CD-Tipps zu 'Violinkonzert D-Dur'

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Violinkonzert op.77 (DGG, DDD, 1981)
Johannes Brahms (1833-1897)

HiFi Stereophonie 9 / 82: »Zwischen allen Beteiligten herrscht eine schöne, sich gegenseitig stützende Übereinstimmung. Sie führen mit Glanz ›ihren‹ Brahms vor.«

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Violinkonzert op.77 (DGG, DDD/LA, 1997)
Johannes Brahms (1833-1897)

W. Wendel in stereoplay 11 / 97: »Anne-Sophie Mutters geigerisch souverän gestalteter, in den Intentionen klarer Part liegt wie eine Kette glänzender, aber geschlossener Perlen um den Orchesterpart. Anweisungen wie ›dolce lusingando‹ oder ›tranquillo – leggiero ma espressivo (grazioso)‹ vermag sie zu engelsgleichen Tönen auszuweiten.«

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Violinkonzert op.77 (DGG, DDD/ADD, 81/79)
Johannes Brahms (1833-1897)

HiFi Stereophonie 9 / 82: »Zwischen allen Beteiligten herrscht eine schöne, sich gegenseitig stützende Übereinstimmung. Sie führen mit Glanz ›ihren‹ Brahms vor.«

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Violinkonzert op.77 (DGG, DDD, 01)
Johannes Brahms (1833-1897)

A. Cybinski in FonoForum 9 / 02: "Shahams Geigenklang kann man nur als physikalische Ausnahmeerscheinung bezeichnen: vollkommen ebenmäßig in der Emission, noch im weichsten Piano perfekt fokussiert. Und dazu von herrlich me- tallischer Leuchtkraft. Ein kulinarisches Fest. Dafür spielt der sensible Chinese ein paar hinreißend fragile Phrasen, wie sie vom Shaham wohl nie zu hören sein werden."

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Violinkonzert op.77 (Sony, DDD, 2001)
Johannes Brahms (1833-1897)

W. Wendel in stereoplay 1 / 02: »Hilary Hahns Darstellungen beider Konzerte zeichnen sich in erster Linie durch kompromisslose spieltechnische Realisation aus. Intensität ist immer gebunden an makellose Klanglichkeit, rhythmische Präzision, sehr bewusst kalkuliert scheinende Architektur. Ihr Spiel wird dabei nie spannungslos.«

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Violinkonzert op.77 (Naxos, DDD, 2007)
Johannes Brahms (1833-1897)

Künstler: Ilya Kaler, Bournemouth Symphony Orchestra, Pietari Inkinen

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Symphonie Nr.2 (Audite, ADD/m, 1951/53)
Johannes Brahms (1833-1897)

"Ihre Aufführung des Violinkonzertes von Brahms zu Beginn der fünfziger Jahre in Berlin unter Ferenc Fricsay war voll zarter Lyrik und von einem romantischen Zauber, wie man ihn selten erlebt."Joachim Hartnack über Gioconda De Vito

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Violinkonzert op.77 (Decca, DDD, 1992)
Johannes Brahms (1833-1897)

K. Bennert im Musikmarkt 11 / 94: "Das Ergebnis ist schlichtweg phänomenal. Denn in dem Maß, in dem Viktoria Mullova sich selbst zurück- nimmt, sich also vollkommen uneitel in den gesamten Duktus einbindet, gewinnt das Werk eine selten so deutlich erlebte Verbindung von sinfonischer Wucht und gleichzeitiger kammer- musikalischer Intimität. Es ist mithin eine Aufnahme, an der kein Brahms-Liebhaber vorbei- gehen sollte."

