CD-Tipps zu 'Georg Friedrich Händel (1685-1759)'

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Neun Deutsche Arien (Hyperion, DDD, 2006)

FonoForum 01 / 08: "Robert King setzt mit guten philologischen und musikalischen Gründen in allen neun Arien eine Geige ein und hat in Stéphanie-Marie Degand eine Gastsolistin gefunden, die hinsichtlich der Ausdrucksvielfalt vorzüglich mit Carolyn Sampson harmoniert. Sampson selbst schöpft den Reichtum dessen, was an Innigkeit, Lebensfreude und Gotteslob in Text und Musik steckt, mit einem strömenden Klang voll aus."

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Chandos Anthems Vol.1-4 (Chandos, DDD, 1988/1989)

HiFi Vision: "Nomen est omen, und so wundert es nicht, daß Händels Chandos Anthems vollständig - in Aufnahmen von 1988 und 1989 - beim gleichnamigen Label vertreten sind. Die Sixteen verleihen den Chorsätzen den nötigen Schmelz und auch die Solisten machen eine gute Figur. Das Orchester hält gut mit."

FonoForum 11 / 89: "...überschwenglich, stürmisch, voller konstrastierender Stimmungsgegensätze, und von diesmal nur dreizehn Mitgliedern des "The Sixteen Choir" exzellent gesungen. Gleichfalls überzeugend ist die technische Qualität der direkt eingefangenen Studioproduktion und das angenehm timbrierte und sauber intonierende Solistenduo."

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Coronation Anthems (Warner, DDD, 2000)

FonoForum 1 / 2002: "Bemerkenswert die Ausgeglichenheit und Mitteilungskraft der Deutung. Der Chor ist wie eh und je eine Klasse für sich, das Orchester ein sicherer Hort exquisiten Spiels. Im ersten Satz der Ode, einem traum- haften Arioso für Alt und Solo-Trompete, entführt Robin Blaze in eine andere, bessere Welt."

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Doppelchörige Orchesterkonzerte Nr.1-3 (MDG, DDD, 97)

G. Pätzig in KLASSIK heute 5 / 98: "Barocke Klangfeti- schisten kommen bei dem opulenten Musizieren der prächtigen Naturhorngruppe, sowie der überwiegend mit allen Registern den Kirchenraum durchflutenden Orgel- begleitung voll auf ihre Kosten."

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Italienische Kantaten "Le Cantate per il Cardinal Pamphili" (Glossa, DDD, 2006)

M. Hengelbrock in FonoForum 09 / 07: "Den bisweilen extrem virtuosen Anforderungen wird La Risonanza dabei durchweg gerecht. Roberta Invernizzi überzeugt wieder einmal mit ihrem strahlenden Timbre und nuancenreichen Vortrag."

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Italienische Kantaten II (Glossa, DDD, 2006)

M. Hengelbrock in FonoForum 09 / 07: "Den bisweilen extrem virtuosen Anforderungen wird La Risonanza dabei durchweg gerecht. Roberta Invernizzi überzeugt wieder einmal mit ihrem strahlenden Timbre und nuancenreichen Vortrag."

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Kantaten (Virgin, DDD, 2004)

FonoForum 03 / 06: "Das klingt oft überwältigend schön."

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Karmeliter-Vesper (1707) (Erato, DDD, 1987)

stereoplay 7 / 89:"Hohe und höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität."

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Neun Deutsche Arien (Berlin, ADD, 1980)

K. Malisch in FonoForum 2 / 96: "Diesen Aufgaben wird die 1993 allzu früh verstorbene Amerikanerin Arleen Auger eindrucksvoll gerecht. Ihre Stil- sicherheit, Detailgenauigkeit und Klangreinheit, ja sogar ihr helles, gläsern-kühles Sopran- timbre prädestinierten sie geradezu für diese Musik."

