CD-Tipps zu 'George Enescu (1881-1955)'

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Sämtliche Werke für Cello & Klavier (Hänssler, DDD, 2013)

,,Wer diese CD erwirbt, erhält also „auf einen Streich“ sowohl einen Blick auf Enescus Frühwerk, als auch auf seinen späteren, reifen Stil. Dabei kann man nicht oft genug betonen, dass die Unterschiede zwischen Früh- und Spätwerk bei kaum einem Komponisten derart ausgeprägt sind, wie bei dem Moldaurumänen Enescu.
Vor allem sein Spätwerk gehört in meinen Augen mit zum Qualitätvollsten, Individuellsten und Faszinierendsten, was in der Zeit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Und wer meint, er kenne Enescu, nur weil er mal dessen berühmte „Rumänische Rhapsodien“ gehört hat, kann versichert sein, dass er nichts, aber auch gar nichts von Enescu verstanden haben kann, bevor er nicht auch in dessen Kammermusik (und hierbei allem Voran die Kammersinfonie und die hier enthaltenen Cellosonaten) hereingeschnuppert oder zumindest in die drei komplexen Sinfonien Enescus hineingehört hat." (R. Aschemeier, the-listener.de, Oktober 2013)

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Klavierwerke (MDG, DDD, 2016)

»Sina Kloke ist eine solche großartige Pianistin: Sie spielt, technisch perfekt und ungemein engagiert, mit sehr viel Klangsinn. Sie beherrscht die raffinierte Kunst, Töne und Stimmen dynamisch und artikulatorisch zu individualisieren und doch zwingend aufeinander zu beziehen, sie also gleichsam in ihren Unterschieden sich ergänzen zu lassen.« (Fono Forum, Dezember 2017)

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Strigoii (Geister) (Capriccio, DDD, 2017)

»Dirigent Gabriel Bebeşelea inspiriert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zu engagiertem Spiel, während die kompetenten Solisten, sämtlich aus dem Herkunftsland von ›Strigoii‹, ihr Herzblut für Enescu geben.« (Fono Forum, November 2018)

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Sämtliche Werke für Klavier solo (Hänssler, DDD, 2014)

»Raluca Stirbat spielt diese Musik technisch makellos mit größtem Engagement. Sie gibt der Musik einen geradezu souverän-selbstverständlich wirkenden, zwanglos-stringenten Duktus, als könne sie gar nicht anders dargestellt werden.« (FonoForum, Dezember 2015)

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Yair Kless,Violine (Tacet, DDD, 96)

C. Schlüren in KLASSIK heute 4/98: "George Enescus'Impromtu concertant' von 1903 versprüht die innigeEuphorie, die die meisten seiner Werke durchdringt.Kless und Rudiakov bringen dies mit verhaltener Inten-sität zum Ausdruck."

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Letzte Änderung am 30. September 2022