CD-Tipps zu 'Smyčcový kvartet č.13'
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Streichquartett Nr.13 (CAvi, DDD/LA, 2008) Antonin Dvorak (1841-1904) FonoForum 12/09: "Wie unbekümmert das Menuettdahintänzelt, wie das "con moto" im Andante gedeutetwird, wie selbstverständlich sich im Finale die zweitiefen Streicher dazwischenschalten - all das spiegelterfülltes Musikmachen. Das zweite Werk auf dieser CD istDvoráks spätes G-Dur-Quartett op. 106, mit Antje Weithaasund Christian Tetzlaff an den Geigen, Rachel Roberts(Bratsche) und Gustav Rivinius am Cello. Hier ist dasErgebnis ähnlich. Vier Instrumente - ein Anliegen: dieintensive Begegnung mit Kammermusik." |
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Streichquartette Nr.12 & 13 (Supraphon, DDD, 2010) Antonin Dvorak (1841-1904) FonoForum 02/11: »Dvoraks Musik wird vom Pavel-Haas-Quartett gleichsam auf eine Nadelspitze aufgespießt. Es ist eine atemberaubende Bandbreite an Farben und Dynamik, über die das tschechische Quartett verfügt. Das Grüblerische etwa zu Beginn des Schlusssatzes von op. 106 wird im Handumdrehen von einem wilden Sturm hinweggepeitscht, dass einem der Atem stockt. Ein Musizieren, das den Hörer in wohligem Schreck erstarren lässt.« |
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Streichquartette Nr.1-14 (Brilliant Classics, DDD, 1987-1993) Antonin Dvorak (1841-1904) FonoForum 8/95: »Dvorak bietet hier teilweise hinreißende, ungemein schöne Musik. Das Stamitz-Quartett spielt engagiert, genau und kultiviert.« |
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Streichquartett Nr.13 (Hyperion, DDD, 2022) Antonin Dvorak (1841-1904) »Das Takács Quartet feiert bald seinen 50. Geburtstag. Und obwohl es im Laufe der Zeit einige personelle Wechsel gegeben hat und der Cellist András Fejér das einzige noch verbliebene Gründungsmitglied ist, hat das ungarisch-US-amerikanische Ensemble seine Handschrift bewahrt. Den wunderbar satten Sound, zum Beispiel. Und die mitreißende Energie.« (FONO FORUM, Dezember 2023) |
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Streichquartette Nr.1-14 (CPO, DDD, 2010-2023) Antonin Dvorak (1841-1904) »Klangtechnisch gibt es gegen den gleichzeitig warm und transparent eingefangenen Quartettklang keinerlei Einwände. Fazit: Die Doppel-CD lohnt vor allem wegen des hinreißend musizierten f-moll-Quartetts und wegen des Terzetts. Das B-Dur-Quartett ist eine Fundgrube für Studenten des romantischen Kontrapunkts, dürfte den Nebenbei-Hörer jedoch weniger überzeugen. Trotzdem klare Empfehlung.« (klassik-heute.de) |
