Michail Iwanowitsch Glinka (1804-1857)

Alle erfassten Werke sortiert nach ID


1822_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Variation/1822_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Variationen über ein Thema aus der Oper "Die Zauberflöte" von Mozart
Tonart: Es-Dur
Entstehungszeit: 1822
Besetzung: Klavier oder Harfe
Bemerkung: Original verloren, aus dem Gedächtnis aufgeschrieben von L.Schestakowa

1823_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Orchester/1823_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Andante cantabile und Rondo
Entstehungszeit: 1823

1824_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Variation/1824_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Variationen über ein eigenes Thema
Tonart: F-Dur
Entstehungszeit: 1824
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1824_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1824_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Meine Harfe
Entstehungszeit: 1824
Bemerkung: Original verloren, 1855 aus dem Gedächtnis aufgeschrieben

Text:

Textdichter: Sir W. Scott (Übersetzung von Bachturin)

1825_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1825_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Auf's neue verfolge mich nicht
Entstehungszeit: 1825

1826_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Ouvertuere/1826_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Ouvertüre
Titel englisch: Overture
Titel französisch: Ouverture
Tonart: D-Dur
Entstehungszeit: 1822-26
Besetzung: Orchester

1826_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Ouvertuere/1826_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Ouvertüre
Titel englisch: Overture
Titel französisch: Ouverture
Tonart: g-Moll
Entstehungszeit: 1822-26
Besetzung: Orchester

1826_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Variation/1826_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Variationen über das russische Lied "Unten im tiefen Tal"
Tonart: a-Moll
Entstehungszeit: 1826
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1826_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Variation/1826_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Variationen über ein Thema aus der Oper "Faniska" von Cherubini
Tonart: B-Dur
Entstehungszeit: 1826 oder 1827
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1826_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Variation/1826_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Variationen über die Romanze "Benedetta sia la madre"
Tonart: E-Dur
Entstehungszeit: 1826
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1826_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1826_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Fünf französische Kontratänze
Entstehungszeit: 1826
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1826_07: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Quartett/1826_07/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Sogna chi crede d'esser felice
Untertitel: Quartett für Alt, zwei Tenöre, Bass und Streichorchester
Entstehungszeit: 1826
Besetzung: Alt, 2 Tenöre, Bass und Streichorchester

1826_08: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Kantate/1826_08/index.html

Allgemeine Angaben zur Kantate:

Titel: Prolog anlässlich des Todes Zar Alexander I. und der Thronbesteigung Nikolai I.
Entstehungszeit: 1826
Besetzung: Solotenor, Chor, Klavier und Kontrabass

1826_09: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1826_09/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mein Liebling, du wundervolles Mädchen
Entstehungszeit: 1826

1826_10: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1826_10/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Trost
Entstehungszeit: 1826

1826_11: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1826_11/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der arme Sänger
Entstehungszeit: 1826

1827_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1827_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Hart, hart ist es für mich
Entstehungszeit: 1827

1827_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1827_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Erinnerung des Herzens
Entstehungszeit: 1827

1827_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1827_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Hast mir gesagt: Ich liebe dich!
Untertitel: Ich liebe, behauptest du
Entstehungszeit: 1827

1827_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1827_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Warum weinst du, junge Schönheit
Entstehungszeit: 1827

1828_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1828_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Kotillon
Tonart: B-Dur
Entstehungszeit: 1828
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1828_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Mazurka/1828_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mazurka
Tonart: G-Dur
Entstehungszeit: 1828
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1828_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1828_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Vier Kontratänze
Entstehungszeit: 1828
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1828_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Notturno/1828_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Nocturne
Tonart: Es-Dur
Entstehungszeit: 1828
Besetzung: Klavier oder Harfe

1828_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Terzett/1828_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Oh Gott, bewahre unsere Stärke in den Tagen der Verwirrung
Entstehungszeit: 1827/28
Besetzung: Alt, Tenor, Bass und Klavier

1828_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Quartett/1828_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Gebet
Untertitel: Vokalquartett mit Klavierbegleitung
Tonart: B-Dur
Entstehungszeit: 1828
Bemerkung: unvollendet

1828_07: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_07/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Für einen Augenblick
Entstehungszeit: 1827/28

1828_08: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_08/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Sag mir warum
Entstehungszeit: 1827/28

1828_09: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_09/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Ich liebe den schattigen Garten
Entstehungszeit: 1827/28
Besetzung: Sopran und Klavier
oder: Alt, Tenor und Klavier

1828_10: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_10/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Zwei italienische Lieder
Entstehungszeit: 1828
Bemerkung: 1. Ah, rammenta, o bella Irene
2. Alla cetra

1828_11: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_11/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Dovinque il guardo giro
Entstehungszeit: 1828

1828_12: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_12/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Ho perduto il mio tesoro
Entstehungszeit: 1828

1828_13: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_13/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mi sento il cor trafiggere
Entstehungszeit: 1828

1828_14: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_14/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: O Dafni chr di quest'anima amabile diletto
Entstehungszeit: 1828

1828_15: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_15/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Pensa chr questo istante
Entstehungszeit: 1828

1828_16: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_16/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Piangendo ancora rinascer suole
Entstehungszeit: 1828

1828_17: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_17/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Pur nel sonno
Entstehungszeit: 1828

1828_18: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_18/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Tu sei filglia
Entstehungszeit: 1828

1828_19: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_19/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Enttäuschung
Entstehungszeit: 1828

1828_20: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_20/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Großvater, die Mädchen haben's mir gesagt
Entstehungszeit: 1828

1828_21: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_21/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: A, du Nacht
Entstehungszeit: 1828

1828_22: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_22/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Sollt ich vergessen?
Entstehungszeit: 1828

1828_23: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1828_23/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Sing Zauberin, nur nicht vor mir
Entstehungszeit: 1828

1829_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1829_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Finnisches Lied
Tonart: D-Dur
Entstehungszeit: 1829
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1829_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Chorwerk/1829_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Trinklied nach Delwig
Entstehungszeit: 1829
Besetzung: Tenor, Männerchor und Klavier
Bemerkung: unvollendet

1829_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Chorwerk/1829_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Nicht den regelmäßigen Herbstschauer
Entstehungszeit: 1829
Besetzung: Tenor, Männerchor und Klavier
Bemerkung: nach Delwig

1829_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1829_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Stimmen aus einer anderen Welt
Entstehungszeit: 1829

1829_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1829_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Traute Herbstnacht
Entstehungszeit: 1829

1829_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1829_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Schteritsch: Orchestrierung eines Walzers aus Webers "Oberon"
Entstehungszeit: 1829

1829_07: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Streichquartett/1829_07/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Streichquartett Nr. 1
Titel englisch: String Quartet No. 1
Titel französisch: Quatuor à cordes N° 1
Tonart: D-Dur
Entstehungszeit: 1829
Besetzung: 2 Violinen, Viola und Violoncello

1830_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Streichquartett/1830_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Streichquartett Nr. 2
Titel englisch: String Quartet No. 2
Titel französisch: Quatuor à cordes N° 2
Tonart: F-Dur
Entstehungszeit: 1829-30
Besetzung: 2 Violinen, Viola und Violoncello
oder: Klavier zu 4 Händen (arrangiert vom Komponisten)
Verlag: München-Gräfelfing: Wollenweber, 1970
Riverwoods, IL: Edition Silvertrust

1830_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1830_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Kavalleristen-Trab
Tonart: G-Dur
Entstehungszeit: 1829/30
Besetzung: Klavier zu 4 Händen

1830_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1830_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Kavalleristen-Trab
Tonart: C-Dur
Entstehungszeit: 1829/30
Besetzung: Klavier zu 4 Händen

1830_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1830_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Sieben Studien für Alt und Klavier
Entstehungszeit: 1829/30
Besetzung: Alt und Klavier

1831_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1831_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Abschiedswalzer
Tonart: G-Dur
Entstehungszeit: 1831
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1831_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Rondo/1831_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Rondo brilliante über ein Thema aus der Oper "I Capuletti ed i Montecchi" von Bellini
Tonart: B-Dur
Entstehungszeit: 1831
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1831_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Variation/1831_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Variationen über ein Thema aus der Oper "Anna Bolena" von Donizetti
Tonart: A-Dur
Entstehungszeit: 1831
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1831_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Variation/1831_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Variationen über zwei Themen aus dem Ballett "Chao Kang"
Tonart: D-Dur
Entstehungszeit: 1831
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1832_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Divertimento/1832_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Divertimento brilliante über Themen aus der Oper "Die Nachtwandlerin" von Bellini
Tonart: As-Dur
Entstehungszeit: 1832
Besetzung: Klavier, 2 Violinen, Violoncello und Kontrabass
oder: 2 Klaviere zu 6 Händen (arrangiert vom Komponisten)

