CD-Tipps zu 'Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)'

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Die Zauberflöte-Suite für Streichquartett (Sony, DDD, 2005)

M. Stäbler in FonoForum 10/06: »Wie wunderbar frisch, lebendig beseelt und erstaunlich homogen Ad-hoc-Ensembles im Idealfall miteinander kommunizieren, ist nun auf dieser CD mit drei kammermusikalischen Werken von bzw. nach Mozart zu hören: ein mehr als bemerkenswerter, stellenweise hin- und mitreißend schön gelungener Beitrag zum Jubiläumsjahr.«

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Geistliche Musik (Hyperion, DDD, 2005)

Gramophone: "Was mehr kann man erwarten, als das einSolist jede Note mit erfreulicher Präzision singt, solupenrein intoniert und intelligente Musizierkunstdemonstriert? Dieses ist eine glänzende, unprätentiöseCD."Classic FM Magazine: "Atemberaubende Musik, lebendiginterpretiert von Orchester und Chor. Noch besser sinddie Arien, die Carolyn mit herzergreifender Anmut undbrillanter Virtuosität gestaltet."

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Orgelwerke (Motette, DDD, 84)

H.Briefs in FonoForum 10/85:"Eine Ein-spielung auf höchstem Niveau. ..Klangbildedel in allen Stärkegraden."

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Frühe Symphonien (Pentatone, ADD, 1972/1973)

FonoForum 2/2005: "Vor allem in der jetzt zum ersten Mal richtig goutierbaren Mehrkanalversion kann man die hohe Spielkultur und die ansteckende Spielfreude der Academy hautnah und in der damals üblichen festlichen Ausleuchtung erleben

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Klavierkonzerte Vol.3 (MDG, DDD, 2007)

Audio 03/08: "Dazugewonnen hat noch diedialogisch-dramatische Spannung zwischen Solist undOrchester - dies essentiell Mozartische kann man nichtbesser machen. Die auch in 2-2-2 produzierte Hybrid-SACDklingt in stereo sehr nuanciert und warm, mehrkanaliggewinnt sie unspektakulär, also wahrhaft audiophil anRaum."Stereo 04/08: "Da spürt man auch in Zacharias'Anschlagsraffinesse den Einfluss der Historistenm, undmit Hilfe des ähnlich 'sensibilisierten' TonmeistersWerner Darbringhaus erzeugen sie alle eine wunderbar'verzauberte' Atmosphäre der Andeutungen, die mich an dasgeheimnisvolle Kerzenlicht in Stanley Kubricks Meisterwerk'Barry Lyndon' erinnerte: Man darf die zärtlicheIntimität, die verhüllte Erotik dieser Musik nichtgnadenlos ausleuchten, man muss nicht alle ihreGeheimnisse preisgeben, alle Rätsel lösen wollen. Das istdie neue Mozart-Botschaft von Christian Zacharias."

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Klavierkonzerte Vol.4 (MDG, DDD, 2007)

Audio 02/09: "Den Zauber Mozartscher Klavierkunst konnteChristian Zacharias schon immer wie wenige entfalten.Folge 4 seines zweiten Konzert-Zyklus auf Tonträger mitdem himmlisch-dämonischen d-moll-Werk weist wieder alleTugenden des Solisten und Dirigenten auf: uneitles,schlackenfreies, beglückend klares und farbenreichesSpiel in audiophilem Klang. "

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Klavierkonzerte Vol.7 (MDG, DDD, 2010)

Audio 01/12: "Die siebte Folge seiner Gesamtaufnahme hatdas Zeug, die aktuelle Referenz zu werden. Heiterkeit undGelassenheit sind die herausragenden Attribute dieserEinspielung. Und Mozarts Tiefgründigkeit fließt hier ohnevorangestelltes Ego völlig natürlich. Die exzellenteDurchhörbarkeit macht diese Aufnahme auch klanglich zumEreignis."FonoForum 01/12: "Mit federndem Rhythmus, gutdurchlüftetem Stimmgewebe und lebendiger Artikulation istdas ein Mozart der intellektuellen Sorte. PoetischeMomente kommen zum Glück nicht zu kurz."

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Sonaten für Violine & Klavier (CAvi, DDD, 2011)

,,Der Geiger Francesco D’Orazio muss sich also nicht virtuos verausgaben und hat umso mehr Zeit, mit Giorgio Tabacco am Klavier die Sonaten dramatisch auszugestalten. Das gelingt besonders in der C-Dur-Sonate KV 303, die sich vom lässigen, fast federnden Spiel zu Beginn steigert; in der Codades zweiten Satzes überschlagen D’Orazio und Tabacco sich fast vor Spielfreude." (FonoForum, Juni 2012)

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Klavierkonzerte Vol.2 (MDG, DDD, 2003/2004)

Audio 02/06: "Christian Zacharias begeistert mit einemsensibel ausgeleuchteten, nahezu perfekt austariertenMozart-Spiel."

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Klaviersonaten Vol.4 (harmonia mundi, DDD, 2012)

»Nicht nur Bezuidenhouts ungemein farbiges, abwechslungsreiches und tieflotendes Spiel, auch ein höchst abwechslungsreiches Programm macht jeden Moment dieser CD zum Genuss.« (Audio, April 2013)

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Sonaten für Violine & Klavier (Ondine, DDD, 2012)

,,Ausgewählt haben die beiden Musiker die Sonaten KV 454, 379 und 526. Man kann ihnen nirgends ein X für ein U vormachen. Sie kennen die Stücke bis in kleinste Details, sie lieben jede Wiederholung, jeden Triller, jede Phrase bis in ihre subtilen Abrundungen hinein." (FONO FORUM, April 2013)

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Sämtliche Klavierkonzerte (Decca, ADD/DDD, 1965-1987)

T. Janczukowicz in FonoForum 4/90: »Bei Ashkenazy handele es sich eher um einen musikalischen Gourmand als um einen Gourmet, ist ein nicht selten zu hörender Vorwurf. Ihn zu akzeptieren, wäre aber in Anbetracht dieser verläßlichen und unverfälschten Aufnahmen eine Respektlosigkeit, kommen doch von Ashkenazys Stärken gerade die Spielfreude, das Stilgefühl und die Natürlichkeit den Mozartschen Klavierkonzerten gesonders zugute.«

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Symphonien Vol.11 (DaCapo, DDD, 2013)

„… eine absolut hörenswerte und mitreißende Interpretation der frühen Symphonien. (…) Dank des erstklassigen Dänischen Kammerorchesters, das international bekannteren Ensembles in nichts nachsteht, erlebt der Hörer einen mitreißenden Mozart.“ (Pizzicato, SUPERSONIC Pizzicato)

„Stets bedacht, die Musik im Schwung metrischer Akzentuierungen nach vorn zu treiben, zielt Fischers Aufmerksamkeit vor allem darauf, den orchestralen Satz so luzide zu machen wie möglich. Und so kommen – auch unterstützt durch die antiphonische Postierung der Violingruppen – motivische Frage-Antwort-Spielchen zum Vorschein, die andernorts oft überhört werden.“ (klassik.com)

,,So treibt er seine hoch motivierte 40-köpfige Truppe zu einer nervig pulsierenden, impulsiv kontrastreichen Spielweise an, die mit sehr flüssigen Tempi und gehörigem Druck das ,,instrumentale Drama" in den Vordergrund rückt und auch hier die unmittelbare Nähe von Mozarts großen Opern spüren lässt. (...) Eine spannende Frischzellenkur." (stereoplay, Januar 2014)

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Symphonien Vol.12 (DaCapo, DDD, 2013)

„Das Dänsiche Kammerorchester (…) unter seinem aus Ungarn gebürtigen Chefdirigenten Adam Fischer spielt diese Werke in einer sehrreizvollen, klanglich transparenten Weise.“ (MDR Figaro)

„ein beredtes, in sich stimmiges und musikalisch ausgewogenes Dokument von Fischers Mozart-Verständnis und den Fähigkeiten des Orchesters. (…) Der Fortsetzung dieses Zyklus darf man also erwartungsfroh entgegensehen.“ (Fono Forum)

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Geistliche Musik (Decca, DDD, 1983)

H.Schönegger in FonoForum 6/85:"Außerdem superben Instrumentalensemble unddem dazugehörigen Chor spricht für dieseNeueinspielung noch der Einsatz des Kna-benchores der Kathedrale von Westminster.Die Aufnahme einer erst 1979 aufgefunde-nen Zweitfassung des populären 'Exsultatejubilate' dürfte den Interessentenkreis andieser Platte zusätzlich ausweiten."

