DVD-Tipps zu 'Claudio Monteverdi (1567-1643)'

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Vespro della beata vergine (DGG, 89)

P. Cosse in FonoForum 10 / 91:"Monteverdis ebenso erhabene wie lebensnahe Vesper-Musik in einer bei aller Andacht förmlich packenden Wiedergabe durch Gardiners erprobtes Ensem- ble. Und das ganze in einer Umgebung (Ve- nedig), in der das Werk zu Lebzeiten des Komponisten erklungen sein könnte."

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L'Orfeo (harmonia mundi, 1998)

M. Brug in FonoForum 01 / 07: "Browns Tänzer mischen sich vollkommen mit dem exzellent intonierenden Collegium Vocale aus Gent. Schlicht ein Ereignis ist Simon Keenlyside als zweifelnder, zögernder, mit seinem Schicksal hadernder Orpheus. Der warmstimmige Sänger mit seiner biegsamen Diktion und seinem weichen Timbre holt die Figur unmittelbar in die Gegenwart. Jacobs mit seiner farbenreichen Instrumentierung und Ritornell-Anreicherung macht die nur karg überlieferte Partitur zum farbenreichen Hörvergnügen."

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Il ritorno d'Ulisse in patria (Dynamic, 2009)

FonoForum 12 / 10: "Christine Rice (Penelope) wirkt mit ihrem unruhigen Vibrato etwas schwächer als ehedem Marijana Mijanovic. Ansonsten ist die Solistenriege sogar noch etwas besser als die ohnehin sehr gute von 2002; vor allem Kobie van Rensburg (Ulisse) und Ed Lyon (Euri maco / Giove) machen mit ihren kräftigen, sehr beweglichen und facettenreichen Stimmen diese Aufnahme zu einem Hochgenuss. William Christie agiert als Primus inter Pares und findet die optimale Balance zwischen vorwärtstreibenden Impulsen und Momenten der Versenkung."

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Letzte Änderung am 4. Juli 2020