1832_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Serenade/1832_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Serenade über Themen aus der Oper "Anna Bolena" von Donizetti
Tonart: Es-Dur
Entstehungszeit: 1832
Besetzung: Klavier, Harfe, Fagott, Horn, Viola, Violoncello und Kontrabass

1832_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Sextett/1832_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Gran sestetto originale
Tonart: Es-Dur
Entstehungszeit: 1832
Besetzung: Klavier, 2 Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass
Spieldauer: ca. 25 Minuten
Verlag: Riverwoods, IL: Edition Silvertrust

Sätze:

1. Satz: Allegro
2. Satz: Andante
3. Satz: Finale: Allegro con spirito

1832_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Trio/1832_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Trio Pathétique
Tonart: d-Moll
Entstehungszeit: 1832
Besetzung: Klarinette, Fagott und Klavier
oder: Violine, Violoncello und Klavier
Spieldauer: ca. 15 Minuten
Verlag: London: Musica Rara
New York: International Music Company
Riverwoods, IL: Edition Silvertrust

Sätze:

1. Satz: Allegro moderato
2. Satz: Scherzo: Vivacissimo
3. Satz: Largo
4. Satz: Allegro con spirito

1832_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Variation/1832_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Variationen über ein Thema aus der Oper "I Capuletti ed i Montecchi" von Bellini
Tonart: C-Dur
Entstehungszeit: 1832
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1832_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Impromptu/1832_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Impromptu (Galopp) über ein Thema aus der Oper "Der Liebestrank" von Donizetti
Tonart: B-Dur
Entstehungszeit: 1832
Besetzung: Klavier zu 4 Händen

1832_07: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1832_07/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der Wunsch
Entstehungszeit: 1832

Text:

Textdichter: Romani
Textanfang: Wenn du bei mir wärst

1832_08: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1832_08/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: L'iniquo voto
Untertitel: Kavatine aus "Beatrice di Tenda" von Pini
Entstehungszeit: 1832

1832_09: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1832_09/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der Sieger
Entstehungszeit: 1832

1832_10: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1832_10/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Venezianische Nacht
Entstehungszeit: 1832

1833_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Variation/1833_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Variationen über die Romanze "Die Nachtigall" von Aljabjew
Tonart: e-Moll
Entstehungszeit: 1833
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1833_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1833_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Sechs Studien für Sopran und Klavier
Entstehungszeit: 1833
Besetzung: Sopran und Klavier

1834_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Fuge/1834_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Fuge
Titel englisch: Fugue
Titel französisch: Fugue
Tonart: a-Moll
Entstehungszeit: 1833/34
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1834_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Fuge/1834_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Fuge
Titel englisch: Fugue
Titel französisch: Fugue
Tonart: D-Dur
Entstehungszeit: 1833/34
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1834_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Fuge/1834_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Fuge
Titel englisch: Fugue
Titel französisch: Fugue
Tonart: Es-Dur
Entstehungszeit: 1833/34
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1834_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Mazurka/1834_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mazurka
Tonart: As-Dur
Entstehungszeit: 1833/34
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1834_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Mazurka/1834_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mazurka
Tonart: F-Dur
Entstehungszeit: 1833/4
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1834_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Capriccio/1834_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Capriccio über russische Themen
Tonart: A-Dur
Entstehungszeit: 1834
Besetzung: Klavier zu 4 Händen

1834_07: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1834_07/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Nenn sie nicht erhaben
Entstehungszeit: 1834

1834_08: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1834_08/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Ich bin hier, Inesilia
Entstehungszeit: 1834

1834_09: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1834_09/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Sobald ich dich erkannt
Entstehungszeit: 1834

1834_10: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1834_10/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der Laubwald rauscht
Entstehungszeit: 1834

1834_11: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1834_11/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Sag nicht, dass die Liebe vergeht
Entstehungszeit: 1834

1834_12: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Symphonie/1834_12/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Symphonie über zwei russische Themen
Titel englisch: Symphony on two Russian themes
Entstehungszeit: 1834
Besetzung: Orchester
Spieldauer: ca. 13 Minuten
Bemerkung: unvollendet, vollendet und ergänzt von Schebalin (1937)

Kaufempfehlung:

CD: Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonie über zwei russische Themen (Chandos, DDD, 2000)
Michael Glinka (1804-1857)

H.P. Krellmann in KLASSIK heute 10/01: "CD mit schönenAufnahmen eines Straußes von Zugabestücken. Exakt undinspiriert hat sie Sinaisky mit dem Londonder Orchestererarbeitet, dem der Karajan-Wettbewerbs-Preisträger alserster Gastdirigent fest verbunden ist. So kann man sichGlinkas Miniaturen mit Vergnügen anhören."

Tempobezeichnung:

Largo - Andante - Allegro - Andante - Allegro - Con spirito

1835_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Mazurka/1835_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mazurka
Tonart: F-Dur
Widmung: Masurque dèdiée á sa femme
Entstehungszeit: 1835
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1836_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Oper/1836_01/index.html

Allgemeine Angaben zur Oper:

Titel russisch: Iwan Sussanin [Иван Сусанин]
Untertitel: Schisn sa zarja (Жизнь за царя)
Titel deutsch: Iwan Sussanin
Untertitel deutsch: Ein Leben für den Zaren
Titel englisch: Ivan Susanin
Untertitel englisch: A Life for the Tsar
Titel französisch: Ivan Soussanine
Untertitel französisch: Une vie pour le tsar
Entstehungszeit: 1834-36
Uraufführung: 27. November 1836 in St. Petersburg
Besetzung: Soli, Chor und Orchester
Verlag: München: Musikproduktion Höflich, 2007

Zur Oper:

Art: Oper in vier Akten und einem Epilog
Libretto: Sergej Gorodetzkij nach Wassilij Shukowski und Baron Georgij von Rosen
Sprache: russisch
Ort: das Dorf Domnino in Mittelrussland, das königliche Schoss in Polen, das Finale in Moskau
Zeit: 1612

Personen:

Iwan Sussanin: ein leibeigener Bauer
Antonida: seine Tochter
Bogdan Sobinin: ihr Verlobter
Wanja: ein Waisenknabe
Sigismund III.: König von Polen
Kusmja Minin: Widerstandskämpfer (stimmlich nicht präsent)
Weitere: Dorfbewohner, Ballgäste und weitere

Handlung:

1. Akt: In heutiger Zeit ist es kaum vorstellbar, dass vor vierhundert Jahren die Russen sich der Polen im eigenen Land erwehren mussten. König Sigismund steht mit Heeresmacht vor Moskau und möchte sich die Zarenkrone aufsetzen, die kurz zuvor noch Boris Godunow getragen hatte. Aufruhr bemächtigt sich des russischen Volkes und die jungen Leute werden zum Kriegsdienst eingezogen. Grenzenloser Patriotismus und unglaublicher Heldenmut haben es einer schnellen Eingreiftruppe ermöglicht, den Polen eine Niederlage beizubringen. Antonida die schöne Tochter des Bauern Iwan Sussanin, erwartet voller Sehnsucht ihren Verlobten Sobinin zurück, damit endlich geheiratet werden kann. Doch dieser Herzensangelegenheit kann Iwan sein Einverständnis nicht erteilen. Persönliches Glück muss zurückstehen, solange das Land unter dem Joch der Fremdherrschaft zu leiden hat. Gerüchten zufolge sind die barbarischen Polen in Moskau eingefallen und haben die Stadt geplündert. Doch Sobinin, vom Gemetzel verschont geblieben, ist ins Dorf Domnino zurückgekommen und kann voller Stolz verkünden, man habe die Polen in die Flucht geschlagen, gelaufen seien sie wie die Hasen. Nun lässt das liebende Vaterherz sich doch erweichen und stimmt der Hochzeit zu. Seine Autorität muss sich gegen den Opernchor durchsetzen, denn dieser empört sich und fragt „Wer denkt jetzt an Hochzeit?“
2. Akt: Den Polenakt hat Michail Glinka instrumental mit einfach gehaltener Melodik ausgiebig ausgestattet. Man kann daraus schließen, dass der Komponist gegen seinen Grenznachbarn keine Vorbehalte hatte, denn er greift tief in die polnische Folklorekiste. Die Tanzlust beginnt mit einer festlichen Polonaise, ihm schließt sich ein Krakowiak an, danach tanzt das Ballett zum Walzerrhythmus einen Pas de quatre und anschließt huldigt man der Mazurka. Wenn der Polenchor nun die Gäste auffordert: „Schenkt ein, trinkt Wein“ lässt das nicht unbedingt auf Dekadenz schließen, denn in Sankt Petersburg fließt der Krim-Sekt in Strömen. Doch was suchen die Polen und die mit ihnen verbündeten Deutschritter jenseits der Landesgrenzen überhaupt? Die adeligen Damen schwärmen von Perlen, Seide, Biberfällen und Malachit. Dinge, die nicht sorgfältig behütet werden, muss man doch nicht kaufen, man kann sie sich bequem holen. Doch so einfach liegt die Sache nun wieder auch nicht. Das Fest und die Ausgelassenheit sind auf ihrem Höhepunkt angelangt, als ein Bote schweißgebadet den Thronsaal stürmt. Gut kann die Nachricht nicht sein, die er bringt. Nun, er soll erzählen. König Sigismund selbst neigt sich huldvoll zu ihm herab und fragt in aller Unschuld: „Was bringst du?“
3. Akt: Das Schicksal eines Waisenkindes ist immer traurig, doch Wanja hatte das Glück, bei Iwan Sussanin ein neues Zuhause zu finden. Der frühe Tod hatte die Mutter hinweg gerafft, nun kümmert sich Antonida liebevoll um ihn. Dem aufmerksam Zuhörenden erzählt sein Pflegevater von geheimen militärischen Aktionen im Untergrund. Die Räumlichkeiten eines Klosters nutzt der tapfere Widerstandskämpfer Kusmja Minin aus Nowgorod, um Gleichgesinnte um sich zu sammeln. Es ist ihr Plan, die Polen vernichtend zu schlagen, um sie für alle Zeiten aus dem Lande zu vertreiben. Wanjas Wellen der Begeisterung schlagen hoch und er kann es nicht erwarten, alt genug zu sein, um sich der Befreiung des Vaterlandes tatkräftig anzuschließen.