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Mozart Complete Edition (Brilliant Classics-Edition) (Brilliant, ADD/DDD, 1980-2013)

A. Friesenhagen in FonoForum 04/06: »Eine rundum gelungene Einspielung der Mozart-Akademie Amsterdam (zu den Symphonien). Das Barockensemble Musica ad Rhenum präsentiert sich unter der Leitung von Jed Wentz mit einigen der frühen Opern. Man hört ernst zu nehmende Wiedergaben mit einem offenen, akzentuierten Klang, viel Tempo und Bewegung. Bestechend auch die Serenaden und Divertimenti mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, das hier unter Jiri Malat und Florian Heyerick enorm frischen Wind durch diese Werke wehen lässt. Nicol Matt und sein prächtiger Chamber Choir of Europe vertreiben bei den Messen und den anderen geistlichen Stücken mit pointierter, präziser Diktion und einem schlanken Klangbild erfolgreich das Odium des Kirchenchor-Einerleis. Die Interpretationen wirken durchweg munter und jugendlich. Die Klaviersonaten liegen in der Einspielung von Klara Würtz vor. Da hört man einen gut sitzenden, schnörkellosen Mozart, der mit einer Mischung aus perlender Klarheit und Gefühl gespielt wird.«

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Klaviersonaten Vol.7 (harmonia mundi, DDD, 2014)

»Hier entsteht die neue Mozart-Referenzaufnahme.« Rundfunk Berlin-Brandenburg (Besprechung von Vol. 5-6)

»Glanzvolle Virtuosität, Empfindsamkeit und Tiefgründigkeit machen diese berückend klingende Aufnahme zu einer weiteren Referenz in Sachen Mozart auf dem Fortepiano.« (Audio, April 2015)

»Hier ist ein Pianist am Werke, der tief eingetaucht ist in den Klangkosmos von Mozarts Klaviermusik, und der auch dort zu Höchstform aufläuft, wo die interpretatorische Herausforderung etwas geringer ausfällt, nämlich in der D-Dur-Sonate, KV 284 und in den Variationenzyklen KV 264 und 180.« (Fono Forum, April 2015)

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Arien & Ouvertüren (MDG, DDD, 2014)

»Ein durchdachtes, liebevolles und charmantes Sammelsurium gut gemachter (Salieri) und genialer Musik (Mozart), mit soliden Solisten (...) sowie flotter, präziser Arbeit des »ältesten Orchesters der Schweiz«, gegründet 1629.« (Audio, August 2015)

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Sämtliche Klavierkonzerte (Warner, ADD, 1967-1974)

»Wiener Flötenuhr« G. Schubert in FonoForum 4/90: »Barenboims Einspielung sämtlicher Klavierkonzerte von Mozart, die er als Dirigent und Pianist in Personalunion vornahm, überzeugt im reich abgestuften, erstaunlich differenzierten Konzertieren von Klavier und Orchester sowie in der individualisierenden Werkdarstellung.«

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Opernarien (MDG, DDD, 2016)

»... ein feines Album.« (Fono Forum, April 2017)

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Werke für Klavier 4-händig am "Stein vis-a-vis" (harmonia mundi, DDD, 2006)

Audio 04/07: »Noch mit den Füßen lassen Staier und Schornsheim das Genie die Tasten traktieren: entfesselt, witzig, respektlos dank stupenden Könnens. Die Klangtechnik fährt mit auf dieser Achterbahn, dass einem die Töne um die Ohren prasseln. Irgendwo hört man Mozart lachen.«

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Sonaten für Violine & Klavier (Philips, AAD, 58)

W.Wendel in stereo 6/85:"Seit ihrem Ent-stehen im Jahre 1958 dürfen die vorliegen-den Aufnahmen Mozartscher Violinsonatenals Modellfälle gewertet werden.Mit ihrerÜbertragung auf CD haben wir sicher diegrößtmögliche Annäherung an die Qualitätder Originalaufzeichnungen."

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Charles Mackerras dirigiert 3 Mozart-Opern

"Sir Charles Mackerras versprüht am Pult des Scottish Chamber Orchestra eine musikantische Laune, die das Hören in jedem Augenblick zum Vergnügen macht." (FonoForum zu Die Zauberflöte)

"Nicht allein, dass Mackerras in einem Anhang unterschiedliche Versionen Mozarts von mehreren Arien und Accompagnato-Rezitativen einspielte, dass erdie Apoggiaturen singen ließ, er übernahm in Einzelfällen sogar überlieferte Verzierungen Mozarts. Das bedeutet: gründliche Arbeit mit den Sängern. Sie ist in jeder Phase der Einspielung spürbar. Das gleiche gilt für das Orchester." (stereoplay zu Figaro)

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Donaueschinger Harmoniemusik zu "Entführung aus dem Serail" (Pentatone, DDD, 2005)

Brigitte Heft 16/2006: "Wie originell und stimmig dieweltberühmten Arien auf Blasinstrumenten klingen,demonstrieren die Könner des Wind Ensemble of the Academyof St.Martin in the Fields unter Bastiaan Blomhert aufdieser SACD."

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Klavierstücke (Thorofon, DDD, 99)

M. Stenger in FonoForum 8/01: "Das Hören ist spannend,weil es zu Spekulationen einlädt und weil Annette Töpeldieses beziehungsreiche Programm so sympathisch natür-lich gestaltet."

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Sämtliche Klavierkonzerte (Sony, DDD, 1999-2004)

C. Möller in FonoForum 11/00: "Wohltuend dezent und doch frisch kommen die Interpretationen daher. Die Bamberger Symphoniker sorgen mit warmem Streicherklang und ausbalancierten Bläserfarben für sorgfältig getuschte Solo-Linien ebenso wie für behend federnde Tutti. Matthias Kirschnereit verfügt über einen vollen, noblen Ton und ein schönes Legato."

M. Stenger in FonoForum 06/06: "Matthias Kirschnereit spielt - mit eigenen Kadenzen - die reifen Konzerte gelöst und warmherzig, vermittelt mit den punktgenauen Bambergern zwischen historischer Aufführungspraxis undmoderner Sicht, wobei nicht zuviel getüfftelt wird."

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Sämtliche Klavierkonzerte (BIS, DDD, 2007-2016)

"Und er tat dies ohne die leisesten Ermüdungserscheinungen, die nach dem schon jetzt gewaltigen klassischen Rundumschlag nur allzu verständlich wären. Im Gegenteil. An dieser ersten CD des neuen Zyklus mit den beiden bekanntesten,, frühen" Konzerten Mozarts verdient neben der hellwachen, für Mozart mitunter aber vielleicht etwas geradlinigen Musikalität die perfektionierte Virtuosität im Umgang mit dem Instrument uneingeschränkte Bewunderung; Brautigam benutzte wiederum die moderne Kopie eines alten Anton-Walter-Hammerflügels aus der Werkstatt von Paul McNulty, der präzise und ohne die geringsten Sperrigkeiten auf alles anspricht, was der Pianist ihm an perlenden Läufen und pointierten Verzierungen abfordert." (FonoForum)

"Ronald Brautigams Mozart-Spiel auf dem Nachbau eines historischen Hammerflügels zeichnet sich durch Klarheit, Texttreue und die Tendenz zur großen, kantablen Linie aus." (Stereo)

"Brautigam bleibt auch in den eigenen Kadenzen ein pfiffiger, einfallsreicher, kluger und disziplinierter "Klassiker". Hier passt einfach alles bestens zusammen. Und zugleich scheinen die Nachwehen der Romantik endlich überwunden." (stereoplay)

»Ronald Brautigam hat sich nach zahlreichen Einspielungen von Klaviermusik der Wiener Klassik vollends in der historisch informierten Szene etabliert und sorgt für die gestalterische Feinarbeit, die diese Interpretationen vital und frisch wirken lässt.« (FonoForum)

"Mit Hilfe der nur 22-köpfigen, aber beherzt zupackenden Kölner Akademie unter Michael Alexander Willens gelingt es Ronald Brautigam, Mozart moderner, frischer, subversiver klingen zu lassen, als wir es von den zahlreichen Steinway-Flüsterern gewohnt sind. Der perfekte, knackige, farbenfrohe Mehrkanalsound unterstützt den quicklebendigen Zugriff." (stereoplay)

"Es gelingen dem flüssig-prägnant spielenden Brautigam auf dem hell und fast cembaloartig klingenden Fortepiano und dem quicklebendig musizierenden Orchester hinreißend elegante Interpretationen." (Stereo)

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Sonaten für Violine & Klavier (harmonia mundi, DDD, 2008)

FonoForum 06/09: »Petra Müllejans und Kristian Bezuidenhout haben Mozart aufgenommen: drei Sonaten sowie die sechs Variationen über das französische ›Au bord d'une fontaine‹. Wie die beiden das Andante der B-Dur-Sonate KV 454 angehen, verdient große Anerkennung. Die wenigen Solotakte des Klaviers spielt Bezuidenhout auf seinem Anton Walter nachgebildeten Fortepiano mit großem Atem, fein schwingend, aber nie ausladend. Daran schmiegt sich in den Folgetakten der mal seidige, mal etwas strähnige Ton der historischen Geige auf äußerst stimmige Weise.«

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Sonaten für Violine & Klavier Vol.2 (harmonia mundi, DDD, 2019)

»Es macht einfach einen ungemeinen Hörspaß. Isabelle Faust, die ihre ›Dornröschen‹-Stradivari gar nicht schläfrig blitzen, ja sogar aggressiv funkeln lässt. Die beherzt in die Saiten greift, spannungsvolle, fröhlich diesseitige Konversationsmusik macht. Und Alexander Melnikov, der seinen nach einem Walter-Modell gebauten Hammerflügel kraftvoll attackiert, treffsicher in die Tasten langt, mit saftigem, sonorem Ton.« (RONDO)

»Insgesamt folgt diese Darstellung dem Prinzip der musikalischen Klangrede, klar und deutlich, reaktionsschnell und energetisch.« (Stereo, Juli 2020)

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Wolfgang Amadeus Mozart Edition (dhm) (DHM, ADD/DDD, 1972-1986)

HiFiVision 1/89: »Das amerikanische Orchester zeigt höchstes Niveau an Musikalität. Auch der Concertone, in seinem festlichen Ton einer Serenade sehr ähnlich, wirft unweigerlich die Frage auf, warum solche Stücke nicht häufiger öffentlich aufgeführt werden.«
stereoplay 10/86: »Eine musikalisch ungemein geschlossene, temperamentvolle, sorgsam durchgestaltete und tonschöne Aufnahme (der Serenade Nr. 10).«

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Klavierkonzerte Vol.8 (MDG, DDD, 1999/2011)

,,Seine 32tel-Ketten, seine Auszierungen und Triller perlen so sanft und selbstverständlich wie die eines Murray Perahia." (Stereo, Juni 2012)

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Klavierwerke zu vier Händen (Sony, DDD, 2004)

Stereo 04/05: "Die Pianisten überzeugen mit einertrockenen und klaren Diktion. Trotz Spielfreude bleibtdie Objektivität und Gefasstheit stets gewahrt."

