CD-Tipps zu 'Eine Faust-Symphonie'

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Faust-Symphonie (Decca, ADD/DDD, 77-85)
Franz Liszt (1811-1886)

W. Konold in FonoForum 11/86: »Nichts klingt beiläufig oder nur hohl-pathetisch, da ist jede Orchesterphrase - von dem ›zwölftönigen‹ Faust-Thema zu Beginn bis zur seraphischlieblichen ›Gretchen‹-Episode und zum hönisch-grellen Mephisto-Portät - ausgefeilt, prägnant formuliert und mit großer klanglicher Intensität umgesetzt. ..Klangbild: (CD)Prägnant, dynamisch weit gestaffelt, klangtreu.«

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Faust-Symphonie (Alpha, DDD, 2016)
Franz Liszt (1811-1886)

»Martin Haselböck bläst mit dem Orchester Wiener Akademie nicht nur die Spinnweben von dieser Musik, es ist eine Entschlackungskur, die weit über die bloße Klangwirkung hinausgeht.« (BR Klassik)

»... eine Liszt-Platte, an der man kaum vorbeikommt.« (Fono Forum, Mai 2017)

»… und rückt das hier bislang gewohnte Liszt-Bild zurecht, dorthin, wohin es auch schon längst gehört!« (Toccata, Mai 2017)

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Faust-Symphonie (Audite, DDD, 2022)
Franz Liszt (1811-1886)

»[…] symphonisch in Anspruch und Ton, dramatisch im Ausdruck, mit hohem Puls bei der Darstellung der zentralen Charaktere Faust, Gretchen und Mephistopheles. Klanglich durchsichtig, partiell fast kammermusikalisch, räumt die Produktion mit vielen Vorbehalten auf.« (Michael Kube 15.11.2023, Preis der deutschen Schallplattenkritik und nominiert für den ICMA 2024)

»Ein heikles kammermusikalisches Orchesterwerk, das Kirill Karabits, bis 2019 Generalmusikdirektor in Weimar, mit großer Sorgfalt dirigiert. Wie er in die Farbverläufe hineinlauscht, wie er der Musik Zeit lässt zur Entfaltung – da ist man nicht wenig traurig, dass Karabits nicht in Weimar geblieben ist, wo er der Staatskapelle neue Aufmerksamkeit verschaffte.« (FONO FORUM, Oktober 2023)

Letzte Änderung am 8. August 2026