CD-Tipps zu 'Jacques Offenbach (1819-1880)'

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Werke für Cello & Orchester (CPO, DDD, 94-96)

city-trends. de 11 / 04: »Zweifellos ist Guido Schiefen der ideale Interpret für diese zwischen anspruchsvoller Konzertliteratur, kultivierter Salonmusik und Can-Can-Antizipation augesiedelten Werke, die hier so einschmeichelnd dargeboten werden, dass sie nach Ablauf besagter 70 Minuten gleich wieder gehört werden möchten. Besondere Erwähnung verdient der ausgezeichnete, weil gleichzeitig amüsante und informative Beitrag von Eckhardt van den Hoogen, der auch das Lesen des Booklets zu einem ungetrübten Vergnügen werden lässt.«

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Cellokonzert G-Dur "Concerto militaire" (DGG, DDD, 2006)

Stereo 04 / 07: "Jerome Pernoo interpretiert dieses wieder entdeckte Juwel auf seinem historischen Cello mit virtuoser Leichtigkeit, klanglicher Rafinesse und einem sagenhaften Gespür für die Eleganz Offenbachscher Musik. Marc Minkowski und seine Les Musiciens du Louvre erweisen sich als perfekte Partner."

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Ouvertüren (DGG, DDD, 1980)

Künstler: Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan

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Arien - "Offenbach Colorature" (Alpha, DDD, 2017)

»Eine faszinierende Perspektive auf das Werk Jacques Offenbachs eröffnet die junge belgische Sopranistin Jodie Devos mit einem Album zum 200. Geburtstag des Komponisten. (...) Devos meistert die nicht unerheblichen Schwierigkeiten der Arien mit Geschmack, enormer Agilität, stratosphärischen Höhenflügen und untadeligem Gespür für die Feinheiten der französischen Sprache.« (Audio, Mai 2019)

»Die belgische Sopranistin Jodie Devos interpretiert Offenbachs halsbrecherische Vokalisen mit einer technischen Souveränität, Flexibilität und scheinbaren Leichtigkeit, die einen den Atem anhalten lassen. (...) Mit dem Münchner Rundfunkorchester und Laurent Campellone hat Jodie Devos einfühlsame Partner, die mit Präzision und eleganten Übergängen, feinem Gespür für Offenbachs subtilen Humor sowie mit einer exzellent austarierten Klanglichkeit das Hörvergnügen perfekt machen.« (Fono Forum, Mai 2019)

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Ouvertüren - "Folies symphoniques" (CPO, DDD, 2017)

klassik-heute. com 04 / 2019: »Dafür gelingen Howard Griffiths aufbrausende Momente, dramatische Spannungssteigerungen, ausdrucksstarke lyrische Modellierungen und oft unvermittelt eintretende Stimmungswechsel ganz vorzüglich. Dazu gesellt sich eine klangfarbliche und dynamische Arbeit vom Allerfeinsten. Womit er und das vital, sehr transparent, ja geradezu genüsslich aufspielende Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt der inspirierenden, wirkungsvoll instrumentierten und melodisch sehr attraktiven Musik Offenbachs dann doch gerecht werden – vor allem der aus den hier versammelten Ouvertüren und Zwischenspielen immerfort hervorquellenden ansteckenden Lebenslust.»

onlinemerker. com 03 / 2019: »Zur Erweiterung des Horizonts als auch zum bloß großen Vergnügen der Zuhörerschaft sei diese CD dringend empfohlen.«

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Sämtliche Klavierwerke (CPO, DDD, 2003-2007)

Kieler Nachrichten 09 / 05: »Die Mischung aus lässiger Delikatesse und dem nötigen Schwung Knackigkeit, der Sinn für theatralischen Schmiss und (Knall-)Effekte lassen auch im Spiel Marco Sollinis immer wieder vergnügt aufhorchen.«

Partituren 11 / 06: »Begnadeter Melodiker und Rhythmiker zugleich, backt er musikalische Petit fours, die man ohne Reue genießen kann. Zumal der italienische Pianist Marco Sollini das alles ohne Zuckerguss, mit dezenten Rubati und rhythmischer Finesse vorträgt.«

Die Welt 12 / 08: »Virtuos und effekthascherisch, klug parodierend und unerschöpflich in der federleichten Erfindungskraft, ganz wie man es vom ›Mozart der Champs-Elysees‹ gewöhnt ist.«

klassik-heute. com: »Der italienische Pianist Marco Sollini, der sich schon vielfach um die Entdeckung unbekannten Materials verdient gemacht hat, hat die Stücke mit Brillanz und Akkuratesse eingespielt. Der Klang des Steinway-D-Flügels ist hervorragend eingefangen.«

klassik-heute. com 06 / 2019: »Welch meisterhafter Bearbeiter und formidabler Pianist er ist, zeigt er in seinen hochvirtuosen Arrangements des ›Can-Can‹, einer Musette und der Olympia-Arie aus den ›Les Contes d'Hoffmann‹.«

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6 Fables de la Fontaine (orchestriert von Jean-Pierre Haeck) (Alpha, DDD, 2018)

»Deshayes bringt viel erzählerische Kraft in ihre Interpretation ein und demonstriert große Flexibilität auch in den Koloraturen, ohne dabei schrill oder spitz zu werden. Ein apartes Stimmtimbre.« (Das Opernglas)

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Kammermusik für Cello (Sony, DDD, 2018)

»Den teils melodiösen, teils virtuosen Stücken widmet sich die Münchner Cellistin Raphaela Gromes mit großer Spielfreude, intensivem Ton und souveränem Bogenstrich, ohne die dynamischen und rhythmischen Feinheiten zu vernachlässigen. (...) Das warme und klare Klangbild rundet die mitreißende Einspielung ab – Chapeau!« (Audio, Juli 2019)

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Orchesterstücke aus "Orphee aux Enfers" (CPO, DDD, 2019)

klassik. com 10 / 2019: »Nun aber, da der Deutschfranzose anlässlich seines 200. Geburtstags mit zahlreichen Wiederentdeckungen geehrt wird, kommen auch solche Trouvaillen zu Ehren. Dank des unermüdlich forschenden Offenbach-Kenners Jean-Christophe Keck konnten sie wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden – im Konzertsaal, wie neulich in Wien, und seit kurzem auch auf CD. Sie sind beim Dirigenten Howard Griffith, der schon etliche sinfonische Raritäten eingespielt hat, in besten Händen. Mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin steht ihm ein brillant aufspielender Qualitätsklangkörper zur Seite. Die Musik prickelt, perlt und schäumt, kommt leichtfüßig und mit tänzerischer Grazie daher. Das Klangbild des Albums ist tadellos und maximiert den ausgesprochenen Spaß beim Hören.«

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 18. April 2021