CD-Tipps zu 'Emmerich Kálmán (1882-1953)'

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Ein Herbstmanöver (Oehms, DDD, 2018)

»Die Schauspieler fügen sich ebenfalls prächtig ein in den Kalman-Ton, und da die kurzen Dialoge die Handlung hinreichend klarmachen, steht dem Operettenspaß nichts im Wege.« (Stereo, Mai 2019)

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Der Zigeunerprimas (CPO, DDD, 2003)

city-trends. de 03 / 05: »Ein Überraschungscoup, der durch Witz, Esprit und einen sympathischen Hang zur Selbstironie besticht. Auf die Kalman-typische Mischung aus geneigtem Weltschmerz und schnellen Rhythmen müssen Operetten-Freunde trotzdem nicht verzichten, und so entstehen zwei Stunden kurzweiliger Unterhaltung.«
Wetterauer Zeitung 08 / 05: »Das perfekte Rsultat, mit sechs Solisten, durchzogen von charmanten Conferences, begeistert agierenden Chören und dem feurig agierenden Chören und dem feurig musizierenden Orchester, nötigen den Hörer geradezu, nicht zu unterbrechen.«

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Die Faschingsfee (CPO, DDD, 2017)

pizzicato. lu 02 / 2019: »Camille Schnoor ist eine vorzügliche Prinzessin, die ihre schön timbrierte Stimme mit viel Präsenz und vokaler Qualität einsetzt. Daniel Prohaska gibt der Figur des Viktor viel Relief und kann auch mit angenehmer Tenorstimme überzeugen. Die weiteren Rollen sind ebenfalls zufriedenstellend besetzt, und Michael Brandstätter lässt das Orchester wirkungsvoll spielen, so dass die zahlreichen ›Hits‹ der Operette ebenso gut bedient werden wie die Ensembleszenen.«

klassik. com 05 / 2019: »Diese Münchner ›Faschingsfee‹ hat im Ganzen betrachtet alles, was ein guter Operettenabend braucht: einen schmissigen Zugriff, Charme und persönlichkeitsstarke Solisten. Dass das operettenerprobte Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz dabei spielfreudig und lustvoll agiert, verwundert nicht. Der Dirigent Michael Brandstätter bleibt am Puls der Musik, zaubert hier und da fast rührselige Stimmung und findet mit sicherem Griff jene imaginäre Schraube, die er in den Marschliedern gehörig anziehen kann. Erfreulich ist dabei, dass Brandstätter jede Form von Kitsch vermeidet und eine ›Faschingsfee‹ präsentiert, die den Hörer leichtfüßig überrumpelt.«

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Die Bajadere (CPO, DDD, 2014)

klassik-heute. com 01 / 2017: »Kalman leugnet seine Herkunft aus der österreichisch-ungarischen Tradition nicht, aber er verbindet Walzer und Volksweisen mit modernen amerikanischen Tanzrhythmen (vor allem dem damals gerade angesagten ›Shimmy‹) und würzt diese Melange kräftig mit exotischen Klangfarben. Die Mischung geht auf und gibt der sich ins Aberswitzige steigernden Handlung den nötigen Drive.«

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Kaiserin Josephine (CPO, DDD, 2017)

FonoForum 01 / 2019: »Der zur Zeit vielleicht profilierteste Operetten-Dirigent Österreichs inspiriert das Orchester zu schmissigem Spiel und hebt solcherart das Niveau dieser Einspielung noch auf die Drei-Sterne-Ebene.«

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Letzte Änderung am 26. Mai 2019