An der Vorbereitung zur Hochzeit nehmen die Bewohner des kleinen Dorfes regen Anteil und schmücken das Haus. Das junge Paar, der Brautvater und der Knabe schwärmen im Quartett von dem Glücksgefühl, welches sich im Hinblick auf die bevorstehende Vermählung einstellt. Sobinin findet, dass zu wenig Gäste eingeladen wurden und verlässt das Haus, um auch den benachbarten Weiler über das Familienfest zu informieren. Die übrigen bleiben zurück, um die Vorfreude noch ein bisschen auszukosten.

Doch dann schlägt das Schicksal zu. Polnische Soldaten dringen in das Haus ein und verlangen von Sussanin, zu dem Rebellenführer geführt zu werden. Nur der Teufel weiß, welcher Vaterlandsverräter ihnen geheime Informationen zugespielt hat. Den Fragestellern gibt der Bedrängte sich zunächst unwissend und wendet alle List an, die feindliche Gesellschaft von ihrer Haltung abzubringen. Er lädt sie zur Hochzeit ein, doch der Anführer lässt sich nicht bluffen und versteift sich darauf, dass Iwan das Versteck Kusmja Minins verraten soll. Es gelingt Sussanin durch Blickkontakt und Zeichensprache dem aufgeweckten Wanja zu signalisieren, dass er sich heimlich aufmachen und die Freunde vor der drohenden Gefahr warnen soll.

Mit dem beklemmenden Gefühl, dass er nicht wieder zurückkehren wird, wenn die Polen herausbekommen, dass er sie narren will, verabschiedet sich Sussanin von seiner Tochter Antonida und verlässt niedergedrückt das Haus in Begleitung seiner Entführer. Nichtsahnend erscheinen fröhliche Dorfmädchen und erfahren von der bestürzten Antonida, dass sich soeben Schicksalhaftes zugetragen hat. Bald ist Sobinin mit neuen Gästen zurückgekehrt. Unheil ahnend fragt er seine Braut: „Antonida, was ist geschehen?“
4. Akt: Wanja ist zu bewundern, denn durch Dunkelheit und Kälte erreicht er noch in der Nacht das Kloster, welches die Widerstandskämpfer beherbergt. Der Junge läutet die Glocke, doch niemand öffnet. Verzweifelt hämmert er gegen die Pforte, bis endlich jemand aufwacht. Dramatisch schildert er die Entführung von Sussanin. Mit seiner feurigen Rede gelingt es ihm, die Soldaten zu entflammen, um bei Sonnenaufgang dem bedrängten Pflegevater zur Hilfe zu eilen.

SZENENWECHSEL

Auf verschlungenen Pfaden hat Sussanin die Polen immer tiefer in den Wald hineingeführt. „Sie ahnen die Wahrheit“ sinniert er, und schließlich bleibt Iwan nichts anderes übrig, als seine Seelenqual zu offenbaren. Man ist wenig beeindruckt, verschiebt aber den Handlungsbedarf auf den kommenden Tag. Der Verzweifelte erwartet sehnlichst die Morgenröte, und dass seine Befreier kommen mögen, um ihn zu erlösen. Doch es besteht nur geringe Hoffnung, und insgeheim nimmt der Unglückliche Abschied von seiner Familie und von seinem Leben. Ein Schneesturm kommt auf, so dass an Schlaf nicht zu denken ist. Erneut stellen seine Bewacher ihn zur Rede und Iwan gesteht die beabsichtigte Täuschung. In blindem Zorn wird Iwan erschlagen. Die Landsleute kommen zu seiner Befreiung zu spät.
Epilog: Ein prunkvolles Finale soll die erste russische Nationaloper beschließen. Kann es einen schöneren Hintergrund geben als den Kreml von Moskau? Die Glocken läuten und der Chor läuft zur Höchstform auf und kündet: „Heil dir, russisch Land!“

1836_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Arie/1836_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Arie mit Chor zum dem Stück "Das Moldau-Mädchen und die Zigeunerin (oder "Gold und Dolch") von Bachturin
Entstehungszeit: 1836
Uraufführung: 1836

1836_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1836_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Motiv aus einem Volkslied
Tonart: C-Dur
Entstehungszeit: 1834-36 ?
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1836_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Kanon/1836_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Komischer Kanon - Puschkin, Shukowski, Wjasemski und Wielgorski
Entstehungszeit: 1836
Bemerkung: Musik in Zusammenarbeit mit V.F.Odejewski

1836_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1836_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Übungen zum Weichmachen und Trainieren der Stimme
Entstehungszeit: 1835/36

1836_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1836_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Nächtliche Heerschau
Entstehungszeit: 1836
Besetzung: Singstimme und Klavier
oder: Singstimme und Orchester (2 Fassungen vom Komponisten)

Text:

Textdichter: Sedlitz, übersetzt von Shukowski

1837_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Oper/1837_01/index.html

Allgemeine Angaben zur Oper:

Titel: Szene an der Klosterpforte
Entstehungszeit: 1837
Uraufführung: 1837 in St. Petersburg
Bemerkung: zusätzliche Szene zum 4. Akt der Oper "Ein Leben für den Zaren"

Zur Oper:

Libretto: N.Kukolnik

1837_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Polonaise/1837_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Unser Gott ist groß
Untertitel: Polonaise für Chor und Orchester nach Sollogub
Entstehungszeit: 1837
Besetzung: Chor und Orchester

1837_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/GeistlichesWerk/1837_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Engels-Lied
Tonart: C-Dur
Entstehungszeit: 1837
Besetzung: 6 Stimmen

1837_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1837_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Hier ist der Ort der gemeinsamen Zusammenkunft
Entstehungszeit: 1837

1837_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1837_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Wo ist die Rose?
Entstehungszeit: 1837

1837_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Duett/1837_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Adieu, petit réduit
Entstehungszeit: 1837
Besetzung: 2 Stimmen mit Klavierbegleitung

1838_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1838_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Fünf Kontratänze
Entstehungszeit: 1838
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1838_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1838_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Walzer
Titel englisch: Waltz
Titel französisch: Valse
Tonart: Es-Dur
Entstehungszeit: 1838
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1838_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1838_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Walzer
Titel englisch: Waltz
Titel französisch: Valse
Tonart: B-Dur
Entstehungszeit: 1838
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1838_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1838_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Stets weilst du unsichtbar bei mir
Entstehungszeit: 1838

1838_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1838_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Zweifel
Entstehungszeit: 1838
Besetzung: Singstimme und Klavier
oder: Singstimme und Violine oder Harfe (vom Komponisten)

Text:

Textdichter: Kukolnik

1838_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1838_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Das Feuer der Sehnsucht brennt in meinem Blut
Entstehungszeit: 1838

1838_07: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1838_07/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Nächtlicher Zephir
Entstehungszeit: 1838

1838_08: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1838_08/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Zwitschre nicht, Nachtigall
Entstehungszeit: 1838

1838_09: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1838_09/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Brause, Wind
Entstehungszeit: 1838

1838_10: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1838_10/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Jakolew: Elegie "Als du fragtest, meine Seele" für Alt, Bass und Klavier
Entstehungszeit: 1838, rev. 1855
Besetzung: Alt, Bass und Klavier

1839_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Fantasie/1839_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Walzer-Fantasie
Tonart: h-Moll
Entstehungszeit: 1839
Besetzung: Klavier zu 2 Händen
Bemerkung: Orchestrierung 1845 und 1856

1839_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1839_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: La conventine
Untertitel: Kontratänze
Entstehungszeit: 1839
Besetzung: Klavier zu 2 Händen
Bemerkung: Das Original für Orchester ist verloren gegangen.

