CD-Tipps zu 'Joseph Holbrooke (1878-1958)'

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Klarinettenquintett op.27 (CPO, DDD, 2012)

klassik. com 12 / 2014: »Michael Ponder hat als Produzent im legendären Champs Hill Music Room wieder einmal eine exemplarische Leistung vorgelegt – ohne Frage gehört er heute zu den besten Aufnahmetechnikern für klassische Musik in granz Großbritannien. Insgesamt, auch wegen des inspirierten Booklets, eine insgesamt rundum empfehlenswerte Produktion.«

klassik-heute. com 12 / 2014: »Gerade in seinem Klarinettenquintett werden wir immer wieder von einer seltenen Innigkeit der Empfindung wie auf Flügeln mitgenommen, und der eher melancholisch versonnenen, nächtlich gestimmten Grundveranlagung ist eine Spritzigkeit und quicklebendige Kapriziosität entgegengesetzt, die weit mehr straussisch als wagnerisch anmuten. Robert Plane spielt nicht nur souverän und makellos, er hat sich den Tonfall der Musik inwendig angeeignet, und seine Streicherkollegen sowie Pianistin Sophia Rahmann erweisen sich als vorzügliche Mitstreiter. Das Klangbild ist sehr natürlich und durchsichtig eingefangen, die Bookleteinführung von Franz Groborz informiert ziemlich umfassend, feinfühlig und sehr umsichtig.«

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Violinkonzert op.59 "The Grasshopper" (CPO, DDD, 2013/2014)

klassik-heute. com 10 / 2016: »Das 1909-16 komponierte Violinkonzert wird von der in Berlin lebenden Isländerin Judith Ingolfsson in all seinen teils vertrackten Kunststückchen vorzüglich gespielt, auch das Sangliche, Innige ist bei ihr in geschmackvollen Händen. Es ist ein echtes Virtuosenkonzert im alten Stil, in allen drei Sätzen voll überraschender instrumentatorischer Einfälle und äußerst wirkungsvoll im Solopart. Auch aufnahmetechnisch ist diese Produktion in ihrer Durchhörbarkeit und Klarheit sehr erfreulich, und das Brandenburgische Staatsorchester bezeugt das hohe Niveau, das heute auch die meisten weniger prominenten deutschen Orchester auszeichnet.«
klassik. com 11 / 2016: »Der große Reichtum an Melodien und ›altmodischer‹ Harmonik macht das Werk zu einem absoluten Erfolgsstück - wenn man den passenden Solisten hat. Die Isländerin Judith Ingolfsson hat sich dem Solopart erfolgreich gestellt und hinterlässt als Anwältin des bislang fast nie gehörten Werkes eindeutig ihre Spur. Der Orchesterpart ergänzt den Solopart charmant und bringt das Ganze zu einem eleganten, aber auch elegischen Abgesang auf das ›lange 19. Jahrhundert‹.«

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Symphonische Werke (CPO, DDD, 2008)

Wiener Zeitung 07 / 09: »Unglaublich, was das Label cpo an absolut hörenswerter Musik ausgräbt, deren Komponisten außerhalb ihrer Heimat kaum bekannt sind. Die jüngste Entdeckung: der Engländer Josef Holbrooke. Die vier Symphonischen Dichtungen zeigen Holbrooke als einen Komponisten, der Wagners Errungenschaften auf persönliche Art weiterführt und nie um ein prägnantes Thema oder eine Melodie verlegen ist.«
American Record Guide: »Voll von Emotionen, Farbe und Grandeur.«
Ostthüringer Zeitung 01 / 10: »Sinfonische Dimensionen, süffiger Sound, eindringliche Bildhaftigkeit. Betörende Melodien voller Süße und Schmerz; Klangbilder voller Farb-Raffinessen und Impressionismus-Zauber.«

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Letzte Änderung am 15. Dezember 2017