CD-Tipps zu 'Louise Farrenc (1804-1875)'

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Symphonie Nr.2 (CPO, DDD, 2001/03)

klassik-heute. de 06 / 04: »Wie sehr Louise Farrenc die Tonarten ihrer Zeit beherrschte, zeigen nach der Sinfonie auch die beiden Ouvertüren, in deren erster es zu mancherlei italienischen Wirbelstürmen kommt, während man sich das Schwesterwerk gut als Vorspann einer schaurig-schönen romantischen Oper denken könnte. Auch so etwas muß man erstmal mit demselben Pfeffer, Pfiff und Feuer schreiben können wie Madame Farrenc! Dazu ein spielfreudiges Orchester und ein Dirigent, der Vergnügen an flotten Tempi hat - und schon entsteht eine Produktion, an der es aus musikalischem Blickwinkel nichts zu rütteln gibt.«
FonoForum 11 / 04: »Louise Farrenc erweist sich auch in ihrer Zweiten als furioses Frauenzimmer, eingeweiht in alle Geheimnisse von Satztechnik und Instrumentation. Die Nähe zu Beethoven empfindet man angesichts solch sanguistischer Höllenfahrten keinesfalls als epigonal. Flammende und dennoch bestens ausgewogene Interpretationen.«

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Klavierwerke (CPO, DDD, 2002)

Die Tonkunst online 01 / 04: »Konstanze Eickhorst wird den teilweise hohen technischen Anforderungen mühelos gerecht, missbraucht Virtuosität jedoch nie als Selbstzweck, sondern stellt sie in den Dienst des Ausdrucks und unterstreicht damit die Qualität der Musik.«
Neue Musikzeitung 02 / 04: »Konstanze Eickhorst ist eine wunderbare Anwältin, die in den Variationen eine enorme emotionale Bandbreite – von Trauer bis Witz – herauskitzelt.«
WDR 3: »Ihre Klavierkompositionen faszinieren bisweilen durch kecke Ironie, formale Brechungen und sehr zielsicheres Spiel mit Hörgewohnheiten und musikalischen Ausdrucks-Haltungen.«

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Sextett op.40 für Klavier & Bläserquintett (CPO, DDD, 2006)

klassik. com 05 / 09: »Dem Linos-Ensemble ist eine weitere ganz ausgezeichnete Platte gelungen.«
Viva Voce Frühjahr 2010: »Auch mit dieser Neuerscheinung überzeugen die Musikerinnen mit ausdrucksstarkem Spiel und fulminantem technischem Können.«

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Klavierquintette op.30 & op.31 (CPO, DDD, 1991)

U. Schreiber / Frankf. Rundschau v. 19.3.94: »Eine wahre Entdeckung. Der melodische und klangfarbliche Reichtum der Quintette - Schumann schrieb Louise Farrenc zu, daß ein ›ganz leiser romantischer Duft‹ über ihrem Werk schwebe – wird vom Linos-Ensemble auf das vorteilhafteste hervorgehoben.«
D. Johnson / Fanfare 3 / 94: »Superbe Klangqualität.«

**** Preis der Deutschen Schallplattenkritik - Vierteljahresliste 3 / 1994 ****

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Symphonien Nr.1 & 3 (CPO, DDD, 97)

Kulturspiegel 7 / 98: »Eine exemplarische Interpretation, die wohl kaum besser zu machen ist. Goritzki ist diese Ehrenrettung so vorbildlich gelungen, daß der CD ein Sonderplatz im klassisch - romantischen Repertoire gebührt. Ein Volltreffer!«
Rheinischer Merkur: »Glanzvolle, apart instrumentierte Melodien, verführerisch wie die vielfältig modulierte Harmonik.«
American Record Guide 2 / 99: »Roll over, Beethoven! Here's a lady with a conductor who'll compete with your symphonies 2 and 4 any day... Powerful stuff, with a manic intensity that sweeps all feminine stereotypes aside. Passionate performances, plangent sonics.«

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Letzte Änderung am 10. Dezember 2017