CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 1'

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, ADD, 1974-1976)
Johannes Brahms (1833-1897)

Gramophone: "Die besondere Stärke dieser Aufnahme liegt in der berückenden, intensiven Darstellung der Rhapsodie. Die konsequent durchgehaltenen langsamen Tempi und bewussten Pausen verleihen dem Werk eine große Wirkung. Christa Ludwig und Karl Böhm machen die Rhapsodie zu einem bedeutenden Werk." HiFi-Stereophonie 12 / 78: "Die Variationen werden klar durchgezeichnet. Jeder Satz steht scharf umrissen im Gefüge, die Finale-Passacaglia wird nicht aufgedonnert, sondern in organischer Steigerung entwickelt."

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Symphonie Nr.1 (Simax, DDD, 99)
Johannes Brahms (1833-1897)

A. Friesenhagen in FonoForum 12 / 01: »Ein bemerkenswertes, leidenschaftliches Stück, das die Tragik des Helden nicht plakativ nachzeichnet. Mariss Jansons' Einsatz dafür ist hoch zu loben, zumal sich die Ouvertüre als Ergänzung zur Brahms-Sinfonie gut eignet. In der atmosphärisch dichten, engagierten und klangschönen Interpretation der Osloer kommen die Inbrunst und die Strenge, die beiden Werken eigen sind, sehr gut heraus.«

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Symphonie Nr.1 (DGG, ADD, 63/71)
Johannes Brahms (1833-1897)

I. Harden in FonoForum 6 / 65: "Die Aufnahme ist ein Zeugnis perfekter Orchesterkultur, und ich kann mir diese Partitur kaum schöner, homogener gespielt vorstellen." (zu Brahms)

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Symphonie Nr.1 (Orfeo, ADD, 69)
Johannes Brahms (1833-1897)

B. Uske in FonoForum 9 / 92: » Zu einer überragenden Mozart-Aufführung kam es am 30. September 1969 durch Friedrich Gulda und Karl Böhm. Die beiden spielten das frühe Es-Dur-Konzert KV 271 und verwirklichten dessen Synthese von strömendem Klangfluß und gewichtender Ausdrucksfülle in einer singulären Einheit von Solo- und Orchesterpart.«

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Symphonien Nr. 1 & 4 (für Klavier 4-händig) (Claves, DDD, 89)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 1 / 91: »Zu der Vierten, in der vierhändigen Version unverändert empfehlenswerten Rarität kommt hier die Erste hinzu, die von den Crommelyncks zwei Jahre später in Japan aufgenommen wurde. Mit den klangmetaphorischen und zeitorganisatorischen Problemen dieser Original-Klavierpartituren werden die Spieler nicht nur fertig – es gelingt ihnen, beiden Werken ein über den hausmusikalischen Effekt hinausreichendes Eigenleben zu sichern.«

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Symphonien Nr.1-4 (Warner, DDD, 1989-1991)
Johannes Brahms (1833-1897)

stereoplay 12 / 1992: »Vorbildlich die penibel partiturgenaue Dynamik. Ein Brahms, der nicht gewaltsam neue Aspekte öffnen will und sich durch hohes Spielniveau auszeichnet.«

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, ADD/m, 50-55)
Johannes Brahms (1833-1897)

"(Jochums) Brahms-Wiedergabe wird in ihrer Synthese von klassischer Formstrenge und romantischer Gefühlstiefe in hohem Maße als authentisch empfunden." (Witeschnik / Hanak / Jacob: Dirigenten)

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Symphonien Nr.1-4 (Decca, ADD, 1978)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Grammy«
N. Deckenbrock in FonoForum 12 / 1987: »Transparenz und Deutlichkeit dieser Interpretationen sind vorbildlich. Wer gradlinige, nicht vergrübelte, ja fast schon positivistische Interpretationen dieser Werke sucht, ist mit diesen Einspielungen bestens bedient.«

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Symphonien Nr.1-4 (Orfeo, DDD, 1982)
Johannes Brahms (1833-1897)

W. Seifert im Musikmarkt 12 / 83:"Der aus der böhmisch-tschechischen Tradition stam- mende Kubelik...gibt dem Emotionalen mehr Raum, läßt Melodien und Harmonien erblü- hen."

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Symphonie Nr.1 (SDG, DDD, 2007)
Johannes Brahms (1833-1897)

Spiegel Online Kultur 10 / 08: »Für Gardiner sind Brahms' Orchesterwerke gleichsam Chorstücke ohne Chor. Die vokale Linie, Atem und menschlicher Puls dominieren und beleben die sonst oft abstrakt heruntergekochte Kost. Dies ist ein durchaus neu gedachter Brahms – freilich in der Annahme, den Geist und die historischen Intentionen des Komponisten passgenau zu treffen. Beim mäandernden 1. Satz, wehenartig sich hinziehend, hört man daher immer, was ein Dirigent kann – und was nicht. Unter Gardiner gelingt er so meisterhaft schlüssig, leicht und flüssig, wie man das lange nicht gehört hat. Das plustrig entspannte Klanggewand des Orchestre Révolutionnaire et Romantique bleibt stets warm und von sandig rieselnder Konsistenz. Dies hört man so tatsächlich nur bei Gardiner.«

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Symphonien Nr.1-4 (col legno, DDD, 2007)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 04 / 09: "Unkonventionell ist Kuhns Interpretation dennoch nicht zu nennen. Es berührt schon etwas eigenartig, "seinen" vertrauten Brahms derart licht, nahezu aller Erdenschwere enthoben singen und träumen zu hören. Dabei fehlt es nicht an rhythmischen Markierungen und vorbildlich klarer Artikulation."