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Violinkonzert op.77 (HMF, DDD, 2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

Die Welt 05 / 11: »Faust ist der Inbegriff der kritischen, selbstkritischen Geigerin der Gegenwart. Das zeigt sich auch in ihrer neuen CD, dem überfälligen, mit leuchtender Klarheit gestalteten Brahms-Konzert. »Bei dem Werk wird Klarheit nicht unbedingt auf dem Silbertablett präsentiert«, so Faust. »Statt Durchhörbarkeit wird oft Brei serviert.« Nicht so bei ihr. Unter Leitung von Daniel Harding mit dem schlank besetzten Mahler Chamber Orchestra erhält Brahms alle funkelnde Transparenz. Kein Brahms light. Sondern Brahms bright.«
FonoForum 06 / 11: »Ihre Brahms-Interpretation wirkt immer leicht und flüssig, da gibt es keine Trägheit und lastende Gedankenschwere. Dabei prägt der durchsichtige und sehr anpassungsfähige Klang des relativ klein besetzten Mahler Chamber Orchestra den Gesamteindruck der Einspielung entscheidend mit.«

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Violinkonzert op.77 (DGG, DDD/LA, 1992)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 9 / 83:"Mit allem Nachdruck möchte ich diese Aufnahme (das Violin- konzert) in die Reihe der an einer Hand abzählbaren musikalischen Spitzenaufnah- men stellen. Ein Muß für Musikinteressierte."

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Violinkonzert op.77 (Warner, DDD, 1994)
Johannes Brahms (1833-1897)

W. Wendel in stereoplay 2 / 96: »Mit unglaublicher Sorgfalt formt Frank Peter Zimmermann seinen ›Mozart‹. Mit dem Konzertmitschnitt des Brahms-Konzerts setzt Zimmermann die Reihe seiner außerordentlichen Diskus-Interpretationen würdig fort. Sawallisch und die Berliner Philhamoniker scheinen sich konzeptionell mit Zimmermann so einig, daß ihr Zusammenwirken wie aus einem Guß wirkt.«

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Violinkonzert op.77 (RCA, ADD, 1955/1957)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 12 / 05: »Wer den Zauberton des Jahrhundertgeigers Jascha Heifetz in seiner juwelenartigen Konsistenz, seiner inneren Glut, seiner runden Schönheit erleben möchte, dem sei der Dreikanaltransfer seiner legendären späten Einspielung des Tschaikowsky-Konzerts aus dem Jahre 1957 empfohlen.«

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Violinkonzert op.77 (DGG, DDD, 2011)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Die georgische Geigerin Lisa Batiashvili ist längst in der Weltspitze angekommen. Ihre neue CD bietet eine wunderbar tonschön ausgesungene Einspielung des Brahms-Violinkonzerts ...« (Stereo, Februar 2013)

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Violinkonzert op.77 (DGG, DDD/ADD, 1981/1979)
Johannes Brahms (1833-1897)

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Violinkonzert op.77 (Berlin, DDD, 2014)
Johannes Brahms (1833-1897)

»An diesem Erfolg hatte vor allem auch der junge Erik Schumann großen Anteil, indem er die Gegensätze wie Ähnlichkeiten der Komponisten je nach Notwendigkeit filigran, emphatisch, schmachtend oder blitzend artikulierte.« Südkurier

»Er trumpfte meisterlich auf mit griffiger Brillianz und dem vollem Ton seines wertvollen Instrumentes, fesselte in den turbulenten Läufen wie in den suggestiven Kantilenen …« Rheinische Post

»Betörend schön ist der Klang von Schumanns Guarnieri. Sie kommt seinem musikalischen Selbstverständnis von Wärme und Brillanz gleichermaßen perfekt entgegen.« Nürnberger Zeitung

»Meisterliche Jungmusiker für das 21. Jahrhundert« Westfälische Rundschau

»Erik Schumann beseelte mit kultiviert – schlankem und gleichzeitig sinnlich leuchtendem Ton, und schlug reichlich expressive Funken aus seiner herrlichen Guarnieri, die sofort auf das Orchester übersprangen. Große Klasse.« Hamburger Abendblatt

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Violinkonzert op.77 (DGG, ADD, 1979)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Superbe Interpretationen.« (Records and Recording)

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Violinkonzert op.77 (Decca, DDD, 2012)
Johannes Brahms (1833-1897)