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Opern-Duette "Amor e gelosia" (Virgin, DDD, 2003)

FonoForum 1 / 2005: "In völliger Harmonie bewegen sich die beiden Stimmen, spielen sich harmonisch die Phrasen zu oder fließen in makelloser Einigkeit dahin. Vor allem in Parallelführungen verschmelzen sie auf geradezu idealer Weise und ertränken den Hörer in einem Meer von Wohlklang."

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Opern-Duette "Duetti Amorosi" (DHM, DDD, 2007)

Stereo 05 / 08: »Lawrence Zazzo tritt hier in stimmlicher Bestform auf, und die Sopranistin Nuria Rial gilt ohnehin seit ihrem Basler ›Lotario‹ als Geheimtipp in Sachen Händel. Das Kamerorchester Basel begleitet temperamentvoll und sehr plastisch, aber nicht übertrieben hart.«

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Ouvertüren & Ballettmusiken (Chandos, DDD, 99)

M. Hengelbrock in KLASSIK heute 10 / 00: "Simon Standage gehört nicht zu den Musikern, die mit plakativen Effekten arbeiten oder einen unwiderstehlich charmanten Ton auf der Barockgeige produzieren. Seine Stärken liegen in der klaren Strukturierung, der Genauigkeit des Ein- satzes von Ausdrucksmitteln und in einer tadellosen technischen Realisierung der musikalischen Ideen."

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Sonaten für Blockflöte & Cembalo (Thorofon, DDD, 2007)

FonoForum 04 / 08: "Mit reichhaltigen Verzierungen, die zum Teil von zeitgenössischen Orgelwalzen stammen, mit einer voluminösen, vollgriffigen Generalbassaussetzung und mit der Entscheidung, den Blockflötensonaten Cembalopräludien voranzustellen, werfen Sven Schwannberger (Blockflöte) und Thomas Leininger (Cembalo) in der Tat ein neues Licht auf Händels Kammermusik: Sie gewinnt hier an Farben, dramatischem Ausdruck und bisweilen auch an barocker Exzentrik."

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Neun Deutsche Arien (Carus, DDD, 2008)

FonoForum 03 / 09: »Monika Mauch trägt die Stücke mit angenehmem Timbre und guter Textausdeutung vor. L'arpa festante phrasiert und artikuliert angemessen.«

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Wassermusik (Warner, ADD/DDD, 1974-85)

P. Cosse in stereo 10 / 84:"Eine intellektuell gewichtige,überwältigend farbige und im Detail immer wieder erfrischend aufschluß- reiche Einspielung."

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Arien für Cuzzoni (Berlin, DDD, 2008)

NDR Kultur 03 / 09: "Wer Kermes einmal live erlebt hat, der weiß, mit welchem Furor und mit welcher Leidenschaft, sie wütende, unbeirrbare Frauencharaktere gestalten kann. Aber Kermes hat auch ganz zarte und sehr liebliche Facetten. Das zeigt zum Beispiel sehr eindrücklich die Arie der Antigone in der Oper "Admeto", "Ich küsse dich, oh schönes Bild", wo sie das Bild ihres Geliebten anhimmelt. Mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner hat Kermes ein Ensemble, das sie wie auf Händen trägt. Das Zusammenspiel ist nicht nur fantastisch präzise, der Klang wunderschön homogen, sondern die Musiker legen die gleiche Leidenschaft und die gleiche Sensibilität an den Tag wie die Sängerin. Es bleiben keine Wünsche offen."

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Neun Deutsche Arien "Süße Stille, sanfte Quelle" (DHM, DDD, 2008)

FonoForum 12 / 09: "Es gelingt ihr, ihren eigentlich wunderbar strahlenden Sopran bei Bedarf so weit abzudunkeln, dass die Einheit von Text und Musik stets gewahrt bleibt. Dabei gestaltet sie durchgehend ausgesprochen natürlich und wirkt dabei weniger zerbrechlich als etwa Monika Mauch in ihrer ebenfalls berührenden Interpretation der (vor allem langsamen) Arien (Carus). Aber gerade die unaufdringliche Unmittelbarkeit, mit der sich Nuria Rial auf die feinen Schattierungen der Händel'schen Musik einlässt, überzeugt im Vergleich letztlich doch noch mehr. Einen nicht unbeträchtlichen Anteil daran hat die Begleitung durch die Austrian Baroque Company, die der Sängerin die nötigen Freiräume lässt und sie geradezu auf Händen trägt, ohne dabei bloß im Hintergrund zu agieren."

