CD-Tipps zu 'Erik Satie (1866-1925)'

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Werke für Akkordeon (Winter & Winter, DDD, 97)

A. Csampai in Scala Nr. 5 / 98: »Was Teodoro Anzellotti, einer der Stars der ›neuen‹ Akkordeon-Szene, hier aus Saties kauzig-träumerischen bis bizarr-experimentellen Klavier-Miniaturen an Atmosphäre, Flair, Verletzlichkeit und Widerstandsgeist gegen die ›Hochkultur‹ herausdestilliert, ohne daß es auch nur einmal in die Nähe des Heimeligen oder Kitschigen geriete, ist verblüffend, erhellend und sensationell zugleich.«

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Das Klavierwerk (Naxos, DDD, 1989-1994)

FonoForum 11 / 94: "Klara Körmendi zeichnet die etwas ausgefallenen hier versammelten Satie-Stücke so präzise wie liebevoll: mit einem sehr guten Maß an Agogik und dem gewissen subjektiven Widerstand, den diese leicht zu leicht genommene Musik be- nötigt. Eine insgesamt gelungene Einspielung."

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Klavierwerke (Bella, DDD, 2013)

,,Die japanische Pianistin Chisako Okano - sie hat bei Peter Eicher in Karlsruhe studiert - nähert sich Saties Poesie fast vorsichtig, schüchtern. Dabei lässt sie die Farbnuancen sanft schillern und erweist dem Komponisten durch ihre ernste Hingabe alle Ehre." (Mannheimer Morgen)

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Klavierwerke (Praga, DDD, 2012)

,,Während Satie auch ,,musique d'ameublement" komponierte, der man nicht zuzuhören braucht, gibt Deluze den hier eingespielten Stücken eine Qualität, die zum genauen Hinhören geradezu zwingt. Das ist beeindruckend! Die Aufnahme der ,,Parade" unter Manuel Rosenthal von 1959, die alle Geräusche herrlich hervortreten lässt, ist eine willkommene Ergänzung." (FONO FORUM, Dezember 2013)

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Klavierwerke (ZigZag, DDD, 2008)

FonoForum 02 / 09: "Die Duopartnerin Jos van Immerseels entwickelt Saties ganz eigene Klavierwelten idiomatisch, wählt im Vergleich mit Reinbert de Leeuw fließendere Tempi. Ihre besondere Note erhält die Aufnahme durch den Erard von 1905, der nicht so brillant wie heutige Flügel klingt, sondern der Musik mit gedeckteren Farben eine große Intimität verleiht."

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Klavierwerke (Virgin, DDD, 1988)

H. Krellmann in stereo 6 / 89: "Satie als Rätsel in Tönen, pianistisch mit verhaltener Brillanz entfaltet, farblich sensibel aufgefächert und im ganzen auf Nervigkeit gespielt. Höchste Bewertungen für Interpretation und Klangqua- lität."

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Klavierwerke (HMF, DDD, 2008)

klassik. com: »Tharaud gelingt es mit seinem feinsinnigen, delikaten Spiel, die anspruchsvollen Tonminiaturen von Satie mit Leben zu füllen. Dabei kann er sowohl in den Solowerken als auch als Begleiter überzeugen.... Und diese Freude scheint sich auch auf die Interpreten übertragen zu haben, denn beide sind mit Feuereifer und viel Energie dabei. Ob Cancan oder Walzer, Ragtime oder Stück ›in Birnenform‹, alles kommt hier zu seinem Recht. Charmant spielen sie sich durch die verschiedenen Kleinode.« Bayerischer Rundfunk: »Tharauds Satie kommt pianistisch brillant, aber völlig unprätentiös daher, mit ebenso viel Witz wie großem Ernst, mit all seinen Widersprüchen, seiner Ironie, seinem Sarkasmus, seinen Abgründen, eben auch seiner Nähe zur Unterhaltungsmusik. Ein wunderbarer Einstieg in die Beschäftigung mit einem unergründlichen Komponisten.«

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Klavierwerke (Virgin, DDD, 1988/92)

H. Krellmann in stereo 6 / 89: "Satie als Rätsel in Tönen, pianistisch mit verhaltener Brillanz entfaltet, farblich sensibel aufgefächert und im ganzen auf Nervigkeit gespielt. Höchste Bewertungen für Interpretation und Klangqua- lität."

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Klavierwerke (Vir, DDD, 88)

H. Krellmann in stereo 6 / 89: "Satie als Rätsel in Tönen, pianistisch mit verhaltener Brillanz entfaltet, farblich sensibel aufgefächert und im ganzen auf Nervigkeit gespielt. Höchste Bewertungen für Interpretation und Klangqua- lität."

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Letzte Änderung am 10. Dezember 2017