Felix Draeseke (1835-1913)

Quintett B-Dur

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Quintett
Tonart: B-Dur
Entstehungszeit: 1888
Besetzung: Klavier, Horn, Violine, Viola und Violoncello
Verlag: Leipzig: Kistner, ca. 1889
Opus: op. 48

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[Details]
Quintett op.48 für Klavier, Horn, Streichtrio (CPO, DDD, 2016)
Felix Draeseke (1835-1913)

klassik-heute. de 03 / 2017: »So ist das früheste der hier präsentierten drei Werke, das Hornquintett B-Dur op. 48 von 1888 – da komponierte Strauss gerade den Don Juan – von einer überschäumenden Energieentfaltung geprägt, die in ihrem Überschwang an Robert Schumann erinnert. Da das Horn, das von Georg Pohle überaus klangreich, doch stets sensibel intoniert wird, nicht allzu oft solistisch hervortritt, bekommt das Tutti eine geradezu kammerorchestrale Note. Die drei Streicher und die Pianistin des Solistenensembles Berlin, Birgitta Wollenweber, machen die mitreißende Aufbruchsstimmung dieses beglückenden Stückes voll erfahrbar. Möge Draesekes Werk endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwachen!«
the-new-listener. de 11.07.2017: »Es ist beglückend, in letzter Zeit immer neue Einspielungen von Felix Draeseke zu hören. Viel zu lange war es still um den großen deutschen Komponisten, zweifelsohne einen der substanziellsten seiner Periode. Seine Musik ist meisterlich gesetzt im komplexen und of polyphonen Satz, die Struktur brodelt vor Dramatik, seine Themen hingegen sind gerne schweifend und redselig. Herausragend ist der umfangreiche Booklet-Text dieser Einspielung, der auf Leben und Werk flüssig und profund eingeht.« the-new-listener. de 13.07.2017: »Mit Franz Schuberts unvergleichlichem Quintett C-Dur kann sich wenig andere Kammermusik messen. Das Quintett op. 77 von Felix Draeseke kann es, und zwar sehr eindrucksvoll und überzeugend. Wie viele andere Komponisten auch, ist Felix Draeseke und seine Musik auch heute noch nicht in den Olymp aufgestiegen, in den sie eigentlich längst gehört. Ein weiterer Grund, sich mit dieser Veröffentlichung sehr viel intensiver und näher mit der Musik eines immer noch fast gänzlich Vergessenen zu beschäftigen, ist, dass wenige Komponisten in ihrer Art Melodisches, Polyphones und Kontrapunktisches zu solch meisterlicher Klangsprache und Musik vereint haben wie Felix Draeseke.«

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Letzte Änderung am 28. April 2005

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