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Chandos Anthems Nr.7,9,11a (Hyperion, DDD, 2008)

FonoForum 03 / 10: "Sein Choir of Trinity College, nach wie vor einer der besten gemischten Studentenchöre Englands, überzeugt mit klarem Stimmfokus, hoher Koloratursicherheit und exzellenter Aussprache; überdies verleiht er den Alleluia-Passagen, mit denen jedes Anthem schließt, eine bemerkenswerte Frische, die deutlich werden lässt, was Zeitgenossen bei Händel im Vergleich mit seinen Vorgängern Purcell und Blow als atemberaubend neu empfunden haben müssen."

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Passion nach Brockes (Carus, DDD, 2008)

FonoForum 04 / 10: »Den vokalen Löwenanteil haben Nele Gramß als Tochter Zion und Markus Brutscher als Evangelist zu bewältigen. Beide lösen bis in kleinste Details ihre so unterschiedlichen Aufgaben mit großer Souveränität und Feingefühl. Ohnehin lässt Peter Neumann die emotionalen Kontraste sehr deutlich ausleuchten, hierbei unterstützt vom reaktionsschnellen Collegium Cartusianum und der gesamten Sängercrew.«

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Alessandro Severo HWV A13 (Pasticcio) (MDG, DDD, 2010)

FonoForum 06 / 11: »Man erlebt hier eine zweieinhalbstündige Gala der ›Greatest Hits‹, die sich zu einem harmonischen Ganzen fügen. George Petrou hat ein gutes Gespür für die theatralische Geste, seine Sängerriege ist in den drei Hauptrollen mit Mary-Ellen Nesi (Alessandro), Kristina Hammarström (Giulia) und Marita Solberg (Salustia) erstklassig und in den drei weitere Rollen recht gut besetzt. Das griechische Barockorchester Armonia Atenea lässt mit sicherer Intonation und perfektem Zusammenspiel positiv aufhorchen.«

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Instrumentalmusiken aus Opern & Oratorien-Händel in Hamburg (Hyperion, DDD, 1997)

M. Hengelbrock in KLASSIK heute 4 / 99: "An dieser ver- dienstvollen Produktion fasziniert vor allem das aus- gesprochen französische Flair, das man aus späteren Werken Händels in solcher Ausprägung nicht kennt. Das temperamentvolle Spiel der Parley of Instruments läßt an Überzeugungskraft nichts missen."

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Duette aus Oratorien (BIS, DDD, 2005)

M. Hengelbrock in FonoForum 08 / 06: "Carolyn Sampson und Robin Blaze haben nicht nur traumhaft schöne Stimmen, sondern gehen auch gestalterisch mit einer bemerkenswerten Sensibilität aufeinander und auf die Musik ein. Ebenso subtil ist die Orchesterbegleitung: Ausgehend von einer exzellenten Spieltechnik und Klangkultur werden Phrasen und Stimmungsbögen so detailgetreu und homogen nachgezeichnet, dass keine Fragen mehr offen bleiben."

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Italienische Kantaten für Sopran (BIS, DDD, 2007)

FonoForum 10 / 08: "Emma Kirkby trägt die Stücke mit tiefer Einsicht in menschliches Denken und Fühlen vor. Ihr Ausdruck ist stark, aber nicht plakativ, und ihre Interaktion mit London Baroque zeugt eindrucksvoll davon, wie ein gemeinsames musikalisches Verständnis in langen Jahren der Zusammenarbeit gereift und gefestigt ist."

