CD-Tipps zu 'Dora Pejačević (1885-1923)'

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Werke für Violine & Klavier (CPO, DDD, 2008)

Ostthüringische Zeitung 11 / 2013: »Was sie sich da selbst zur Freude und zum Konzertauftritt geschrieben hatte, das machen hier der Geiger Andrej Bielow und Oliver Triendl am Klavier klangschön und feinfühlig, brillant und empfindsam zum Erlebnis. Canzonetta, Menut, Romance und Elegie – die feinen Miniaturen – erhalten mit der Meditation einen Abgesang, wie er schöner nicht sein könnte...«
Pizzicato. lu 01 / 2014: »Zum einen kann man die Entwicklung der jungen Komponistin von ihren Salonstücken bis zur Moderne hier nahtlos mitverfolgen. Zum anderen sind die Interpretationen so toll, dass diese CD einen wahren Glücksfall darstellt. Die D-Dur-Sonate op. 43 aus dem Jahre 1917 ist ein wahres Meisterstück und die Meditation op. 51 lässt durch ihre Modernität erahnen, zu was Pejacevic noch fähig gewesen wäre, wäre sie nicht 1923 im Alter von nur 38 Jahren gestorben. Musik und Interpretation verdienen unsere Bestbewertung!« (Pizzicato 1 / 2014 Supersonic-Preis)
Musik & Theater 03 / 2014: »Ein weiteres diskografisches Highlight, dass das Licht der Klassik-Welt erblickt hat. Akustisch absolut brilliant. Andrej Bielow und Oliver Triendl spielen technisch bravourös und so beseelt, dass man sich sofort in die Musik dieser Komponistin verliebt.«

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Sämtliche Klavierwerke (CPO, DDD, 2014)

Thüringer Kulturspiegel 02 / 2016: »Mit diesem Doppelalbum – eine Sammlung reizvoller romantischer Miniaturen, faszinierend eingespielt von der Wiener Pianistin Natasa Veljkovic – hat das Label cpo wieder eine seiner spektakulären Editionen abgeschlossen. Überrascht und fasziniert erlebt der Hörer eine Klangwelt voller Vielfalt, Stimmungsreichtum und Eigenart. Das zauberhafte Klavieralbum zeigt am Ende noch einmal eindrucksvoll, dass für Dora Pejacevic Musik mehr ist als nur ein Spiel mit Tönen – in den Blumenbildern und Walzer-Capricen, den Fantasiestücken und Intermezzi, dem Gondellied und dem Trauermarsch verleiht sie der Vielfalt des Lebens feinfühlig Ausdruck.«
Piano News 03 / 2016: »Es ist einer der großen Vorzüge dieser Gesamtaufnahme des Klavierwerks mit der Pianistin Natasa Veljkovic, dass man den kompositorischen Entwicklungsprozess über einen Zeitraum von 25 Jahren (von 1896 bis 1921) verfolgen kann. Und dies um so mehr, als Veljkovic für diese spätromantische Musik pianistisch wie musikalisch bestens gerüstet ist. Liebhaber der Klaviermusik der Jahrhundertwende sei diese Doppel-CD, die übrigens einen ausgezeichneten Klang hat, wärmstens empfohlen.«

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Letzte Änderung am 17. Dezember 2017