CD-Tipps zu 'Giacomo Meyerbeer (1791-1864)'

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Lieder Vol.1 (Naxos, DDD, 2009)

Künstler: Sivan Rotem, Jonathan Zak

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Lieder (Bella, DDD, 2014)

Klassik Heute 01 / 2015: »Das merklich gut gelaunte Duo Andrea Chudak - Andreas Schulz besitzt den richtigen Spürsinn für diese duftigen Kompositionen, insbesondere für den französischen Teil. Die Sopranstimme ist von anmutiger Leichtigkeit, schwebt wie ein Schmetterling über die musikalischen Gefilde dahin. Der Pianist hat gute Gelegenheit, seine ravour hervorkehren zu lassen, besitzt aber auch alle Finesse für die zarteren Teile des Programms. Hochachtung für diesen musikalischen Fund!«

OperaLounge: »Chudak und Schulz, der den brillanten Klaviersatz virtuos und mit Finesse umsetzt, sind mit großem Plaisir bei der Sache, lassen die Musik funkeln und leuchten, musizieren mit ansteckend guter Laune; Chudak verfügt über einen charmanten, flirrenden Sopran, mit dem sie parodistische Akzente setzt (»Armes Kind« auf einen Text von Meyerbeers Bruder Michael Beer), aber auch weite stimmungsvolle Bögen, in ›Suleika‹, mit Substanz erfüllt. Insgesamt eine mehr als angenehme Überraschung.«

Opernwelt: »Von den 83 zwischen 1810 und 1863 komponierten Liedern und Romanzen hat das Duo 25 ausgewählt – ein Querschnitt, der den musikalisch polyglotten Europäer in denkbar verschiedenen, bald kokett-spritzigen, bald meditativen Spielarten der intimen Form aufscheinen lässt.«

Klassik. com: »Durch präzises, die Ausdruckscharaktere unterstreichendes Klavierspiel und einen wandelbaren, strahlenden Gesang schafft es diese Aufnahme, Meyerbeers Charakteristika überzeugend zu vermitteln und für die heutige Zeit interessant zu machen.«

Coburger Tageblatt: »Mit dieser Veröffentlichung gelingt Andrea Chudak und Andreas Schulz ein überzeugendes Plädoyer für einen zu Unrecht weitgehend in Vergessenheit geratenen Komponisten.«

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Geistliche Musik (CPO, DDD, 2012)

klassik-heute. com 11 / 2016: »Eine wertvolle Bereicherung für die Betrachtung der Musik Meyerbeers. Dabei sind zwei stilistische Richtungen wahrzunehmen: zum einen die Tendenz zu geradezu opernhaft dramatischen Szenen wie ›Cantique‹ für Baßsolo, gemischten Chor und Orgel, zum anderen der Hang zu jenem wunderbar verlkärt-einfachen Chormusikstil a la Mendelssohn und Schumann voller bezaubernder Klangeffekte, die hier nun in einem geistlichen Gewand erscheinen. Diese beiden scheinbar gegensätzlichen Stilrichtungen werden in der Interpretation der Rheinischen Kantorei unter der Leitung von Hermann Max äußerst facettenreich, ja genußvoll ausgestostet.«

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Letzte Änderung am 10. Dezember 2017