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La Maga Abbandonata - Arien aus Händel-Opern (DHM, DDD, 2001)

C. Wildhagen in FonoForum 12 / 03: »Die vokalen Leistungen von Simone Kermes und Maite Beaumont sind schlichtweg phänomenal. Mit einer technischen und stilistischen Versiertheit sondergleichen meistern sie die teils höchst virtuosen Anforderungen – ein Musterfall von ebenso intelligentem wie innerlich beseeltem Singen.«

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Complete Orchestral Recordings (DGG, DDD, 1981-1996)

"Unverzichtbar" (BBC Music Magazine)

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Triosonaten (Raumklang, DDD, 01)

R. Emans in FonoForum 5 / 02: "Alle Interpreten finden in schönster Weise ihre Übereinstimmung im ausgesprochen couragierten und affektgeladenen Spiel, das auch klang- lich sehr ausgewogen ist."

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Karmeliter-Vesper (1707) (Warner, DDD, 1987-1989)

HiFiVision 1 / 1991 (Israel in Egypt): »Das Heldenepos des israelischen Volkes lebt von prachtvollen Chören; solistische Beiträge spielen nur eine untergeordnete Rolle.«

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Konzerte für Hammerklavier/Flügel/Hammond-Orgel (Berlin, DDD, 2013)

»Auf die Frage, warum die Pianistin jetzt Hand an Händels Orgelkonzerte gelegt hat, könnte man antworten: Erstens: Sie spielt sehr, sehr gut. Zweitens: Sie sorgt für Abwechslung, indem sie auf einem Hammerflügel, einem modernen Konzertflügel und auf einer Hammondorgel spielt. Und drittens: Die Bearbeitungen haben ihren eigenen Reiz. (...) Schirmer beherrscht jedes Instrument in seiner Art – besonders eindrucksvoll, wie sie dem Konzertflügel ein orgelähnliches Farbenspektrum abgewinnt.
Ob Händel nun zirpt, rauscht oder swingt: Ragna Schirmer und ihre Mitstreiter fordern ein neues, frisches Zuhören heraus, und genau das sollte der ›Alten‹ Musik doch immer wieder passieren.« (Audio, Dezember 2013)

»Das Händelfestspielorchester verfügt über einen farbigen und warmen Klang, und Ragna Schirmer überzeugt durch Temperament, originelle agogische Gestaltung und feine Nuancierung.« (Stereo, Januar 2014)

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Wassermusik (Warner, DDD, 1984)

A. Jaschinski in FonoForum 6 / 85:"Die Auf- nahme gibt ein sehr rundes, abgeschlosse- nes Bild des Werkes, durch Vermeidung all- zu pompöser Gesten bietet sie einen ver- ständlichen Zugang zur Komposition."

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Wassermusik (BIS, DDD, 2012)

,,Hier glänzt und glitzert jeder Satz nicht zuletzt dank der erfreulich sauber aufpielenden Bläser und der Freude am Tänzerischen." (FONO FORUM, Dezember 2013)

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Arien für Cuzzoni (Berlin, DDD, 2008)

NDR Kultur 03 / 09: "Wer Kermes einmal live erlebt hat, der weiß, mit welchem Furor und mit welcher Leidenschaft, sie wütende, unbeirrbare Frauencharaktere gestalten kann. Aber Kermes hat auch ganz zarte und sehr liebliche Facetten. Das zeigt zum Beispiel sehr eindrücklich die Arie der Antigone in der Oper "Admeto", "Ich küsse dich, oh schönes Bild", wo sie das Bild ihres Geliebten anhimmelt. Mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner hat Kermes ein Ensemble, das sie wie auf Händen trägt. Das Zusammenspiel ist nicht nur fantastisch präzise, der Klang wunderschön homogen, sondern die Musiker legen die gleiche Leidenschaft und die gleiche Sensibilität an den Tag wie die Sängerin. Es bleiben keine Wünsche offen."