1839_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1839_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Großer Walzer
Tonart: G-Dur
Entstehungszeit: 1839
Besetzung: Klavier zu 2 Händen
Bemerkung: Das Original für Orchester ist verloren gegangen.

1839_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Polonaise/1839_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Polonaise
Tonart: E-Dur
Entstehungszeit: 1839
Besetzung: Klavier zu 2 Händen
Bemerkung: Das Original für Orchester ist verloren gegangen.

1839_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Notturno/1839_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Nocturne
Tonart: f-Moll
Entstehungszeit: 1839
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1839_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1839_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Galoppade
Entstehungszeit: 1838/39
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1839_07: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1839_07/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der Vogelbeerbaum blüht
Entstehungszeit: 1839

1839_08: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1839_08/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Geständnis
Entstehungszeit: 1839

1839_09: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1839_09/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Wenn ich dir begegne
Entstehungszeit: 1839

1839_10: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1839_10/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der Nordstern
Untertitel: Hochzeitslied
Entstehungszeit: 1839

1840_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1840_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Bolero
Tonart: d-Moll
Entstehungszeit: 1840
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1840_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Chorwerk/1840_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Abschiedslied der Schüler des Jekatarinsky-Instituts
Entstehungszeit: 1840
Besetzung: Sopran, Frauenchor und Orchester
Bemerkung: nach Obodowski

1840_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Buehnenmusik/1840_03/index.html

Allgemeine Angaben zur Bühnenmusik:

Titel russisch: Knjas Cholmski [Князь Холмский]
Titel deutsch: Prinz Holmsky
Entstehungszeit: 1840
Uraufführung: März 1841 (im Konzertsaal als Suite)
Herbst 1841 im Petersburger Alexander-Theater als Begleitmusik zum Theaterstück
Spieldauer: ca. 10 Minuten
Bemerkung: Ouvertüre, 3 Lieder und 4 Zwischenaktmusiken

Zur Bühnenmusik:

Art: Schauspielmusik zum Drama in 5 Akten von Nestor Kukolnik
Sprache: russisch
Ort: Russland, Pskow
Zeit: im Jahre 1474

Personen:

Prinz Holmsky: Russischer Heerführer
Adelheid: Schwester eines feindlichen Barons, von Holmsky geliebt
Rachel: Tochter eines jüdischen Astrologen, von Holmsky verschmäht
Alexander III.: Herrscher aller Reußen
Weitere: Kriegsvolk

Handlung:

Der Deutsche Ritterorden hat sich auch in Livland festgesetzt und rückt an, um die russische Stadt Pskow zu belagern. Zu ihrer Verteidigung hat Zar Iwan III. ein stattliches Heer ausgerüstet und den Prinzen Holmsky mit dem Oberbefehl betraut.

Heimlich geliebt wird der Prinz von Rachel, der Tochter eines jüdischen Astrologen. Ihre Gefühle bleiben unerwidert und deshalb springt Rachel in die Fluten eines eisigen Flusses.

Der Prinz liebt die schöne Adelheid. Sie ist die Schwester eines Barons aus dem Ritterorden. Als Gefangene ist sie in seine Hände geraten, und er macht ihr nun den Hof.

Doch Adelheid mag keine russischen Prinzen und täuscht ihre Liebe nur vor. Es dauert fast bis zum Ende der Vorstellung, bis der Prinz ihre falschen Gefühle durchschaut. Über ihren Verrat ist er völlig verzweifelt und kaum noch in der Lage, sich auf seine militärischen Aufgaben zu besinnen.


1840_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1840_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Abschied von St. Petersburg
Untertitel: Zyklus von 12 Romanzen
Entstehungszeit: 1840
Besetzung: Singstimme und Klavier
einzelne auch für andere Besetzungen arrangiert
Bemerkung: 1. Romanze aus "David Rizzio"
2. Hebräisches Lied aus "Prinz Holmsky"
3. Oh mein schönes Mädchen - Bolero
4. Hast du nicht herrlich als Rose geblüht - Kavatine
5. Wiegenlied
6. Reiselied
7. Halt, mein treues stürmisches Ross - Fantasie
8. Barcarolle
9. Virtus antiqua
10. Die Lerche
11. An Molly
12. Abschiedslied

1840_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1840_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Wie schön ist's bei dir
Entstehungszeit: 1840

1840_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1840_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Wenn ich des Augenblicks gedenke
Entstehungszeit: 1840

1841_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Buehnenmusik/1841_01/index.html

Allgemeine Angaben zur Bühnenmusik:

Titel: Tarantella
Untertitel: Bühnenstück für Rezitativ, Chor und Orchester nach Mjatlew
Entstehungszeit: 1840/41
Uraufführung: 1841
Besetzung: Rezitativ, Chor und Orchester

1841_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1841_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Vier Übungen für die Stimme
Entstehungszeit: 1840/41

1842_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Oper/1842_01/index.html

Allgemeine Angaben zur Oper:

Titel russisch: Ruslan i Ljudmila [Руслан и Людмила]
Titel deutsch: Ruslan und Ludmila
Titel englisch: Ruslan and Lyudmila
Titel französisch: Rouslan et Ludmila
Entstehungszeit: 1837-42, rev. 1846
Uraufführung: 9. Dezember 1842 (27. November 1842) in St. Petersburg
21. Dezember 1846 (9. Dezember 1846) in Moskau
Besetzung: Soli, Chor und Orchester
Spieldauer: ca. 210 Minuten
Erstdruck: St. Petersburg: Stellovskij, 1856
Verlag: London; New York: Ernst Eulenburg, 1976
Moskau: Muzyka, 2004
Bemerkung: Die korrekte Transliteration des Titels wäre "Ruslan und Ljudmila", üblicherweise wird das "j" aber weggelassen.

Zur Oper:

Art: Zauberoper in 5 Akten
Libretto: Nestor Kukolnik und andere nach dem Versepos von Alexander Puschkin
Sprache: russisch
Ort: Russland
Zeit: Märchenzeit

Personen:

Swetosar: Großfürst von Kiew (Bass)
Ludmila: seine Tochter (Sopran)
Ruslan: der bevorzugte Freier (Bariton)
Ratmir: der zweite Freier (Mezzosopran)
Farlaf: der dritte Freier (Bass)
Bajan: ein Barde (Tenor)
Gorislawa: Ratmirs Geliebte (Sopran)
Finn: ein Zauberer (Tenor)
Naina: eine Fee (Mezzosopran)
Tschernomor: ein Zwerg (stumme Rolle)
Weitere: Swetosars Söhne, Ritter, Bojaren und Bojarinnen, Kammermädchen und Frauen, Wärterinnen, Edelknaben, Waffenträger, Mundschenke, Krieger und Volk, Jungfrauen des Zauberschlosses, Mohren, Zwerge, Sklaven Tschernomors, Nymphen und Nixen (Chor, Ballett, Komparserie)

Handlung:

1. Akt: Großfürst Swetosar hat zur Verlobung seiner Tochter Ludmila zum Festgelage in die große Halle der Burg von Kiew eingeladen. Ein Barde sieht es als Aufgabe an, zur Feier des Abends alte Heldengesänge vorzutragen. Er ist aufgefordert, Mut und Kampfkraft des von Ludmila erkorenen Recken gebührend zu loben und die Anmut der Braut ins rechte Licht zu rücken. Je nach Inszenierung liegt seine Gusli auf einem Tisch oder der Solist trägt das Musikinstrument an einer Bordüre um den Hals. Der Opernchor unterstützt ihn beim Lobpreisen des Paares mit eigenem Wortschatz.

Ungezwungen und wohlgefällig im Einklang mit dem Willen des Vaters hat Ludmila den wackeren Ruslan zum zukünftigen Lebensgefährten ausgewählt. Die ausgeschiedenen Kandidaten, der Poet Ratmir aus der Region der Tataren und der ängstliche Farlaf sind auch zur Verlobung geladen, damit beide die Gelegenheit nutzen können, um von ihrem entschwundenen Glück Abstand zu nehmen.

