
Johannes Brahms (1833-1897)

audio 06 / 11: »Harnoncourt bringt die gewohnte Fülle an Details zu Gehör, Thomas Hampson singt in bewährter Qualität, Genia Kühmeier klingt engelsgleich. Das geht alles zu Herzen.«

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Ein Deutsches Requiem op.45 (SDG, DDD, 2011)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Chor und Solisten bestechen mit klarer Artikulation und toller Phrasierung. Das Orchester ist hellwach, was besonders gut zu hören ist im zweiten Satz, der Gänsehautqualität hat.« (Audio, Juni 2012)

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Pentatone, DDD, 2009)
Johannes Brahms (1833-1897)

audio 12 / 10: »So präzise und genau schattiert hat man das Werk noch nie gehört. Das orchester kultiviert einen sinfonischen Ton, der Chor klingt homogen wie kein zweiter; mit einem ätherischen Pianissimo, nur ein Hauch mehr als die Stille selbst, hebt das ›Selig sind, die da Leid tragen‹ an.«

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Alto, ADD, 1962)
Johannes Brahms (1833-1897)

HiFi-Stereophonie 5 / 83:"Großartige Beset- zung, bedeutendes Klemperer-Dokument."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Naxos, DDD, 2013)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Mit dem hervorragenden MDR-Orchester und dem nicht weniger als fantastischen MDR-Chor gelingt Alsop eine rundum überzeugende Interpretation von Brahms' Jahrhundert-Meisterwerk. Man höre etwa auf die vorzügliche Diktion des Chors, auf die äußerst sensible dynamische Behandlung der Orchesterstimmen, nicht nur im zweiten Satz, diesem immerwährenden musikalischen Weltwunder. (...) Diese Aufnahme des Brahms-Requiems ist grundsolide, dynamisch wunderbar ausdifferenziert und sehr sehr gut interpretiert. Die Aufnahmequalität ist dank der bewährten Kunst des hervorragenden Naxos-Tonmeisters Tim Handley ebenfalls im tief grünen Bereich.« (R. Aschemeier, the-listener. de, September 2013)

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Ein Deutsches Requiem op.45 (SWRmusic, DDD, 2013)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Das SWR Vokalensemble Stuttgart und der NDR Chor verschmelzen ... zu einem sehr warmen und runden Klangkörper, der die große dynamische Bandbreite der Musik facettenreich abbildet und sorgsam phrasiert.« (Fono Forum, April 2015)

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Ein Deutsches Requiem op.45 (DGG, DDD, 1982)
Johannes Brahms (1833-1897)

E. Pinter in FonoForum 7 / 83:"Die ausgezeich- neten Tschechischen Philharmoniker bewahrten in ihrer Akzentuierung, Agogik, in ihrem Klang merklich noch etwas von jener 'mitteleuro- päischen' Aufführungspraxis, die seit dem vorigen Jahrhundert eine bestimmte künstler- rische Atmosphäre bildete. ..Schöner und sauberer Chorklang.

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Berlin, DDD, 2013)
Johannes Brahms (1833-1897)

Hörzu 04 / 2014: "Der Dresdner Kreuzchor blickt auf eine 700-jährige Tradition zurück. Einmal im Jahr führt der Knabenchor 'Ein Deutsches Requiem' auf. Brahms schuf keine kirchliche Totenmesse, sondern wollte den Hinterbliebenen Trost spenden. Die Live-Aufnahme aus der Dresdner Kreuzkirche überzeugt mit einer ganz eigenen Klangfarbe."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Platinum-SHM-CD) (DGG, ADD, 1994)
Johannes Brahms (1833-1897)

Gramophone 1 / 65: "Das Requiem erfährt eine hochromantische und gefühlvolle Darbietung."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (SHM-CD) (Philips, DDD, 1990)
Johannes Brahms (1833-1897)

M. Mezger in stereoplay 8 / 91:"Die absolute Transparenz des Klangbildes, das der Monte- verdi Choir mit einem wahren Nonplusultra an Leuchtkraft, Homogenität und Elastizität er- gänzt, realisiert schlichtweg alle Nuancen der Partitur. Höchste Bewertungen für Interpreta- tion, Klangqualität und Repertoirewert."

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Ein Deutsches Requiem op.45 (Capriccio, DDD, 1985)
Johannes Brahms (1833-1897)

F. P. Messmer in FonoForum 4 / 87: »Wir hören hier eine herbe, schwermütige, manchmal auch schroffe Brahms-Auslegung. Selten gelingt eine Interpretation in solcher Konsequenz und in solcher Einheit wie hier: Dem Hörer wird so eine musikalische Botschaft vermittelt, die Betroffenheit auslöst.«

Letzte Änderung am 15. Dezember 2017