CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 4'

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Symphonie Nr.4 (Naxos, DDD, 2005/06)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 12 / 07: »Das sind tatsächlich ›echte Puszta- und Zigeunerkinder‹ (Brahms), voll von Temperament, Schmelz und rhythmischem Biss. Mit der Vierten schließt Marin Alsop ihre Gesamteinspielung der Sinfonien ab – eine Bereicherung des Katalogs. Intellektuelle Detailakribie und emotionale Großzügigkeit halten sich ideal die Waage, und die strömende Intensität des musikalischen Flusses lässt in keiner Phrase nach.«

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, ADD, 1974-1976)
Johannes Brahms (1833-1897)

Gramophone: "Die besondere Stärke dieser Aufnahme liegt in der berückenden, intensiven Darstellung der Rhapsodie. Die konsequent durchgehaltenen langsamen Tempi und bewussten Pausen verleihen dem Werk eine große Wirkung. Christa Ludwig und Karl Böhm machen die Rhapsodie zu einem bedeutenden Werk." HiFi-Stereophonie 12 / 78: "Die Variationen werden klar durchgezeichnet. Jeder Satz steht scharf umrissen im Gefüge, die Finale-Passacaglia wird nicht aufgedonnert, sondern in organischer Steigerung entwickelt."

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Symphonie Nr.4 (Simax, DDD/LA, 99/00)
Johannes Brahms (1833-1897)

H. P. Krellmann in KLASSIK heute 3 / 01: »Zu welchen außerordentlichen künstlerischen Resultaten eine ständige, in diesem Fall seit 22 Jahren währende Zusammenarbeit eines eher unbeachteten Orchesters am nördlichen Rand Europas mit einem exquisiten Dirigenten führen kann, demonstriert jede neu erscheinende Aufnahme Jansons und seiner Osloer Philharmoniker. Diese Live-Aufnahme vom Januar 1999 mit Brahms' vierter Sinfonie wird höchsten Maßstäben gerecht und muß keinen Vergleich fürchten. Neben exzellenter Orchesterdisziplin, neben Dichte, Fülle und Wärme des Instrumentalklangs ist es vor allem Jansons tieflotende Ausdrucksintensität, die den Ausnahmerang dieser Brahms-Darstellung bestimmen.«

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Symphonien Nr. 1 & 4 (für Klavier 4-händig) (Claves, DDD, 89)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 1 / 91: »Zu der Vierten, in der vierhändigen Version unverändert empfehlenswerten Rarität kommt hier die Erste hinzu, die von den Crommelyncks zwei Jahre später in Japan aufgenommen wurde. Mit den klangmetaphorischen und zeitorganisatorischen Problemen dieser Original-Klavierpartituren werden die Spieler nicht nur fertig – es gelingt ihnen, beiden Werken ein über den hausmusikalischen Effekt hinausreichendes Eigenleben zu sichern.«

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Symphonien Nr.1-4 (Warner, DDD, 1989-1991)
Johannes Brahms (1833-1897)

stereoplay 12 / 1992: »Vorbildlich die penibel partiturgenaue Dynamik. Ein Brahms, der nicht gewaltsam neue Aspekte öffnen will und sich durch hohes Spielniveau auszeichnet.«

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, ADD/m, 50-55)
Johannes Brahms (1833-1897)

"(Jochums) Brahms-Wiedergabe wird in ihrer Synthese von klassischer Formstrenge und romantischer Gefühlstiefe in hohem Maße als authentisch empfunden." (Witeschnik / Hanak / Jacob: Dirigenten)

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Symphonien Nr.1-4 (Decca, ADD, 1978)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Grammy«
N. Deckenbrock in FonoForum 12 / 1987: »Transparenz und Deutlichkeit dieser Interpretationen sind vorbildlich. Wer gradlinige, nicht vergrübelte, ja fast schon positivistische Interpretationen dieser Werke sucht, ist mit diesen Einspielungen bestens bedient.«

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Symphonien Nr.1-4 (Orfeo, DDD, 1982)
Johannes Brahms (1833-1897)

W. Seifert im Musikmarkt 12 / 83:"Der aus der böhmisch-tschechischen Tradition stam- mende Kubelik...gibt dem Emotionalen mehr Raum, läßt Melodien und Harmonien erblü- hen."

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Symphonien Nr.1-4 (col legno, DDD, 2007)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 04 / 09: "Unkonventionell ist Kuhns Interpretation dennoch nicht zu nennen. Es berührt schon etwas eigenartig, "seinen" vertrauten Brahms derart licht, nahezu aller Erdenschwere enthoben singen und träumen zu hören. Dabei fehlt es nicht an rhythmischen Markierungen und vorbildlich klarer Artikulation."