Auch Ludmila überkommt eine wehmütige Stimmung und bedauert, die Stätte ihrer Kindheit bald verlassen zu müssen, um dem Gemahl zu folgen:

„Wehmutsvoll, Väterchen ist mein Sinn!
Wie ein Traum schwand meine Kindheit hin.
Nehmt von mir den trüben Sinn, milde Götter!
Liebe macht das fremde Land mir vertraut.
Steh ich dann hoch an dem Fenster,
wie ich hier getan, dann sing ich
Väterchen dir mein Lied,
von der Liebe mein,
von dem Strom daheim.
Von dem Dnjeprstrom sing ich gern,
und von Kiew, das mir so fern.“

Der Chor versucht Ludmila aufzuheitern. Die Gäste legen dem Paar Glückwünsche in Hülle und Fülle zu Füßen, jedoch grollen die beiden abgelegten Freier insgeheim und sind emotional nicht geneigt, ihre Ansprüche widerstandslos aufzugeben. In seiner angeborenen Weisheit kündet der Barde von nahendem Unheil, bleibt aber in der Aussage vage und kann den Ablauf zukünftigen Geschehens nicht exakt analysieren. Die Katastrophe kommt nicht - wie einige Opernbesucher vielleicht denken - von den verschmähten Freiern, sondern aus entfernteren russischen Landen.

Zwei monströse Wesen unheimlichen Aussehens stürmen die Halle, packen Ludmila in großer Eile, verpacken sie fachgerecht zum Bündel und nehmen das Paket mit. Vorher erlöschen durch einen starken Windhauch alle Fackeln, so dass man Einzelheiten des Menschenraubs nachträglich nur mühsam rekonstruieren kann.

Der Großfürst fordert die drei anwesenden Recken auf, den beiden Unholden nachzueilen, um ihnen Ludmila zu entreißen. Der Sieger wird sie als Belohnung zur Gemahlin bekommen. Wenn es Ruslan selbst nicht gelingt, die Braut wieder herbeizuschaffen, muss er sich darauf gefasst machen, dass die Verlobung gelöst wird, damit Ludmila zum Ehebund für den Retter frei ist - ein unverhoffter Ansporn für Ratmir und Farlaf.

Die Anwesenden brauchen noch eine Weile, um sich aus dem Schockzustand zu lösen, bis der Vorhang zum ersten Akt schließt. Der Großfürst ist ergrimmt und kämpft mit seinem Schmerz.
2. Akt: Ruslan hat sich auf den Weg gemacht, um sich von dem zauberkundigen Finn beraten zu lassen. Dieser versteht Ruslans Liebesschmerz, weil er Ähnliches selbst mit der Fee Naina auch schon durchgemacht hat. In einem umfassenden Monolog erzählt ihm der Einsiedler seine Geschichte.

In seiner Jugend hütete er die Herden seines Vaters und lernte das Mädchen Naina kennen. In die Schönheit verliebte er sich heftig, und er offenbarte ihr, was er für sie empfand.

„Da reckt sie sich auf Mädchenweise
und stolz bedeckt ihr Angesicht.
Wie nebenbei sagt sie ganz leise:
Mein lieber Hirt, ich lieb dich nicht!“

Auf Finn wirkte die unerwartete Absage sehr schmerzhaft. Verzweiflung griff nach seinem Herzen. Er zog in die Welt hinaus, um nach Schätzen Ausschau zu halten - Gold und Edelsteine legte er dem Mädchen zu Füßen. Doch sein Bemühen blieb ohne Wirkung. Finn holte sich abermals eine Absage. Dann suchte er nach neuen Wegen, um ihren Sinn zu wandeln. Er beschäftigte sich zunächst mit Naturheilkunde und versuchte die heilende Wirkung von Blumen und Pflanzen zu erkunden. Er erweiterte sein Wissen auf dem Gebiet der Zauberei, um mit diesen Kenntnissen sein Liebesglück zu erzwingen. Blitze ließ er zucken und wilde Stürme konnte er entfalten, so dass er manchmal dachte, er werde sich noch selbst umbringen. Das Studium der Grenzwissenschaften dauerte eine ganze Weile, bis er darüber alt geworden war. Doch auch an Naina hat der Zahn der Zeit nicht Halt gemacht:

„Da plötzlich kriegt zu mir ganz sacht
das arme Wesen einer Alten,
ein Höllensturm sich wüst entfacht,
ganz frech hat sie mich angelacht.
Da packte mich der kalte Schrecken,
am liebsten wollt ich mich verstecken.
Das war Naina, hier vor mir -
Von Sinnen schrie ich wie ein Tier:
Naina, was ist mit dir geschehen?
Wer stahl die Jugendblüte dir?
Hinweg ist aller Schönheit Zier!“

Finn ließ Naina stehen, doch nun verfolgt die Erboste ihn mit ihren Rachegelüsten bis an Ende seiner Tage und bedroht die halbe Welt. Überall wo Liebe glüht, zieht sie ins Feld. Sie macht nicht halt an fernen Küsten, sie hört nicht auf sich geil zu brüsten, wenn treue Liebe niederfällt.

Finn prophezeit dem wissbegierigen Ruslan, dass er dem Spuk ein Ende machen wird. Ein Schwert in seinen starken Händen wird den Zauber, der ihm und seiner Liebe droht, überwinden. Ludmilas freche Feinde wird er nicht mehr fürchten, sobald er sie erst kennt.

„Vernimm, Ruslan, wer dich betrogen:
Der fürchterliche Tschernomor
von seinem Zauberschloss ist er geflogen -
bis dahin kein Mensch drang jemals zuvor!
Von Deinen Händen junger Held,
wird fallen seine Zauberwelt!“

Ruslan bedankt und verabschiedet sich.

SZENENWECHSEL

Die von Finn nun verschmähte Naina taucht auf und trifft auf Farlaf, den dritten Bewerber um die Hand Ludmilas. Das Wandern hat dieser gründlich satt und er reflektiert darüber, ob ihm der holde Blick der Prinzessin es wirklich wert ist, sich in Ungelegenheiten zu stürzen, die zur Folge haben, dass er sich ständig verstecken muss. Immerzu lebt er in Angst und Schrecken, die seine Emotionen auf Trab halten, weil er unaufhörlich gefordert ist, sich zu schützen. Der „russische Papageno“ gewahrt die Alte und - töricht wie er ist - begegnet er ihr ungalant.

Wer ist diese schreckliche Alte dort? Was hat sie wohl mit ihm im Sinn? Vor Angst schlägt ihm das Herz im Hals. Das böse Lächeln dieser Alten kann doch nur Unheil beinhalten! Naina durchschaut den Tölpel, ist aber nicht wirklich gekränkt, denn sie höhnt:

„Dein Mut, mein Ritter, ist beträchtlich,
doch leider leidest du vergeblich!
Ludmila ist nicht aufzuspüren,
verschwunden hinter tausend Türen.“

Wenn er Ludmila haben will, soll er wieder nach Hause gehen und ein wenig abwarten. Der Recke Ruslan wird das Mädchen finden und dann soll er seinen Charme einsetzen und ihm Ludmila einfach wegnehmen. Die Alte macht ihn noch verrückt! Ihr Hexenblick bedrückt ihn schrecklich. Seine Beine macht sie schlottrig. Sie soll ihm doch endlich sagen, wer sie ist. Nun, wenn er es unbedingt wissen will - sie sei die Fee Naina. Was soll die dumme Angst? Sie sei ihm sehr gewogen. Er möge zu Hause warten, bis sie ihm Ludmila zuzaubert. Dann soll er mit dem Mädchen nach Kiew ziehen, denn der Großfürst will ihn ehren und seine Person vor dem Volk erhöhen. Den Ruslan wird Naina sorgfältig verstecken, dann kann er ihn auch nicht erschrecken!

Liebesrausch und Rachedurst wechseln im Gemüt des Einfältigen. Übermütig gibt er sich seinen im Unterbewusstsein schlummernden Gelüsten hin: Ruslan soll erbleichen, er soll gut aufpassen, denn Farlaf beabsichtigt, ihn zu pfählen. Ganz bequem auf seine Weise - still und leise - wird er vorgehen. Der Hochgestimmte redet sich ein, er habe im Moment auf dem Schloss seiner Väter nur zu warten, bis die Zauberin sich wieder meldet. Wie schön ist es doch, eine mächtige und wohlgesonnene Freundin zu haben. Wie hat er es nur geschafft, die Gute für sich einzunehmen?

SZENENWECHSEL

Sein Verstand macht Ruslan klar, dass er seine mächtigen Feinde nur besiegen kann, wenn er eine geeignete Waffe in der Hand hält. Eine Damaszenerklinge sollte es schon sein, die ihn zum Erfolg führen wird. Im Nebel irrt er geistesabwesend über ein verlassenes Schlachtfeld, um bei den herumliegenden Gerippen nach einer passenden Ausstattung zu suchen. Doch die meisten Schwerter sind ihm zu leicht, teilweise sogar verrostet. Geistesabwesend und realitätsfern träumt er davon, wie Ludmila ihm freudig entgegeneilen wird, nachdem er alle Feinde mit seiner Waffe zum Teufel gejagt hat. Wild wie der Nordwind wird er durch Türen und Wände brechen. Mit einem hilfreichen Schwert - das Großmaul muss es erst noch finden - wird er jeden faulen Zauber durchschlagen.

