CD-Tipps zu 'Edvard Grieg (1843-1907)'

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20 Lyrische Stücke (DGG, ADD, 73)

K. Breh in stereoplay 9 / 87:"Hervorragende In- terpretation."

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24 Lyrische Stücke (Warner, DDD, 2001)

J. Hagestedt in stereoplay 7 / 02: »Gehalt und Erscheinung, Klang und geistige Substanz finden in dieser liebevoll sorgfältigen Einspielung ihr ideales Verhältnis. Entstanden ist sie übrigens in Griegs Troldhaugener Villa, auf seinem (klang)-farbenprächtigen, immer noch tontauglichen Steinway aus dem Jahre 1892.«

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Klavierstücke (Naxos, DDD, 89/94)

Classic CD 2 / 96:"Das Spiel ist wunderbar. Die Klangfarben, die Szokolay zutage fördert, beeindrucken und verdeutlichen die Qualitäten dieser Musik."

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Lieder

FonoForum: "In der Subtilität der Gestaltung kann die Altistin sehr wohl mit Anne Sofie von Otters preisgekrönter Grieg-CD konkurrieren. Nicht zuletzt Schimkats intensive Auseinandersetzung mit der norwegischen Sprache und die klanglich delikate Begleitung von Franck-Thomas Link sind weitere Pluspunkte der Produktion."

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22 Lyrische Stücke (Audite, DDD, 2007)

FonoForum 06 / 08: "Voller, farbiger und offener Klang springt den Hörer auch in der normalen CD-Version schon vom ersten Takt an. In Audites Grieg-Sammlung hat Hideyo Harada 22 der 66 "Lyrischen Stücke" des Norwegers ansprechend zusammengestellt, und auch ihr Spiel nimmt für sie ein. Es besitzt Freiheit, Flexibilität und eine gute Dynamik."

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Chorwerke (BIS, DDD, 2006)

FonoForum 01 / 08: "Die vorliegende CD enthält eine Auswahl eigener Werke und Arrangements, vom neckischen "Kveldssang for Blakken" bis zu den späten Psalmen op. 74 - und gibt einen schönen Einblick in seine typische, unüberhörbar von volksliedhaften Anklängen und nordischer Melancholie geprägte Klangsprache. Der norwegischen Dirigentin Grete Pedersen und ihrem exzellenten Norwegischen Solistenchor liegt die Musik spürbar am Herzen."

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Olav Trygvason (Opernfragmente) (Naxos, DDD, 2009/2012)

„Bjarte Engeset setzt seine Grieg-Einspielungen auf unverändert hohem Niveau fort. (...) Dabei spielen die Musiker aus Malmö an allen Pulten fein ziseliert und auch dynamisch sehr fein differenziert.“ (Pizzicato über 8.572403, Grieg: Werke für Streichorchester)

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Sämtliche Orchesterwerke Vol.1 (Audite, DDD, 2010)

FonoForum 08 / 11: »Klangtechnisch sind die Einspielungen bei dem Detmolder Label Audite immer über jeden Zweifel erhaben – dafür bürgt Ludger Böckenhoff als Firmengründer und Tonmeister mit seiner langjährigen Erfahrung und einem gesunden Hang zum Audiophilen. Auch die erste der insgesamt auf fünf Folgen angelegten Gesamteinspielung der Orchesterwerke von Edvard Grieg lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen: Klar und präsent, wenn nicht gar ein wenig schneidig wird das WDR Sinfonieorchester Köln in einem breiten dynamischen Spektrum eingefangen.«

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Sämtliche Orchesterwerke Vol.3 (Audite, DDD, 2012)

Pizzicato 10 / 2013: »Die Interpretationen sind erstrangig, da Eivind Aadland stil- und geschmackvoll vorgeht und die Stücke je nach Charakter mit fulminanter Dramatik oder mit feinstem und exquisitestem Raffinement zur Wirkung bringt. Das WDR-Orchester hat nirgendwo Probleme, ihm engagiert zu folgen, und die Surround- Aufnahme ist räumlich und sehr präsent, ideal ausbalanciert, transparent und auch dynamisch hervorragend. Augen zu, und schon ist man im Konzertsaal...«

»Aadland has the advantage of truly firstclass orchestral playing: the Cologne WDR Sinfonieorchester is a fine orchestra indeed, and its account of the Lyric Suite is notable for its excellence and the apt tempos Aadland adopts. To those who remember it, this is the equal of Erik Tuxen's Decca account with the Danish State Radio Orchestra from 1953. Another outstanding track here is ›Klokkeklang‹ ('Bell-Ringing'), that unbelievably forward-looking masterpiece from 1891, which surely opened Debussy's ears, and which in the orchestral version must have also inspired Diaghilev to give Stravinsky the Russian's first commission – to orchestrate a few of Grieg's piano pieces for the Ballets Russes. Aadland's performance here is the finest I have ever heard and the orchestra plays superbly throughout.« (International Record Review, 9 / 2013)

»Dass es sich interpretatorisch und klanglich um ein ebenso ambitioniertes wie feines Projekt handelt, wird ... erneut bestätigt. Wiederum fällt der warme, satte Sound des WDR-Orchesters ins Ohr, den Eivind Aadland für die
Partituren seines weltberühmten Landsmannes geschickt zu modellieren weiß.« (FONO FORUM, März 2014)

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Sämtliche Orchesterwerke Vol.4 (Audite, DDD, 2013)

»... Herbert Schuch ist der ideale Pianist für dieses Konzert. Mit seiner Eigenschaft der nicht nur brillierenden, technischen Sicht auf diese Musik weiß Schuch dieses Konzert eindringlich zu gestalten, mit Lyrismus, mit Vehemenz, mit famoser Agogik und Phrasierung. Und er bildet mit dem Orchester eine derartig grandiose Einheit, dass man sich kaum erinnert, dieses Konzert jemals besser gehört zu haben . Eine Referenzeinspielung!« (Piano News, 1.01.2015)

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Lyrische Stücke (Atma, DDD, 2014)

»Alle 25 Titel sind pianistisch genau und musikalisch dicht umgesetzt. Und die Aufnahmetechnik hat das Spiel Janina Fialkowskas in einem hell leuchtenden, aber, passend zum interpretatorischen Konzept, eher direkten als räumlichen Klang eingefangen.« (FonoForum, September 2015)

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Sämtliche Orchesterwerke Vol. 5 (Audite, DDD, 2012-2014)

»Kein Zweifel mit dieser CD setzt Audite seinem Grieg-Zyklus die Krone auf.« (pizzicato. lu)

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Letzte Änderung am 10. Dezember 2017