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Sonaten für Violine & Klavier Vol. 3 (harmonia mundi, DDD, 2020)

»Das klingt lebendig und kontrastreich ...« (Fono Forum, September 2021)

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Variationen f.Klavier Vol.2 (Naxos, DDD, 91)

Classical-CD 01/94:"Mozarts humorvolles Spielmit dem französischen Volkslied (KV 265) kommtwunderbar zur Geltung,und das geschmeidige,me-lodische Spiel bei den Variationen in Es-Dur undden Variationen über Dezedes Arietta ist einfachideal.Ein fesselndes Vergnügen."

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23 Klavierkonzerte (Decca, ADD, 1971-1989)

P.Cosse in Salzburger Nachrichten 3.12.85:"Die Natürlichkeit des Klaviertons,die un-zähligen Anschlagsfeinheiten des Brendel-schen Geist-Finger-Abenteuers und der sat-te 'Academy'-Klang scheinen durch dieAufnahmeregie nicht nur ehrlich dokumen-tiert,sondern für das Wohnzimmer konzert-saalgetreu neu belebt."

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23 Klavierkonzerte (Warner, DDD, 1981-1995)

Man kann seinen Mozart als stilvoll klassisch bezeichnen. Andererseits wirkt sein Musizieren niemals nüchtern sachlich und akademisch, sondern klingt unaufdringlich bewegt." (stereoplay)"Originell, individuell und gänzlich unmanieriert agiert Christian Zacharias" (FonoForum)

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25 Deutsche Tänze (Naxos, DDD, 1989)

The Penguin Guide: "Exzellentes Spiel. Die Aufnahme klar und voluminös.Eine hervorragende, superpreiswerte Platte."

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Adagios & Fugen nach J. S. Bach (Arrangements für Streicher) (harmonia mundi, DDD, 2013)

»Eine in Transparenz und Wiedererkennbarkeit der Stimmverläufe überzeugende Einspielung.« (Fono Forum, November 2014)

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Albrecht Mayer - Auf Mozarts Spuren (DGG, DDD, 2003)

FonoForum 10/04: »Mayer spielt dies alles elegant, mit einem singenden, reich modulierten Ton und ganz so, wie auch Claudio Abbado ihn begleitet: makellos schön, Rokoko-selig, sorgenfrei.«

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Albrecht Mayer - Mozart (DGG, DDD, 2020)

»Was Mayer an Tonschönheit, musikalischer Gestaltungskraft und technischer Perfektion hören lässt, ist einfach umwerfend. Vital Julian Frey an den Tasteninstrumenten und die von Mayer geleitete Deutsche Kammerphilharmonie Bremen erweisen sich dabei als perfekt agierende Partner.« (Stereo, Mai 2021)

»Mit originellen Bearbeitungen erweitert Albrecht Mayer das Mozart-Repertoire für Oboe in teilweise verblüffender Art und Weise. Was Mayer an Tonschönheit und technischer Perfektion hören lässt, ist umwerfend.« (Fono Forum, Mai 2021 – ›Empfehlung des Monats‹)

»Oboist Albrecht Mayer spielt Werke von Mozart, darunter eine Ersteinspielung des Allegros aus dem F-Dur Oboenkonzertfragment, kongenial ergänzt von Gotthard Odermatt.« (concerti.de)

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Arien & Ouvertüren (Linn, DDD, 2013)

»Eigentlich lohnt sich dieses Album ... allein schon wegen seiner orchestralen Qualitäten: Unter der Leitung des Dirigenten Christian Baldini präsentiert sich das Scottish Chamber Orchestra hier von seiner besten Seite.« (Audio, Oktober 2015)

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Armar-Hindemith Quartett - Hindemith as Interpreter (Arbiter, ADD/m, 1926)

FonoForum 05/04: "Einen wundervollen Einblick in dieindividuelle Spielkultur und Interpretationsweise desAmar-Quartetts, in dem ja Hindemith selbst amBratschenpult mitwirkte, gibt nun diese Wiederauflage vonbei Polydor aufgezeichneten Werken - bei Bartoks Opus 17handelt es sich zudem um eine Ersteinspielung."

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Arturo Benedetti Michelangeli - Complete Recordings on Deutsche Grammophon (DGG, ADD/DDD, 1957-1990)

»Arturo Benedetti Michelangeli war einer der herausragendsten Pianisten des Jahrhunderts.« Gramophone

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Bram van Sambeek spielt Fagottkonzerte (BIS, DDD, 2019)

»Bram van Sambeek, Niederländer mit Kölner Musikprofessur, brilliert in allen drei Stücken mit überreichlich eigenen Verzierungen, süffiger Tongebung sowie musikalisch und technisch mitreißend.« (Fono Forum, September 2020)

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Cecilia Bartoli singt Mozart (Erato, DDD, 89/90)

Gramophone: "Eine Sängerin muss das richtige Gefühl,die richtige Stimmung treffen, um Arien von reinenGesangsstücken in etwas Herzberührendes zu verwandeln,das gleichzeitig die Sinne erfreut. Dieses Wundervollbringt Cecilia Bartoli. Engel oder Zauberin,liebende Frau oder Halbgöttin, Bartolis Stimmeumfasst die ganze Spannbreite."

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Christiane Karg - Amoretti (Berlin, DDD, 2011)

»Ihre Stimme vereint sinnliche Wärme und leuchtenden Glanz; sie ist ebenso koloratursicher wie höhenfest und immer flexibel geführt: Großartig, wie sie in den Arien von Mozart, Gluck und Grétry mit den Farben der italienischen und französichen Sprache spielt...« (Stereo, Oktober 2012)

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Das geistliche Werk (Gesamtaufnahme) (Teldec, DDD, 1980-1995)

FonoForum 3/1995: "Ein hervorragendes Solistenensembleund der prägnant artikulierende, sehr homogene ArnoldSchoenberg Chor standen zur Verfügung. Das Spiel desConcentus Musicus Wien ist differenziert und in derBalance zum Vokalklang sorgfältig abgestimmt."FonoForum 10/1991: "Die beiden herrlichen Werke (KV 66 &321) erhalten in der nervigen wie lyrischen Darstellungeine interpretatorische Verbindlichkeit, die sie weitüber den Rang eines bloßen Schnellschusses hinaushebt."FonoForum 2/1991: "Nicht Schönheit, sondern das Wagnisextremen Ausdrucks steht hier im Mittelpunkt (KV 139).Ist vom Inferno die Rede, so bietet Harnoncourt einmusikalisches Inferno. Er scheut sich nicht davor, inMozarts Musik fern aller Klassizität häßliches Geräusch,schrilles Blech und böse Dissonanzen drohen zu lassen."stereoplay 9/1994: "...schlankeste, konzentriertesteSakralformen, Messen wie Litaneien, die Harnoncourt mitseinem Ensemble, mit dem fabelhaften Chor understklassigen Solisten in gewohnter Umrißschärfeabbildet."

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David Oistrach - The Last Recital (Wien, 29. Mai 1974) (Genuin, ADD/LA, 1974)

Die Zeit: »Die Gelassenheit, mit der Oistrach Schuberts A-Dur-Sonate in sich ruhen lässt, wirkt wie ein einziges Understatement. Und doch sind die lyrischen Qualitäten des unterschätzten Stücks schöner, lyrischer und natürlicher nicht zu erleben als in dem jetzt veröffentlichten Live-Mitschnitt des letzten Rezitals«

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Dennis Brain - Homage (Recordings 1938-1957) (Warner, ADD/m/s, 1938-1957)

Rondo 03/2021: »Besonders aber fällt der wahrhaft tonschön ›singende‹ Kammermusiker Brain ins Ohr. Dank der musikalischen Bandbreite, die von Händel über Mozart und Schumann bis zu hin zur gemäßigten Moderne reicht, zu Werken unter anderem von Lennox Berkeley, Gordon Jacob und Jacques Ibert. Und auch hier ist man einfach betört von Brains Musikalität und Ausdrucksfülle.«

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Die "Da Ponte-Opern" (harmonia mundi, DDD, 1998-2006)

"Der kernige, mit schöner Basstiefe prunkende Leporello von Lorenzo Regazzo vermag an die große Mozart-Tradition vergangener Tage anzuknüpfen. Sunhae Im gibt eine schön fokussierte, kecke Zerlina, während Olga Pasichnyk die Donna Anna sehr schön ausbalanciert zwischen großer lyrischer Linie und Beweglichkeit. Das mit Abstand suggestivste Seelenportrait aber entwirft Alexandrina Pendatchanska als Donna Elvira, die als Einzige die Synthese gefühlsbetonter Lebensnähe und einer großen tragikomischen Gestalt herstellt. Herausstellen muss man vor allem die eindruckvolle Leistung des Freiburger Barockorchesters, das Jacobs' Anspruch einlöst, das historische Klangideal mit der Einzigartigkeit von Mozarts Partitur zu verschmelzen." (stereo zu Don Giovanni)

"Fabelhaft fantasievolle Pianoforte-Rezitative von Nicolau de Figueiredo und dem Concerto Köln unter Rene Jacobs. Es wartet mit einer virtuosen Duftigkeit vor allem der Bläser, aber auch mit einer gesammelten Wucht auf, in der die orchestralen Wunder der Partitur gen Himmel zu steigen scheinen. Auch gesanglich handelt es sich um eine Spitzenaufnahme." (stereoplay zu Figaro)

"Der belgische Topdirigent Rene Jacobs präsentiert mit dem Concerto Köln einen aufmüpfigen 'Figaro', spritzig, herzerfrischend leicht. Auch aufnahmetechnisch hat Jacobs' subversiver Mozart-Sound das Zeug zur Referenz-Disc: lupenrein transparant das Orchester, perfekt ausgeleuchtet bis in die Nebenstimmen." (Audio zu Figaro)

"Sie federt, sie knackt, sie schwingt, sie pumpt, sie flirtet und säuselt - kurzum: sie "groovt" von A bis Z, sie macht Laune, diese Rene-Jacobs-Version von Mozarts 'Cosi fan tutte'. Der Belgier ist spürbar die zentrale inspirierende Kraft dieser im allerbesten Sinn musiktheatralischen Ein- spielung. Die Damen und Herren vom Concerto Köln haben spürbar Spaß an der Sache, sie erzählen diese Oper, sie kommentieren, sie leiden mit." (KLASSIKheute zu Cosi fan tutte)

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Die Harmoniemusiken Vol.2 (Bayer, DDD, 89)

H. Arnold in stereoplay 7/90:"...angesichtsder überzeugenden Leistung von Klöcker & Co.Bläserleckerlis der Sonderklasse. Höchste Be-wertungen für die Interpretation und Klang-qualität."