Der Nebel hat sich ein wenig verzogen, als Ruslan wahrnimmt, dass sich ein überdimensionaler Kopf am Rand des Totenackers aufrichtet. Dieser fordert den wilden Mann auf, den Frieden der bleichen Heldengebeine nicht zu stören und er solle Streit woanders suchen. Der Opernbesucher denkt, das Haupt sei die Inkarnation aller auf dem Schlachtfeld Gefallenen, weil seine mahnende Stimme als Chor ertönt. Der gigantische Kopf kündet den mutigen Recken, dass er ihn umblasen wird, wenn er nicht sofort verschwindet. Doch Ruslan lässt sich nicht einschüchtern und durchbohrt dem Warnenden mit seinem Speer die Nasenscheidewand. Ein mächtiges Schwert fällt heraus, exakt die Waffe, die unser Held gebrauchen kann. Im Kampf fiel ihm das Schwert zu, folglich gehört es jetzt ihm, ist seine umwerfende Logik. Der Verlust der Nase war nicht lebensgefährlich und der Riesenkopf entwickelt das Bedürfnis zu plaudern.

„Wir waren Brüder, zwei an der Zahl
Ich war ein Riese,
stand wie ein Fels in offener Schlacht,
anders mein Bruder, Zwerg Tschernomor:
In seinem langen Bart trägt er Zauber und Gewalt.“

Ruslan kann es nicht glauben, dass Tschernomor der Bruder sein soll. Doch der Riesenschädel plappert weiter. Eigentlich gehörte den Brüdern das Schwert gar nicht. Mit einem Handstreich hatten sie es geraubt, blutig und schnell. Doch die Waffe brachte kein Glück. Jeder der beiden Habgierigen wollte das Schwert allein besitzen und als der Riese sich einmal unachtsam bückte, schlug der Kleinere ihm mit der begehrten Waffe den Kopf ab. Doch das Zauberschwert blieb im Kopf des Riesen haften und verhedderte sich dort. Der Körperteil flog im hohen Bogen durch die Lüfte und landete auf dem verödeten Schlachtfeld. Ruslan darf das Schwert jetzt als Eigentum betrachten, wenn er sich aufmacht, ihn zu rächen und dem bösen Zwerg den Bart abschneidet, den Urquell seiner Zaubermacht.

Ruslan freut sich. Er weiß nun, wo Ludmila zu finden ist. Mit der kostbaren Waffe in der Hand eilt er der Liebe entgegen.
3. Akt: Die Fee Naina ist gar nicht so böse, wie Finn sie hinstellt. Sie besitzt ein angenehmes Schloss, in welchem durchreisende Ritter die Möglichkeit haben, zu übernachten. Die gutbürgerliche Küche geht über den üblichen Geschmack weit hinaus und die angebotenen Lustbarkeiten sind nicht zu verachten. Der Opernchor aus Persien trägt die zu erwartenden Annehmlichkeiten werbewirksam vor.

„Seht, wie das Dunkel schleicht ins Feld!
Spürt wie die kalten Winde jagen!
So hört, ihr Wanderer dieser Welt:
Hier wird Euch Schutz vor Sturm und Klagen!
Hier spannt die Nacht ihr schützend Zelt,
gießt in die Seele süße Träume!
Doch tags - welch Leben füllt die Räume!
Kommt bald und bleibt wie's euch gefällt!
Hier warten Mädchen auserwählt,
sanft, doch im Liebesspiel verwegen,
um keine Gunst sind sie verlegen!
Kommt bald und seid der Lust vermählt!
Hier lebt sie auf, die Märchenwelt:
Wein wird in goldnen Bechern schäumen,
und Honig fließt aus Silberbäumen!
Süße Musik ist schon bestellt!
Hört süßen Harfenklang im Zelt,
seht, wie das Dunkel schleicht ins Feld!“

Naina hat sich in den Kopf gesetzt, dass die beiden Freier Ratmir und Ruslan, die nach Ludmila suchen, im Dunkeln tappen sollen. Ratmir taucht als erstes auf. Die Fee präsentiert ihm seine vormalige Gorislawa. Sie ist ein angenehmes Mädchen, ihre Wehklagen sind berechtigt, und deshalb steht der Opernbesucher auf ihrer Seite. Er wünscht, dass der Verblendete Prinz Ludmila vergisst und sich seiner alten Liebe wieder zuwendet. Sie war einst die Favoritin in seinem Harem, aus dem sie nach seinem Fortgehen ausgezogen ist, um ihn überall zu suchen. Die wilde Glut, die in ihr brennt, verzehrt sie ganz. Er soll kommen und ihr den Frieden wiederbringen. Ihrer treuen Liebe sprach er Hohn und verließt sie unverhofft. Sie weiß nicht, wohin er gegangen ist. Doch soeben hat sie seine liebe Stimme vernommen. Ratmir vermag Gorislawas Kavantine mit nichtssagenden Worten angemessen zu beantworten.

Doch es stellt sich heraus, dass Ratmir ein Frauenheld ist. Für ihn zählt nur die Schönheit, die er gerade im Arm hält. Die süßen Gespielinnen herrlicher Nächte sollen zum Liebesfest kommen, und ihn nicht dürsten und warten lassen. Schneller Mädchen, beeilt Euch, Ratmir wartet auf euch! Naina hat in der Tat das richtige Umfeld für ihn arrangiert.

Ballett setzt ein, verschleppt und verwirrt die die Handlung. Der Librettist verliert den Faden. Ratmir erkennt seine ehemalige Favoritin nicht wieder und stößt sie weg. Sie sei zwar schön, aber nicht nur sie allein. Von ihrer Schwärmerei soll sie ablassen, sie sei nur ein hübsches Kind von vielen. Ruslan taucht plötzlich ebenfalls auf und sucht am falschen Ort nach Tschernomor. Auch er verfällt dem Reiz der Mädchen. Seinen Widerstand schwindet zusehends, denn der Mädchen Blicke müssen Zauberblitze sein.

Hinter aller dem ganzen Spuk steckt natürlich Naina, die den Sinn beider Ritter völlig durcheinander bringen will, nur um aus Missgunst Unruhe zu stiften. Endlich taucht Finn auf und versucht in den Köpfen der beiden Recken Ordnung zu schaffen. Höchste Zeit, sie an ihre eigentliche Aufgabe zu erinnern, dem bösen Tschernomor das Lebenslicht auszublasen. Naina hat mit ihrer Teufelei den Sieg davon getragen, aber Gorislawa lässt sich nicht abschütteln, hofft auf einen Wandel der Gefühle ihres Prinzen und schließt sich der Gruppe an.
4. Akt: Ein gepflegter Garten schmückt das Anwesen des zauberkundigen Tschernomor. Hierher hat er Ludmila verschleppt, nachdem er sie aus der Burg ihres Vaters gewaltsam entführen ließ. Die Verlobungsfeier mit Ruslan fand ein abruptes Ende und nun trauert des Mädchens Herz um verlorenes Liebesglück. Der Kleinwüchsige wirbt heftig um sie, doch trotz seiner Zaubermacht und des imposanten langen weißen Bartes bildet er keine Alternative zu ihrem tapferen Raufbold. Lieber will sie sterben, als dem Heißgeliebten untreu werden. So gehört sich das, doch der Chor versucht, den unfreiwilligen Gast umzustimmen und schmeichelt:

„Beuge dich des Schicksals Fügung,
o du junge Fürstenmaid.
Alles dient dem Reiz der Sinne,
alle Wunden heilt die Zeit,
ringsum herrscht nur Heiterkeit.“

Ludmila ist nicht in Stimmung, sich solche Plattheiten anzuhören. Kaum hat der Liebe Zärtlichkeit ihr junges Herz zum Leben erweckt, wurde sie durch brutale Gewalt vom Geliebten getrennt. Ihr helles Glück verfinsterte sich und verschwand wie Sonnenlicht im Nebel. Wohlgemeinte Geschenke können sie nicht erheitern und die Enttäuschte schlägt Schmuck und Gefäße den Überbringern unmutig und schlecht erzogen aus der Hand.