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Symphonien Nr.1-4 (Warner, DDD, 2008)
Johannes Brahms (1833-1897)

Künstler: Berliner Philharmoniker, Simon Rattle

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, ADD, 1978)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 6 / 79: "Höhepunkt dieser - in jedem Fall glänzend produzierten und fabelhaft musizierten Brahms- Kassette ist die zweite Symphonie. Hier können die Berliner alle Stärken ausspielen: das satte Piano, die Wärme der Holzbläser, die Nuancen der Streicherattacke und das fein dosierte Blech."

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Symphonie Nr.1 (Channel, DDD, 2008)
Johannes Brahms (1833-1897)

A. Csampai in FonoForum 12 / 09: »Dementsprechend leidenschaftlich geballt und vulkanisch brodelnd lässt er seine hochmotivierten Budapester Musiker dann den Koloss innerlich aufheizen – wie wenn sich hier das ganze kreative und sinnliche Potential eine halbes Komponistenlebens Bahn brechen würde. Die pralle Sinnlichkeit und die zielstrebige, dramatische Stringenz, mit der Fischer hier das immense emotionale Potential der Musik freilegt und in einer wunderbaren dunklen Farbenpracht zum Glühen bringt, erinnern mich an die großen Brahms-Beschwörer des letzten Jahrhunderts.«

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Symphonien Nr.1 & 4 (BRKlassik, DDD, 07/11)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Jansons’ Brahms nimmt ein Bad im Wohlklang. Da gibt es weich gerundete Phrasen zu hören, einen satten Streicherklang, der wie ehedem die Bläser dominiert.« (FonoForum, Juli 2012)

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Symphonien Nr.1-4 (CPO, DDD, 2009/2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

stereoplay 06 / 12: »Manzes Meriten bezüglich der Transparenz des Satzes, der eleganten und flexiblen Gestaltung der Übergänge, der Balance von Kraft und Leichtigkeit – all das ist eine Ohrenweide und lässt uns auf weitere Projekte ähnlichen Kalibers hoffen. Brillant und animierend ist Manzes Booklet-Essay, erstklassig auch das Klangbild in dieser rundum fesselnden Produktion.«

The Guardian: »You don't often find freshness and innovation in performances of the Brahms symphonies, but Manze's take is wholly individual: they burst with life, by turns wistful, yearning, sharp-edged and blisteringly incisive... Manze's vision provides more than an ›Early Music‹ approach to Brahms: this is the composer reinvented for the 21st century.«

International Record Review, April 2012: »This is a remarkable new Brahms cycle: one of the most fiery, original and thought-provoking sets of the symphonies to have appeared in the digital era… Hearing Andrew Manze's set of these masterpieces, I feel as if I have been on a fascinating and stirring journey of rediscovery.«

BBC CD Review, April 2012: »Brimming with enthusiasm and knowledge.«

SA-CD. net: »Having played the first disc, I was so captivated that I had to hear the whole set at one session... This is a cycle which excels in clarity of structure, conveyance of emotion and fertility of invention.«

Neue Presse 04 / 12: »Durchtrainiert, schwelgerisch, energisch, jung, wunderbar aufgenommen: So macht der olle Brahms Spaß.«

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Symphonien Nr.1-4 (Ondine, DDD/LA, 2000)
Johannes Brahms (1833-1897)

P. Kerbusk in FonoForum 12 / 01: "Die Aufnahme ist ein höchst bemerkenswertes Dokument. Als Ergänzung zu den klassischen Aufnahmen muss die Box zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres gezählt werden."

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Symphonie Nr.1 (BIS, DDD, 2011)
Johannes Brahms (1833-1897)

,,Dausgaard macht durch temporeiches, ja stellenweise furioses Spiel wett, was durch fehlende Klangstärke verloren gehen könnte. Alles Schwere, Bedrohliche, das im ersten Satz schon in der langsamen Einleitung lauert, wird der Musik durch ein behändes Spiel ausgetrieben - da findet eine Entmystifizierung mittels rhythmischer Agilität und transparent gemachter Textur statt. (...) Weil er Verschlankung und Dynamisierung nicht auf Kosten des Ausdrucks betreibt, erhält Dausgaards Gestaltung der Binnensätze geradezu Modellcharakter." (FONO FORUM, Mai 2013)

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Symphonie Nr.1 (Oehms, DDD, 2011)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Insgesamt eine souveräne, kraftvolle Darstellung, die ihren Platz in dem nicht gerade kleinen Angebot finden wird.« (Fono Forum, Mai 2013)

