Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Symphonie Nr. 35

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Symphonie Nr. 35
Untertitel: Haffner-Sinfonie
Titel englisch: Symphony No. 35
Untertitel englisch: Haffner-Symphony
Titel französisch: Symphonie N° 35
Tonart: D-Dur
Entstehungszeit: 1782
Besetzung: 2 Violinen, Viola, Bass, 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten und Pauken (später eingefügt: Flöten und Klarinetten)
Spieldauer: ca. 17 Minuten
Erstdruck: Wien: Artaria, 1785
Opus: op. 7 (1785) Nr. 1: Œuvre VII (Wien, Artaria & Co.) - Nr. 1 Sinfonie
KV 385: Symphonie für 2 Violinen, Viola, Bass, 2 Oboen, 2 Hörner, 2 Fagotte, Trompeten und Pauken; nebst sp...
KV2 385: Symphonie für 2 Violinen, Viola, Baß, 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten und Pauken; nebst s...
KV3 385: Sinfonie für 2 Violinen, Viola, Baß, 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten und Pauken
KV6 385: Sinfonie (Haffner-Sinfonie) für 2 Violinen, Viola, Baß, 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte...

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Symphonie Nr.15 (Acousence, DDD, 2006)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

Klassika.info 6/2007: Den Duisburger Philharmonikern unter Jonathan Darlington gelingt eine spannende Interpretation der beiden fast 200 Jahre auseinander liegenden Werke. Der Sarkasmus des ersten Satzes, die Düsterkeit im zweiten Satz, der gezwungen wirkende Humor des dritten Satzes und die dramatisch-elegische Breite des Finales in Schostakowitsch letzter Symphonie von 1971 werden ausgezeichnet umgesetzt. Mozarts Haffner-Sinfonie wirkt frisch und 'con spirito'. Die beiden Aufnahmen werden dem Motto der 'Living Concert Series' gerecht, neben Klangqualität auch durch die Intensität der Darbietung zu überzeugen.

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Symphonie Nr.35 "Haffner" (Medici, 2008)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Piano News 04 / 09: "Beginnend mit der heiteren "Haffner"-Sinfonie, schmuggelt Schiff durch die quasi attacca-Verbindung der "Don Giovanni"-Ouvertüre mit dem "Klavierkonzert Nr. 20" seine Drama-Idee ein. Erstaunlich der nahtlose Übergang, wenn er sich schließlich ans Klavier setzt und der Blick von den dirigierenden zu den spielenden Händen gelenkt wird, als ob sich der Dialog auf den Tasten fortsetzt. Und so ist auch plausibel, dass die "Chromatische Fantasie und Fuge" d-Moll von Johann Sebastian Bach plötzlich wie ein Drama in Tönen klingt. Diesen Darstellungsprozess bei András Schiff in der historischen Kulisse des Teatro Olimpico zu beobachten und von ihm zu hören, ist ein erhellendes Vergnügen."

Sätze:

1. Satz: Allegro con spirito
2. Satz: (Andante)
3. Satz: Menuetto - Trio
4. Satz: Finale. Presto
Letzte Änderung am 15. Oktober 2011

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