„Nicht klagen, junge Fürstenmaid!
Dein schönes Antlitz lass erstrahlen!
Sieh, dieses Ortes stolzer Herr,
steht dir zu Diensten, bringt dir Gaben.“

Begleitet vom „Marsch des Tschernomor“ kommt der hohe Gebieter mit Pomp und Getöse nun selbst aus seinen Gemächern. Sein ansehnlicher, schmucker weißer Bart wird von Negersklaven auf einem Purpurkissen vor ihm hergetragen. Beifall brandet auf und würdevoll nimmt der Zwerg die Huldigungen seiner Domestiken entgegen. Mit türkischen, arabischen und georgischen Tänzen sucht er seine Angebetete, die sich gelangweilt auf dem Diwan räkelt, zu zerstreuen. In der Tat lässt Tschernomor es an Aufmerksamkeit nicht fehlen. Nicht nur leckere Speisen und Getränke hat er herangeschafft, sondern auch für gepflegte Unterhaltung der Gäste ist gesorgt. Damit er in Augenhöhe mit der Prinzessin verkehren kann, steht er auf dem Ruhebett, während sie sitzt. Sie erklärt, dass magisches Blendwerk ihre Seele nicht verführen kann. Das verwegene Scheusal soll von ihr ablassen. Sie sei eine Fürstin und der stolz von ganz Kiew. Der Chor mahnt die Entrüstete, dass schlechte Manieren ihr nichts nützen werden. Tschernomors magischen Gewalten wird sie nicht lange Trotz entgegensetzen.

Ein unerwartetes Ereignis kündigt sich an. Ruslan hat sich gewaltsam Zutritt zum Zauberschloss verschafft. Tschernomor begreift blitzschnell, dass schwerer Hausfriedensbruch vorliegt, hält Ludmila eine Zaubernelke unter sie Nase und versetzt sie in ein künstliches Koma. Dann schwingt er seine Zauberpeitsche und bewegt sich mutig auf den Störenfried zu, weiß allerdings noch nicht, dass dieser das Zauberschwert gewonnen hat. Ruslan greift nach der Spitze des Bartes und zieht den Gnom mit einiger Mühe zu sich heran. Dieser setzt sich mit seiner auf und ab schwingenden magischen Peitsche zur Wehr, kann aber nicht verhindern, dass Ruslan mit einem gewaltigen Schwertstreich sich des Zauberbartes bemächtigt. Der gewissenlose Zauberer ist besiegt und mit Ratmir und Gorislawa begibt man sich zu Ludmila, die auch durch heftiges Rütteln aus ihrer Narkose nicht erwacht. Ruslan bestimmt nun, dass man sich der Heimat zuwenden soll. Heilkundige Männer sollen Ludmilas Schlaf bannen, andernfalls bleibt nur traurige Klage. Die lustige Abendgesellschaft versinkt in Agonie, weil keiner weiß, wie das lustige Leben weitergehen soll.
5. Akt: Ratmir bewacht das Nachtlager eher schlecht als recht, denn in Gedanken ist er bei Gorislawa, mit der er ein neues Leben beginnen will. Ludmila, o Schreck, wird erneut geraubt. Finn ist zur Gruppe gestoßen und kennt bereits die Übeltäter. Naina ist die Anstifterin und Farlaf mit ihr im Bunde. Der erschöpfte Ruslan, an dessen Seite die Narkotisierte in der Mondnacht lag, hat unverzüglich die Verfolgung aufgenommen. Finn spendet Trost, in Kiew wird man sich wiedersehen!

SZENENWECHSEL

In der großen Halle liegt die schlafende Ludmila auf einem Ruhebett und alles glotzt, doch der Chor findet wieder einmal die passenden Worte:

„Schönstes Licht, Ludmila, wache auf, erstrahle!
Ach, warum sind diese blauen Augen
Sternen gleich verloschen,
hingewelkt in ihrer Liebreiz Jugend Schönheit
uns so früh genommen?
Wie viel Leid! Schmerzenstag! Wer hilft hier?
Lähmender schrecklicher furchtbarer Zauberschlaf.“

Großfürst Swetosar macht Farlaf, der sich von Naina verraten fühlt, für das Unglück verantwortlich. Der Geängstigte schwebt in tausend Nöten, weil er Rechenschaft ablegen soll, weshalb Ludmila die ganze Zeit schläft. In höchster Not erscheinen Ruslan und die übrigen. Finn besitzt einen kostbaren Ring, der auch Tote zum Leben erwecken kann. Man lässt das Schmuckstück um Ludmilas Haupt kreisen und, o Wunder, das Mädchen wacht auf.

Die Liebenden fallen sich in die Arme. Die schmerzensreiche Trennungszeit ist vorbei. Freude rührt mit hellem Strahl die Herzen. In Ratmir und Gorislawa erwacht der Nachahmungstrieb und sie umarmen sich ebenfalls. Farlaf tritt zum Schlussapplaus mit Naina vor den Vorhang. Was ist mit Tschernomor? Als Trophäe schmückt sein schlohweißer Bart die Pickelhaube Ruslans und flattert lustig im Wind.

1842_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1842_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Ich liebe dich, du Rose
Entstehungszeit: 1842

1843_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1843_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Tarantella über ein russisches Volkslied
Tonart: a-Moll
Entstehungszeit: 1843
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1843_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Mazurka/1843_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mazurka
Tonart: c-Moll
Entstehungszeit: 1843 ?
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1843_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1843_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: An Sie
Entstehungszeit: 1843

1845_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Ouvertuere/1845_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Spanische Ouvertüre Nr. 1
Untertitel: Jota aragonesa
Entstehungszeit: 1845
Besetzung: Orchester

1847_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1847_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Grüße an mein Heimatland
Entstehungszeit: 1847
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

Sätze:

1. Satz: Erinnerung an eine Mazurka (B-Dur)
2. Satz: Barcarolle (G-Dur)
3. Satz: Gebet (A-Dur)
4. Satz: Variationen über ein schottisches Thema

1847_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Chorwerk/1847_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Das Trinkspruch-Lied
Entstehungszeit: 1847
Besetzung: Solostimme und Chor

1847_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1847_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Liebling
Entstehungszeit: 1847

1847_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1847_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Bald wirst du mich vergessen
Entstehungszeit: 1847
Besetzung: Singstimme und Klavier
oder: Singstimme und Orchester (orchestriert vom Komponisten)

1848_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Ouvertuere/1848_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Spanische Ouvertüre Nr. 2
Untertitel: Erinnerung an eine Sommernacht in Madrid
Entstehungszeit: 1848, rev. 1851
Besetzung: Orchester
Bemerkung: Orchesterfantasie, komponiert mit dem Titel "Recuerdos de Castilla"

1848_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Scherzo/1848_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Kamarinskaja
Entstehungszeit: 1848
Besetzung: Orchester

1848_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1848_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Gretchen am Spinnrad
Entstehungszeit: 1848
Bemerkung: aus Goethes "Faust"

1848_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1848_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der Toastbecher
Entstehungszeit: 1848

1848_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1848_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Wenn ich deine Stimme höre
Entstehungszeit: 1848

1849_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1849_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Polka
Entstehungszeit: 1849
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1849_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1849_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Adèle
Entstehungszeit: 1849

1849_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1849_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Die Unterhaltung
Entstehungszeit: 1849

1849_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1849_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mary
Entstehungszeit: 1849

1850_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Chorwerk/1850_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Abschiedslied der Schülerinnen der Gesellschaft für höhere Töchter
Entstehungszeit: 1850
Besetzung: Frauenchor und Orchester
Bemerkung: nach Timajew

1850_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1850_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Finnische Bucht
Entstehungszeit: 1850

1852_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Mazurka/1852_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mazurka
Tonart: C-Dur
Entstehungszeit: 1852
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1852_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1852_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Polka
Tonart: B-Dur
Entstehungszeit: 1852
Besetzung: Klavier zu 4 Händen
Bemerkung: entworfen bereits 1840

1854_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Tanz/1854_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Kinder-Polka
Tonart: B-Dur
Entstehungszeit: 1854
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1854_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Chorwerk/1854_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der Zopf
Untertitel: Zigeunerlied für Solostimme, Chor und Orchester nach Rimsky-Korsakoff
Entstehungszeit: 1854
Besetzung: Solostimme, Chor und Orchester

1854_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1854_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Boikow: John Reime für Klavier
Entstehungszeit: 1854

1854_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1854_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Hummel: Orchestrierung des Nocturnes "Erinnerung an eine Freundschaft" op. 99
Entstehungszeit: 1854

1855_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Polonaise/1855_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Polonaise über ein spanisches Bolero-Thema
Tonart: F-Dur
Entstehungszeit: 1855
Besetzung: Orchester

1855_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/1855_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Las mollares (nach einem andalusischen Tanz)
Tonart: G-Dur
Entstehungszeit: 1855 ?
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

1855_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Chorwerk/1855_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Gebet in einer schweren Lebenslage
Entstehungszeit: 1855
Besetzung: Solostimme, Chor und Orchester
Bemerkung: nach Lermontow

1855_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1855_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Dargomyshski: Orchestrierung des Liedes "Fieber"
Entstehungszeit: 1855

