CD-Tipps zu 'Frédéric Chopin (1810-1849)'

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Bearbeitungen für Cello & Klavier Vol.1 (Channel, DDD, 2000)

L. Franke in FonoForum 3 / 01: »Die Konzeption der Interpreten zeugt von Respekt, Liebe und Verständnis für die Originale und deren Aufführungs- und Einspielungs-Geschichte. Technisch wie musikalisch eine Spitzenleistung.«

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Klavierwerke (Live Classics, DDD/LA, 99)

P. Cosse in KLASSIK heute 1 / 01: "Selten stellt sich eine technisch bestens ausgebildete Chopin-Stilistin so entschieden in den Dienst einer weniger bildhaft denn absolut empfundenen Musik."

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Klavierwerke "Frederic Chopin Edition Vol.4" (Profil, DDD, 2007)

Stereoplay 04 / 08: "Verblüffend ist die Standfestigkeit Murskys, der sein rauschendes Espressivo fast bruchlos bis zum Feuersturm der letzten c-Moll-Etüde durchhält und nur selten angestrengt wirkt."

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Klavierwerke (Decca, ADD/DDD, 1966-1984)

U. Kraemer in Audio 4 / 84:"Ashkenazy zeichnet scharf umrissene Portraits und Stimmungsbilder, die in jeder Chopin-Gallerie einen bevorzugten Platz einnehmen sollten."

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Klavierwerke (Telos, DDD, 2006)

FonoForum 06 / 08: "'Best of'-Sammlungen wie diese sind ja für gewöhnlich Zweit- oder Dritt-Auswertungen aus altbekannten, oft schon vom Zahn der Zeit angenagten Aufnahmen berühmter Chopin-Spieler. Nicht so diese CD: Sie wurde neu produziert, profitiert von der brillant-repräsentativen Akustik des Zürcher Sendesaals und bietet eine attraktiv gemixte, dabei tonartlich verkettete Werkauswahl. Oliver Schnyder stellt sich vorteilhaft als Chopin-Spieler vor. Der 35-jährige Schweizer spielt eher konzertant virtuos als lyrisch intensiv, wirft sich mit dem Schwung des jungen Könners in die Musik, ohne je über Einzelheiten hinwegzuspielen: hörenswert."

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Klavierwerke (Virgin, DDD, 2002)

FonoForum 02 / 04: "Ohne Wenn und Aber: Dies ist die faszinierendste Chopin-Platte, die mir seit langem untergekommen ist. Der 34-jährige Anderszewski fesselt vom ersten bis zum letzten Takt durch die Fähigkeit, jedes einzelne Stück seines berühmten Landsmannes 'wie neu' als eine organische Einheit und als ein emotionales Drama im Kleinen erstehen zu lassen."

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Klavierwerke (Gesamtaufnahme) (Decca, ADD/DDD, 71-85)

Musikmarkt 2 / 1986: »Ganz unzweifelhaft ist dieser neue Gesamt-Chopin musikhandwerklich das Top-Angebot unter den Zyklen mit der Klaviermusik des Polen.«

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Samson Francois - The Chopin Recordings (Icon Series) (Warner, ADD/m/s, 1954-69)

Gramophone: »Francois gehört zu den wichtigsten Pianisten des Jahrhunderts, mit einer sehr persönlichen und eindringlichen Sprache. Sein Chopin hat Virtuosität und Eleganz.«

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Chopin - Complete Edition

Die Rheinpfalz: »Der ganze Chopin in einer schmalen Box mit insgesamt 17 CDs. Da schlägt nicht nur das Sammlerherz höher, der Chopinfreund gerät auch ins Schwärmen angesichts der Pianisten-Namen, die hier versammelt sind. Die Deutsche Grammophon hat quasi alles aufgeboten, was ihr Archiv so hergibt. Enstanden ist eine Gesamtedition mit Referenzcharakter, eine würdige Chopin-Feierstunde.«

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Klavierwerke (DGG, ADD, 1967)

FonoForum 05 / 10: "Am faszinierendsten ist aber die stets hochexplosive emotionale Totalität, die schier grenzenlose Bandbreite der Gefühle, die sie mit sogartigen dramatischen Zuspitzungen noch der kleinsten Form abtrotzt; nur weil sie sich schon als 17-Jährige (in der g- Moll-Ballade von 1959) mit ihrem überquellenden Herz auf das innere Drama dieser Musik einließ. Danach will man es anders kaum noch hören."

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Klavierwerke "Chopin Recital" (Atma, DDD, 2008)

Künstler: Janina Fialkowska, Klavier

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Valentina Igoshina plays Chopin (Tony Palmer, DDD, 1999)

Los Angeles Times "After this, you will never be able to hear the music of Chopin in the same way again."

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18 Lieder

FonoForum 08 / 10: "Die slawisch timbrierte Mezzostimme von Alicja Wegorzewska-Whiskerd, zuweilen Assoziationen zu Galina Wischnewskaja weckend, wirkt nicht immer gänzlich ausgeglichen, beeindruckt jedoch mit ihrer emotionalen Inbrünstigkeit. Besonders klangvoll die tiefe Lage. Alex Szilasi ist an zwei unterschiedlichen Pleyel-Instrumenten ein plastisch begleitender Flügelmann."

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Klavierwerke "Chopin Recital Vol.2" (Atma, DDD, 2011)

,,Mit traumwandlerischer emotionaler Sicherheit trifft Fialkowska den poetischen Kern und die seelische Substanz dieser Miniaturen, ganz gleich, ob sie nur Augenblicke festhalten oder ein ganzes Drama." (stereoplay, Juli 2012)

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Späte Klavierwerke Vol.1 (MDG, DDD, 2013)

,,Jin Ju zeigt in den Mazurken tänzerischen Schwung und in den Nocturnes wohldosiertes Rubato und warme Farben, zu denen auch der samtweich intonierte Steinway-Flügel von 1901 beiträgt. (...) Auch die Klangtechnik ist überragend." (Stereo, November 2013)

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Arthur Rubinstein - The Chopin Collection (RCA, ADD/m/s, 1946-1967)

Audio 12 / 1994: "Zeitlose Interpretation. Wenn der Pole Rubinstein die Musik seines Landsmannes zelebriert, fragt man sich zuerst, was man mehr bewundern soll - die faszinierende Virtuosität oder die romantische Inbrunst. Nach einer Weile fragt man gar nichts mehr - und will nur noch genießen."

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Murray Perahia plays Chopin (Sony, DDD, 1985-2001)

stereoplay 12 / 2002 (Etüden): "Und wieder gelingt es ihm auf faszinierende Art, dem viel geschundenen Doppeldutzend ein eigenes, neuartiges, sehr markantes Profil abzugewinnen, das die einzelnen Charaktere reliefartig heraustreten, zugleich aber auch die atmosphärischen Elemente nicht zu kurz kommen lässt: auf dass sich die orchestrale Pracht und die Farbenvielfalt dieser wahrlich heroischen Szenenfolge entfaltet. Perahia entdeckt, erneuert die politische Sprengkraft Chopins: Das ist die neue Referenz." FonoForum 8 / 1990 (Konzerte): "Perahia spielt mit blitzsauberer Technik, ungemein klangschön, mit perlenden Läufen und zarter Tongebung. Hervorragend klingende Live-Aufnahme."

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Letzte Änderung am 10. Dezember 2017