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Duetti da Camera (Glossa, DDD, 2013)

»Die Sopranistin Roberta Invernizzi und die Altistin Marina de Liso umgeben die zehn Duette dieser CD mit einer noblen Aura barocker Privatheit. Ihre Stimmen kontrastieren in puncto Timbre sehr deutlich, sodass zwei vokale Ebenen entstehen, die dafür sorgen, dass die Struktur der Musik wunderbar plastisch wird.« (Fono Forum, September 2014)

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Opern-Duette "Duetti Amorosi" (DHM, DDD, 2007)

Stereo 05 / 08: »Lawrence Zazzo tritt hier in stimmlicher Bestform auf, und die Sopranistin Nuria Rial gilt ohnehin seit ihrem Basler ›Lotario‹ als Geheimtipp in Sachen Händel. Das Kamerorchester Basel begleitet temperamentvoll und sehr plastisch, aber nicht übertrieben hart.«

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3 Opern-Gesamtaufnahmen (DGG Archiv-Produktionen) (DGG, DDD, 1997-2002)

Die Fama des umjubelten Konzertes bei der Amsterdamer Vara und das eigene Erlebnis bei den letztjährigen Händelfestspielen in Halle eilten diesem Live-Mitschnitt aus Frankreich (Poissy) bereits voraus - nun ist sie Wirklichkeit und noch umwerfender, noch packender, noch erregender, als die Erinnerung sie bewahrt. Eine Anschaffung für das Leben, nach der es andere dieses Genres schwer haben werden." (orpheus zu Ariodante)

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3 Oratorien (Brilliant, DDD, 1994/2008)

FonoForum 7 / 2009: »In der neuen Einspielung (La Resurrezione) mit dem Ensemble Contrasto Armonico tritt diese Farbpalette auch deshalb besonders schön zutage, weil der Dirigent Marco Vitale in der entspannten römischen Stimmung (392 Hz) musizieren lässt. So beschert uns die Aufnahme viele wunderbar anrührende Momente, etwa mit dem Duett zwischen Maddalena und Cleofe oder der oben genannten Arie, die die junge kanadische Sopranistin Stefanie True mit anrührender Schlichtheit singt.«

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Konzerte, Sonaten & Arien mit Oboe (Accent, DDD, 2013)

»Löfflers Spiel hat natürliche Selbstverständlichkeit, die Luft fließt, als Hörer wird man nicht überfallen, sondern zum Zuhören verleitet.« (Fono Forum, Mai 2015)

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Sämtliche Bläsersonaten (Accent, DDD, 1991-1999)

Klassik heute 6 / 99: »Diese Kombination klingt sehr ausgewogen und übertrifft alles, was bei diesen Sonaten bisher auf CD vorgestellt wurde, deutlich. Auch interpretatorisch gelingt Peter Van Heyghen eine Referenzeinspielung: Er weiß äußerst nuanciert zu artikulieren und sehr geschmackvoll Verzierungen einzusetzen, ohne vom Wesentlichen abzulenken, und bringt den Charakter jedes einzelnen Satzes gut auf den Punkt.«

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Handel with Care - Händel-Arien instrumental (DHM, DDD, 2009)

»Das Ergebnis ist eine Anthologie der ›Greatest Hits‹, vorgetragen mit großer Verve und hörbarem Enthusiasmus.« (FONO FORUM, Dezember 2012)

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Kantaten (Decca, DDD, 1984)

T. Rübenacker in stereoplay 5 / 86:"Interpretation sehr gut. ..So gelungen wie die Interpretation sind erfreulicherweise auch Klang und Pres- sung."

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Chorlieder,Duette,Terzette (Thorofon, DDD, 98)

H. Glossner in FonoForum 5 / 99: "Die Lieder und Duette sowie die "Faust"-Szene, in verschiedenen Lebensab- schnitten geschrieben, bezaubern durch lichte Stimm- führung und hohe Satzkunst."

