CD-Tipps zu 'The Dream of Gerontius'

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The Dream of Gerontius op.38 (Warner, DDD, 1987)
Edward Elgar (1857-1934)

A. Blyth in Gramophone 1 / 88:"Ich werde mich von meinem Boult nicht mehr trennen. Aber die Rattle-Aufnahme ist sehr willkommen we- gen der mitreißenden Qualitäten und der er- fahrenen, sensiblen Solisten, deren Beiträge den Zuhörer vielleicht sogar dazu bringen wer- den, Rattle doch vorzuziehen."

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The Dream of Gerontius op.38 (Warner, ADD, 64)
Edward Elgar (1857-1934)

Künstler: Janet Baker, Richard Lewis, Kim Borg, Ambrosian Singers, Halle Orchestra & Choir, John Barbirolli

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The Dream of Gerontius op.38 (Naxos, DDD, 1996)
Edward Elgar (1857-1934)

"Elgar wollte, dass Gerontius dramatisch klingt, und das tut er auch. Der Orchesterpart ist von wagnerianischem Reichtum, das höchst originelle Chorschreiben nicht weniger." (Stephen Pettitt)

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The Dream of Gerontius op.38 (Halle, DDD, 2008)
Edward Elgar (1857-1934)

Gramophone: "Das ist mit großem Abstand der bestklingende Gerontius, bemerkenswert in seiner Tiefe und Breite - mit großen räumlichen Dimensionen und einem wunderbaren Gespür für die Tiefen der Partitur."

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The Dream of Gerontius op.38 (Decca, ADD, 71)
Edward Elgar (1857-1934)

B. Uske in FonoForum 9 / 89: »Alle Beteiligten - besonders hervorgehoben seien nur die blendenden Chöre – sind einfühlsame Vermittler dieser zwischen Bitte, Verzweiflung und Hymnik pendelnden musikalischen Devotion.«

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Dream Of Gerontius (Alto, DDD, 2005)
Edward Elgar (1857-1934)

A. Friesenhagen in FonoForum 02 / 07: "Anne Sofie von Otter hat die nötige Sensibilität und Reife, um die substantielle Partie des Engels zu nachhaltigem Leben zu erwecken, und Alastair Miles ist in seinen beiden kleinen Basspartien die Solidität in Person. Der Chor des London Symphony Orchestra kann in den anspruchsvollen Chorsätzen vor allem des zweiten Teils brillieren. Heimlicher Hauptdarsteller dieser Einspielung aber ist der Mann am Pult: Für Colin Davis muss der "Dream" eine Herzensangelegenheit sein, so vollmundig, aber auch durchdacht lässt er ihn Gestalt annehmen."

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The Dream of Gerontius op.38 (Decca, DDD, 2016)
Edward Elgar (1857-1934)

»Mit souveräner Schöpfergeste leitet er [Daniel Barenboim] die Massen durch die 90-minütige Partitur. Dabei beweist sich erneut, dass Elgars Musik am besten aufgehoben ist in den Händen von versierten Operndirigenten, vor allem wenn sie reiche Wagner-Erfahrung mitbringen wie Barenboim ... Jauchzender Jubel!« (Januar 2012, Der Tagesspiegel)

»Was in dieser Aufführung Eindruck macht, ist – neben der exzellenten Chorleistung – der Dirigent, dem Werk und Komponist augenscheinlich eine Herzensangelegenheit sind.« (Stereo, Dezember 2017)

Letzte Änderung am 8. Mai 2021