,,Brahms, der exzellente Kammermusiker, kommt beim Gewandhausorchester nicht schmetternd-kontrastierend daher, sondern mit verdeckter Glut und mit sicherem Gespür dafür, dass das Klassische nicht als pathetische Weltanschauung herhalten muss, um weiterentwickelt zu werden." (FONO FORUM, Dezember 2013)

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Violinkonzert op.77 (SHM-CD) (DGG, DDD, 1982)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 9 / 83:"Mit allem Nachdruck möchte ich diese Aufnahme (das Violin- konzert) in die Reihe der an einer Hand abzählbaren musikalischen Spitzenaufnah- men stellen. Ein Muß für Musikinteressierte."

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Violinkonzert op.77 (CAvi, DDD, 2014)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Solistin Weithaas brilliert im Konzert nicht nur mit kraftvollen Doppelgriffen, sondern auch einem schönen, wandlungsfähigen Ton, den die Technik ebenso wie den Gesamtklang sehr natürlich überliefert. Brahms für Entdeckungsfreudige.« (Audio, Februar 2016)

»Brahms-Sternstunden!« (Fono Forum, März 2016)

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Violinkonzert op.77 (RCA, ADD, 1955)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 12 / 05: "Wer den Zauberton des Jahrhundertgeigers Jascha Heifetz in seiner juwelenartigen Konsistenz, seiner inneren Glut, seiner runden Schönheit erleben möchte, dem sei der Dreikanaltransfer seiner legendären späten Einspielung des Tschaikowsky-Konzerts aus dem Jahre 1957 empfohlen."

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Violinkonzert op.77 (Warner, ADD, 1976)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 12 / 86: »Giulini nähert sich dem Werk mit großer Ehrfurcht und Perlman steuert eine Fülle schöner Details zum feinsinnigen Klangbild bei.«

stereoplay 10 / 86: »Geigerisch makellose Darstellung.«

»Grand Prix du Disque«

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Violinkonzert op.77 (Pentatone, DDD, 2006)
Johannes Brahms (1833-1897)

Audio 06 / 07: "Auch im Brahms-Konzert setzt Julia Fischer mutige, persönliche Akzente auf ihrer fabelhaft gespielten Guadagnini. Exzellent das Doppelkonzert, das selten von allen Beteiligten so engagiert und nuanciert zu hören ist. Auch technisch überzeugt die SACD - klar und präsent klingen die Solisten, schön, brahmsisch dunkel abgetönt das Orchester."

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Violinkonzert op.77 (Warner, DDD, 1994)
Johannes Brahms (1833-1897)

W. Wendel in stereoplay 2 / 96: "Mit unglaublicher Sorgfalt formt Frank Peter Zimmermann seinen "Mozart". Mit dem Konzertmitschnitt des Brahms-Konzerts setzt Zimmermann die Reihe seiner außerordentlichen Diskus-Interpretationen würdig fort. Sawallisch und die Berliner Philhamoniker scheinen sich konzeptionell mit Zimmermann so einig, daß ihr Zusammenwirken wie aus einem Guß wirkt."

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Violinkonzert op.77 (BIS, DDD, 2015)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Die wunderbare Akustik des Luzerner KKL fingen die BIS-Techniker beim Konzert mehrkanalig exzellent ein, doch auch in Stereo bereitet die hochauflösende SACD puren Genuss.« (Audio, Juni 2017)

»Dieses Brahms-Violinkonzert mit Vadim Gluzman fügt sich ein in die Reihe der im besten Sinne ›klassischen‹ Aufnahmen. Das klingt wie aus einem Guss, Gluzman gestaltet weitsichtig im großen Bogen. (...) Die Kopplung mit der Violinsonate Nr. 1 macht Sinn, denn das Werk entstand in zeitlicher Nähe zum Violinkonzert und teilt mit ihm die lyrische Grundstimmung. (...) Vadim Gluzman und Angela Yoffe musizieren in bestem Einvernehmen.« (Fono Forum, September 2017)

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017