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Edith Mathis - Selected Lieder (Audite, ADD/LA, 1975)

»Ihr Repertoire entwickelte die schweizerisch solide studierte, zuverlässige, divenfreie Edith Mathis von den lyrischen Partien Mozarts bis gereifteren Fach der Mozart-Gräfin. Auch feinsinnig in Lied und Oratorien machte sie sich einen Namen, weil sie durch Akkuratesse, musikalische Ausdruckskraft und mädchenhaft zarte Schönheit überzeugte. Das kann auch aus dem Mitschnitt eines Konzerts in Luzern 1975 erhört werden, der jetzt vorliegt. Ihr Repertoire reichte an diesem Abend von Mozart, Schumann, Wolf, Brahms, Strauss bis Bartok. Dabei fand sie nicht nur für jeden Komponisten, sondern auch für jedes Lied einen eigenen Ton, bei dem sie von Karl Engel am Klavier aufmerksam und selbstbewusst begleitend unterstützt wurde.« (Pizzicato 09/2019)

»Ungekünstelt, farbenreich und ausdrucksvoll interpretiert sie hier folkloristische Dorfszenen ...« (crescendo, 6/2019)

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Elina Garanca - Mozart & Vivaldi (Erato, DDD, 2004)

»Die aus Riga stammende MezzosopranistinElina Garanca hat eine Karriere von atemberaubendem Tempogemacht. Beeindruckend, was sie hinsichtlich vokalerSchönheit und technischer Versiertheit zu bieten hat.« (Opernglas)

»Das Album macht großen Spaß.« (Journal Frankfurt)

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Erinnerungen an Karl Engel - Hauskonzert des SWR vom 27.4.89 (Gutingi, AAD, 1989)

FonoForum 02/12: "Sehr durchsichtig und klar mitbrillanter Fingertechnik interpretiert er ScarlattisSonaten, stets darum bemüht, dem modernen Flügel durcheine kompakte und metallische Klanggestaltung einecembalistische Farbe zu geben. Engel bleibt sehr eng amNotentext und nimmt sich wenig agogische Freiheiten,wodurch sein Spiel manchmal etwas akademisch wirkt.Hervorragend gelingt ihm allerdings die berühmte d-Moll-Fantasie Mozarts, die Sehnsucht des Hauptthemasmodelliert er ebenso plastisch heraus wie die Heiterkeitdes Allegretto-Teils, ohne jemals gefühlig zu werden, mitwienerischem Schwung gestaltet er Schuberts 'Valsesnobles', mit Temperament und Pfeffer RavelsVirtuosenstück 'Albo rada del grazioso'."

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Evgeny Kissin & Emerson String Quartet - The New York Concert (DGG, DDD, 2018)

»Die hier aufgenommenen Live-Aufführungen (mit einer Schostakowitsch-Zugabe) tragen einen konzertanten Duktus in diese Kammermusik hinein. Das wird in der Intensität des Musizierens spürbar, die in jedem Moment gewissermaßen spektakulär wirkt.« (Fono Forum, August 2019)

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Forma Antiqva - Opera Zapico (Winter & Winter, DDD, 2012)

,,Die Musiker verlassen bewusst den Bezirk des Opernhaften und initiiereneinen Transformationsprozess in neue, freilich durchaus historische Klangwelten." (FONO FORUM, Januar 2014)

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Fragmente (Naxos, DDD, 2001)

F. Siebert in FonoForum 8/03: "Unabhängig von der Frage,was nun original Mozart und was spätere Ergänzung ist,werden diese galanten Kleinode von Kreuels so delikat,heiter-beschwingt und prägnant artikulierend gespielt,dass das philologische Interesse vorerst nebensächlicherscheint."

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Friedrich Gulda - Two Solo Recitals (SWR, ADD, 1959)

»Die insgesamt fünf CDs dieser letzten beiden Gulda-Veröffentlichungen von SWR Music sind eine Fundgrube – für alle Gulda-Fans und auch für die, die es noch werden wollen.« (BR Klassik, 03.04.2021 – CD der Woche)

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Geistliche Musik (Naxos, DDD, 96)

N. Rüdell in KLASSIK heute 11/00: "Peires belgischesEnsemble realisiert das Werk mit rhythmischer Spann-kraft und leuchtenden Farben. Das Stimmengeflecht bleibtauf allen Ebenen gegenwärtig, nicht zuletzt, weil anallen Pulten höchst lebendig gespielt wird. Darüberhinaus sind auch die Solistenleistungen wirklich sehrgut; Greta de Reyghere und Renaat Deckers ragen mitKlangschönheit und Ausdruckskraft besonders hervor."

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Grigory Sokolov - The Salzburg Recital (2008) (DGG, DDD/LA, 2008)

»Dieser Mann ist Kult und seine Konzerte, im vergrübelten Halbdunkel dargebracht, sind Liturgien geworden, ach: Wallfahrten!« (Berliner Zeitung)

»Viele sehen in ihm ganz einfach den größten lebenden Pianisten« (The Independent)

»Grigory Sokolovs Klavierspiel bewegt sich mehr und mehr im intergalaktischen Raum. Längst ist der russische Pianist sein eigenes Universum …« (Salzburger Nachrichten)

»... zeigt Sokolov nicht nur, dass er zu den Pianisten mit dem größten farblichen und dynamischen Spektrum gehört, sondern auch, dass Chopins Werken eine Tiefendimension innewohnt, die der von Schubert und Schumann vergleichbar ist.« (Stereo, Februar 2015)

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Harmoniemusik (Orfeo, DDD, 1990)

H. Arnold in stereoplay 10/91:"...ein Ohren-schmaus der Extraklasse. Höchste Bewertungenfür die Interpretation und Klangqualität."

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Hilary Hahn - Mozart & Vieuxtemps (DGG, DDD, 2014)

»... perfekt zieht Hilary Hahn melodische Linien, glasklar, schnörkellos, hoch konzentriert. (...) Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen gestaltet unter der Leitung von Paavo Järvi wie immer hoch differenziert und aufmerksam.« (Fono Forum, Mai 2015)

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Hilary Hahn - Mozart & Vieuxtemps (Ultimate High Quality CD) (DGG, DDD, 2014)

»... perfekt zieht Hilary Hahn melodische Linien, glasklar, schnörkellos, hoch konzentriert. (...) Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen gestaltet unter der Leitung von Paavo Järvi wie immer hoch differenziert und aufmerksam.« (Fono Forum, Mai 2015)

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Johanna Martzy spielt Violinkonzerte (Testament, ADD, 1954/1955)

zu Mendelssohn: »Diese auch akustisch exzellente, die Solistin hautnah heranzoomende Mono-Aufnahme zeigt die 29-jährige Martzy in atemberaubender Bestform. (...) Das Mozart-Konzert spielt sie etwas verhaltener, aber genauso makellos und tonschön. Solche Juwelen verlieren nie ihren Glanz.« (stereoplay, April 2013)

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Julia Lezhneva - Alleluia (Decca, DDD, 2012)

»Julia Lezhneva liefert auf ihrer CD eine Lehrstunde perfekten Ziergesangs: Ob Skalen, Triller, Staccati oder Legato-Bögen, die Stimme folgt der 23-jährigen Russin durch alle Register, dynamischen Grade und Tempovorgaben. Zudem betört sie durch Musikalität und Natürlichkeit im Vortrag. Selbst das zum Kuschelklassik-Dasein verdammte Mozart-›Exsultate‹ klingt bei Julia Lezhneva frisch und unverbraucht.« (Fono Forum 04/13)

»Was für eine Stimme! ... kraftvoll in der tiefen, fast wie ein Mezzosopran gefärbten Lage, funkelnd wie ein Diamant und perfekt fokussiert in der Höhe, von einer schier unglaublichen Leichtigkeit und Agilità in den Koloraturen und Passagen, dabei absolut makellos in der Intonation – es kann einem geradezu schwindelig werden beim Zuhören!« (stereoplay, Mai 2013)

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Kammerorchester Basel - Sinfonia concertante (Sony, DDD, 2016)

»... eine makellose Produktion mit ausgewogenem Klangbild.« (Audio, Juli 2017)

»Musiziert wird auf modernen Instrumenten, doch die Artikulation, die Phrasengestaltung und das musikalische Gesamtverständnis lassen auch die historische Perspektive sehr gut zur Geltung kommen.« (Fono Forum, Juli 2017)

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Klavierduo Glemser - Mozart / Saint-Saens / Tschaikowsky (Organo Phon, DDD, 2017)

»... ein starkes, ja grandioses Duo-Debüt. An zwei Klavieren erlebt man bei Mozarts D-Dur-Sonate KV 448 ein Fest des Spielerischen. Ein geistreiches musikalisches Zwiegespräch. In Camille Saint-Saëns’ Variationen über ein Thema von Beethoven gelingt virtuos das Kunststück, den titanischen Wiener Klassiker selbst bei Trauermarsch und Fuge ehrenwert vom Sockel zu holen. Der eigentliche Knaller ist Tschaikowskys Nussknacker-Suite in der hervorragenden, dem Original kaum nachstehenden Bearbeitung von Nicolas Economou.« (J.Adam, Badische Zeitung, 1.12.2018)

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Klavierkonzerte Vol.5 (MDG, DDD, 2008)

Audio 07/09: "Christian Zacharias ist stilistisch aufjeder Höhe zu Hause, als Dirigent schafft er vorbildlichBalance. Das ist kein gewaltsam "Gegenstrich-gebürsteter"Mozart, sonder ein musikalisch intensiver Hochgenuss."