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Symphonien Nr.1 & 3 (Profil, DDD, 2013)
Johannes Brahms (1833-1897)

,,Abgerundet wird die durchdachte Interpretation vom natürlichen Klangbild, das die Orchestergruppen gut ausbalanciert. Eine zeitlos schöne Einspielung." (Audio, August 2013)

,,Der gar nicht kühle finnische Dirigent dirigiert Strawinskys Märchenballett mit vielen feinen Farben. Das WDR Sinfonieorchester ist idealer Partner." (TonArt über PH11041, Strawinsky, Der Feuervogel)

,,Der Dirigent hält die Zügel kontinuierlich fest in der Hand, und sein Orchester folgt ihm völlig ergeben. Eine gute Neunte auf hohem Niveau." (Pizzicato über PH10035, Mahler, Sinfonie Nr. 9)

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Symphonie Nr.1 (Audite, ADD, 1962/1969)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Rhythmische Prägnanz, strukturelle Übersicht, messerscharfe Orchesterdisziplin: George Szell gilt als einer der großen ›Orchester-Zuchtmeister‹ des 20. Jahrhunderts, als überlegener Pultregisseur und kompromissloser Perfektionist. In Luzern dirigierte er 1962 und 1969 mit Brahms’ Erster und Dvořáks Achter Sinfonie zwei Glanzstücken seines Repertoires: Spannungsgeladene, mitreißend vitale Interpretationen, die Szell auf der Höhe seiner Kunst zeigen.« (Pizzicato 10 / 2013)

»Wieder so ein bisher unveröffentlichter Schatz! (...) Der legendäre Orchester-Perfektionist George Szell liefert mit dem Czech Philharmonic Orchestra eine Dvorák-Achte ab, die ihresgleichen sucht, was Eleganz und Strukturierung angeht. Brahms' Erste wiederum ist selten so wuchtig in den Ecksätzen und so lyrisch in den Mittelsätzen zu hören. Klanglich sind die historischen Aufnahmen auf Hochglanz poliert.« (Audio, Februar 2014)

»Aus dem Jahr 1969 stammt die Aufnahme von Dvoráks achter Sinfonie mit der Tschechischen Philharmonie. Das Resultat lässt einen erahnen, weshalb es der 1970 verstorbene Maestro zu legendärer Berühmtheit gebracht hat. Im ersten Satz klingt die Exposition ruhig und sanft, in der Durchführung kommen dann unvermittelt ein geschärfter Ton und eine aufrüttelnde Zielstrebigkeit auf, und der Schluss hört sich durchaus triumphal, aber nicht martialisch an.« (Neue Zürcher Zeitung, 28.02.2014)

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Symphonien Nr.1-4 (Oehms, DDD, 2013)
Johannes Brahms (1833-1897)

»... Tänzer am Pult, Pragmatiker bei der Wahl des Wohnortes und privat träumerischer Denker. Als Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich mischte Andrés Orozco-Estrada Österreich auf, jetzt wechselt er nach Frankfurt und Houston ...«
crescendo

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Symphonien Nr.1-4 (Decca, ADD, 1975/1976)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 02 / 04: "Maazel ist bei Scribendum mit seinem wichtigen Brahms-Zyklus von 1975 / 76 vertreten - klanglich hervorrangende Decca-Aufnahmen von kühler Perfektion."

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Symphonien Nr.1-4 (Warner, DDD/LA, 1992/1995)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 07 / 06: "Sylvia McNair brilliert im 'Ihr habt nur Traurikeit' lupenrein und glasklar. Kurt Masurs Lesart von Brahms ist von getragenen Tempi, viel innerer Ruhe und einem dunklen Klangempfinden gekennzeichnet."

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Symphonien Nr.1-4 (SHM-CD) (DGG, DDD, 1982)
Johannes Brahms (1833-1897)

stereoplay 9 / 88: »...Hauptmerkmal der Gesamtaufnahme ist die vorherrschende Melancholie, aber auch die Detailgenauigkeit und die klangliche Schönheit der hingebungsvoll musizierenden, live aufgenommenen Wiener Philharmoniker.«

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Symphonie Nr.1 (SHM-CD) (DGG, DDD/LA, 1981)
Johannes Brahms (1833-1897)

E. Bezold zur Gesamtaufnahme in Stereo- play 1 / 84:"Die Wiener Streicher erfreuen durch samtenen, weichen Klang, das Blech spielt genau konturiert, die Hörner blasen wunderschöne Naturtöne. Die CD sorgt für eine sehr natürliche Klangprägung."

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Symphonien Nr.1-4 (Oehms, DDD, 2007-2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Die vorliegende Aufnahme (der Symphonie Nr. 2) zeugt dann einmal mehr von dem großen Können dieses Ensembles und seiner Dirigentin.« (Der Neue Merker)
»Ich bin begeistert! Das sind ganz tolle, mitreißende Brahms-Einspielungen, charaktervoll und persönlich, weitab vom Mainstream.« (Remy Franck für Pizzicato)

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017