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Arien für Cuzzoni (Ramee, DDD, 2015)

»Auch Bennani brilliert hier mit mühelosen Koloraturgirlanden von rasantem Tempo.« (Operalounge)

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Doppelchörige Orchesterkonzerte Nr.1-3 (Novalis, DDD, 1993)

FonoForum 12 / 94: "Charles Mackerras stellt anhand der "Feuerwerksmusik" zwei Versionen vor: Einmal Händels Notation wortwörtlich, einmal in geschärfter Ausführung. Nicht, dass er sich nicht festlegen wollte; er scheint die doppelpunktierte Fassung zu bevorzugen. Aber er stellt dies nicht als Weisheit letzten Schluss dar, sondern bietet dem Hörer eine erwägenswerte Alternative, die man sich an die entsprechende Stelle programmieren kann." Sir Charles gibt acht auf geschmackvolle Verzierungen, tänzerische Rhythmen und eine schlanke Artikulation, und er gelangt zu einer transparenten und klangfreudigen Darstellung, in der die Details von Händels großen Orchesterkonzerten sauber ausgearbeitet werden."

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Wassermusik (harmonia mundi, DDD, 2015)

»Es gibt unzählige bombastische und auch einige historisch korrekte Aufnahmen dieser Festmusik, doch nur wenige verbreiten eine solche Frische und eine solche lustvolle Prägnanz wie die vorliegende Berliner Produktion des renommierten Teldex-Studios ...« (stereoplay, Juni 2016)

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(Challenge, DDD, 2015)

»Wie immer lässt Koopman auf höchstem Niveau musizieren.« (Stereo, März 2017)

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Arcadian Duets (Erato, DDD, 2001/2007)

"Emmanuelle Haim leistet sich den Luxus, die feinen Stimmungsnuancen durch den Einsatz außerordentlich vieler (und exzellenter) Solisten optimal zur Geltung zu bringen. Nicht nur die Wahl von sechs Sopranistinnen, sondern auch die Differenzierung zwischen Kontratenor und Frauenalt macht deutlich, wie überlegt hier an die Musik herangegangen wurde." (FonoForum)

"Neben Natalie Dessay und Veronique Gens, die bei Monteverdi um die suggestivere Deutung wetteifern, kann man Italiens Sopranstar Patricia Ciofi in Carissimis völlig unbekanntem 'Lamento di Maria Stuarda' bewundern. Ähnlich ergreifend gestaltet Mezzo-Sopranistin Joyce DiDonao die Abschiedsszene der gedemütigten Kaiserin Ottavia in Monteverdis 'Poppea'. Auch Männer dürfen hier hemmungslos klagen, in der ganzen Bandbreite der Leidensaffekte und Stimmlagen. Last but not least sorgen Emmanuelle Haim und ihr elfköpfiges Barockensensemle 'Le Concert d'Astrée' durch flexibel-mitfühlende Begleitung für die große musikalische Klammer in dieser faszinierend homogenen und rundum überzeugenden barocken Leidensrevue." (Stereoplay)

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Cembalowerke (Audax, DDD, 2016)

»Philippe Grisvard lässt Händels Musik in urwüchsiger Manier erklingen.« (Fono Forum, Dezember 2017)

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Händel goes wild (Erato, DDD, 2016)

»Das Ensemble macht Händel zum Revoluzzer, stellt seine Musik auf den Kopf, konfrontiert Teile im Originalklang mit Countertenor Valer Sabadus unvermittelt durch eine Jazzcombo mit Gianluigi Trovesi an der Bassklarinette, die wie Klezmer klingt. Kontraste also, hinreißend für alle, die Musik ohne Scheuklappen lieben.« (Vorarlberger Nachrichten)

»Ein Geniestreich!« (CD des Monats in Concerti 2017)

»Ein Album mit den schönsten Ohrwürmern (...) unvergleichlich schön und schwerelos.« (Opernglas, Oktober 2017)

»Das bereitet ungemeine Freude!« (hr2 kultur)

»Eine forschflotte, von reichlich Percussion getriebene Liebeserklärung an den alten Meister.« (WAZ)