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Klaviersonaten Vol.8 & 9 (harmonia mundi, DDD, 2015)

»Diesmal also keine Mozart-Kugeln, sondern ein zweieinhalbstündiges Festmahl feinster, ewig frischer Delikatessen.« (stereoplay, Juni 2016)

»Auch in den finalen Folgen seiner Mozart-Gesamteinspielung zeigt er sich als ein hervorragender Pianist, der sensibel artikuliert, der gewandt die Läufe meistert und intelligent phrasiert, der Mozart sprechen lässt.« (Fono Forum, Juni 2016)

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Les Mysteres d'Isis (Paris, 1801) (Glossa, DDD, 2013)

»Nun kann man dieses Schlüsselwerk der frühen Mozart-Rezeption also endlich einmal hören – in einer beeindruckenden Aufnahme, die nicht nur für Kenner der ›Zauberflöte‹ eine spannende Entdeckungsreise darstellt.« (stereoplay, Januar 2016)

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Marie-Luise Hinrichs - Tierbilder (Angels Records, DDD, 2017)

"Vor einigen Jahren hat die in Köln lebende und lehrende Pianistin Marie Luise Hinrichs eine wunderbar kontemplative CD mit von ihr selbst bearbeiteten Kompositionen der großen Hildegard von Bingen veröffentlicht (Vocation – unbedingt hören, immer wieder!).Nach weiteren CDs überrascht sie nun mit einer Einspielung eigener Stücke. Es handelt sich um Tierbilder, die auf nachdenkliche, sprunghafte, verdrehte und auch komische Weise Tierepiphanien in musikalische Rahmen setzen. Mücken tanzen in der Abendsonne, freche Ziegen verlachen den Beobachter, Katzen sind heimlichtuerisch unterwegs, Hundewelpen räkeln sich, aber auch Meeresschildkröten verfangen sich in Tönen und Klängen, die das Spezifische jedes Tiers in Bewegung, Rhythmik und Melodik aufgreifen und festhalten.Solche Kompositionen können von Menschen aller Lebensalter wie träumerische Erinnerungen an jene Momente gehört und gedeutet werden, als man ein bestimmtes Tier länger beobachtete und seiner besonderen Art dadurch näher kam.Als Zugabe gibt es die drei Sätze von Mozarts Klaviersonate D-Dur (KV 311). Seltsam, aber einleuchtend: plötzlich hört man Mozarts Musik, als bestünde auch sie aus lauter Tierbildern. Aber welche könnten das sein?" (Hanns-Josef Ortheil)

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Matthias Goerne sings German Arias (Decca, DDD, 1999)

H. -D. Grünefeld in Scala 2/01: »Goernes unmittelbare Stimmpräsenz bei Wagners Tannhäuser kommt durch die unaufdringlich gespielte Harfe und das ›atmende‹ Orchester erst richtig zur Geltung. Vor allem auch in den beiden Wozzeck-Arien, die Bariton-Qualitäten mit expressiven Schärfen verlangen. Wer Goerne bis hierhin gefolgt ist, wird von seinen Interpretationen begeistert sein – dank Honeck haben sie ein Klangoptimum erreicht.«

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Michael Tsalka - Mozartiana (Grand Piano, DDD, 2019)

»Mozart auf Tangentenflügel und Pantalon, zwei raren historischen Tasteninstrumenten.« (Klassik.com)

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Mozart : Salieri - Rivalry? (Sony, DDD, 2018)

»... eine mitreißend musizierte Aufnahme mit manchen Stücken Salieris, die eindrücklich zeigen, was die Norm war – und wie abnormal Mozart.« (Stereo, Juli 2019)

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Nikolaus Harnoncourt - Farewell From Zurich (Prospero, DDD/LA, 2011)

Fono Forum 12/21

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Nils Mönkemeyer - Mozart with Friends (Sony, DDD, 2015)

»Erfreulicherweise scheuen sich die Instrumentalisten nicht, Mozart wenn nötig auch rau oder sogar schroff klingen zu lassen. Genau das macht das Album ›Mozart and friends‹ interessant.« (stereoplay, Juni 2016)

»Insgesamt ein Album mit Seltenheitswert.« (Fono Forum, Juli 2016)

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Nonett nach KV 428 (MDG, DDD, 98)

H. Arnold in stereoplay 9/99: "Für Kenner eine spannendeAngelegenheit, für Nichtkenner einfach wunderschöneBläsermusik - eine traumhaft schön geblasene und auf-genommene Einspielung."

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Nury Guarnaschelli & Signum Quartett - Horn Quintets (Capriccio, DDD, 2010)

FonoForum 12/11: »Die aus Argentinien stammende Nury Guarnaschelli erweist sich als Idealbesetzung für das musikalisch-technisch weit gespannte Programm. Mit herrlich dunkel-samtig gefärbtem Ton gestaltet sie die zahlreichen kantablen Passagen gleichermaßen souverän wie etwa Beethovens technische Höhenflüge. Letztere ergänzt Peter Erdei mit stupender Tieftonakrobatik, während sich das Signum-Quartett durchgehend als ebenso präsentes wie zuverlässiges Begleitensemble auszeichnet.«

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Orgelwerke (Audite, DDD, 2001)

A. Beaujean in stereoplay 4/03: »Martin Sanders Bemühungen um den verhinderten Orgel-Mozart haben ihre Berechtigung – umso mehr, als seine Darstellungen der Musik auf der klangschönen Metzler-Orgel der Kirche in Hopfgarten/Tirol sich durch sehr plastische Artikulation, stilvolle Registrierung, Spieltemperament und absolute Perfektion auszeichnen. Editorisch sehr gut Präsentation mit genauen Registerangaben.«

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Piotr Anderszewski - Fantaisies (Warner, DDD, 2016)

»Intensiver, emotionaler und kühner lässt sich nicht mehr interpretieren.« (Journal Frankfurt)

»Piotr Anderszewski: Mozart, Schumann, Warschau. Absolut sehens- und hörenswert!« (hr2)

»Fantastisch. (…) Piotr Anderszewski ist der vielleicht der sensibelste unter den großen Pianisten unserer Zeit.« (concerti)

»Eine der schönsten Platten der jüngsten Zeit.« (Rheinische Post)

»Eine Interpretation, die Spuren hinterlässt: Nachdenklich, ausdrucksstark und sehr persönlich.« (NDR Kultur)

zur Schumann Fantasie op.17: »Man findet unter den unzähligen guten Aufnahmen des Stückes kaum eine zweite, in der ein Interpret die einkomponierten Brüche und Abgründe ähnlich traumwandlerisch überspielen und die stürmischen ersten vier Seiten unter einen natürlich wirkenden Bogen fassen würde.« (Fono Forum, April 2017)

»Zart, behutsam, schwebend in Zeit und Raum (…). Grandios.« (Crescendo)

»Herzzerreißend schön.« (Die Bühne)

»Piotr Anderszewski zeigt, und das nicht zum ersten Mal, dass das Einzigartige großer Musik immer wieder neu und hier in vollendeter Form neu entdeckt werden kann.« (WDR 3 TonArt)

»Namenlos schön, wie Anderszewski leiseste Töne zum Glühen bringt und den Hörer damit in seine Klangwelt zieht. Seine Supertechnik ist ein schwebender, aber entschlossener Anschlag, dynamisch genial abgestuft, perfekte Dramaturgie und zielführende Spannung.« (Spiegel online)

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Quartetto di Cremona - Italian Postcards (Avie, DDD, 2019)

»Ein Album zum 20. Jubiläum des Ensembles, das höchsten Hörgenuss bietet!« (Rondo 11/12 2020)

»Das Quartetto di Cremona feiert sein 20-jähriges Bestehen mit einem schönen Programm. Unter dem Titel ›Italian Postcards‹ vereint es Werke von Komponisten, die sich als Außenstehende von der realen oder gedanklichen Begegnung mit Italien haben inspirieren lassen. Dabei bilden – wenig überraschend – ein mediterranes Feuer und die Idee des instrumentalen Gesangs zwei Leitmotive, die alle vier Stücke miteinander verbinden.« (Fono Forum, März 2021)

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Rafael Fingerlos - Mozart made in Salzburg (Solo Musica, DDD, 2020)

»Bariton Rafael Fingerlos, Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, hat auf diesem Recital einiges von dem zusammengetragen, was Mozart für seine Stimmlage komponiert hat. (...) Seiner sympathischen Art, der einfallsreichen Gestaltung und sauberen Deklamation, die mit guter Textverständlichkeit gepaart ist, hört man gerne zu.« (Fono Forum, Februar 2022)

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Regula Mühlemann - Mozart Arias (Sony, DDD, 2015)

»Die knapp 30-jährige Schweizerin, dezent begleitet vom Basler Kammerorchester, überzeugt (...) mit feinem Ausdruck, lieblicher Stimme und natürlichem Charme.« (Audio, Januar 2017)

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Regula Mühlemann - Mozart Arias II (Sony, DDD, 2019)

»Regula Mühlemann legt mit ›Mozart Arias II‹ die nicht minder begeisternde Fortsetzung ihres ersten ›Mozart‹-Albums bei Sony vor.« (klassik.com - Empfehlung)