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Symphonien Nr.1-4 (Warner, DDD, 2008)
Johannes Brahms (1833-1897)

Künstler: Berliner Philharmoniker, Simon Rattle

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, ADD, 1978)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 6 / 79: "Höhepunkt dieser - in jedem Fall glänzend produzierten und fabelhaft musizierten Brahms- Kassette ist die zweite Symphonie. Hier können die Berliner alle Stärken ausspielen: das satte Piano, die Wärme der Holzbläser, die Nuancen der Streicherattacke und das fein dosierte Blech."

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Symphonie Nr.4 (Orfeo, DDD, 2002)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 10 / 10: "Erstaunlich, wie souverän der junge Russe diese Musik des älteren Brahms meistert. Lifschitz' Spiel weist jene Mischung aus Unbeirrbarkeit und Variabilität aus, die an die Einspielungen von Zimerman und Gilels erinnert. Lifschitz ist kein Show-Pianist, Melodietöne erzeugt er unspektakulär, aber - bei dem Dirigenten! - sehr gesanglich. Er zeigt Pranke und kann streicheln, er sit agil und wendig, und im Andante wunderbar zu Wehmut fähig."

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Symphonien Nr.3 & 4 (RCA, DDD, 1982/1983)
Johannes Brahms (1833-1897)

R. Wagner in FonoForum 6 / 84:"Maß und Ziel verliert Wand nie aus den Augen-und daß er dabei immer die innere Spannung aufrechterhalten kann, macht seine Interpre- tation so lobenswert."

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Symphonien Nr.1 & 4 (BRKlassik, DDD, 07/11)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Jansons’ Brahms nimmt ein Bad im Wohlklang. Da gibt es weich gerundete Phrasen zu hören, einen satten Streicherklang, der wie ehedem die Bläser dominiert.« (FonoForum, Juli 2012)

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Symphonien Nr.1-4 (CPO, DDD, 2009/2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

stereoplay 06 / 12: »Manzes Meriten bezüglich der Transparenz des Satzes, der eleganten und flexiblen Gestaltung der Übergänge, der Balance von Kraft und Leichtigkeit – all das ist eine Ohrenweide und lässt uns auf weitere Projekte ähnlichen Kalibers hoffen. Brillant und animierend ist Manzes Booklet-Essay, erstklassig auch das Klangbild in dieser rundum fesselnden Produktion.«

The Guardian: »You don't often find freshness and innovation in performances of the Brahms symphonies, but Manze's take is wholly individual: they burst with life, by turns wistful, yearning, sharp-edged and blisteringly incisive... Manze's vision provides more than an ›Early Music‹ approach to Brahms: this is the composer reinvented for the 21st century.«

International Record Review, April 2012: »This is a remarkable new Brahms cycle: one of the most fiery, original and thought-provoking sets of the symphonies to have appeared in the digital era… Hearing Andrew Manze's set of these masterpieces, I feel as if I have been on a fascinating and stirring journey of rediscovery.«

BBC CD Review, April 2012: »Brimming with enthusiasm and knowledge.«

SA-CD. net: »Having played the first disc, I was so captivated that I had to hear the whole set at one session... This is a cycle which excels in clarity of structure, conveyance of emotion and fertility of invention.«

Neue Presse 04 / 12: »Durchtrainiert, schwelgerisch, energisch, jung, wunderbar aufgenommen: So macht der olle Brahms Spaß.«

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Symphonien Nr.1-4 (Ondine, DDD/LA, 2000)
Johannes Brahms (1833-1897)

P. Kerbusk in FonoForum 12 / 01: "Die Aufnahme ist ein höchst bemerkenswertes Dokument. Als Ergänzung zu den klassischen Aufnahmen muss die Box zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres gezählt werden."

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Symphonie Nr.4 (HMF, DDD, 2005)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 07 / 01: »Nagano bietet einen schlanken, agilen, auch tänzerischen Brahms, ohne das Gewicht der Musik zu mindern oder ihre Ausdruckstiefe zu verharmlosen.«

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Symphonien Nr.1-4 (Oehms, DDD, 2013)
Johannes Brahms (1833-1897)

»... Tänzer am Pult, Pragmatiker bei der Wahl des Wohnortes und privat träumerischer Denker. Als Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich mischte Andrés Orozco-Estrada Österreich auf, jetzt wechselt er nach Frankfurt und Houston ...«
crescendo

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Symphonien Nr.1-4 (Decca, ADD, 1975/1976)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 02 / 04: "Maazel ist bei Scribendum mit seinem wichtigen Brahms-Zyklus von 1975 / 76 vertreten - klanglich hervorrangende Decca-Aufnahmen von kühler Perfektion."

