Franz Schubert (1797-1828)

Winterreise

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Winterreise
Entstehungszeit: 1827
Opus: op. 89: Winterreise
D 911

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Winterreise D.911 (Oehms, DDD, 2007)
Franz Schubert (1797-1828)

FonoForum 06 / 08: "Trekel stattet diesen Zyklus mit einer signifikanten Bildhaftigkeit aus, er beherrscht die Verinnerlichung durch zahlreiche Piano-Abstufungen ebenso wie den exzessiven Ausbruch - Hilferufe einer rastlosen Seele, Zeichen dauerhaft drohender Abgründe. Betörend sein gellendes "Es ist nichts als der Winter"."

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Winterreise D.911 (Visualisiert von William Kentridge) (CMajor, 2015)
Franz Schubert (1797-1828)

»Der Film ›Winterreise – Ein Trio für Schubert‹ ist mehr als nur ein Making-of. Reich an Bildern und Musik zeigt er die Gedanken, die die drei Künstler während ihrer Arbeit beschäftigen: über den eigenen Lebensweg und über die jeweils eigene Winterreise. Dabei ist der Film stets bedacht, einen Ausgleich zwischen Intimität, Hingabe und Mysterium zu finden.« (arte)

»›Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus.‹ Mit diesen Versen beginnt einer der berühmtesten Liederzyklen der Romantik. Er schildert die Eindrücke eines jungen Wanderers, der nach einer beendeten Liebesbeziehung in die Winternacht hinauszieht. In ihrer Grundstimmung drücken die Gedichte Wilhelm Müllers Trauer, Verzweiflung und Melancholie aus. Der südafrikanische Künstler William Kentridge schafft mit 24 Animationsfilmen einen poetischen Kontrapunkt zum Liedgesang. In diesem ›Trio für Sänger, Pianist und Filmprojektor‹ wird Musik sichtbar, und die bewegten Bilder werden hörbar.« (TV. de)

»Ganz neu klingen die 24 Lieder der ›Winterreise‹, die Vertonung von Gedichten Wilhelm Müllers durch Franz Schubert, in der großen Halle des Museumsquartiers während der Wiener Festwochen. Nicht nur weil Bariton Matthias Goerne am Klavier von Markus Hinterhäuser begleitet, singt sondern auch und vor allem, weil William Kentridge die Zwiesprache zwischen Pianisten und Sänger mit Bildern, seinen Bildern, hinterlegt, ausleuchtet, anreichert.« (Tanz. at)

»… Matthias Goerne und Markus Hinterhäuser machen ihre Sache übrigens ganz fabelhaft, der Sänger so viril wie zart, der Pianist immer gewitzt, ja spitzfindig. Und während man noch überlegt, ob die Menschenkette, die Kentridge zum Leiermann imaginiert, alle Menschen zu Brüdern macht oder Flüchtlinge auf dem Weg nach Lampedusa zeigt, meint man die Silhouetten der beiden Interpreten unter ihnen zu erkennen«. (Zeit online)

»Eine der am meisten erwarteten Premieren des diesjährigen Aix-en-Provence-Festivals war die ›Winterreise‹, die am Freitag zum stürmischen Applaus am Darius Milhaud Konservatorium eröffnet wurde. … die hervorragende Leistung von Herrn Goerne, einer der führenden Dolmetscher der deutschen Liedtradition heute. In Begleitung des österreichischen Pianisten Markus Hinterhäuser war der Gesang von Goerne so reich an emotionalen Schattierungen und dramatischem Ausdruck …« (New York Zeiten (Corinna Da Fonseca-Wollheim), 6. Juli 2014)

Letzte Änderung am 6. Oktober 2004

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