CD-Tipps zu 'Violinsonate Nr. 1'

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (CAvi, DDD, 2006)
Johannes Brahms (1833-1897)

N. Hornig in FonoForum 01 / 08: »Ihre Interpretation der Violinsonaten ist ein genau gewichtender, bewusst gestalteter Prozess, bei dem sich Intellekt und Emotion in einem subtilen Gleichgewicht befinden. Einmal zugespitzt, dann wieder wie traumversunken. Weithaas und Avenhaus durchmessen die weite Spanne der Gefühle bei Brahms, ohne je sentimental zu werden; sie loten tief. Eine starke, schlüssige Aussage und eine der überzeugendsten Neuaufnahmen des Zyklus.«

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (CAvi, DDD, 2006)
Johannes Brahms (1833-1897)

N. Hornig in FonoForum 01 / 08: »Ihre Interpretation der Violinsonaten ist ein genau gewichtender, bewusst gestalteter Prozess, bei dem sich Intellekt und Emotion in einem subtilen Gleichgewicht befinden. Einmal zugespitzt, dann wieder wie traumversunken. Weithaas und Avenhaus durchmessen die weite Spanne der Gefühle bei Brahms, ohne je sentimental zu werden; sie loten tief. Eine starke, schlüssige Aussage und eine der überzeugendsten Neuaufnahmen des Zyklus.«

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (Virgin, DDD, 2004)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 12 / 05: »Reanud Capucon und Nicholas Angelich spüren den Emotionen nach, ohne auch nur einen Augenblick in Sentimentalität abzugleiten.«

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (DGG, ADD, 74)
Johannes Brahms (1833-1897)

K. Breh in stereoplay 9 / 86:"Eine wunderbar klingende, musikalisch voll überzeugende Dar- stellung der Brahms-Sonaten."

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Violinkonzert op.77 (Decca, DDD, 1992)
Johannes Brahms (1833-1897)

K. Bennert im Musikmarkt 11 / 94: "Das Ergebnis ist schlichtweg phänomenal. Denn in dem Maß, in dem Viktoria Mullova sich selbst zurück- nimmt, sich also vollkommen uneitel in den gesamten Duktus einbindet, gewinnt das Werk eine selten so deutlich erlebte Verbindung von sinfonischer Wucht und gleichzeitiger kammer- musikalischer Intimität. Es ist mithin eine Aufnahme, an der kein Brahms-Liebhaber vorbei- gehen sollte."

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (Pentatone, DDD, 2010)
Johannes Brahms (1833-1897)

FonoForum 07 / 11: "Für Brahms' Kammermusik hat sie sich jetzt einen dunklen, fast rauchigen Ton auf der Geige zugelegt. Sie zieht Präzision und Innigkeit Brillanz vor. Man vergisst, dass die Sonaten in einem Konzertsaal aufgezeichnet wurden. Steinbacher lässt ihre Geige die Melodien der "Regenlied-Sonate" hauchen, im Hintergrund regnet Robert Kulek auf das Klavier: Niesel, Wolkenbruch, Platzregen, Dauerregen."

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (Naive, DDD, 2012)
Johannes Brahms (1833-1897)

,,Das Duo Khachatryan nimmt seine Aufgabe sehr ernst, sein Spiel strahlt eine Seriösität aus, die etwas Erhabenes in sich trägt. Hier sind zwei Musiker bestrebt, ganz in die Tiefe zu blicken, kein Takt huscht hier nur so vorbei, die musikalischen Aussagen sind klar und überlegt, hier geht es um das Essentielle." (FONO FORUM, Oktober 2013)

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (Decca, DDD, 2013)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Kavakos’ Klang ist nie seidig oder Träume spinnend, sondern unmittelbar und dennoch differenziert. Wang gibt nicht die hochgezüchtete Virtuosin, sondern entwickelt einen seelenvollen Ton.» (Stereo, Juni 2014)

»Herausragend ist aber vor allem Leonidas Kavakos’ äußerst emotionale Interpretation. Der gefeierte Grieche klingt zurzeit wie Gidon Kremer in seinen besten Jahren.« (crescendo. de)

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (Berlin, DDD, 2012)
Johannes Brahms (1833-1897)

„Die kanadische Geigerin Catherina Manoukian und die norwegische Pianistin Gunilla Süssmann spielen ... mit voller, seliger Wärme im Ton, mal mit erschütternder Schwere, in langen, innig-klagenden Bögen, mal mit zartem Hoffnungsschimmer, dennoch nie in den Kitsch abdriftend. (...) Das intensive und lustvolle Zusammenspiel der Beiden ist eine wahre kammermusikalische Freude!" (crescendo 01 / 2014)

„Was den Hörer überzeugt, ist das dialogische Miteinander der beiden Solistinnen. Klavier und Geige wechseln einander in der Führungsarbeit ab, ohne Eitelkeiten, ohne falsche Rücksichtnahmen.“ (FONO FORUM, Juni 2014)

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (Warner, DDD, 1984)
Johannes Brahms (1833-1897)

F. Koehler in Hifi-Vision 11 / 86:"Trotz aller Konzentration klingen die beiden Virtuosen nie verkrampft. Sie werfen sich die Motive wie Spielbälle zu und kitzeln stilsicher die musika- lischen Höhepunkte aus den Partituren. Musik Klangqualität: sehr gut."

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (Blu-Spec CD) (DGG, ADD, 60/61)
Johannes Brahms (1833-1897)

L. Brandt in stereoplay 7 / 02: "Eine überfällige, über- ragende Wiederveröffentlichung. Wahrhaft im Gleichklang kultivieren die beiden ein klassisch-schnörkelloses Musizieren: nobel in der Haltung, edel im Ton, uneitel in der Gestaltung."

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Sonaten für Violine & Klavier Nr.1-3 (Ondine, DDD, 2015)
Johannes Brahms (1833-1897)

»Eine herausragende Einspielung. Ohne Wenn und Aber. Auch aufnahmetechnisch lässt die Produktion keine Wünsche offen: ein heller, freundlicher, offener Klang, räumlich und direkt.« (Fono Forum, November 2016)

Letzte Änderung am 15. Dezember 2017