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Schumann Quartett - Chiaroscuro (Berlin, DDD, 2018)

»Ragna Schirmer spielt zwei Originalprogramme von Clara Schumann, solo und Kammermusik. Ein außergewöhnliches Programm, fein, klar, nuanciert und rund musiziert.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, September 2019)

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Sebastian Knauer - The Mozart/Nyman Concert (Modern Recordings, DDD, 2020)

»Knauer spielt einen vitalen Mozart, sensibel, leicht und mit einem hohen Maß an Klarheit, ergänzt durch passende Neukompositionen von Michael Nyman.« (concerti)

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Sharon Kam - Contrasts (Orfeo, DDD, 2018)

»Diese CD besticht zunächst durch ihr klares, intelligent zusammengestelltes Programm mit einem zentralen Thema und vielen Bezügen. Musikalisch durchmessen Sharon und Ori Kam mit Matan Porat eine Vielzahl von Räumen und Farben, immer mit einer Innigkeit die den Hörer wechselnd fesselt oder berührt.« (WDR3 Tonart, 4|4|4/5 Punkte)

»Mitreißend, beglückend« (concerti.de)

»Was Kam hier im Trio mit ihrem Bruder, dem Bratschisten Ori Kam, und dem Pianisten Matan Porat bietet, ist allerfeinst ausgehörte Kammermusik.« (›CD des Monats‹ in Audio, November 2019)

»... ein mit tänzerischer Leichtigkeit delikat musiziertes Programm.« (Fono Forum, Dezember 2019)

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Sinfonia Concertante KV 361 nach der Serenade Nr.10 "Gran Partita" (Sony, DDD, 2020)

»Das ist ein ›New Mozart‹, der auch dank des klaren Klangbilds viel Spaß macht.« (Audio, Dezember 2021)

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Sonaten für Violine & Klavier (SHM-SACD) (Decca, ADD, 1958)

W.Wendel in stereo 6/85:"Seit ihrem Ent-stehen im Jahre 1958 dürfen die vorliegen-den Aufnahmen Mozartscher Violinsonatenals Modellfälle gewertet werden.Mit ihrerÜbertragung auf CD haben wir sicher diegrößtmögliche Annäherung an die Qualitätder Originalaufzeichnungen."

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Sonaten für Violine & Klavier Vol.1 (harmonia mundi, DDD, 2017)

»... ›historisch informiertes‹, in allen gestalterischen Parametern hoch differenziertes und lebendiges Muszieren ...« (Stereo, März 2019)

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Sonaten für Violine & Klavier Vol.1-3 (Hänssler, DDD, 2006-2008)

N. Hornig in FonoForum 3/2007: »Bestimmte Charakteristika von Sitkovetskys Spiels erkennt man hier wieder: die Klarheit der Gedanken, die schlanke Tongebung bei dosiertem Vibrato-Gebrauch, das Schnörkellose. Zusammen mit Antonio Pappano zeichnet Sitkovetsky ein lebendiges, zeitloses Mozartbild.«

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Symphonien Vol.3 (SWR Classic, DDD/LA, 2006)

stereoplay 04/08: »So wild, so stürmisch und drängend, so aggressiv und unbequem klang Mozart noch nie, und selbst die ›liebliche‹ späte g-Moll-Sinfonie (KV 550) zeigt sich als ein hochdramatisches Dokument der Bedrohung, der Verzweiflung und der Seelenqual.«

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Symphonien Vol.7 (DaCapo, DDD, 2008)

FonoForum 10/09: "Die gerade erschienene siebte Folge mitfünf Salzburger Sinfonien 17-jährigen Komponisten scheintideales Futter zu sein für Fischers dramatischen, von derOper inspirierten Ansatz. Bei den ersten vierdreisätzigen Dur-Sinfonien (KV 199, 162, 181 und 182) istder Nachhall der italienischen Opernsinfonia und ihrerszenischen Effekte ohnehin unverkennbar, und Fischerspornt die exzellenten dänischen Streicher zuspannungsreichem, druckvoll-rasantem Spiel an."

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Sämtliche Messen (Warner, DDD, 1988-1990)

FonoForum 2/1991: »Neumann geht es um Klangschönheit, Klarheit und Natürlichkeit. Er erreicht berückende Klangwirkungen im Zusammenwirken von Chor, Orchester und Solisten. Sein Solistenensemble paßt stimmlich sehr gut zusammen und ist sich einig in der musikalischen Auffassung.«

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Sämtliche Streichquintette (Tacet, DDD, 2014/2015)

»... die Natürlichkeit und Direktheit des Klangs begeistert vom ersten Ton an. Der unbekanntere, aber entdeckungswürdige Mozart, dargeboten auf höchstem Niveau.« (Audio, Mai 2016)

»Beeindruckend auch die spritzige Spielfreude, mit der die virtuosen Passagen zum Schäumen gebracht sind.« (Stereo, Juli 2016)

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Valer Sabadus - Mozart Castrato Arias (Oehms, DDD, 2013)

»Er [Sabadus] verwandelt Mozarts empfindsamen Medlodie-Gestus in zarte Legati, die unmittelbar ans Herz gehen.« (Kulturspiegel)

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Violinkonzerte Nr. 3 & 4 (Chandos, DDD, 2019/2021)

»So erlebt man diese beiden Heiligtümer hier im völlig neuen Kontext eines demokratisch befreiten Diskurses und einer dem Leben zugewandten Leichtigkeit und Frische, die süchtig machen kann.« (stereoplay, Februar 2022)

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Wolfgang Amadeus Mozart - Schatten und Licht (Eine Hörbiografie von Jörg Handstein) (BRKlassik, DDD, 2014)

Crescendo: "Spannende Zeitreise, atmosphärisch dichtes Hörspiel und bereichernde Biografie - Jörg Handstein gelang mit seiner Annäherung an das Phänomen Mozart ein bezauberndes Kunstwerk. Dessen Sogwirkung entsteht aus der perfekten Verschränkung von Text und Musik: In zehn Kapiteln führt der Autor durch Leben und Schlüsselwerke Mozartsm erweckt ihn, Vater Leopold und Schwester Nannerl mittels Briefwechsel und Tagebuch zum Leben, wählt die entstehungsgeschichtlich passenden Musikausschnitte, arrangiert Anmerkungen von Zeitgenossen und läst seinen Erzähler (Udo Wachtveitl macht das fabelhaft) diese Handlungsstränge verknüpfen, kommentieren und historisch einordnen. Sein präziser Blick erfasst dabei auch marginales, wie die gähnende Langeweile des Salzburger Alltags. Derart eingebettet verleiht der Wiener Schauspieler Florian Teichtmeister der Hauptfigur Temperament und Tiefgang, Unsinn und Ernst. Ein Hörgenuss!"

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Albrecht Mayer - Mozart (Werke für Oboe & Orchester & Kammermusik für Oboe) (Extended Edition) (DGG, DDD, 2020)

»Was Mayer an Tonschönheit, musikalischer Gestaltungskraft und technischer Perfektion hören lässt, ist einfach umwerfend. Vital Julian Frey an den Tasteninstrumenten und die von Mayer geleitete Deutsche Kammerphilharmonie Bremen erweisen sich dabei als perfekt agierende Partner.« (Stereo, Mai 2021)

»Mit originellen Bearbeitungen erweitert Albrecht Mayer das Mozart-Repertoire für Oboe in teilweise verblüffender Art und Weise. Was Mayer an Tonschönheit und technischer Perfektion hören lässt, ist umwerfend.« (Fono Forum, Mai 2021 – ›Empfehlung des Monats‹)

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Aleksandra Kurzak - Mozart Concertante (Aparte, DDD, 2020)

»Aleksandra Kurzaks Repertoirespanne reicht bis zum Verismo, aber mit diesem Album besinnt sie sich auf ihre lyrischen Qualitäten. Und sie kann es, trotz der Stimmkraft, die sie etwa für Puccini benötigt. Sie hat sich eine Frische bewahrt und das für Mozart so wichtige Stilgefühl. (...) Das Morphing Chamber Orchestra hat großartige Solisten. (...) Die beiden Solisten – Geiger Yuuki Wong sowie Bratschist und künstlerischer Leiter Tomasz Wabnic – harmonieren bestens, tonlich, artikularisch, dynamisch.« (Fono Forum, Mai 2022)

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Anja Harteros - Bella Voce (RCA, DDD, 2005)

audio 10/06: »Eine wunderschöne junge Stimme, von der wir mehr hören wollen.«

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Branka Musulin spielt Klavierkonzerte (Hastedt, ADD, 1956-70)

,,Hier erleben wir das Spiel von Branka Musulin in reinster Ausprägung: die unprätentiöse Natürlichkeit der Phrasierung, den ebenso klaren wie nuancierten Anschlag, die perlenden, glitzernden Läufe bei Mozart, den instrumentalen Belcanto und das subtile Rubato bei Chopin - das alles getragen von strengem Formbewußtsein und dem Bestreben, den geistig-sinnlichen Ideengehalt eines Werkes aufzuspüren. (...) sei allen Freunden der großen Pianistin und allen an der Geschichte des Klavierspiels im 20. Jahrhundert interessierten Sammlern die vorliegende Veröffentlichung wärmstens empfohlen!" (FONO FORUM, Februar 2013)

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Cuarteto Quiroga - Und es ward Licht! (Cobra, DDD, 2020)

»Das Cuarteto Quiroga streicht mit schlankem Ton und einem an der historisch informierten Aufführungspraxis geschulten Feinsinn in der Phrasierung.« (Fono Forum, Februar 2022)

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Daniel Behle - MoZart (Sony, DDD, 2018)

»Ein herausragendes Album.« (Audio, Oktober 2019)

»... vermag er [Behle] es, jeden Einzelnen von Mozarts Operncharakteren hintergründig und stimmlich virtuos in Szene zu setzen und die jeweilige Persönlichkeit feinsinnig zu ergründen. Mit dem L'Orfeo Barockorchester steht dem Sänger dabei ein ungemein wendiger und ebenso transparent wie musikantisch aufspielender Klangkörper zur Seite, der ihn bei seinen musikalischen Charakterstudien kongenial begleitet.« (crescendo, 6/2019)

»Behle ist absolut höhensicher und in allen Lagen höchster dynamischer Flexibilität fähig. Alles klingt ganz selbstverständlich, unmittelbar und natürlich artikuliert.« (Fono Forum, Februar 2020)

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David Greilsammer - Mozart In Between (Sony, DDD, 2011)

,,Ein Mozart-,,Konzeptalbum" mit vielen Überraschungen, dargeboten von einem bemerkenswerten Jung-Star." (stereoplay, Januar 2013)

,,... dieser Mozart groovt. Greilsammer ist ein Pianist der Extraklasse, kein Zweifel!" (Stereo, Februar 2013)

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Die Harmoniemusiken Vol.1 (Bayer, DDD, 87)

K. Breh in stereoplay 1/89:"...Dieter Klöckerund sein Consortium musizieren bei aller ihneneigenen Disziplin mit großem Charme und in-strumentaler Perfektion. Ein reines Hörvergnü-gen. Höchste Bewertungen für die Klangquali-tät."