1855_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1855_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Fedorow: Romanze "Vergib mir, vergib" für Alt, Tenor und Klavier
Entstehungszeit: 1855
Besetzung: Alt, Tenor und Klavier

1855_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Arrangement/1855_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Gluck: 2. Szene des 4. Aktes der Oper "Armida"
Entstehungszeit: 1855
Besetzung: Klavier

1855_07: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Arrangement/1855_07/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Gluck: Opferchor aus der 4. Szene des 3. Aktes der Oper "Iphigenie in Tauris"
Entstehungszeit: 1855
Besetzung: Klavier

1855_08: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1855_08/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Händel: Transkription von 3 Arien aus "Jephta" für Singstimme und Klavier
Entstehungszeit: 1854-55
Besetzung: Singstimme und Klavier
Bemerkung: 1. Der fröhliche Anbruch glücklicher Tage (1854)
2. Spiel die süße Lautenmelodie - Rezitativ und Arie (1854)
3. Willkommen wie das fröhliche Licht (1855)

1855_09: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1855_09/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Leonow: Romanze "Die Träne" für Singstimme und Klavier
Entstehungszeit: 1855
Besetzung: Singstimme und Klavier

1855_10: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Arrangement/1855_10/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Wär's genauso, wenn ich's vorher gewusst hätte
Untertitel: Zigeunerlied
Entstehungszeit: 1855
Besetzung: Singstimme und Klavier

1856_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/GeistlichesWerk/1856_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Erste Litanei
Entstehungszeit: 1856
Besetzung: 4 Stimmen

1856_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/GeistlichesWerk/1856_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Lass sich mein Gebet erfüllen
Entstehungszeit: 1856
Besetzung: 2 Tenöre und Bass

1856_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1856_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Sag nicht, dass es dein Herz zugrunde richtet
Entstehungszeit: 1856

1856_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1856_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Aljabjew: Instrumentierung der Romanze "Die Nachtigall"
Entstehungszeit: 1856

1856_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/1856_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Méhul: Klavierfassung des Duetts des 3. Aktes der Oper "Joseph"
Entstehungszeit: 1856

1857_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/GeistlichesWerk/1857_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Auferstehungshymne
Entstehungszeit: 1856/57
Besetzung: 2 Tenöre und Bass

1857_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Lied/1857_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Schule des Gesangs
Entstehungszeit: 1856/57

9999_01: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Klavier/9999_01/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Leggieramente
Tonart: E-Dur
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

9999_02: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Mazurka/9999_02/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mazurka
Tonart: a-Moll
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

9999_03: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/ZZZ/9999_03/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Fragmente und verlorene Werke
Bemerkung:

  • Variationen über ein Thema in C aus der Oper "Die Schweitzer-Familie" von Weigl - für Klavier oder Harfe, 1822, verloren
  • Walzer F-Dur - für Klavier, verloren
  • Rokebi - Oper nach Sir.W.Scott, 1824, winzige Fragmente
  • Rondo G-Dur - für Klavier, 1824/25, 2 Fragmente
  • Rondo brilliante - für Klavier und Orchester, 1824/25 oder 1827/28, fragmentarisch
  • Französische Quadrille - für Orchester, verloren
  • Arie in As - für Bariton, 1827, verloren bis auf einige Takte des Mittelteils
  • Chor in c-Moll - über einen Heldentod, 1827, verloren
  • Oh Gott, bei deiner mächtigen Hand - Gebet (fürs Theater), 1827(?), fragmentarisch
  • Rezitativ und Duett - für Tenor und Baß, 1827, verloren
  • Cotillon - für Orchester, 1827/28, nur der erste Violinenteil erhalten
  • O mia dolce, mia carina - Serenade für Singstimme und Klavier, 1827/28, verloren
  • Rondo in D - für Streichquartett, 1827/28, fragmentarisch
  • Streichquartett in C - 1827, 1828 oder Anfang der 1830er, fragmentarisch
  • Streichquartett in Es - 1827/28(?), fragmentarisch
  • Hebt alles bis zum Zaren an - für vier Stimmen a cappella, 1828, fragmentarisch
  • Wir in diesem heiligen Kloster - S.Golizyn, 1828, verloren
  • Barcarolle As-Dur - für Tenor und Klavier, 1828, verloren
  • Lila im schwarzen Mantel - Reime mit Chor nach S.Golizyn, 1828, verloren
  • Arie in D - für Alt und Klavier, 1828, fragmentarisch
  • La notte omai s'appressa - Quartett für Solisten, Chor und Streichorchester, 1828, fragmentarisch
  • Arie zu Donizettis "Faust", 1832, verloren
  • Hundert sanftäugige Schönheiten - Romanze, 1832, nur eine Baß-Stelle erhalten
  • Marina Grove - Oper nach Shukowski, 1834, Fragmente, später in "Ein Leben für den Zaren" eingearbeitet
  • Romanze - ohne Text, für Sopran und Klavier(?), komponiert zwischen 1835 und 1844, Musik komplett erhalten, aber Authentizität bestritten
  • Genischta: "Des Tages Licht ist nun erloschen" - Puschkin, Instrumentierung durch Glinka, 1838, Skizze
  • La couventine - Kontratänze für Orchester, 1839, verloren
  • Großer Walzer in G - für Orchester, 1839, verloren
  • Polonaise in E - für Orchester, 1839, verloren
  • Instrumentierung der Walzerfantasie für Klavier (1839), 1845, verloren
  • Orchestrierung der Arie aus Halévys Oper "Guido e Ginevra", 1839, verloren
  • Orchesterfassung von Labitzkis Walzer "Erinnerung an das Anitschkow-Palais", 1839, fragmentarisch
  • Le regret - Nocturne für Klavier, 1839, verloren
  • Chor für Pawel Wassiliwitsch - für Tenor und Chor nach N.Kukolnik, 1840, verloren
  • Kamarinskaja - Fassung für Klavier zu 4 Händen
  • Walzer in B - für Orchester, 1840, verloren
  • Vaudeville couplets - für Singstimme und Klavier, 1842, verloren
  • Jaleo de Xerés - für Orchester, 1845, verloren
  • Taras Bulba - Ukrainische Sinfonie, 1848(?)-1852, drei winzige Fragmente aus dem Gedächtnis aufgeschrieben von V.Engelhardt und M.Balakirew
  • Tarantella - Orchesterfantasie, 1850, verloren
  • Orchestrierung von Webers "Aufforderung zum Tanz" - 1854, verloren
  • Der Bigamist (oder "Die Wolgaräuber") - Oper nach Shukowski, 1855, einige Skizzen, verloren
  • Spiegelwalzer - für Klavier, 1856, verloren
  • Konzert Es-Dur - für Orchester, fragmentarisch
  • Cum sancto spiritu - Fuge für Chor a cappella, fragmentarisch
  • Funesti pensieri d'un alma dolente - Arie für Sopran und Klavier, fragmentarisch
  • Neige dein Ohr, oh Gott, und höre mich an - für vier Stimmen a cappella, fragmentarisch
  • Fuge zu dem Konzert "Ich soll Gott anflehen" - für vier Stimmen a cappella, fragmentarisch
  • Thema für die Fuge des 3.Konzerts "Wer soll die Strenge Gottes verkünden"
  • 17 Spanische Volkslieder - 1845/46, erhalten
  • Spanisches Marschthema - 1845/46
  • Sinfonie B-Dur - 1824, unvollendet
  • Sinfonie über zwei russische Themen - 1834, unvollendet, (vollendet und ergänzt von Schebalin, 1937)
  • Septett Es-Dur - für Oboe, Fagott, Horn, 2 Violinen, Cello und Kontrabaß, 1823, unvollendet
  • Streichquartett D-Dur - 1824, unvollendet
  • Bratschensonate d-Moll - 1825-28, nur zwei Sätze vollendet
  • Come di gloria al nome - Quartett für Sopran, Alt, Tenor, Baß und Streichorchester, 1828/29, unvollendet
  • A, ignobil core - Arie für Baß, Männerchor und Orchester, 1828 oder 1834, unvollendet
  • Hymne an den Herrn - Kantate für Singstimme und Orchester nach Markewitsch, 1838, unvollendet

(Quelle: Russisches Musikarchiv)

9999_04: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Bearbeitung/9999_04/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Cherubini: Romanze aus der Eröffnung des 1. Aktes der Oper "Les deux journées"
Besetzung: Singstimme und Klavier

9999_05: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Arrangement/9999_05/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Mozart: Arie Taminos aus "Die Zauberflöte"
Besetzung: Singstimme und Klavier

9999_06: https://www.klassika.info/Komponisten/Glinka/Arrangement/9999_06/index.html

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Paër: Duetts des 1. Aktes der Oper "Sargino"
Besetzung: Singstimme und Klavier
Letzte Änderung am 20. November 2022