CD-Tipps zu 'Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow (1844-1908)'

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Orchesterwerke (BIS, DDD, 2002-2004)

Partituren 13 / 07: "Es wird mit Sinn für Farben und für Charaktere musiziert. Auch wenn die Box leider nicht das gesamte Orchesterschaffen Rimskys versammelt, lohnen die übrigen, durchweg bunt-erzählerischen Werke die Begegnung allemal."

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Orchesterwerke (Capriccio, DDD, 96)

R. Loher in stereoplay 7 / 97: »Die Aufnahme bietet die Gelegenheit, die vielgestaltige Orchestersprache von Rimsky-Korssakoff Revue passieren zu lassen, ohne ständig durch Ohrwürmer wie ›Scheherazade‹ oder ›Caproccio Espagnol‹ abgelenkt zu werden.«

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Orchesterwerke (Naxos, DDD, 2011)

FonoForum 04 / 12: "Gerard Schwarz erweist sich einmal mehr als Spezialist für russische Musik und für Rimskij-Korsakow im Besonderen, indem er die den Opernsuiten inhärente Dramatik ebenso überzeugend zum Teil des musikalischen Gesamtbilds werden lässt wie das Spiel der mannigfachen Orchesterfarben und die sprechende Charakterisierung der aus der russischen Folklore entlehnten Elemente."

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Orchestersuiten (Pentatone, DDD, 2008)

Rondo 4 / 2010: "Pletnev spornt nicht nur sein Orchester zu einer verblüffenden Clarté an. In den Suiten von 'Schneeflöckchen' und 'Die Legende der unsichtbaren Stadt Kitesh und der Jungfrau Fevronia' wischt Pletnev mit einer Hand jede diffuse Opulenz vom Tisch, gestaltet die unmittelbar anspringende Brillanz mit dem programmatisch-poetischen Ausdruckscharakter radikal deckungsgleich. Ob in den Naturbild-Panoramen, bei handfesten Hochzeitsumzügen oder gar den grotesken Tänzen."

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Kantaten (Brilliant, DDD, 2001)

,,Die Männerstimmen der Moskauer Chorakademie singen ihren Part kernig-knackig, mit genau der obertonreichen Wucht, die man von russischen Ensembles gewohnt ist." (FONO FORUM, Juni 2013)

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Lieder (CPO, DDD, 2010)

klassik-heute. de 03 / 2017: »Die russische Mezzosopranistin hat eine beachtliche Internationale Karriere gemacht, die sie nach ihren Anfängen im Belcanto-Fach zu den Fachpartien Verdis und Wagners geühft hat. Ihre warme, geschmeidige Stimme spricht in allen Lagen gleichermaßen an, die Registerwechsel sind bruchlos, das auskomponierte Gefühl tendiert in ihrem Vortrag nie zur Larmoyanz.«
FonoForum 10 / 2017: »Die russische Mezzosopranistin Marina Prudenskaya wartet mit einer satten, erotisch durchpulsten und opernaffinen Stimme auf, welche den Hörer regelrecht auf die Stuhlkante zwingt. Das opulente Organ ist wunderbar durchgebildet. Es dominiert die klangvolle Mittellage, doch kommen auch die pstose Tiefe und die sicher bewältigte Höhe zu ihrem Recht.«

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Letzte Änderung am 10. Dezember 2017