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Emil Gilels in Salzburg 17.8.72 (Orfeo, ADD/LA, 72)

P. Cosse in KLASSIK heute 12/99: "Die von GottfriedKraus liebevoll und umsichtig kommentierte SalzburgerSternstunde spiegelt in fünf literarischen Brechungendie faszinierende Seriosität, die Machtfülle Gilels'im Leisen wie im Kräftigen."

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Florence Foster Jenkins - The Glory (???) of the Human Voice (RCA, ADD/m, 1944)

FonoForum 9/92: »Das ist Horror der besonderen Art.«
Guinness Buch der Rekorde 1997: »Als schlechteste Sängerin aller Zeiten gilt Florence Foster Jenkins.«

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Friedrich Gulda plays Mozart & Gulda (BRKlassik, ADD, 1969/1982)

»Erlesene Gourmetkost nicht nur für Klavierfans offeriert das BR Klassik-Label mit Friedrich Gulda, der über pianistische Vollendung hinaus mit unorthodoxem Einfallsreichtum und stilistischer Unbegrenztheit bezaubert. ... das ist ein so verführerisches wie berührendes Vergnügen und zugleich eine exemplarische Einführung in den schrankenlosen Kosmos des Wiener Meisters.« (crescendo, Mai 2017)

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Fritz Busch at Glyndebourne - Mozart-Opernaufnahmen (Warner, ADD/LA, 1935-1951)

»Die Leichtigkeit und Verspieltheit im Orchester sind ein weiteres Highlight dieser Aufnahmen. Busch, sehr an Richard Strauss' Mozart-Interpretationen orientiert, wird so ein wirklich wichtiges Bindeglied zwischen Strauss und Suitner – und bleibt bis heute eine gesunde Mozart-Alternative zu Karajan, Böhm und Co.« (RBB Kulturradio)

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Gülru Ensari & Herbert Schuch - Dialogues (CAvi, DDD, 2017)

»Mit einer Stimme wird gespielt, in Agogik und Ausdruck, Artikulation und Phrasierung. Hier präsentiert sich ein ganz wunderbares Duo.« (PianoNews, März 2017)

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Herbert von Karajan - Live in the Royal Festival Hall 1955 & 1956 (ICA, ADD/m/LA, 1955/1956)

»... werden hier Sternstunden der Karriere Karajans ebenso wie Clara Haskils noch einmal erlebbar.« (Crescendo)

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Joseph Keilberth - The Telefunken Recordings 1953-1963 (Warner, ADD, 1953-1963)

»Die Box enthält 85 Orchesterwerke, die der 1968 gestorbene Joseph Keilberth in den Jahren 1953-63 für die Telefunken im Studio aufgenommen hat. Da er keinen weiteren adäquaten Plattenvertrag mehr unterschrieb, ist diese Edition sein sinfonisches Vermächtnis und damit von unschätzbarem historischen Wert.« (Fono Forum, Juli 2018)

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Joyce DiDonato - Diva Divo (Virgin, DDD, 2010)

Stereoplay 04/11: "DivaDivo" ist gesanglich eine großeLeistung, interpretatorisch ein zutiefst menschlichesMoment: Wann hat man zuletzt ein ähnlich intelligentes,ein ähnlich beglückendes Sängerportrait gehört?"

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Juan Diego Florez - Mozart (Sony, DDD, 2016)

»Flórez präsentiert mit seiner leichten, eleganten, hellen, anmutigen stimmlichen Süße eine durch und durch sanglich fließende Mozart-Lesart.« (Audio, Dezember 2017)

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Karajan Master Recordings - Mozart (DGG, ADD, 1975)

HiFi-Stereophonie 1/77: "Eine Produktion vonüberzeugender Geschlossenheit."

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Klavierkonzerte Vol.1 (MDG, DDD, 2003)

M. Stenger in FonoForum 11/03: "Beide Konzerte entwickelnsich in entspannter, feinst ausbalancierter Weise. Mitfast kammermusikalischen Korrespondenzen und delikatenBläsern. Dieser warmherzige, großbögige geformte Mozartlebt von jener bewzingenden Natürlichkeit, wie man sievon großen alten Mozart-Deutern kennt."

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Klavierkonzerte Vol.6 (MDG, DDD, 2009)

Stereoplay 11/10: "Diese ungemein luftige, fastimprovisatorisch anmutende Interaktion verleugnet gewissnicht den Einfluss der Historisten, doch ist daspulsierende Geschehen stets feinfühlig eingesponnen inromantischen Klangzauber, der die spätere 'führende'Rolle des Klaviers nicht widerrufen will, sondern einefein abgestufte Hierarchie von Hauptakteur und'Nebenrollen' anstrebt und schön ausbalanciert."

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Klaviersonaten Vol.3 (Oehms, DDD, 2014)

»Auch auf der dritten Folge seiner Mozart-Einspielungen geht William Youn wieder mit natürlich fließendem Ton und einem guten Gefühl für Tempi ans Werk ...« (Fono Forum, März 2016)

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Lili Kraus - Complete Recordings 1933-1958 (Erato, ADD, 1933-1958)

FonoForum 06/2015: "Man möchte nicht mehr lassen von diesem CD-Schatz!"

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Margit-Anna Süß - Mozart in der Bauernmusik (Campanella, DDD, 1999)

"Von tiefer, geradezu schwärmerischer Verehrung Mozarts getragen, sehen sie nicht nur in dessen Werken starke Wurzelkräfte der Bauernmusik und eine enge Verwandtschaft mit ihr, sondern auch jenes Maß an Vollkommenheit." (Das Orchester)

"Es war eine höchst überraschende und angenehme Offenbarung. … Süß und Stoll interpretieren die Stücke reizvoll und mit Leichtigkeit, ernst genug, um sie perfekt klingen zu lassen, aber ohne die akademische Korrektheit klassisch ausgebildeter Musiker. Wenn Sie Mozart mögen, hören Sie sich das an – Sie werden es genießen." (Double Bassist)

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Marianne Crebassa - Oh, Boy! (Erato, DDD, 2016)

»Ein neuer Hosenrollen-Stern am Mezzohimmel mit sehr persönlichem Solodebüt. Die Französin überzeugt mit sanft gurrender Stimme.« (TonArt)

»Der leichte Tonansatz fasziniert, alles klingt frisch, frei und jung.« (Concerti)

»Ein Debüt, das durch enorme stimmliche Beweglichkeit, ein breites Farbspektrum, Intensität und Frische für sich einnimmt.« (MDR Kultur)

»Mal delikat, mal raffiniert wirken die Farben, die Crebassa ihrem Samt-Mezzo abgewinnt, bisweilen mit einer Prise Eleganz, stets mit einer Extraportion Natürlichkeit - je nach den Erfordernissen von Text und Bühnensituation.« (BR Klassik)

»Mit einer Hingabe und solcher Natürlichkeit, dass einem das Herz aufgeht« (WAZ)

»Marianne Crébassas Mezzo klingt in allen Registern gut, von der satten Contralto-Region bis in die Höhe, und kann dabei bruchlos die Lagen wechseln. Sie kann lange Bögen gestalten, wie Cellokantilenen klingt das; sie kann aber auch ausgezeichnet Koloraturen singen. Und ihre Stimme braucht kein aufgesetztes Espressivo, sie ist per se schon ausdrucksvoll.« (SWR2)

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Markus Schirmer - The Mozart Sessions (Paladino, DDD, 2012)

,,Diese hinreißenden Mozart-Aufnahmen überzeugen vor allem durch den spannungsreichen Kontrast zwischen Solo und Ensemble. (...) Beide Musizierweisen fügen sich hier ideal zu einem stimmigen, energetisch hoch aufgeladenen Ganzen." (FONO FORUM, März 2013)

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Martha Argerich & Friends - Live from Lugano Festival 2014 (Warner, DDD, 2014)

RBB (CD Tipp) 05/2015: »Mit etlichen Preziosen – nicht nur für Argerich-Aficionados.«

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Martha Argerich - The Warner Classics Recordings (Warner, ADD/DDD, 1965-2006)

»Die vorliegende Box mit 20 CDs gibt einen repräsentativen Überblick über Argerichs Repertoirevorlieben und Interpretationsspezifika. Sie zeigt Argerich außerdem an der Seite einiger ihrer bevorzugten Musizierpartner wie Alexandre Rabinovitch, Mischa Maisky, Nelson Freire oder Charles Dutoit im Konzert- oder Kammermusik-Kontext und versammelt einige herausragende Exegesen maßgeblicher Klavier-Solo-Preziosen. Damit ermöglicht die Box tiefgreifende Einblicke in den vielgesichtigen Interpretationskosmos einer Pianistin, die wie kaum eine Zweite zugleich überwältigend wie streitbar ist.« (MDR Kultur)

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Michael Spyres - BariTenor (Erato, DDD, 2020)

"Wie kann das sein? Hier Bariton, da Tenor? Ganz einfach: Michael Spyres kann dank seiner guten Tiefe, seiner wunderbar technisch entwickelten Höhe und mit einem eher nougatfarbenen Timbre nicht nur Baritenore, sondern eben auch Bariton singen. (…) Ein derartiger, auch stilistisch weitläufiger Parcours gleich zweier Stimmfächer bewältigt durch einen Sänger dürfte in der Geschichte des Singens wie der Plattenhistorie vergleichslos sein." (Die Welt, 30.09.2021)

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Milan Turkovic spielt Fagottkonzerte (Orfeo, DDD, 90)

H. Arnold in stereoplay 12/91:"...ein hochin-teressantes und abwechslungsreiches Pro-gramm, das von Turkovic und dem StuttgarterKammerorchester unter der Leitung von MartinSieghart ausgezeichnet absolviert wird."