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Symphonien Nr.1-4 (Warner, DDD/LA, 1992/1995)
Johannes Brahms (1833-1897)

Stereo 07 / 06: "Sylvia McNair brilliert im 'Ihr habt nur Traurikeit' lupenrein und glasklar. Kurt Masurs Lesart von Brahms ist von getragenen Tempi, viel innerer Ruhe und einem dunklen Klangempfinden gekennzeichnet."

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Symphonien Nr.1-4 (SHM-CD) (DGG, DDD, 1982)
Johannes Brahms (1833-1897)

stereoplay 9 / 88: »...Hauptmerkmal der Gesamtaufnahme ist die vorherrschende Melancholie, aber auch die Detailgenauigkeit und die klangliche Schönheit der hingebungsvoll musizierenden, live aufgenommenen Wiener Philharmoniker.«

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Symphonie Nr.4 (DGG, DDD, 1989)
Johannes Brahms (1833-1897)

E. Bezold in HiFiVision 1 / 91: »Das Musizieren der Wiener Philharmoniker erscheint mir selbst in den heikelsten Figuren aufs Penibelste durchgestaltet, und so konsequent austariert wie auf dieser CD habe ich das Finale, die kompositionstechnische Krönung der Vierten, noch nie gehört.«

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Symphonie Nr.4 (Platinum-SHM-CD) (DGG, DDD, 1980)
Johannes Brahms (1833-1897)

R. Schulz in FonoForum 3 / 85: »Die Übernahme der nunmehr vier Jahre alten Einspielung der 4. Sinfonie von Brahms unter Carlos Kleiber in das CD-Angebot muß schlechthin als notwendig angesehen werden. So unbelastet von gedrückter Schwere ist dieses Werk heute nur selten zu hören Dabei arbeitet Kleiber alle Konturen scharf heraus, die polyphone Strenge der Sinfonie wirkt völlig selbstverständlich und ganz ohne Zwang des Demonstrativen ausgeführt.«

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Symphonien Nr.1-4 (Oehms, DDD, 2007-2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Die vorliegende Aufnahme (der Symphonie Nr. 2) zeugt dann einmal mehr von dem großen Können dieses Ensembles und seiner Dirigentin.« (Der Neue Merker)
»Ich bin begeistert! Das sind ganz tolle, mitreißende Brahms-Einspielungen, charaktervoll und persönlich, weitab vom Mainstream.« (Remy Franck für Pizzicato)

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Symphonie Nr.4 (PHI, DDD, 2016)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Mit klarer, an der historisch informierten Technik geschulten Spielweise formen Dirigent und Orchester eine erfrischend schlanke Fassung, deren positive Melancholie sich inmitten der zahlreichen vorhandenen Aufnahmen eine eigene Nische erobert.« (spiegelOnline, 7.05.2017)

»Ihre schlanke und lichte Interpretation ist ein Gegenentwurf zur wuchtig-pathetischen Brahms-Tradition alter Schule. Und wirkt in ihrer Konsequenz und Lakonie doch weit überzeugender, tiefgründiger, eindringlicher.« (BR Klassik, 23.05.2017)

»Ein herrlich frischer, vielfarbig schillernder Brahms.« (NDR Kultur, 4.05.2017)

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Symphonien Nr.3 & 4 (Deluxe-Edition der ersten Aufnahme aus der neuen Elbphilharmonie Hamburg mit Blu-ray) (Sony, DDD, 2016)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Erstaunlich, ja wundervoll (...) ist die Klarheit, mit der die Instrumentation der beiden Brahms-Sinfonien auf dieser Einspielung zu verfolgen ist.« (Fono Forum, März 2017)

»Der Klang ist rund und doch detailreich, natürlich und doch pointiert, räumlich und doch nur mit moderatem Nachhall. (...) Prima Premiere.« (Audio, April 2017)

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Symphonien Nr.3 & 4 (Deluxe-Edition der ersten Aufnahme aus der neuen Elbphilharmonie Hamburg mit DVD) (Sony, DDD, 2016)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Erstaunlich, ja wundervoll (...) ist die Klarheit, mit der die Instrumentation der beiden Brahms-Sinfonien auf dieser Einspielung zu verfolgen ist.« (Fono Forum, März 2017)

»Der Klang ist rund und doch detailreich, natürlich und doch pointiert, räumlich und doch nur mit moderatem Nachhall. (...) Prima Premiere.« (Audio, April 2017)

Letzte Änderung am 15. Dezember 2017