CD-Tipps zu 'György Kurtág (geb. 1926)'

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9 Stücke für Viola solo (ECM, DDD, 92/94)

V. Hagedorn in FonoForum 1/96: »In den ›Neun Stücken für Viola solo‹ trifft Bratscherin Kim Kashkashian genau die Ebene, auf welcher der ungarische Komponist mit reduziertem, durchgereiftem Material Kurzprosa herstellt: kleine Fenster mit großem Ausblick. Die früheren ›Fantasiestücke‹ sind – trotz Klarinettist Brunner – eher eindimensional. Bei ›Märchenerzählungen‹ für Trio ist die Abgründigkeit der ›Märchenbilder‹ in dichte Strukturen umgeschlagen, deren Schwung und ›Humor‹ etwas Gejagtes hat. Bei allem Scharfsinn erinnert das Spiel auch daran, daß ein erklingender Ton schlicht und einfach etwas sehr Angenehmes sein kann.«

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Kim Kashkashian - Kurtag / Ligeti (ECM, DDD, 2012)

»Eine CD von großer Schönheit und überwältigendem Erzählatem.« (Stereo, Januar 2013)

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Lieder für Sopran "The Edge of Silence" (Avie, DDD, 2018)

»Ein Muss für jeden, der in der Musik Herausforderungen sucht.« (Fono Forum, März 2020)

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Masako Ohta - Poetry Album (Winter & Winter, DDD, 2017)

»Immer findet die Pianistin den genau richtigen Ausdruck,stilistisch und in der Klanggebung. Dieses poetische Albumist eine Zeitreise durch Gefühlswelten, die die Pianistinwunderbar offeriert.« (Piano News)

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Musik für Streichinstrumente (ECM, DDD, 1995)

H. Lück in FonoForum 12/96: »Stern des Monats. Die Musiker des Keller-Quartetts bringen zum technischen Know-How noch jene Sättigung des Ausdrucks mit, die menschliche und geschichtliche Perspektiven eröffnet, wozu ja Kurtags an Anspielungen und Querverbindungen so reiche Musik oft einlädt.«

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Portraitkonzert Salzburg v.10.08.93 (col legno, DDD/LA, 93)

H. Lück in FonoForum 6/95: »..ein Programm, das nach musikliterarischen Entwicklungen und Querverbindungen regelrecht ›komponiert‹ wurde und daher besonders geeignet ist, das Oeuvre dieses in den letzten Jahren zu weltweitem Ruhm gelangten Komponisten auch breiteren Hörerschichten bekannt zu machen. Die Interpreten, alle seit vielen Jahren mit Kurtags Werk bestens vertreut, bieten durchweg authentische Wiedergaben.«

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Sämtliche Werke für Ensemble & Chor (ECM, DDD, 2016)

»Die elf Werke für Ensemble und Chor offenbaren György Kurtágs unglaublich feinen Klangsinn. Reinbert de Leeuw und seine Kollegen interpretieren sie mit Hingabe. Ein Meilenstein.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, August 2017)

»Die höhenakrobatische, von Schall bis Hauch intensive Sopranistin Natalia Zagorinskaya gibt jeder der expressiven Nuance Ton und Leben, und de Leeuws Ensemble Asko/Schönberg durchleuchtet den gestaltenwandelnden Kurtág-Kosmos in grandios klarer Perfektion ...« (stereoplay, September 2017)

»Freunde der Neuen Musik werden von de Leeuws nuancierter und einfühlsamer Interpretation von Kurtágs Werk begeistert sein.« (crescendo)

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Tabea Zimmermann - Solo II (Werke von Bach & Kurtag) (Myrios, DDD, 2019)

»Die Wahlberliner Künstlerin versteht es wie nur wenige ihrer Kollegen, die oft etwas spröde tönende Bratsche zum Klingen zu bringen. Mit wunderbar sonorem Ton und anmutig tänzerischem Schwung meistert sie die Bach’schen Sätze, dabei verrät ihr sparsamer Vibrato-Einsatz eine intensive Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis. Auch Kurtágs Miniaturen weiß sie farbenreich mit Temperament und Feinsinn zu profilieren.« (crescendo)

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Letzte Änderung am 13. April 2024