»Perfektion, Spielfreude und Improvisationlust ist allen Musikern anzuhören.« (RBB Kulturradio)

»Fazit: Händel geht - immer. Normal oder wild. Arpeggiata hat’s mal wieder bewiesen.« (BR Klassik)

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Neun Deutsche Arien (Accent, DDD, 2016)

»... setzt sie ihren warmen und sehr fraulichen Sopran wunderbar natürlich in Szene und malt die Naturschilderungen des Textes schlicht und doch farbig aus. Da blühen die Landschaften geradezu.« (Fono Forum, Dezember 2017)

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Ode for St.Cecilia's Day (PAN, DDD, 2016)

»Sehr weich und doch deutlich strukturiert verführt auch das einleitende Concerto grosso zum aufmerksamen Hinhören, sodass sich die gesamte CD – einschließlich des informativen Booklet-Textes – nur als ausgesprochen gelungen bezeichnen lässt.« (Fono Forum, April 2018)

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Arien & Duette aus Opern & Oratorien (Evoe, DDD, 2017)

»Die beiden jungen polnischen Sänger, Natalia Kawalek und Jakub Józef Orlinski, bewältigen das barocke Ausdrucksvokabular stilsicher. Die Mezzosopranistin, selbst extremen Höhen mühelos gewachsen, schlägt ihren Counter-Partner aber mitunter aus dem Feld. Dafür harmonieren beider Stimmen ausgesprochen gut in den Duetten. Tadelloses Orchester.« (Fono Forum, Juli 2018)

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Doppelchörige Orchesterkonzerte Nr.1-3 (harmonia mundi, DDD, 2017)

»Die Freiburger bereiten Händels Partitur scharfsinnig auf (...) und lassen keine Gelegenheit aus, ihr technisches Können unter Beweis zu stellen.« (Fono Forum, Juni 2018)

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Händel goes wild (Limitierte Deluxe-Edition) (Erato, DDD, 2016)

»Das Ensemble macht Händel zum Revoluzzer, stellt seine Musik auf den Kopf, konfrontiert Teile im Originalklang mit Countertenor Valer Sabadus unvermittelt durch eine Jazzcombo mit Gianluigi Trovesi an der Bassklarinette, die wie Klezmer klingt. Kontraste also, hinreißend für alle, die Musik ohne Scheuklappen lieben.« (Vorarlberger Nachrichten)

»Ein Geniestreich!« (CD des Monats in Concerti 2017)

»Ein Album mit den schönsten Ohrwürmern (...) unvergleichlich schön und schwerelos.« (Opernglas, Oktober 2017)

»Das bereitet ungemeine Freude!« (hr2 kultur)

»Eine forschflotte, von reichlich Percussion getriebene Liebeserklärung an den alten Meister.« (WAZ)

»Perfektion, Spielfreude und Improvisationlust ist allen Musikern anzuhören.« (RBB Kulturradio)

»Fazit: Händel geht - immer. Normal oder wild. Arpeggiata hat’s mal wieder bewiesen.« (BR Klassik)

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Johannes-Passion (CPO, DDD, 2017)

klassik-heute. de 05 / 2018: »Angesichts zweier so schöner Kompositionen gibt es für den Rezensenten keine Gründe, im Streit der Urheberschaft dieser Musik irgendeine Position zu beziehen: So sieht das offenbar auf Roland Wilson, denn er wendet als Interpret und Ensembleleiter die Sorgfalt auf die Musik, die ihr angesichts ihrer hohen Qualität gebührt. Dabei inspiriert er die Mitglieder seiner beiden Ensembles, denen er ja seit Jahrzehnten als Leiter berbunden ist, nicht nur zu musikalisch-technischen Höchstleistungen, er führt sie auch zu einer gemeinsamen Einfühlung in diese Musik, die dem heutigen Hörer der Passion die dramatische Intensität des Stücks nahebringt und bei der Choralkantate eine Einfühlung in die tiefe Frömmigkeit vermittelt.«

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Letzte Änderung am 11. August 2018