Hans Pfitzner (1869-1949)

Symphonie G-Dur

(Symphonie)

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Symphonie
Untertitel: Kleine Symphonie
Titel englisch: Symphony
Tonart: G-Dur
Entstehungszeit: 1939
Besetzung: Orchester
Opus: op. 44

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[Details]
Orchesterwerke & Konzerte (CPO, ADD/DDD, 1982-1992)
Hans Pfitzner (1869-1949)

Frankfurter Rundschau 04/1991: »Zu den besten Pfitznerwerken überhaupt gehört das Violinkonzert von 1924, das formal voll eigenwilliger Vertracktheiten steckt und an dramatischer Energie und lyrischer Beredtheit seinesgleichen sucht. Den wenigen Konkurrenzaufnahmen ist die souveräne Darstellung durch Saschko Gawriloff mühelos überlegen. Atemberaubend der vielfache Wechsel zwischen nachtwandlerischen Kantilenen und heikler Passagenarbeit. Das Violinkonzert erscheint gleichsam als formvollendetes, individuiertes Tondrama wie als bestürzendes Dokument psychischer Zerrissenheit.«

Frankfurter Rundschau 04/1991: »Die ausgedehnte Schauspielmusik ›Fest auf Solhaug‹ steht für die feurige Genialität und die frappierende frühe Meisterschaft des noch ganz jungen Pfitzner ein.«

Fanfare (USA) 8/91: »Die Symphonie op. 44 ist eine von Pfitzners schönsten Schöpfungen.«

Frankfurter Rundschau 02/1993: »Grüblerische, schwermütige Musik (die Symphonie) von spröder Gesanglichkeit, bisweilen auch bizarrem Witz. Kultiviert und angenehm sachlich gespielt.« (zur Symphonie 36a)

Musikmarkt 04/1994: »Man hört dieser Produktion vom ersten Ton an mit Begeisterung zu. Geringas beseelt diese Musik mit Verve, Präzision, Hingabe und klanglichem Schmelz, kurz mit allen ›romantischen‹ Tugenden... Es ist ein intensives, raffiniertes Auskosten von Stilkonventionen..., die jedoch nicht epigonenhaft zusammengefügt worden sind, sondern von Pfitzner in meisterlicher Gediegenheit und einer Fülle von Inspirationen zu einer höheren Einheit verschmolzen wurden.« (zu den Cellokonzerten)

HiFiVision 05/1989: »Klar zeichnen Volker Banfield und die Münchner Philharmoniker das Bild des zwischen frugaler Schulmeisterei und genialischer Inspiration zerriebenen Komponisten... eine wertvolle Katalogbereicherung.« (zum Klavierkonzert)

Letzte Änderung am 15. Oktober 2011

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