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Nikolaus Harnoncourt - Walzer Revolution (Sony, DDD, 2011)

»Seine Revolution liegt im Farbenreichtum und in der Transparenz des historischen Instrumentariums.« (Stereo, Mai 2012)

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Olga Peretyatko - Arabesque (Sony, DDD, 2012)

"Sie singt phantastisch." (New York Times)

,,Aufmerksam begleitet vom NDR-Sinfonieorchester unter Enrique Mazzola besticht die Peretyatko auch hier mit silbrigem, glitzerndem Ton, ob bei Mozart oder im Belcanto-Repertoire." (FONO FORUM, Dezember 2013)

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Sabine Meyer spielt Klarinettenkonzerte II (Warner, DDD, 1997-2006)

stereoplay 2/2000: "Eine in jeder Beziehung spannende und interessante Produktion."FonoForum 3/2000: "Sabine Meyer legt sich mächtig ins Zeug. Noch klangschöner und souveräner als 1989 in ihrer ersten Aufnahme mit der Staatskapelle Dresden bewältigt sie nun Mozarts Klarinettenkonzert. Und in den selten gespielten Werken von Debussy und Takimitsu macht die inzwischen 40-Jährige deutlich, dass die Palette ihrer Klangfarben-Schattierungen und dynamischen Nuancen kaum Grenzen kennt."FonoForum 09/2007: "Auch auf heutigen Instrumenten sind die Konzerte eine Herausforderung. Für die beiden Ausnahmesolisten Meyer und Bliss scheint das keine Rolle zu spielen. Selbst geigerisches Figurenwerk perlt mit souveräner Leichtigkeit, so dass jederzeit reichlich Raum für musikalisch differenzierteste Gestaltung bleibt."Stereo 11/2007: "Sowohl die lyrischen als auch die virtuos geprägten Episoden bis hin zur atemberaubenden Doppelkadenz werden von Emmanuel Pahud mit tonlicher Delikatesse und frappierender Technik inszeniert. Sabine Meyer bringt die Bandbreite des Klarinettenkonzertes in einer furiosen Interpretation in allen Facetten zur Geltung."Audio 9/2002: "Karajan wusste, was gut ist, als er um jeden Preis Sabine Meyer nach Berlin holen wollte. Ungeheuer virtuos-temperamentvoll treibt sie ihre Partner vor sich her, dass es eine wahre Wonne ist. Da holpert nichts, klappert nichts - perfekt."

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Sebastian Knauer - Vienna 1789 (Berlin, DDD, 2012)

»Im Ganzen ›spricht‹ er mit durchgehend ›Relief‹ weichgezeichnetem und mild konturiertem Klavierton. Dieses wird über eine akzentuierte Dynamik und zügige Tempi vom Züricher Orchester griffig eingerahmt.« (Audio, November 2013)
»Norrington und das Zürcher Kammerorchester geben den Ton mit einer sehr feinen, auf Durchsichtigkeit und Farbigkeit bedachten Darstellung an, Knauer geht darauf mit auffällig weich und locker klingendem Klavierspiel von geschliffener Geschmeidigkeit und vor allem einer völlig unprätentiösen musikalischen Erfülltheit ein, die alle Bewunderung verdient - Kempff und Schiff grüßen von ferne.« (FONO FORUM, Dezember 2013)
»Das Zuhören wird zum Hochgenuss.« THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG, Wolfgang Hirsch – 19.10.2013

»(…) wenn Pianist Sebastian Knauer eingreift: ohne Dogma, sondern gelöst, schlank- und wunderschön.« DIE NORDWESTSCHWEIZ, Christian Berzins – 18.10.2013

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Skride Piano Quartet - Mozart / Brahms / Mahler (Orfeo, DDD, 2018)

»Ein All-Star-Ensemble in Höchstform, das sowohl interpretatorisch als auch mit seiner technischen Finesse überzeugt.« (Concerti)

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Sonaten für Violine & Klavier (LudiMusici, DDD, 2006)

M.Hengelbrock in FonoForum 06/07: "Obwohl derTangentenflügel im Vergleich zum Hammerflügelanschlagstechnisch weniger ausgereift scheint, bietet erdoch eine breite Palette an Klangfarben, und es gilt alssicher, dass in Mozarts Elternhaus auch einTangentenflügel stand. Marieke Spaans beweist nun, dassdessen klangliche Nähe zum Cembalo bei Mozarts Musikdurchaus Vorteile mit sich bringt, wie zum Beispielrauschende Arpeggien, knackige Alberti- Bässe, brillanteTriller oder eben den Wechsel zwischen beledertem undunbeledertem Anschlag, auf den sich die Bezeichnung"Pianoforte" ursprünglich bezog."

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Sonaten für Violine & Klavier Vol.1 (Hänssler, DDD, 2006)

N. Hornig in FonoForum 03/07: »Bestimmte Charakteristika von Sitkovetskys Spiels erkennt man hier wieder: die Klarheit der Gedanken, die schlanke Tongebung bei dosiertem Vibrato-Gebrauch, das Schnörkellose. Zusammen mit Antonio Pappano zeichnet Sitkovetsky ein lebendiges, zeitloses Mozartbild.«

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Sonaten für Violine & Klavier Vol.3 (Hyperion, DDD, 2015)

»Alina Imbragimova und Cédric Tiberghien erweisen sich erneut als feinfühliges Duo, das sich ohne jegliche Allüren ganz in den Dienst Mozarts stellt.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, August 2017)

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Sophie Pacini - Rimembranza (Avenir, DDD, 2019)

zur Mozart-Sonate a-Moll: »Burschikos und vehement geht Pacini zur Sache, weiß aber gerade mit dynamischen Effekten so zu agieren, dass das Dramatische perfekt ausgeleuchtet wird. Hier wird pianistische Oper zu einem wunderbaren, atmenden Hörerlebnis.« (Piano News)

»Nein, langweilig wird es einem keine Sekunde lang, wenn Sophie Pacini in ihrer ›Erinnerung‹ wühlt. Sie gibt ständig ›volle Pulle‹, spielt manuell überlegen und zupackend, mit rundem Ton und üppigem (dazu üppig aufgenommenem) Klang.« (Fono Forum, November 2020)

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Streichquartette "Dedicated to Haydn" Vol.2 (Lawo, DDD, 2020)

»Das Engegård Quartet streicht seinen Mozart mit Schwung, mit süßem Ton und flotten Tempi.« (Fono Forum, Mai 2022)

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Symphonien Vol.8 (DaCapo, DDD, 2009/2010)

FonoForum 02/11: "Auf Folge 8 der Mozart-Edition sind dieSinfonien KV 200, 201 und 202 zu hören: ein beredtes, insich stimmiges und musikalisch ausgewogenes Dokument vonFischers Mozart-Verständnis und den Fähigkeiten desOrchesters. Schon die Akzente im Kopfsatz derA-Dur-Sinfonie gelingen pointiert und dramaturgischschlüssig. Die Menuett-Sätze besitzen eine Mischung ausnaiver, "volksmusikalisch" inspirierter Schlichtheit undRaffinement, die Presto-Finalsätze in den Sinfonien D-Durund C-Dur leben von gewitzter Eile und einer fastopernhaften Gegensätzlichkeit von Zurücknahme undExplosion."

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Walter Gieseking - Mozart Solo Recordings (Profil, ADD, 1951/1955)

"Giesekings Mozart-Testament ist der Inbegriff einer Referenzeinspielung, da sie ausgewogen in der Mitte zwischen den Extremen einer Mozart-Deutung weilt und ihre Aktualität auch nach 60 Jahren nicht verloren hat." (klassik.com)

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Wolfgang Meyer - Klarinettenquintette (CAvi, DDD, 2009)

FonoForum 02/11: "Wolfgang Meyer und das jungeEisler-Quartett verstehen es in idealer Weise, das engverwobene kammermusikalische Geflecht in allen seinenNuancen auszuloten und plastisch-transparentdarzustellen."

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Yona Ettlinger - Legendary Treasures Vol.1 (Doremi, ADD, 1967-1972)

Stereoplay 06/10: "Unter Kennern ist Ettlinger eineLegende, und die vorliegenden Mitschnitte lassen hörenwarum: Das ist das reinste. musikalisch reichste undzugleich unprätentiöseste Klarinettenspiel, das ich jegehört habe. All die fragwürdigen interpretatorischenFreiheiten, die sich die meisten seiner Kollegenherausgenommen haben, hat er nicht nötig, und zugleichist nichts Mechanisches in seinem Musizieren."

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Letzte Änderung am 23. September 2022