CD-Tipps zu 'Gustav Mahler (1860-1911)'

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Lieder (Onyx, DDD, 2006)

FonoForum 03 / 07: "Jetzt widerfährt der Mezzosopranistin Christianne Stotijn die Ehre eines von Julius Drake lebendig und farbenreich begleiteten Gustav-Mahler- Recitals. Die warmblütige Stimme der 29- jährigen Niederländerin, welche die Pia no-Höhe unangestrengt beherrscht, passt zu der emotional reichen, wechselvollen Musik Mahlers; die Schatten der Melancholie, der Charme des Heiteren sind ihr gleichermaßen zugänglich."

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Lieder (Material, DDD, 2009)

stereoplay 03 / 10: »Kulman hat die wirklichen musikalischen Wurzeln Mahlers mit entwaffnender Geradlinigkeit freigelegt, dabei den schlichten, natürlichen Tonfall seiner Lieder mit einer solchen unerschütterlichen Souveränität getroffen, dass man vom ersten Takt (bis zur letzten Note) völlig gebannt ist von der unwiderstehlichen, sogartigen Aura ihres in jeder Hinsicht perfekten Vortrags.«

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Der Tod und das Mädchen für Kammerorchester (Capriccio, DDD, 2005)

Audio 12 / 06: »Dank hervorragender Aufnahmetechnik kommt exakt dies hier zum Vorschein: feine Klangschattierungen, minutiös auch in der Stereo-Version eingefangen.«

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Lieder (Onyx, DDD, 2014)

»... gestalterischer Ansatz und Stimmungsentwurf bei diesem Programm (...) überzeugen mehr und mehr. Bedeutenden Anteil daran hat Malcolm Martineau, dessen pianistische ›Sprachfähigkeit‹ nachgerade atemberaubend ist.« (FonoForum, September 2015)

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Chorwerke a cappella (Transkriptionen) (Carus, DDD, 2012)

»Wir haben es hier mit einem der führenden Chöre zu tun und einem vorzüglichen Dirigenten (er war ja auch etliche Jahre Leiter des Rias-Kammerchores). Chor und Dirigent beweisen, dass sie diese Spitzenstellung zu Recht einnehmen. Besonders hervorheben muss man den langen Atem, den musikalischen Fluss und die spannungsbezogene Dynamik. Trotz der Vielstimmigkeit erreicht der Chor eine gute Durchsichtigkeit und eine bestmögliche Textverständlichkeit. So ist es alles in allem eine sehr gelungene CD.« (rbb kulturradio, 04.02.2013)
»Am Anfang war die Vokalmusik, so könnte, rückbesinnend auf den Ursprung aller Musik, die Leitidee von Clytus Gottwalds Transkriptionen lauten. Dem SWR Vokalensemble gelingt unter Leitung von Marcus Creed eine Umsetzung dieser Idee, wie man es sich kaum besser vorstellen kann. Überragend!« (Fono Forum, April 2013)

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Letzte Änderung am 19. Januar 2018